KRÄFTE DES LICHTS, DIE AUF DIE MENSCHHEIT EINWIRKEN

A R T E M I S

Es wurde bereits mehrfach von dem beschleunigten Geschehen gesprochen, das für viele Menschen unerwartete Auswirkungen in ihrem Leben mit sich bringen wird.

Einem Teil der Leser fehlt zu diesen Erwähnungen des beschleunigten Geschehens noch immer ein klareres Bild, um dies tiefer erfassen zu können.

Dabei ermöglicht erst das rechte Verstehen das notwendige Erleben.

Das wahre, also geistige Erleben kann nicht auf einem einzigen Gedankenbild aufbauen, sondern ist eine Verbindung mehrerer Erkenntnisse, die sich gegenseitig durchdringen und ergänzen.

Dadurch formt sich die Lebendigkeit des Bildes über eine bestimmte Sache, und erst diese Lebendigkeit wandelt sich in geistiges Erleben, das wir als Eigentum des Geistes bezeichnen können.

Erst darnach öffnet sich dem Menschen auch ein wirklich helfender Ausblick darauf, wie er mit Erfolg durch das Geschehen schreiten kann, das uns umgibt.

Deshalb wird hier noch einmal eine Annäherung an den lebendigen Ablauf des Geschehens des vorangegangenen Textes gebracht.

Diese Schilderung wird in wirklichen Bildern gereicht, wie sich diese auf den feineren Ebenen des wesenhaften und feinstofflichen Geschehens über den Menschen abspielen.

Betrachten wir also das folgende Bild dessen, was in den feineren Ebenen geschieht, damit es sich darnach in der irdischen Welt als kommendes unerwartetes Geschehen in den Angelegenheiten der menschlichen Gesundheit auswirke.

In treuer Erfüllung gegenüber dem UR-SCHÖPFER durchschreitet die Wesenhafte DIENERIN ARTEMIS mit erhobenem Haupt diesen Weltenraum.

In der jetzigen Zeit des Gerichtes Gottes über die Erdenmenschheit wurde sie berufen, aus Walhalla in die Ebenen der Stofflichkeiten herabzusteigen.

Ihre Berufung besteht darin, durch ihren Dienst alles in Bewegung zu versetzen, was sich in der Menschenwelt schon seit langer Zeit schlafend zeigt oder nur unzureichend bewegt.

Ihr durchdringender Blick gewahrt alle Schwächen, die sich auf der grobstofflichen Ebene als Trägheit des Denkens und als starke Bequemlichkeit beim Bemühen um eine lebendige und reine Regsamkeit des Geistes zeigen.

Sie sieht die Schwächen, die sich um die Erdenmenschheit aufgehäuft haben.

Sie sieht alles Falsche um den irdischen Körper des Menschen und im Menschen.

Die Unbeweglichkeit des Geistes führt zu einer Trägheit des Blutes und bietet somit die Gelegenheit für einen Eingriff überall dort, wo der Geist das Blut nicht ausreichend belebt.

Das Auge der ARTEMIS erkennt dies mit klarem Blick und sie macht sich sofort an die Arbeit.

Ihre Hand, die den Bogen hält, erhebt sich nun immer häufiger, um zu zielen, denn sie soll alle Stellen treffen, die unter fehlender Gesundheit leiden.

Die ernste Sendung, in der sie sich in dieser Zeit der Erde genähert hat, gestattet ihr fast keine Ruhe, denn sie ist zu großer Aufgabe berufen, und sie wird diese gewiß auch bis zu dem besten Ergebnis vollenden.

ARTEMIS erfüllt all dies mit Freude und Hingabe, denn sie weiß, daß ihre Sendung auf der Erde eine Abtrennung von allem Ungesunden bringen wird, während alles, was sich in seinem höchsten Streben genügend Reinheit und Gesundheit bewahrt hat, als gesund schwingend belassen werden darf.

Sie ist vom HERRN berufen, damit alles, was sich noch zu regen vermag, durch das Treffen ihrer Pfeile zu jenem ursprünglichen Leben zurückkehrt, das dem Menschengeiste von Anbeginn an vom Lichte her verheißen war.

Von der erhabenen DIENERIN VON WALHALLA, ARTEMIS, wurde bereits mehrfach gesprochen.

Dennoch weiß man noch immer fast nichts über ihr Wirken in dieser Zeit der befreienden Flut des Lichtes auf der Erde.

ARTEMIS ERFÜLLT IHREN DIENST DURCH DIE BEHARRLICHE, UNNACHGIEBIGE VERFOLGUNG ALLES DESSEN, WAS IM KÖRPERLICHEN LEBEN NICHT IM RECHTEN EINKLANG DER HARMONIE SCHWINGT.

WAHRLICH, SIE IST DIE HÜTERIN DER HARMONIE FÜR DIE ENTWICKLUNG ALLER EIGENSTÄNDIG LEBENDEN ORGANISMEN AUF DIESER ERDE.

FÜR DIESE HARMONIE ARBEITET SIE AUF IHRE ART IN STRENGER UND HERBER FOLGERICHTIGKEIT, SODASS SIE SCHLIESSLICH ALLES DORTHIN FÜHRT, WO ES NOCH RECHTZEITIG VOR BEGINN DES NEUEN REICHES, DES KÖNIGREICHES GOTTES AUF ERDEN, STEHEN SOLL.

Vor ihren Pfeilen hält allein das stand, was im lebendigen Streben von Geist, Seele und Körper in unermüdlicher Bewegung bleibt.

Maßgeblich für diese Bewegung, die im Einklang mit dem geistigen Inneren des Menschen stehen soll, ist für sie das Blut mit seiner Ausstrahlung.

Entweder erneuert, reinigt und bewegt sich das Blut durch das innerliche und grobstoffliche Bestreben des Menschen zu einem ausreichenden Grad an Leuchtkraft, oder es wird ein jedes Leben beendet werden, das in seiner Trägheit die verstärkende Strahlung des Lichtes im hiesigen Weltenraum nicht mehr verträgt.

Ihre ganze Sendung ist in ihrem Namen – ARTEMIS – enthalten – also HARMONIE, die in Strenge durch den Druck gehalten wird, der gesunde Regsamkeit eines jeden Geschöpfes fordert.

In ihrer Nähe zur Erde schöpft sie nun aus dem Licht eine nie dagewesene Kraft für die BESCHLEUNIGTE AUSLÖSUNG ALLER VORGÄNGE UM DIE GESUNDHEIT ODER KRANKHEIT alles selbständig Lebenden in den Stofflichen Welten.

Welche Auswirkungen dies in naher Zukunft auf die Menschen haben wird, kann sich jeder leicht ausmalen, der spürt, wie weit die heutige Menschheit von den reinen Schwingungen früherer Zeiten entfernt ist.

Und ARTEMIS ist hier, damit alles zum ursprünglichen reineren und damit gesünderen Schwingen zurückkehre, und zwar auch um den Preis, daß diese Rückkehr einen strengen und herben Verlauf nehmen wird, den die Menschheit so nicht erwartet.

DIES GESCHIEHT, WEIL ALL IHR TUN DANK DER ART IHRES WIRKENS AUF DEM GERADESTEN WEGE ZUR HARMONIE FÜHRT, DIESE ERHÄLT UND UNNACHGIEBIG DAFÜR SORGT, DASS DIE HARMONIE DAUERHAFT FÜR DIE GESUNDE ENTWICKLUNG DES LEBENS BEWAHRT BLEIBT.

Ihre Pfeile kennzeichnen alles Schwache, das in seiner Unreinheit und Unnatürlichkeit ohne festen Halt im Licht bleibt.

Ihr Schlag zieht sofort eine besondere Art von Wesen an, die ARTEMIS direkt unterstellt sind und deren Erscheinungsformen am grobstofflichen Körper von den Menschen unter anderem als virale und bakterielle Krankheiten bezeichnet werden.

Diese Krankheiten sind in Wirklichkeit nur verschiedene Erscheinungsformen einer Schwächung der ursprünglich gesunden harmonischen Ausstrahlung des körperlichen Instruments des Geistes und des Blutes.

Wo auch immer das harmonische Fließen des Lebens gestört wird – sei es durch das Abgleiten in eine träge Erschlaffung und einen stockenden Blutstrom oder umgekehrt durch ein fieberhaftes Überwuchern und maßloses Aufwallen –, macht sich sofort das ausgleichende Wirken von ARTEMIS geltend, indem sie Strahlungen herbeiführt, die als Gegendruck in Gestalt von Raubtieren, Jägern oder Krankheiten auftreten, um entweder das Aufraffen zu einem gesunden Leben anzuspornen oder die unharmonische Ausstrahlung gänzlich zu tilgen, selbst wenn dies den irdischen Untergang fordert.

Als Raubtiere können wir genau jene kleinsten Teilchen Wesenhaften Lebens betrachten, das die Aufforderung zum Aufraffen zur Verteidigung des angegriffenen Geschöpfes in sich trägt und damit das Erwachen zum Leben überall dort, wo dies noch möglich ist.

Nur im Aufraffen zum Kampf wird dem Geschöpf die Kraft zum Siege zuteil.

Diese Kraft kann sich nicht von selbst einstellen, sondern setzt zwingend ein inneres Erwachen zu neuer Bewegung voraus.

Nichts Äußerliches vermag die innerliche Bewegung zu ersetzen, selbst wenn der Verstand darin für kurze Zeit einen Ausweg zu erkennen glaubt.

Mit neuer Macht wird die Krankheit zurückkehren und sich unnachgiebig noch tiefer in den Körper verbeißen.

Alles durch langjährige Untätigkeit von Geist und Körper zu sehr Geschwächte muß sich demgegenüber als zur Verteidigung unfähig erweisen.

Für die Erdenmenschen erscheint dies als herb, streng und erbarmungslos.

DIES IST DESHALB SO, WEIL DIE MENSCHHEIT SICH DIESER ART DER ERHALTUNG DER HARMONIE ENTFREMDET HAT UND WÄHNT, SIE KÖNNE AUSSERHALB DER NATURVORGÄNGE STEHEN UND AUS DIESEM GRUNDE DEN AUSWIRKUNGEN DER IM SCHÖPFUNGSWERK WIRKENDEN WEISEN GESETZE GOTTES ENTGEHEN.

Ebenso wird versucht, diese Gesetze auf vermeintlich ausgeklügelte Weise zu umgehen, was sich jedoch nun als völlig unzureichend erweist und der AUSSTRAHLUNG DES MENSCHLICHEN BLUTES sogar noch tieferen Schaden zufügt.

Wobei die Menschen irgendwo tief in ihrem Inneren ahnen, was kommt.

In der sonderbaren Erkenntnis des Versagens ihres bisherigen mächtigen Werkzeuges des Verstandes fürchten sie sich vor dem Kommenden und tun alles Mögliche dazu, damit diese Niederlage noch hinausgezögert werde.

Dabei muß man sich bewußt werden, daß hinter dem überzüchteten Verstand das Dunkel steht, welches das Werkzeug des Gehirns an sich gerissen und durch dieses nach und nach diese Erde beherrscht hat.

Und weil das Dunkel bereits um das Ergebnis des jetzigen Geschehens weiß, so erkennen gerade die verstandesmäßig schlauen Menschen durch die Logik des Verstandes, daß das Ende ihrer Herrschaft naht.

Das Licht hat bereits von Anfang an gesiegt, auch als der gefallene Luzifer seinen Aufstand begann, viele unstete Geister mit sich riß und sie für seine finsteren Pläne unterwarf.

DAS HEILIGE GOTTESLICHT IST DER SIEGER, und nun erleben wir hier auf der Erde nur das Offenbarwerden des Ausmaßes der Auswirkung dieses Sieges, weil sich zeigen muß, wo sich überall das Dunkel eingenistet hat und was infolge seiner Unreinheit schließlich in den Staub der Vernichtung stürzen muß.

Zu den am stärksten angegriffenen Bereichen auf der Erde zählen das menschliche Gehirn und der daraus wirkende Verstand.

Da der Verstand logisch arbeitet und somit die Abfolge einer Entwicklung folgerichtig abzuleiten vermag, ist ihm bereits heute bewußt, daß er hier am Ende seines Weges angelangt ist.

Ja, der Verstand weiß tatsächlich, daß seine Ära der Vorherrschaft zu Ende ist.

Sein Stolz will sich dem jedoch nicht unterwerfen, und deshalb sucht er nach hinterlistigen Schlichen zur Hinauszögerung dieses endgültigen Sturzes, der immer näher rückt.

Die vom Verstande beherrschten Menschen tun und werden noch immer weiter alles Mögliche tun, was in ihren Fähigkeiten und Möglichkeiten liegt, um die Auswirkungen des Lichtdruckes abzulenken und dem WIRKEN DES WESENHAFTEN in der Materie ihre Werkzeuge der verstandesmäßigen Abwehr entgegenzustellen.

Leider tun sie damit jedoch nur das Gegenteil dessen, was sie wirklich vollbringen sollten.

Anstatt des geistigen Erwachens und des Strebens darnach, im frischen Wehen des Lichtes rein zu bestehen, versuchen sie nur, sich vor dem lichten Wandel weiterhin zu verbergen und auf den selbstgeschaffenen Wegen noch mehr zu beharren, die sie notwendige Maßnahmen der heutigen menschlichen Gesellschaft nennen.

Als Schutzschild zur Verteidigung dieser Maßnahmen und der Arten ihrer Anwendung hat sich der Verstand ein großes Schlagwort zur Verschleierung genommen – gemeinsame Verantwortung und Rücksichtnahme.

Zwar versprechen diese Wege Schonung oder vermeintliche Sicherheit, doch dienen sie in den Händen des Verstandes nur zur Aufrechterhaltung des Schlafes und jener trägen Bequemlichkeit, die zur jetzigen Norm des Denkens für die Menschheit geworden sind; dies aber wird viel größeren Schaden anrichten, als wenn sich die Menschen zum frischen Erwachen aufraffen würden, auch um den Preis vieler Erschwernisse im Ringen mit ihren Schwächen.

Die Rücksichtnahme und Liebe, wie die Menschen dieses Vorgehen in der Auffassung des materiellen Verstandes nennen, hat sich völlig von der geistigen Frische und der Fähigkeit zu erquicken entfernt, welche die Bedingungen für eine wahrhaft gesunde Entwicklung des Menschengeistes sind.

Es ist so weit gekommen, daß die Menschen das gegenwärtige Wirken von ARTEMIS als eine äußerst heimtückische Zeit empfinden, weil sie mit ihren Pfeilen allzu unerwartet in den Wohlstand eines großen Teils der Gesellschaft dieser Welt eingedrungen ist.

So mancher nimmt es sogar als ein Zeichen, die Abwesenheit der LIEBE GOTTES zu bezeugen, wenn er auf die Auswirkung des herben Wirkens der gesundenden Kräfte trifft, die das Leben der Menschen zur Rückkehr in die Harmonie und Natürlichkeit treiben.

Das Wesenhafte im Schöpfungswerk arbeitet jedoch in unentwegter Gerechtigkeit, und deshalb führt es den scharfen Schnitt überall dort herbei, wo die Harmonie aus ihrem ursprünglichen herrlichen Kreisen aus ihrer Mitte gebracht worden ist.

ARTEMIS GEHÖRT ZU DER ART DER REINEN WESENHAFTEN ANGRIFFSLUST, DIE DRUCK UND KAMPF AN ORTE FÜHRT, WO DIES DRINGEND NOTWENDIG IST, DENN SONST WÄREN DER WAHRE FRIEDEN UND DIE HARMONIE BEDROHT.

Viele werden nun mißbilligend den Kopf schütteln, denn sie haben sich an die Vorstellung gewöhnt, daß Harmonie nur dort herrschen kann, wo man, um den Frieden zu wahren, der verzerrten Weltanschauung unreifer und unreiner Seelen nachgibt, die die lautesten Schreihälse sind und immer waren, die ihre vermeintlichen Rechte einfordern.

DAS BLUT, DAS DEN HEUTIGEN MENSCHEN IM KÖRPER KREIST, IST GRÖSSTENTEILS DURCH DAS TRÄGE WERDEN DES GEISTES BEEINFLUSST, DER SICH DURCH DEN IHM URSPRÜNGLICH UNTERGEORDNETEN MATERIELLEN VERSTAND SEINE HERRSCHAFT ÜBER DIE MATERIE NEHMEN LIES.

Durch das Wirken der großen Schöpfungsgesetze wird diese Art der Ausstrahlung letztlich jedoch stets ausgesondert und aus dem lebendigen Schwingen des Schöpfungslebens verstoßen.

UNTER DEM DRUCK DER SCHÖPFUNGSGESETZE MÜSSEN DIE MENSCHEN JENE TRÄGE GEWORDENE FORM DER BLUTAUSSTRAHLUNG DURCH NEUE BEWEGUNG ENTWEDER ZU GRÖSSERER WACHHEIT UND LEBENDIGKEIT WANDELN, ODER SIE WIRD DURCH DIE HÄNDE DER WESENHAFTEN DIENER ÜBER JENE GRENZE HINAUSGEDRÄNGT, DIE DEN RAUM FÜR DAS MENSCHLICH-GEISTIGE DASEIN BESTIMMT.

SCHÖNHEIT UND HERRLICHKEIT DES SCHÖPFUNGSWERKES FLIESSEN NUR AUS DER LEBENDIGEN BEWEGUNG, DIE VON GESUNDEM UND REINEM ERFÜLLEN ALLER GESCHÖPFE ERFÜLLT IST.

Blicken wir nun noch einmal mit der Schärfe des Auges ARTEMIS auf die heutige Erdenmenschheit.

Wie muß sich dies ihrer durchdringend klaren und unerbittlichen Forderung nach reiner und gesunder geistiger Entwicklung in der Nachschöpfung darstellen.

Das Ergebnis ist beklagenswert und führt dazu, daß das Wesenhafte alles für die BEDINGUNGSLOSE ERFÜLLUNG DES HEILIGEN WORTES tut, damit die Menschheit wieder zu den Schwingungen zurückkehrt, die ihr in einer geheilten Bewegung erhabenen Segen und Glück bringen.

ARTEMIS IST EINE DIENERIN, DIE NEBEN ANDEREN DIENENDEN WESENHAFTEN NUN DIE KRÄFTE, DIE ERSCHÜTTERUNGEN IN SICH TRAGEN, ZU JEDEM LEITET, ZU DEM SIE GELANGEN SOLLEN.

Und es ist ein herber Strom der Erfüllung der Schicksalsfäden, den jeder abgeschossene Pfeil aus dem Bogen der ARTEMIS mit sich bringt.

Der Pfeil trägt die Gelegenheit, alle schwachen Stellen des seelischen, astralen und auch des irdischen Körpers des Menschen anzugehen.

Und der irdische Körper wird diesem Eingriff entweder erliegen, oder er wird ihm durch den belebten Willen des NEU ERWACHTEN GEISTES im Aufraffen zu gänzlicher Wiedergeburt und zur Erneuerung seines Lebens standhalten, wobei dem Körper gerade durch den belebten Geist Hilfe von HERFELINE zuteilwerden kann, die in dieser Zeit ebenfalls nah im Weltenraum in ihrer Tätigkeit wirkend zu finden ist.

UM ARTEMIS HERUM KREISEN IHRE HELFER UND ERZEUGEN DEN DRUCK ZU DER BEWEGUNG, DER SICH IN ALLEN ORGANISMEN ERFÜLLEN MUSS, DENN DAS IST DIE AUFGABE DIESER DIENERIN, DIE DEN WEG FÜR DIE HEILUNG ALLES LEBENS AUF DER ERDE EBNET.

WIE UNERMÜDLICHE JAGDHUNDE SIND DIE WESENHAFTEN TEILCHEN, DIE SICH IM MENSCHEN FESTSETZEN UND DEN KAMPF UMS LEBEN HERVORRUFEN.

Der Körper mit seinen Organen, die das Blut reinigen und aufbereiten, muß sich zur Wehr aufraffen und den nötigen ausgleichenden Druck gegenüber den zudringlichen Verfolgern leisten.

Jeder Mensch sollte deshalb nun sofort und unverzüglich von allem ablassen, was seine Abwehrfähigkeit schwächt, sei es die gewohnte Lebensweise, Nachlässigkeit in der Bewegung und vor allem die gewohnheitsmäßige Art, unreine, zersetzende Gedanken zu hegen.

Nur die innere und äußere Bewegung, die aus freudiger und vertrauensvoller Übereinstimmung mit der HARMONIE DES GESAMTEN SCHÖPFUNGSWERKS hervorgeht, kann die notwendige Grundlage bieten, um den WEG ZUM LICHT aufrechtzuerhalten.

DIE HEILENDE WIRKUNG, DIE ARTEMIS IN DER UNERBITTLICHEN HÄRTE HEUTE ENTFALTET, WIRD GLEICHZEITIG VON HERFELINE BEGLEITET, DER DIENERIN VON WALHALLA, DIE HEILUNG UND STÄRKUNG ÜBERALL DORT VERMITTELT, WO DAZU DER WILLE AN DEN ZUVOR VON ARTEMIS‘ PFEILEN GETROFFENEN STELLEN GEWECKT IST.

Alles, was in diesen Bildern festgehalten ist, ist ein lebendiger Vorgang, der sich in immer rascherem Fortgang über den Menschen dieser Erde erfüllt.

Der Druck des vorwärtsdrängenden Lichtes ist zu der unnachgiebigen Forderung nach der Wiedergeburt für alles im Weltenraum geformt, also auch für alles, was auf dieser Erde ist.

Der Mensch wird dem völlig ausgeliefert sein, und in dem Augenblick, da ihn der Strahl des Pfeiles von ARTEMIS erreicht, wird sein Körper beweisen müssen, ob er bestehen kann oder nicht.

ARTEMIS WIRD VON DER FORDERUNG NACH HARMONISCHER BEWEGUNG ALLES LEBENDEN NICHT ZURÜCKTRETEN, SELBST WENN DIESES LEBENDE UNTER IHREN PFEILEN ZUGRUNDE GEHEN MÜSSTE.

Es sei hier zur Erläuterung noch hinzugefügt, daß ARTEMIS nicht einen Pfeil gegen jeden einzelnen Menschen oder ein Tier spannt, damit diese getroffen werden, sondern sie wirkt in der breiten Auswirkung des Prinzips ihrer Erfüllung.

Ihr Wirken ist eine Art von Strahlung, die in ihrer Geradlinigkeit Pfeilen gleicht.

Ein Abschießen des Pfeils bedeutet in Wirklichkeit das Treffen von Millionen Zielen, denn das Wirkungsprinzip ist in der fliegenden Strahlung enthalten, die gleichzeitig auf die schwachen Stellen vieler irdischer Hüllen zielt.

HOHE WESENHAFTE DIENER WIRKEN STETS IM PRINZIP UND TRETEN NUR AUSNAHMSWEISE IN DIE NÄHE DES EINZELNEN MENSCHEN.

Ein solches Geschehen muß einen außerordentlichen Grund haben und geht mit ganz ungewöhnlichen Begleiterscheinungen einher.

Gleichzeitig ist dies jedoch nie ausgeschlossen, auch wenn es nicht die Regel ist, wie diese WESENHAFTEN DIENER in ihrem Wirken gegenüber den Menschen üblicherweise handeln.

ALTE GESCHICHTEN BESTÄTIGEN JEDOCH SO MANCHE ANNÄHERUNG EINES HOHEN WESENHAFTEN AN MENSCHLICH-GEISTIGE GESANDTE DES LICHTES UND AUCH AN BEDEUTENDE GESTALTEN DER ANTIKEN VÖLKER.

DIE HOHEN WESENHAFTEN DIENER ARBEITEN ZUR ERFÜLLUNG IHRER SENDUNG JEDOCH ÜBERWIEGEND IM PRINZIP DER STRAHLUNG, DAS IM BREITEN UMKREIS IHRER WESENHAFTEN ART GEFÜHRT WIRD.

SO IST ES ALSO NOTWENDIG, SICH DIE GESTALT DER DIENERIN ARTEMIS VOR DEM EIGENEN BLICK VORZUSTELLEN.

Genauso wie ARTEMIS wirkt, so strömt nun auch die heilende und helfende Strahlung von HERFELINE verstärkt durch die Sphären und wird den Menschen in einem breiten Spektrum dargeboten – genau entsprechend ihrer Offenheit gegenüber heilender, lichter Hilfe.

So kreuzen sich zur gleichen Zeit die Strahlungen, die einerseits angriffslustig gegen den Menschengeist und seine Hüllen wirken, doch andererseits ist er von einer Vielzahl von Hilfen umgeben.

Die einen Kräfte treiben ihn an und richten ihn auf Stärkung und Reinigung aus, die anderen helfen liebevoll dabei, entstandene Wunden zu heilen und Krankheiten zu kurieren – überall dort, wo sich die nötige verankernde Abstimmung im Menschen dafür befindet.

Damit die Menschen die LIEBE GOTTES richtig erkennen dürfen, ist nun neben ARTEMIS auch HERFELINE herabgestiegen und wirkt in der Zeit der großen Veränderungen auf dieser Erde.

Auch sie führt alles zu der großen Harmonie im gesunden Schwingen des Lebens.

ALLERDINGS WIRKT SIE AUF IHRE EIGENE WEISE, NÄMLICH AUF DEM WEG DER HEILUNG UND GENESUNG, WO VIELLEICHT ZUVOR DIE PFEILE DER ARTEMIS EINE VERWUNDUNG IN EINER DER HÜLLEN HERVORGERUFEN HABEN.

IN VÖLLIGEM EINKLANG SIND HIER ZWEI KRÄFTE NEBENEINANDER, DIE AUF DEN ERSTEN BLICK ALS GEGENSÄTZLICH ERSCHEINEN MÖGEN, ABER IN WIRKLICHKEIT ARBEITEN SIE GEMEINSAM IN HÖCHSTER VOLLKOMMENHEIT DER GÖTTLICHEN WELTENORDNUNG.

ARTEMIS erzwingt Harmonie und Gesundheit in allem menschlichen Tun durch Druck, indem sie alles Schwache unerbittlich trifft oder beseitigt.

HERFELINE hingegen ermutigt alles Schwache zum Aufraffen in neuer gesundender Kraft, die sie vermittelt.

ARTEMIS wirkt angriffslustig und bricht oft unerwartet in die Nähe des Menschen ein, mit umwälzenden Veränderungen in seinem Leben.

Demgegenüber wartet HERFELINE mit ihrer helfenden und heilenden Kraft ab, bis im Menschen die reine Sehnsucht nach Verbindung mit ihren Gaben erwacht.

DIE HILFEN DER HERFELINE GEHEN OFT IN DICHTER NÄHE DER SCHWIRRENDEN PFEILE DER ARTEMIS.

HERFELINE BIETET DEN GESCHÖPFEN IN STILLEM MAHNEN DIE MÖGLICHKEIT, HARMONIE ZU ERLANGEN.

Von ARTEMIS aber wird die Harmonie erzwungen.

Die Menschen werden also zwischen diesen beiden Kräften dazu getrieben, sich in Bewegung zu setzen.

Entweder streben sie freiwillig nach der Erkenntnis der Notwendigkeit ihrer Änderung und beginnen hierzu Wege zu suchen; in diesem Augenblick kann sich ihnen HERFELINE mit ihren Helferinnen und Helfern nähern, um ihnen den Weg zu zeigen und Hilfe zur Gesundung zu vermitteln.

Oder die Menschen bleiben in ihrem Eigensinn gegenüber den Hilfen der HERFELINE verschlossen, ändern die Richtung ihres falschen Strebens im Lauschen auf ihre Ratschläge nicht, und dann wird sie gewiß der Pfeil der ARTEMIS erreichen, der einen schmerzhaften Treffer und heute auch unerwartet ein schnelles Ende auf der Ebene dieser irdischen Welt bringen wird.

Die Wahl liegt beim Menschen selbst.

Dies war in allen Zeitaltern der Entwicklung der irdischen Menschheit der Fall.

Kenntnis von diesen Vorgängen hatten die Menschen nur in Zeiten, da ihr inneres Auge mehr in die Sphären der WESENHAFTEN DIENER blicken durfte, da sie also einige der HOHEN WESEN WALHALLAS schauen konnten, oder auch des OLYMP, wie die südlicheren Völker diesen Ort nannten.

IN DEN DAMALIGEN ZEITEN WURDE DAS WEISE EINGREIFEN DER WESENHAFTEN DIENER IN DIE EINZELNEN ENTWICKLUNGSSTUFEN IN DER IRDISCHEN WELT DER MENSCHEN ERKANNT.

Diese Eingriffe waren zu verschiedenen Zeiten stärker oder auch schwächer, genau darnach, wie der Einfluß der Sterne war, die unterschiedlich starke Strahlungen zur Entwicklung des Lebens auf der Erde durchließen.

Das Leben entwickelte sich allmählich empor und bot den Erdenmenschen einen dauerhaften Aufstieg in ihrem Erkennen der Welten über der Grobstofflichkeit der Erde.

Die Menschen durften so reifen, und ihre Wahrnehmung öffnete sich immer höher und höher, oder dieser Ausblick verschloß sich im Gegenteil unter dem Druck des Verstandes nach und nach wieder bis zur Unwissenheit.

Für frühere Zeiten galt jedoch einheitlich, daß der Menschheit noch genügend Zeit für ihren allmählichen Aufstieg geschenkt war.

DER WILLE GOTTES WEBTE IN WEISHEIT EIN ÜBERMASS AN GEDULD IN DIE FÄDEN DES SCHICKSALS DER MENSCHHEIT.

IN DER GEDULD WAR ZEIT GEWÄHRT, DIE DEN MENSCHENGEISTERN AUF IHREM ENTWICKLUNGSWEG DIE MÖGLICHKEIT BOT, AUCH WENN SIE NUR LANGSAM VORWÄRTS SCHRITTEN.

DIE WESENHAFTEN DIENER RICHTETEN SICH NACH EINEM WEISEN PLAN, UND OBWOHL SIE NICHT SELTEN DAS VERSAGEN UND DEN RÜCKFALL DER MENSCHEN SAHEN, SO WARTETEN AUCH SIE GEDULDIG AUF DIE ANWEISUNGEN, DIE IHNEN HERMES, DER LICHTE BOTE VON O-DIO-NAR, ÜBERMITTELTE.

DOCH HEUTE IST ES ANDERS, DENN DIE FRIST IST BEREITS ABGELAUFEN, UND ES IST DIE ZEIT DER GROSSEN ERNTE ALLES GEISTIGEN.

ZUSAMMEN MIT DIESER ERNTE KOMMT DIE FORDERUNG NACH VERÄNDERUNG, NACH VÖLLIGER REINIGUNG ALLES BESTEHENDEN, DAMIT NUR DAS BEWAHRT WIRD, WAS REIN IST, ODER DAS, WAS SICH NOCH IM LETZTEN AUGENBLICK AUFRAFFT UND BESSERT.

Und in dieser Zeit der Reinigung beginnt der grundlegende Unterschied in der Geschwindigkeit der Ereignisse zu wirken, die sich in dieser Materie mit bisher unbekannter Geradlinigkeit immer mehr erfüllen werden, während sich gleichzeitig mit dem Pfeil der berufenen Dienerin ARTEMIS jedem menschlichen Geist die Kraft des STRAHL PARZIVALS nähert, um in direkter Verstärkung durch GOTTES WILLEN AUS IMANUEL die Zeit der bedeutenden Entscheidung zu bringen, in welche Richtung das Streben geht, sich auf dem weiteren Weg durch das Werk der Schöpfung zu bewegen.

ES IST AUCH SELBSTVERSTÄNDLICH, DASS SICH NEBEN ARTEMIS UND HERFELINE NUN EINE GANZE SCHAR HOHER WESENHAFTER DIENER IN DER NÄHE DER ERDE BEFINDET, DIE DURCH GOTTES WILLEN BERUFEN SIND, DIESEN PLANETEN SO ZU VERWALTEN, DASS ER DIE MÖGLICHKEIT HAT, WEITER ZU BESTEHEN.

UND DIE WESENHAFTEN DIENER WERDEN DIES GANZ SICHER ERFÜLLEN.
Auch der Text, der den VORGANG DES ZERREISSENS DES SCHLEIERS im menschlichen Leben näherbrachte, sprach bereits über das Wirken der HOHEN WESENHAFTEN DIENER.

Die sich beschleunigenden Ereignisse und der zunehmende Druck auf die Menschheit sind nur die ersten Anzeichen, die das Kommen des befreienden Wirkens von Walhalla ankündigen, um die ursprüngliche jungfräuliche Schönheit und Lebendigkeit auf diese Erde zurückzubringen.

Schon wälzt es sich heran und wird keine Ruhe geben, bis der letzte Gedanke dünkelhafter Eitelkeit in der Menschheit ausgemerzt sein wird.

SELBST WENN IN DIESEM GESCHEHEN NEUN ZEHNTEL DER BESTEHENDEN MENSCHHEIT UNTERLIEGEN SOLLTEN, WIRD DAS WESENHAFTE NICHT INNEHALTEN, BIS DIE ZEIT DER ERNEUTEN UNTERORDNUNG DER MENSCHHEIT UNTER DIE GROSSE HARMONIE DES SCHÖPFUNGSWERKES EINGETRETEN IST.

AUCH WENN VIELLEICHT NUR TAUSEND MENSCHEN VON DER GESAMTEN JETZIGEN ZAHL ÜBRIGBLIEBEN, HAT DER WILLE GOTTES FÜR DIESE ERDE EIN TOR GESETZT, DURCH DAS JEDER SCHREITEN MUSS, DER NACH DEM GERICHT ÜBER DIE MENSCHHEIT IN DER GESEGNETEN ZEIT IN DEN NEUEN RAUM EINTRETEN WILL, DER VOM SIEGREICHEN LICHT BEREITS VORBEREITET IST.

Was das bedeutet, was darin enthalten ist, das vermag sich heute noch niemand richtig vorzustellen.

Es liegen darin viele Geschehnisse, die Stöße und schweres Beschneiden aller menschlichen Vermutungen über die eigene Größe bringen werden, welche nicht der Kindlichkeit des Geistes entspringen, sondern immer nur aus dem Wollen des Verstandes geboren werden, „alles besser zu wissen“.

Deshalb ist bereits eine unübersehbare Wolke von Pfeilen der ARTEMIS unterwegs und steuert mit Sicherheit auf die Menschheit zu, um sie an allen kranken und schwachen Stellen zu treffen.

Gleichzeitig war die Menschheit noch nie so nahe den helfenden Strömen der HERFELINE, die, aus WALHALLA gesandt, die notwendigen Wunden stillen und heilen soll, die das Erwachen vieler Geister aus dem bisherigen schweren Schlaf begleiten.

So geht das Wirken der Kräfte des Lichtes Hand in Hand über diese Erde, damit sich die Menschen darin auf ihre besseren Zeiten besinnen und mit Mut den Weg zur Harmonie beschreiten können, die durch das ganze Schöpfungswerk flutet.

Mögen diese Bilder, die das Geschehen in den feineren Ebenen über der dichten Grobstofflichkeit der Erde beschreiben, eine Stärkung und Ermutigung zum ernsten Entschlusse sein, aus allen Kräften zu dem Guten und zum Licht zu streben.

 

 

 

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