Es ist nicht schwer zu erkennen, wenn wir negative Gedanken hegen, denn innerer Frieden verschwindet augenblicklich, Freude rinnt uns durch die Finger wie Wasser, und wir werden von Zweifel und Sorgen überwältigt.

Sorgen sind in der Tat eine besondere Art negativer Gedanken. Sich Sorgen zu machen bedeutet, sich mit etwas zu beschäftigen, also sich mit etwas zu beschäftigen, das außerhalb unserer Kontrolle liegt. Sorgen bringen Kummer, Ängste und meist unbegründete Befürchtungen mit sich und rauben uns die Lebensfreude.

Der Tag ohne Morgen

Nicht die Arbeit zerstört einen Menschen, sondern die Sorgen.

Henry Ward Beecher (1813–1887) Amerikanischer Geistlicher.

Sichtbarer Schrecken hat weniger Macht über die Seele als imaginärer Schrecken.

William Shakespeare (1564–1616) Englischer Dramatiker.

Sorgen sind eine Form der Angst, und jede Form der Angst führt zu Erschöpfung. Wer lernt, keine Angst zu haben, bemerkt, wie die Erschöpfung des Alltags enorm nachlässt.

Bertrand Russell (1872–1970) Britischer Gelehrter

Ich hatte viele Sorgen in meinem Leben, die meisten davon sind nie eingetreten.

Mark Twain (1835–1910) Amerikanischer Schriftsteller.