WARUM VERSCHWINDET PLÖTLICH ALLES VOM LICHT ABGEWANDTE VON DER ERDE
Allein das Versprechen einer Antwort auf diese Frage „Warum verschwindet alles Lichtabgewandte plötzlich von der Erde?“ ist für viele, die sich nach einem reinen und friedlichen Leben sehnen, eine befreiende Bestätigung.
Und das ist sehr gut, denn es ist ein Zeichen dafür, dass es noch genügend Menschen auf der Erde gibt, die innerlich rein und guten Willens sind und sich darauf freuen, mit jedem neuen Tag Veränderungen zum Besseren anzugehen.
Den Weg dorthin bildet auch die eigene EINSTELLUNG ZUM GUTEN, die diese Menschen in sich tragen.
Gleichzeitig aber entsteht bei vielen Menschen aufgrund von Überlegungen eine stille Frage, ob so etwas wirklich möglich ist, dass alles Lichtabgewandte plötzlich von der Erde verschwindet.
Dieses Hinterfragen erscheint auch deshalb, weil derjenige, der sich jemals mit all den Vorhersagen und Prophezeiungen auseinandergesetzt hat, eher den von den Propheten angekündigten schweren Zusammenstoß erwartet, also den Kampf zwischen Licht und Dunkel, der zur Zeit der Kulmination von großen Veränderungen auf der Erde kommen soll.
Damit stellt sich die nicht ganz falsche Frage: „Wie kann alles Lichtabgewandte von dieser Erde, auf der alles was gegen das Licht wirkt, fest verwurzelt ist verschwinden?“
Die Antwort darauf ist noch nicht klar und deutlich beantwortet worden, und deshalb gibt es so viele Zweifel und Zögern.
Nach der Mehrheitsbegründung ist so etwas also nicht zu erwarten, weil niemand eine Ahnung hat, wie sich das Ergebnis erfüllen sollte das alles, was gegen das Licht arbeitet, einfach von der Erde verschwindet.
Gleichzeitig ist die Klärung sehr einfach, aber dazu ist es notwendig, das Wesen der Lichtwirkung im Schöpfungswerk zu kennen.
Es ist auch notwendig, richtig zu sehen, welche Stellung alles, was dem LICHT entgegensteht, in der Schöpfung hat.
LICHT IST DER HERRSCHER IN DER SCHÖPFUNG, aber in den Ebenen des Werkes der Nachsschöpfung ist die Dunkelheit noch ein erleittender Übergangszustand.
Licht ist der Träger aller Lebenskraft.
Alles, was dem Licht entgegengesetzt ist, hat jedoch keine separate Quelle oder einen Ausgang, der ohne die Kraft des Lichts bestehen kann.
LICHT IST DIE EMANATION DER LIEBE GOTTES, aber die Dunkelheit braucht immer diese LIEBE GOTTES für ihre noch vorübergehende zersetzende Wirkung.
Das Bild einer Schlange, die ihrem Ernährer in die Hand beißt, ist genau dasselbe.
Ja, es ist so, weil die dem LICHT gegenüberstehende Finsternis nicht anders kann, da sie selbst in ihrer Zeitlichkeit vom LICHT lebt.
DAS IST AUCH DER GRUND, WARUM, TROTZ LUZIFERS BEKANNTER MASSENBEWEGUNG WEG VON GOTTES WILLEN,……. GOTTES LICHT VON ANFANG AN DER EINZIGE GEWINNER VON ALLEM IST.
DAHER KANN ES KEINEN ZWEIFEL AM SIEG DES LICHTS GEBEN.
Die von den Menschen so lange erlebte Dauer des Einflusses der Dunkelheit auf diese Welt war und ist als ein Zustand der Zeitlichkeit gegeben, der eine notwendige Zeit ist,
UM ALLE FÄDEN DES SCHICKSALS ALLER GESCHÖPFE FÜR DIE ERFÜLLUNG DER GERECHTIGKEIT GOTTES ZU SPANNEN.
Gerade weil es aus Sicht der Erdlinge so lange zu dauern schien, führte es bei vielen zu Misstrauen, dass so etwas jemals kommen würde.
Aber dies ist nur eine Bestätigung des Zustandes, wie die menschliche irdische Wahrnehmung des großen Kreislaufs der Ereignisse im Schöpfungswerk von der WIRKUNG DER GÖTTLICHEN WEISHEIT getrennt ist, die sich in vielfacher Breite über das menschliche Zeit – und Raumkonzept erstreckt.
Die Unfähigkeit, schrittweise höher zu steigen, hat dazu geführt, dass viele ansonsten gutmütige Menschen sich Sorgen darüber machen, wie die Dinge am Ende ausgehen könnten.
Diese Sorge zeigt auch deutlich, wie oberflächlich das wahre Wissen um das LICHT und seine leitenden Entwicklungspfade in den Erdenmenschen verwurzelt ist.
Gerade aus dem Mangel an WAHRER KENNTNIS DES LICHTS UND GOTTES FÜHRUNG DER WELTEN entspringt Misstrauen, das das Verständnis für die weitere Entwicklung der Ereignisse zerfrisst.
DAS LICHT, DAS SICH IN ALLEM LEBEN MANIFESTIERT, WIRD VON DER URWEISHEIT GOTTES GELEITET, UM DIE GERECHTEN REGELUNGEN ALLER WILLENSSCHATTIERUNGEN JEDES BEWOHNERS DES SCHÖPFUNGSWERKS AM GENAUESTEN ZU ERFÜLLEN.
Was sich in den Höhen des Lichts in der feinstofflichen Transparenz und Direktheit aller Ausstrahlungen unmittelbar erfüllt, das muss in den Materien der Nachschöpfung Wege setzen, die nie über die Grenze hinausgehen.
Die GÜTE GOTTES, die alles menschlich Geistige in seiner Entwicklung mit unbegreiflicher Geduld zu haben scheint.
GOTTES GERECHTIGKEIT FOLGT IMMER GENAU ALL DEM, WAS ZUM INNEREM ERLEBEN EINZELNER MENSCHENGEISTER GEHÖRT.
DARIN LIEGT DIE GRÖSSE DER GERECHTIGKEIT GOTTES, DIE SICH VON ALLEN ÜBERLEGUNGEN DER MENSCHEN ZU DIESEM KONZEPT UNTERSCHEIDET.
GOTTES GERECHTIGKEIT WIRKT IN GROSSEN KREISEN UND UMFASST ZUGLEICH ALLES KLEINSTE, WAS DIE INNEREN BEWEGUNGEN JEDES DER GESCHÖPFE BETRIFFT.
DARIN LIEGT DIE NOTWENDIGKEIT DER GEDULD, DIE ZUGLEICH ALS UNSICHTBARES GEFLECHT ALLER WEGE DER MENSCHLICHEN GEISTESENTFALTUNG IM WERKE DER NACHSSCHÖPFUNG WIRKT.
DAMIT SICH DIE MANIFESTATION DER GERECHTIGKEIT GOTTES SOGAR HIER AUF DER ERDE ERFÜLLT, WAR ES NOTWENDIG, DASS ZUERST ALLES DAFÜR VORBEREITET WURDE.
Somit musste für jeden Menschen, der gerade auf der Erde ist, alles einen gewissen Reifegrad erreichen.
Natürlich erforderte dies Geduld über Jahrhunderte, denn geistige Reifung geht immer ihre eigenen Bahnen und lässt sich nicht beliebig für irgendein engstirniges Ziel beschleunigen.
Aber das ist den Menschen durchaus bewusst, zum Beispiel im Kleinen auch bei Pflanzen und ihren Früchten.
Sie können es sogar absolut überall in der Natur beobachten.
Reife kann niemals erzwungen werden, denn sie muss wirklich im vollen Inhalt dieses Begriffs reifen, was bedeutet, dass alles Notwendige bis zu einer bestimmten Stufe, die von der leitenden Kraft als ERREICHEN DER REIFE bezeichnet wird, gleichermaßen erfüllt werden muss.
DIE EINZIG WAHRE FÜHRUNGSKRAFT IM SCHÖPFUNGSWERK IST GOTTES WILLE.
Wo immer Menschen versuchen, die in der Natur gesetzten Reifebedingungen durch ihr WESENHAFTES WEBEN zu umgehen und sich damit gegen GOTTES WILLEN zu stellen, wird immer in all den so eilig gereiften Früchten Gebrechlichkeit, Schwäche und sogar Schädlichkeit auftreten.
DAS LICHT ERFÜLLT IMMER EXAKT DIE GESETZE GOTTES UND GEHT WEGE, DIE NIEMALS ETWAS BESCHLEUNIGEN, SONDERN ALLES NUR IN DER REINSTEN FÜLLE DER NOTWENDIGEN ZWISCHENSTUFEN ZUR GANZHEITLICHEN REIFE STATTFINDET.
WAS FÜR DIE NATUR GILT, GILT AUCH FÜR DIE MENSCHLICHE ENTWICKLUNG UND REIFUNG.
Alle vom LICHT GEWOBENEN FÄDEN mussten also die Bedingung erfüllen, dass die Reife der Menschengeister so war, dass kein einziger auf Erden dem großen Wandel der kommenden Veränderungen ungerecht, d.h. ohne die Möglichkeit eines inneren Verständnisses dieser Veränderungen ausgesetzt ist.
Mit anderen Worten, er ist in seinem Geist im Erleben und Lernen von Weltereignissen so weit fortgeschritten, dass er nicht mehr bewusstlos ist.
DIESE BEDINGUNG EINER GEWISSEN BEWUSSTEN REIFE DES GEISTES IST DAS WERK DER LIEBE GOTTES, DIE MIT DER GERECHTIGKEIT GOTTES IN ALLEN GEWEBEN DER ENTWICKLUNG DER EREIGNISSE HAND IN HAND GEHT.
Wenn die Menschen dieses bedingte Geschehen verstehen, dann werden sie auf die nächsthöhere Erkenntnisstufe gebracht, die sie heute noch nicht erhalten, weil ihnen die Fähigkeit fehlt, in größeren Kreisen von Ereignissen zu denken, in denen sich alles entfaltet, was vom GÖTTLICHEN kommt.
Auf diese Weise verbergen viele Ereignisse eine immer noch notwendige Grenze für die heutige Wahrnehmung der menschlichen Spezies auf der Erde, die im heutigen rationalen Denken nicht ohne weiteres überschritten werden kann.
Deshalb gibt es so viel Missverständnis, Ungeduld, Unruhe und vor allem Misstrauen in den SIEG DES LICHTS auf dieser Erde.
GLEICHZEITIG IST ES WAHR, DASS AUCH IN DER SCHWIERIGSTEN MANIFESTATION ALLER WIRKUNGEN DER GERECHTIGKEIT GOTTES DIE LIEBE GOTTES IN ALLEN FÄDEN DES SCHICKSALS GLEICHZEITIG FÜR DIE MENSCHEN BESTEHEN BLEIBT.
Äußere Manifestationen aber sind immer Begleitbedingungen für die Reifung des menschlichen Geistes, deren Nutzen sich ihm erst später und aus der Ferne, oft erst an anderen, weit über den lokalen Ebenen der Materie gelegenen Orten in der Schöpfung erschließt.
Genau das ist der große Unterschied zwischen der Wirkung des Lichts und der Abwendung von allem vom Licht.
Im großen Kreis der evolutionären Ereignisse siegt das Licht von Anfang an über alles, was sich vom Licht abwendet.
Der Sieg über alles gehört allein dem Licht, denn es ist der Geber und Träger aller Kräfte für jeden Teil des Lebens in der Schöpfung, und dieser Sieg wird gleichzeitig in höchster Vollkommenheit in der VOLLKOMMENEN GERECHTIGKEIT DES SCHÖPFERS vollzogen.
Wer nur ein wenig darüber nachdenken will und dabei eine rechte und klare eingestellte Empfindung hat, kann darin den Schlüssel zu allem Kommenden erkennen.
Das verdeutlichende Bild der kommenden Entwicklung ist daher einfach.
Zum Zeitpunkt der jetzigen Einteilung der Menschengeister, die durch die Dauer ihrer Reise und auch durch wiederholte Inkarnationen die nötige Reife für dieses Ereignis erlangt haben, ist alles Notwendige für eine gewisse Zeit vorher in die Schicksalsfäden eingewoben, noch im richtigen Moment in seiner Sichtbarkeit maniferstiert.
Während die Menschen auf der Erde meist in einem tiefen geistigen Schlaf schliefen, obwohl ihr Geist durch die Begegnung mit hohen Begriffen im Schöpfungswerk allmählich zum Urteil reifte, webten die Weber der Schicksalsfäden im Gehorsam gegenüber GOTTES WILLEN alles Nötige, damit im Augenblick der Wende alles präzis für die Wirksamkeit unter den Menschen vorbereitet wurde.
Als der Moment der Veränderung kam, war alles genau auf die Wirksamkeit zwischen den Menschen vorbereitet.
Auch für die Wirksamkeit bei allen Veranstaltungen, die in irgendeiner Weise von den bevorstehenden Änderungen betroffen sein werden.
Wenn der von GOTTVATER bestimmte Moment für den Beginn sichtbarer Veränderungen kommt, wird alles in Bewegung gesetzt.
ZUERST ZUPFEN DIE HÄNDE DER WEBER DES SCHICKSALS SCHNELL ALLE FÄDEN AB, DIE VOM LICHT ALS LAU UND SCHWACH GEKENNZEICHNET SIND.
NUR DAS, WAS STARK UND UNVERWECHSELBAR IN SEINER SCHWINGUNG UM EINEN MENSCHEN HERUM IST, WIRD BLEIBEN.
EGAL OB HELL ODER DUNKEL.
IN DIESER AUSGANGSSITUATION IST DIE VORHERRSCHENDE KRAFT UND AUSPRÄGUNG DES LANGFRISTIGEN WILLENS IN DER PERSON ENTSCHEIDEND.
DAS IST DIE KLASSIFIKATION DER MENSCHHEIT, DIE SO OFT BESCHRIEBEN WURDE.
ALSBALD ABER WIRD EIN AUFTRAG DES LICHTES KOMMEN, DAMIT DIE WESENHAFTEN DIENER ERFÜLLEN, DASS ALLES, WAS DEM LICHT WEITER ENTFERNT IST ODER IHM VIELLEICHT DIREKT ENTGEGENSTEHT, IN SEINEN GENÄHRTEN FÄDEN VOM NÄCHSTEN KRAFTZUFLUSS IN DER SCHÖPFUNG WEITER GETRENNT WIRD.
Dies führt dazu, dass alles schnell zerfällt und sich auflöst, so wie unbelebte Materie zerfällt und verfault.
Dieses Bild wird jedoch in der irdischen Welt viele Formen annehmen, da die Menschen, die sich gegen das Licht und ihre Werke stellen, schneller zu vibrieren und zu zerfallen beginnen, als es menschlich möglich ist, etwas davon am Leben zu erhalten.
GOTTES UNERMESSLICHE GEDULD WIRD ZU DIESER ZEIT IM ALLGEMEINEN AUFHÖREN ZU GELTEN, UND DIE LIEBE GOTTES WIRD SICH NUR DENEN ZUWENDEN, DIE NUR FÄDEN UM SICH HABEN WERDEN, DIE MIT EINEM ALLUMFASSENDEN VERLANGEN NACH GUTEM GEFÜLLT SIND.
Daher wird es für das Licht überhaupt keine Notwendigkeit geben, sich gegen die Dunkelheit zu stellen und direkt in ihre Reihen einzugreifen, so wie sich die Menschen das vorstellen, sondern der irdische grobstoffliche KAMPF DES WILLENS GOTTES wird eine weitere Möglichkeit eines Einströmens von lebensspendenden Lichtpartikeln für alles verneinen, was als vom Aussterben bedroht gekennzeichnet ist.
Darin wird die grundlegende Veränderung liegen, die hier noch nicht vollzogen ist, denn GOTTES GERECHTIGKEIT musste genau einem gewissen Reifegrad aller Menschen entsprechen, die auf Erden sind.
Also floss das Licht noch in der Dauer des URWILLENS DES SCHÖPFERS für alles Geistige, wie es allen sich entwickelnden Menschengeistern auf Erden als Kraftspender gesetzt war, ohne dass sich die Menschen in ihrem Streben nach Gut oder Böse auszeichneten.
Darin tritt nun die grundlegende Veränderung ein, die in den Erscheinungsformen, in denen sie auf einzelne Menschen fallen wird, viele Wirkungen hervorbringen wird.
BIS JETZT WAR DAS LICHT IN SEINER LEBENSSPENDE OHNE UNTERSCHIED FÜR ALLE MENSCHENGEISTER DA.
Dies war so, weil die ALLWEISE GOTTESGERECHTIGKEIT die Zeit bestimmt hatte, bis zu der es den menschlichen Geistern gegeben ist, das Licht ihres eigenen lebendigen Willens zu erkennen, sich frei dafür zu entscheiden, sich ihm als ihrem lebensspendenden Ziel zuzuwenden.
Aber diese Zeit neigt sich dem Ende zu.
Auf Befehl GOTTES DES VATERS soll das Licht nicht wie bisher umfassend von einem bestimmten Augenblick an in die Schicksalsfäden der Menschen eingewoben werden, sondern nur für diejenigen, die mit ihrer Anstrengung im Einklang mit der Harmonie im Schöpfungswerk schwingen.
Allen anderen wird der Kraftzufluss, den sie bisher für selbstverständlich hielten, plötzlich entzogen.
Diese kostbaren Lichtpartikel sollten nicht länger in die Fäden und Körper von Menschen absorbiert werden, die nach GOTTES ENTSCHEIDUNG ihrer nicht mehr würdig sind.
Die seit Anbeginn bestehende Gleichförmigkeit der Aufnahme dieser Teilchen in den geistigen Funken entfällt.
Das Licht wird nicht länger den Bemühungen der Menschen gegeben mit denen sie sich ihrem Geber widersetzen.
Dies gilt für das irdische bewusste oder unbewusste Verstehen von allem, was den Menschen als äußere Erfahrung zuströmen wird.
Entscheidend wird die Richtung des Willens innerhalb des geistigen Wesens des Menschen sein.
ENTWEDER WIRD ES EINE ALLUMFASSENDE TENDENZ ZUM GUTEN GEBEN, ODER ES WIRD FÜR KURZE ZEIT EINE LAUE SCHWANKUNG BLEIBEN, DIE JETZT ALS LAUER UND SCHWACHER WILLE DES GEISTES GEKENNZEICHNET IST.
DEM LAUEN UND SCHWACHEN STEHT NUN JEDOCH DER WILLE DES BÖSEN DER BEWUSST GEGEN DAS LICHT ARBEITET GEGENÜBER.
DAZWISCHEN GIBT ES ALSO EIGENTLICH NICHTS, DENN DIE REIFE ALLER MENSCHEN IST SO HOCH, DASS SIE AN SICH SELBST KLAR ERKENNEN KÖNNEN, WAS ES BEDEUTET, WENN MAN VON EINEM ALLUMFASSENDEN VERLANGEN NACH DEM GUTEN SPRICHT.
DIES WIRD DER MASSSTAB FÜR ALLE FOLGENDEN EREIGNISSE SEIN, DENN WO DER ALLUMFASSENDE WILLE ZUM GUTEN FEHLT, SETZT BALD DIE KRANKHEIT EIN.
So wird alles Lichtabgewandte einem beschleunigten Altern, Verwelken und Verfall ausgesetzt sein unter den zunehmenden Strapazen, die immer mit dem Aufhören der lebensspendenden Lichtstrahlen an jedem Ort einhergehen.
Schließlich kann man sich das gut vorstellen, wenn man zum Beispiel statt Gottes Licht die grobstoffliche Sonne als Quelle wählt.
Überall dort, wo das Sonnenlicht des Sterns Apollo aufhören würde zu fließen, würde alles schnell erkranken, einfrieren und sich schließlich in Auflösung auflösen, um vom Antlitz der Erde zu verschwinden, als wäre es nie dort gewesen.
Dieses bildhafte Gleichnis am materiellen Beispiel der Sonnenscheibe und ihrer lebensspendenden Strahlen muss nun nur noch in Ströme von treibenden Lichtteilchen übersetzt werden, die alles beleben, auch jene Menschen, die von so etwas keine Ahnung haben, und wenn Heute jemand versuchte, ihnen etwas zu geben, um sich ihm zu nähern, sie würden ihn einen Phantasten nennen und alles, was er beschrieb, ablehnen.
Das liegt nur daran, dass sie grobstofflich irdisch nichts davon erfassen können, sie können es nicht berühren, um es als materiell existierend zu erkennen.
Sie leugnen es nur, weil es ihnen in ihrer Weltanschauung nicht fassbar ist.
Sie leugnen es, obwohl sie ohne diese Lichtpartikel in ihrer Haltung zum Werk der Schöpfung nicht in ihrem Sein fortbestehen können.
Was für eine große Überraschung wird es daher sein, wenn es beginnt, sich überall unter den Menschen in der Erfüllung aller vorbestimmten Klassifikationen der menschlich-geistigen Spezies zu manifestieren.
LICHT IST DER GEBER ALLEN SEINS, UND NUR DURCH SEINE LIEBEVOLLE KRÄFTEVERMITTLUNG KANN ALLES, AUCH DIE MENSCHENGEISTER, IN DER SCHÖPFUNG FORTBESTEHEN.
UND DIESES LICHT WIRD NUN AUF GOTTES BEFEHL NUR DAS TRAGEN, WAS IN DER RICHTIGKEIT SEINES GESETZTEN WILLENS EINES WEITEREN EINSTRÖMENS LEBENSSPENDENDER LICHTTEILCHEN IN GOTTES AUSSTRAHLUNG WÜRDIG IST.
Die Menschen grübeln immer noch darüber nach, wie der Kampf zwischen Licht und Dunkel auf dieser Erde ausgetragen wird.
Sie erwarten ein Kampf, weil sie nie akzeptiert haben, dass die Dunkelheit keine Größe mit eigener Kraftquelle ist.
Somit ist eine Beziehung zwischen Licht und Finsternis niemals möglich, weil die Finsternis immer noch Licht für ihre Existenz brauchte.
Das Dunkel braucht also auch in seiner Abkehr vom Licht noch dieses Licht zu seiner Existenz.
VON EINEM AUFEINANDERPRALLEN ZWEIER KRÄFTE KANN DAHER NICHT DIE REDE SEIN, SONDERN NUR VOM ENDE DER GEDULD DES LICHTS MIT DER DUNKELHEIT IN DER ERFÜLLUNG VON GOTTES ALLWEISER GERECHTIGKEIT ÜBER ALLE.
Bisher hat das Licht, das heißt Gott selbst, in seiner unbegreiflichen Allweisheit die Entwicklung der Ereignisse in diesem Weltteil von Ephesus miterlebt, in dem sich unter dem Einfluss Luzifers und der Abkehr vieler Menschen vom reinen und guten Willen, der Versuchung und das daraus resultierende Leid und der Schmerz vieler Geschöpfe vervielfachten.
Doch diese Zeit ist bereits vorbei.
Die Geduld Gottes ist erfüllt, weil sich unter allen Umständen alle Fäden des Schicksals erfüllt haben, die die Bedingungen der Gerechtigkeit Gottes gegenüber jedem Geschöpf tragen.
Mit dieser Erfüllung kann sich in naher Zukunft alles verschieben, so dass die lang ersehnte Wende zur Befreiung der Erde sowie aller ihr benachbarten Ebenen auf die feineren Materienebenen kommen kann.
Licht ist der Spender der Lebenskraft für alles, was in seinem Wesen und in seinen Formen entstanden ist.
NUR WAS DIESER GNADE WIRKLICH WÜRDIG IST UND SIE DURCH IHR STRAHLEN UND SCHWINGEN BEZEUGT, IST MIT DIESER LEBENSSPENDENDEN KRAFT ZU DURCHTRÄNKEN.
Genau aus diesem Grund wird alles Minderwertige, das vom Licht als lau gekennzeichnet ist, fallen.
Und das Licht trennt dann durch alle noch fließenden Kräfteströme das weitere Leiden von dem, was in seiner Abstimmung dem Lichtspender entgegensteht.
So allmählich hört das so Notwendige und Lebenserhaltende auf, zu diesen Orten des Hermetis zu fließen, so dass diese Orte allmählich als dem Untergang geweiht von der Erde verschwinden.
Es wird immer wieder geschwächt, bis schließlich dieses Kräftegleichgewicht auch hier auf dieser Erde sichtbar wird.
Dies wird geschehen, weil nur das, was im Grunde rein ist und nach dem Guten strebt, weiterhin zum Weiterleben ermutigt wird.
DIE EINZIGE GRÖSSE, DIE FÜR DAS SEIN UND NICHTSEIN EINES MENSCHEN ENTSCHEIDEND IST, IST DAS LICHT MIT SEINER LEBENSKRAFT FÜR ALLE GESCHÖPFE.
Dies ist die Grundlage, die in alle Konsequenzen für alles Leben im Schöpfungswerk projiziert werden kann.
Sie gilt nun neu in allen grobstofflichen Ebenen des Werkes der Nachschöpfung, in dem sich die menschlichen Geisteskeime entwickeln.
Das gilt auch für den Teil, der den Namen Ephesus trägt, zu dem diese Hermetis mit dem winzigen Planeten Erde gehört.
UND DAS LICHT STEIGT HERAB IN FORM VON NÄHRENDER STRAHLUNG, DIE SICH NUR NOCH MIT DEM VERBINDET, WAS IN SICH SELBST EINEN HINREICHENDEN TEIL DESSELBEN ZU GRUNDE HAT, NÄMLICH DAS STREBEN NACH REINEM UND SCHÖPFERISCHEM WILLEN.
NUR DAS, WAS DURCH SEINE AUSSTRAHLUNG DES WILLENS ZUM GUTEN DEN WILLEN ZUM LICHT IN SICH TRÄGT, KANN DURCH EINEN WEITEREN ZUFLUSS LEBENSPENDENDEN LICHTS ERFRISCHT WERDEN.
Alles andere vertrocknet bereits, verliert seinen nährstoffreichen Boden und lebt damit von seinem Subsistenzcharakter her nur noch mit Blick auf die Kurzfristigkeit.
Aber so etwas glaubt der Mensch natürlich nicht.
Er glaubt nicht, dass es so einfach klare Größen nebeneinander gäbe, also Licht und Dunkelheit.
Da viele Menschen von ihrer intellektuell materiellen Sicht der Welt in die Irre geführt wurden, gab es unter den Menschen die Annahme, dass es so etwas wie Licht und Dunkelheit in der Realität nicht gibt.
Deshalb gibt es heute so viel Verwirrung unter den Menschen, die sich zunehmend in dem zunehmenden Druck der Ereignisse manifestiert.
Es bildet einen Sauerteig, der so manchen guten Menschen schließlich verunsichert und aus dem Vertrauen auf das Licht und Gott reißt.
Aber für andere kann man nichts dagegen tun, denn jeder hat sein Schicksal komplett in der eigenen Hand.
HIER IST ALSO HÖCHSTE WACHSAMKEIT ANGESAGT, DENN DAS ABGLEITEN INS LAUE IM WOLLEN DES GUTEN BEDEUTET, SICH DEN WIRKUNGEN VON FÄDEN AUSZUSETZEN, DIE DEN GEIST VON ALLEN HILFEN WEGFÜHREN, UND VOR ALLEM ZUR TRENNUNG VOM ZUSTROM LEBENSSPENDENDER TEILCHEN DES LICHTS, DAS JEDER MENSCH FÜR SICH SELBST NOTWENDIGERWEISE FÜR SEINE EIGENE EXISTENZ BENÖTIGT.
INSOFERN IST DIES WIRKLICH DIE ERNSTESTE ZEIT ALLER ZEITEN AUF ERDEN.
Es erfordert höchste Anspannung der Kräfte des Geistes.
Jegliches Schwanken darin muss sich nun als ernsthafte Trennung vom Licht manifestieren.
Es gibt auch viele Geister hier auf der Erde, die nicht mehr die Möglichkeit haben werden, auf diese Erde zurückzukehren, es sei denn, sie ändern sich und gehen den Weg zum Licht, indem sie den ALLUMFASSENDEN WILLEN ZUM GUTEN in ihrem Wesen erwecken.
IHRE ANWESENHEIT IST DAHER VON GROSSER BEDEUTUNG BEIM GEBRAUCH DER LETZTEN GNADE DES LICHTS.
So viel umschwirrt die Menschen tagtäglich als ernsthafter Ruf nach Veränderung.
Und doch ist die Bereitschaft in der Bevölkerung gering, darauf zu hören.
SO BESCHÄFTIGEN SICH MENSCHEN AUCH HEUTE NOCH LIEBER DAMIT, WIE SICH DIE WELT UND IHRE NACHBARN VERÄNDERN SOLLEN, ABER NICHT MIT SICH SELBST.
Aber wenn sich diese Welt ändert, was bald kommen wird, werden sie hier keinen Platz mehr haben.
Hier hören sie auf, vom Licht heimgesucht zu werden, was faktisch einer vollständigen Enterbung vom Schöpfungswerk gleichkommt.
Zu seiner Überraschung entdeckt er, wie wenig er von der reinen Menschlichkeit in sich hatte, die immer das Kennzeichen eines lebendigen geistigen Inneren ist.
Dies wird auch das Letzte sein, wozu ihnen aus dem Licht Kraft gegeben wird, denn das will Gott jetzt in Seinem allweisen Willen, der an diese Orte des Werkes der Nachschöpfung die volle Herrschaft des Lichtes und alle Konsequenzen mit sich bringt, die sich daraus für alle hier lebenden Kreaturen ergeben.
Allerdings hat jeder noch sein letztes bisschen Zeit, um wirklich etwas zum Besseren zu verändern.
Lasst daher keinen einzigen Moment, der als gnädiges Geschenk der Geduld Gottes angeboten wird, verschwenden.
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