DER ALLWEISHEIT IN DER SCHÖPFUNG HELFEN
AUS DEN TOREN DER URBURG DES GRALS STRÖMT STÄNDIG EIN STRAHLENDES LICHT, DAS ALLE EBENEN DES SCHÖPFUNGSWERKES DURCHDRINGT.
DIE ALLWEISHEIT, DIE IN DIESER AUSSTRAHLUNG DES LICHTS DER GERECHTIGKEIT UND LIEBE GOTTES ENTHALTEN IST, LEITET UND REGIERT DIE WELTEN, DIE SICH IN FREUDIGER VEREINIGUNG MIT GOTTES KRAFT AUS DEM GRAL STÄNDIG WIE WUNDERSCHÖNE, LEUCHTENDE DIAMANTBLUMEN ENTFALTEN.
LICHT WIRK AN ALLEN ORTEN DURCH DAS WESENHAFTE GEWEBE, DAS VON DER VOLLSTÄNDIGKEIT DER HEILIGEN ERFÜLLUNG PARZIVALS IM GRAL EWIG ERHALTEN UND GELEITET WIRD.
Der Wille Gottes findet in seiner Allweisheit immer eine bewundernswerte Anwendung in der schrittweisen Bildung der Ebenen, auf denen er die Lebensbedingungen gestaltet.
Und es sind die Leser des Werkes „Im Licht der Wahrheit“, die wissen, dass es für die gesamte Nachschöpfung als entfernte Verankerung der Kraft des Grals fungiert, ein Ort des Wesenhaften Webens namens Walhalla.
Walhalla ist der Ausgangspunkt des schöpferischen Wirkens der wesenhaften Diener zur Erfüllung der grundlegenden Wirkungen des göttlichen Willens in den Materien der Nachschöpfung.
Es wirkt so, dass es in dieser fernen Abteilung in allen Dingen eine Ausrichtung wirbelnder Kräfte gibt, aus der in der allumfassenden Harmonie der Ebenen und Universen immer wieder ein anderes Leben als Ausgangspunkt für den Empfang geistiger Funken auf dem Weg ihrer Entwicklung entsteht.
Damit die Entwicklung der materiellen Welten in einer dauerhaften kreisförmigen Harmonie aufrechterhalten werden kann, muss das wesenhafte wirken nicht nur ständig die grundlegenden unterstützenden Kräfteströme in Synergie bringen, sondern auch eine große Anzahl einzelner Lebenspartikel, die in ihrer gegenseitigen Verbindung auf jeder Materienebene ein sorgfältig aufrechterhaltenes Gleichgewicht bildet.
Unter dem Druck dieser Forderung, der großen und dauerhaften Harmonien, die von Walhalla in die Materie strömten, führten die Hände der wesesenhaften Diener die Tausenden von Fäden und Filamenten des Lebens in die fernen Ebenen der grobstofflichen Universen, damit alles Leben seinen Platz finden würde.
Raum zum Leben genau so, wie er sich im Einklang mit dem Ganzen entfalten soll.
Deshalb hat auch die kleinste Sache eine große Bedeutung für das Ganze.
Der Mensch ist sich dieses Gesetzes nicht bewusst und greift in seiner begrenzten Empfänglichkeit in die Harmonie der Welten ein und greift heute mehr denn je in seinem Handeln in die feinstoffliche Welt der ätherischen Strahlung ein, die dadurch bereits stark vom ursprünglichen Gleichgewicht hier in der grobstofflichen Materie abgewichen ist.
In dieser Richtung hat die heutige Menschheit das antike Atlantis selbst bereits völlig übertroffen.
Ohne ihr Wissen wandten die Menschen eine Kraftt unvorstellbaren Ausmaßes gegen sich selbst an.
Diese Kraft hat ihren Ursprung im Willen Gottes und rollt nun, angeführt von der kenntnisreichen Erfüllung der Diener Walhallas, wie eine Welle auf diesen Teil des Universums zu, die alles Verzerrte, Ungesunde und Ärgerliche was sich hier unten festgesetzt hat, wegspülen wird.
Der vorübergehende Wille des Menschen hat die Welt hier bis zum Ersticken belastet und vergiftet.
Die herannahende Welle, deren erste Auswirkungen bereits in den beginnenden grobstofflichen Manifestationen zu beobachten sind, wird einen Schlag bringen, der die bisherige menschliche Anmaßung von Größe und Stolz auf die Fähigkeiten des freien Willens erschüttern wird.
Der freie Wille des Menschen wird von der bisher unbekannten Kraft des höheren Willens der wesenhaften Diener getroffen und zunichte gemacht, in der ein Teil der Kraft des Willens Gottes selbst enthalten ist, der für diesen Teil der Nachschöpfung bestimmt ist.
So wie ein erkrankter Körper von einem Fieber durchdrungen wird, das einen Heilungszustand herbeiführt, so wird die verstärkte Wirkung des Willens Gottes mit seiner reinigenden Kraft dieses grobstoffliche Universum durchdringen.
Und die Menschheit ist sich dessen keineswegs bewusst, wobei sie bereits seit Jahrtausenden ist sie auf vielfältige Weise über die Ankunft dieses unausweichlichen Reinigungsereignisses informiert ist, die einen Zufluss von Heilung und Stärkung für alles mit sich bringt, was in der großen Harmonie der Welten des gesamten Schöpfungswerkes mitschwingt.
Was jedoch von dieser Harmonie abgewichen ist und in einem falschen Winkel steht, wird entweder zu seiner ordnungsgemäßen Integration in die Harmonie des Ganzen zurückkehren oder es wird aufgrund seiner Irreparabilität und damit seiner Nutzlosigkeit als unnötig verworfen.
Unter den Fluten einer den Menschen bisher unbekannten Kraft wird nach und nach alles weggespühlt, was stört und sich dem Fluss der wohltuenden Schöpfungsgesetze in seiner Loslösung vom Ganzen nicht erneut anschließen will.
Die Menschen wissen noch nicht, was in der Verheißung des Satzes „Es werde Licht auf Erden!“ enthalten ist, die durch das Universum geht.
Sie kennen nicht einmal den kleinsten Teil des wahren Inhalts dieses Gralssatzes, der bereits alle Ebenen der Schöpfung durchdrungen hat und sich hier im Werke der Nachschöpfung, dem Ort des kleinen Abschnitts der grobstofflichen Materie nähert.
Der größte Teil der Menschen widersetzt sich in Unwissenheit dieser alles durchdringenden und alles wiederherstellenden Heilkraft.
Sie stehen still und wissen nichts von dem, was kommt, und wollen auch nichts davon hören.
Wenn sie es auch nur für einen kleinen Moment begreifen und vollständig in sich selbst leben würden, dann würden sich für sie alle Werte in ihrem Leben in einem einzigen Moment ändern.
Alles, worauf sie Wert legen und dem sie den größten Teil ihrer Lebenskräfte widmen, würden sie dort lassen, wo sie jetzt sind, und zunächst der Stimme ihres geistigen Funkens in sich selbst folgen, der sie in jedem Moment zur reinen Ausrichtung auf die Harmonie des Werkes der Nachschöpfung drängt.
Der Kampf, den viele Menschen führen, um ihren Willen gegenüber der Natur und anderen Menschen durchzusetzen, und dem sie ihr Denken und ihre Verstandesfähigkeiten unterordnen, würde in einem einzigen Erlebnis zweitrangig werden, weil sie sehen würden dass der eigentliche Kampf, der jetzt vor ihnen liegt, darin besteht, ihren geistigen Fortbestand in diesem wunderbaren Werk Gottes zu retten.
Die Kräfte, mit denen sie heute noch ausgestattet sind und die sie in die falsche Richtung einsetzen, sollten ohne zu zögern in die Anstrengung zur Befreiung ihrer Flamme des geistigen Funkens stecken.
Wenn dies nicht jeder Mensch individuell für sich selbst tut, dann setzt er sich der Tatsache aus, dass die Lichtstrahlen, die in ihren sichtbaren Wirkungen gerade erst an Kraft zu gewinnen beginnen, diese Lichtstrahlen das geistige Innere des Menschen zu einer großen Entscheidung bringen werden.
Sein oder nicht sein.
In ihrer Abweichung stehen viele an der Grenze der Ablehnung von dieser Schöpfung, weil sie durch die Abkehr von ihrer geistigen Ausrichtung unbrauchbar geworden sind und sogar den gesegneten Fluss der ganzheitlichen Harmonie des Lebens direkt behindern.
Alles, worauf die Menschen auch heute noch Bedeutung und Wichtigkeit legen, um ihre kleinen und großen Wünsche zu erfüllen, wird sich unter dem Einfluss der heilenden Welle der Lichtkraft als Nichts erweisen.
Es wird sich zeigen, wo jeder einzelne Mensch seine Rolle an diesem Ort der Schöpfung erfüllt, wo es doch gerade der reine Wille zum freudigen Helfen der Menschen und Wesen untereinander hätte sein sollen, der diese Welt im gemeinsamen und freudigen Lob des Schöpfers Gemeinsam emporheben könnte.
Seite an Seite in der reinen Erfüllung ihres Weges zur geistigen Reife sollten sich die Menschen gegenseitig bei diesem Unterfangen solch hoher Würde unterstützen.
Bei diesem Unterfangen sollte ihnen die ganze Weisheit der wesenhaften Diener zur Seite stehen, damit die Menschen nicht den größten Teil ihrer Energie nur für den täglichen Kampf um die Anforderungen ihres materiellen Lebens aufwenden müssten.
Alles wurde unter der weisen Führung der Fäden vorbereitet, so dass das Wissen über die irdische Welt der Menschen mit der gesegneten Unterstützung der wesenhaften Diener kombiniert wird, die seit Beginn der Erschaffung des Universums hier sind, bereit für die gemeinsame Verfeinerung der hiessigen Materie.
Der Beitrag zu dieser Erfüllung ist immer von Seiten des Menschen in seinem rein strahlenden geistiges Wesen, das selbstverständlich in die gewünschte Entwicklung der örtlichen Formen großer Harmonie eingeht.
Darin liegt die richtige und gesunde Entwicklung sowie dergeistige Fortschritt, denn durch die Kenntnis der Gesetze, die sich in allem manifestieren, was den menschlichen Geist in seinem Wesen in der Schöpfung umgibt, kann er sich der Gegenwart der liebevollen Weisheit immer klarer bewusst werden.
Dem Wille des Schöpfers.
Es ist etwas Erfüllendes, wenn mit jedem richtigen Schritt vorwärts das stärkende Wissen um die richtige Entscheidung in den Geist einströmt.
Der Wille Gottes manifestiert sich in allen Wirkungen der Schöpfungsgesetze für den Geist als Segen, der gerade in der grobstofflichen Materie die Form eines harmonischen Einklangs des Wesenhaften auf dem Weg des Menschen annimmt.
Das heißt, dass jeder Fortschritt, sei es eines Einzelnen oder der Menschheit als Ganzes, dann durch die unterstützende Reaktion eines wohltätigen Aufblühens der wesenhaften Gaben verstärkt wird, deren unerschöpflicher Strom aus den Quellen von Walhalla für dieses Universum vorbereitet wird.
Alles in der verherrlichenden einheitlichen gemeinsamen Übereinstimmung von Geistigem und Wesenhaftem sollte immer höher zu neuen Perspektiven emporsteigen und, verstärkt durch die Liebe Gottes, verfeinert und zur Entdeckung noch stärkerer Grade erfahrener harmonischer Zusammenarbeit erhoben werden.
Diese Mitwirkung des Wesenthaften war hier schon immer vorbereitet, aber die menschliche Unaufnahmefähigkeit vermochte es nie richtig zu erkennen und so die Fäden zu erfassen, die sich seit jeher dem Menschen zuneigen und auch heute noch, trotz des Schmerzes des Wesenhaften, ihm dienen und weiterhin zuneigen.
Es ist wirklich ein sehr feines Netz wesenhafter Alfars, das heute die menschliche Welt umkreist.
So subtil, dass der Mensch in seiner Kompaktheit und Schwere nichts davon wahrnimmt.
Oder sie nehmen es wahr, aber im Missverständnis nehmen sie es oft falsch auf und können es daher nicht für ihren weiteren Fortschritt zu dieser großen Veränderung im Wissen um die allumfassende Weisheit nutzen, die in jeder Handlung der wesenhaften Diener liegt.
Daher können die Menschen viele Ereignisse, die in ihrer unmittelbaren Umgebung stattfinden, nicht richtig erklären.
Dadurch werden ihnen viele hilfreiche Ermutigungen vorenthalten, die ihnen zweifellos ständig zur Erfrischung und Ermutigung auf ihrem Weg durch das irdische Leben dienen würden.
Eine Weisheit aus diesem Wissen ist das Wissen um die unbewusst wesenhafte Ausstrahlung kleinster Teilchen, die für den Menschen und alles andere Leben zum natürlichen Wegweiser auf dem Weg durch diese irdische Welt geworden sind.
Diese Partikel haben in ihrer Grundwirkung immer vorrangig eine stimulierende Wirkung und werden von den wesenhaften Hirten stets sorgfältig in diese Richtung gelenkt.
Wir haben in früheren Bildern über das wesenhafte Gewebe viel darüber gesprochen.
Es gibt jedoch noch viel Raum für die Erkundung neuer Verbindungen.
Diese immer feineren Abstufungen des Kontextes sind von Vorteil, damit das menschliche Gedankenverständnis nach und nach zum Kern jedes solchen Ereignisses vordringen kann, das sich hier zunächst fast immer auf einer Ebene abspielt, die für die Augen der irdischen Welt unsichtbar ist.
Wir können sagen, dass die grundlegendsten Ereignisse im Gefüge des Seins, die letztendlich große Veränderungen in der irdischen Welt der Menschen bewirken, in ihrer anfänglichen Unsichtbarkeit scheinbar unauffällig ablaufen.
Es ist jedoch ein Fehler, der aus der Vorstellung der Menschen resultiert, dass sie der Mittelpunkt von allem seien und dass sie daher in ihrem irdischen, rationalen Ansatz im Voraus ein klares Verständnis von allem haben müssten.
Die Alfars, die eine Grundlage für Formen der Weiterentwicklung schaffen, bieten den Erdbewohnern immer genügend Vertrauen.
Dies ist jedoch an die Empfänglichkeit für diese Erkenntnisse geknüpft.
Diesen Schritt müssen die Menschen vollziehen, indem sie ihre Aufmerksamkeit auf die subtileren Prozesse richten.
Er kann nicht durch die sorgfältige wissenschaftliche Arbeit des Verstandes ersetzt werden, denn die Anfänge der Prozesse im wesenhaften Gefüge liegen auf Ebenen, die dem Verstand und somit auch die irdische Wissenschaft niemals erreichen können.
Betrachten wir nun ein Beispiel für die Entstehung jener kleinsten Lebenspartikel, die die Menschen meist als ihre Feinde betrachten und deren Funktion sie als lästig empfinden.
Diese Partikel entstehen jedoch aus dem menschlichen Organismus selbst.
Sie entstehen durch die Abspaltung von der kleinsten physischen Ebene des Menschen.
Während sich der Körper auf einer höheren Stufe seiner irdischen Entwicklung verändert, unter dem Einfluss der wesenhaften Strahlung, die durch das Universum fließt und einen Entwicklungssprung bewirkt, werden jene Partikel, die als entwicklungsmäßig überwunden gelten können, von der Körperhülle abgetrennt.
Das, was die Menschen als grundlegende genetische Botschaft für die weitere Entwicklung des physischen Organismus bezeichnen, verändert sich.
Entwicklung ist hier stets präsent.
Daher findet auch eine ständige Ablagerung von Partikeln statt, die nicht mehr benötigt werden und durch neue Partikel ersetzt werden, die die Grundlage für weitere Entwicklungen bilden.
Obwohl sich dies in fast jeder Generation von Arten wiederholt, manchmal sogar häufiger, abhängig von den Bedingungen im Universum, weiß die irdische Wissenschaft nichts davon, da ihre Instrumente noch zu ungenau sind, um diese Prozesse zu erfassen.
Die Partikel, von denen wir sprechen, sind kleiner als die Materie der Erde.
Dennoch besitzen sie eine Dichte, die es ihnen ermöglicht, die Grundlage für die Anlagerung wesenhafter Strahlung zu bilden.
Von dieser Grundlage aus wird zu bestimmten Wendepunkten alles, was die Alfars hier auf der Erde als alt und überholt einstufen, abtrennt, um Platz für Neues zu schaffen, das allmählich entsteht und sich entwickelt.
Man kann dies bildlich mit dem Entwicklungsfortschritt vergleichen, den wir im Körper eines Kindes beobachten, der sich in bestimmten Phasen während seiner Reifung rasant verändert.
Auch einzelne Körperteile eines Kindes verändern sich, da sie nicht mehr dem erforderlichen Entwicklungsstand entsprechen.
Wir sagen, dass der Körper eines Kindes wächst, um die Reife zu erlangen.
Insofern ist dieser Vorgang für jeden verständlich, denn wir kennen ihn als einen sich ständig wiederholenden Prozess, der uns überall umgibt.
Die Menschen sind sich jedoch nicht bewusst, dass hier auch ein Entwicklungsprozess hin zu einer höheren Reife des menschlichen Körpers als Ganzes stattfindet, der sich über Generationen hinweg im Vergleich zu früheren Zeiten formt und entwickelt.
Alle existierenden Organismen auf der Erde durchlaufen ebenfalls eine ständige Entwicklung, selbst wenn diese weder mit bloßem Auge noch wissenschaftlich beobachtet werden kann.
Wir befinden uns inmitten dieser Entwicklung, selbst aus der Perspektive des Vergehens von Jahrhunderten oder nur Jahrzehnten und Jahren, weshalb wir aus diesen subtilen Veränderungen in der Transformation materieller Formen nichts Genaueres erkennen können.
Doch obwohl wir uns dessen nicht bewusst sind, vollzieht sich diese natürliche Entwicklung der Arten, die in gewissem Maße auch alle anderen Lebewesen und Pflanzen in der Natur begleitet, so wie sich die Erde und das gesamte Universum entwickeln.
Größere Veränderungen und Entwicklungssprünge treten insbesondere in Zeiten auf, in denen der Druck wesenhafter, geistiger oder vielleicht sogar göttlicher Kräfte im materiellen Universum zunimmt.
Es sind diese Kräfte in unterschiedlicher Stärke, die stets einen Impuls für eine beschleunigte Entwicklung geben.
Natürlich gibt es dabei viele Begleiterscheinungen, die sich immer detaillierter beschreiben ließen, doch beschränken wir uns vorerst auf die Betrachtung der kleinsten Partikel, die von menschlichen Körpern freigesetzt werden, die von der zuvor beschriebenen Entwicklung und deren Überwindung betroffen sind.
Erinnern wir uns daran, dass es sich um die kleinsten Bestandteile handelt, die freigesetzt werden, um den Körper zu verlassen und so Raum für die neu entstandene Grundlage der Entwicklung zu schaffen.
Von der menschlichen Hülle getrennt, werden sie entweder durch die Haut oder durch die Ausatmung in den umgebenden Raum abgegeben.
Sie versuchen jedoch sofort, zu ihrem Ursprung zurückzukehren, oder suchen sich einen Nährboden, wo immer ihnen ein geeigneter Nährboden geboten wird.
Diese Partikel tragen stets einen Rest embryonalen Lebens in sich, über den eine Verbindung zur unbewusst wesenhaften Strahlung aus dem tiefsten Ozean des Lebens in Asgard aufrechterhalten werden kann.
Und diese Strahlung genügt, damit sich diese Partikel unter dem gleichen Druck wesenhafter geistiger oder göttlicher Art, der hier im Universum stets verstärkte Bewegung bewirkt, aktiv in ihre eigene Richtung entwickeln, zu der sie von wesenhaften Hirten gerufen werden können.
Unter ihrer Führung ordnen sich diese kleinsten Partikel an und bilden sich, sodass sie für einen Test der gesundheitsfördernden Wirkung der Strahlung auf den Menschen auf allen Ebenen seiner materiellen Körperhülle bereit sind.
Wenn die Menschheit in diesem evolutionären Schritt der physischen Spezies gleichzeitig an Reife und geistig reifen würde, wie es stets für höhere Verfeinerung und Klarheit der Fall sein sollte, dann würde diese unbewusste wesenhafte Strahlung nur im kleinsten Wirkungsbereich angewendet und sich dann nach kurzer Zeit, mit ihrem Erlöschen, vollständig von der Materie trennen und in den entsprechenden Ozean des Lebens zurückkehren.
Ein solches Ereignis würde genau deshalb eintreten, weil die geistige Ausstrahlung der Menschen genügend Vielfalt und höhere Mobilität schaffen würde, mit der das bisherige Leben nicht mithalten könnte.
Im Tierreich führt dies stets zu einer Veränderung in der seelischen Entwicklung der Tiere, und bei den Pflanzen gibt es einen Anstoß zur Weiterentwicklung des Wissens von Elfen, Devas, Feen und allen kleinen Wesen, die sich um das Pflanzenreich kümmern.
Kehren wir jedoch zum Menschen zurück, bei dem die geistige Entwicklung am stärksten ausgeprägt sein soll, da ihm für die Entwicklung im grobstofflichen Bereich der Schöpfung stets nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung steht.
Beim Menschen vollzieht sich stets ein Entwicklungswandel auf allen Ebenen, also äußerlich und vor allem innerlich.
Dies stellt eine große Herausforderung für den geistigen Wandel der Menschheit dar.
In all dem wirkt und handelt die allweise Hilfe der Schöpfung, die Anregungen für Geist, Seele und Leib enthält.
Hier jedoch bestand die einzige Veränderung in der Entwicklung des materiellen Leibes, die sich im Rhythmus des Wesentlichen wiederholt und jenseits des bewussten Einflusses des Menschen liegt.
Da die Entwicklung des Menschen im Laufe der Geschichte nicht auf allen Ebenen gleichzeitig stattfindet, muss es oft ein weiteres Ereignis geben, in dem die Unbeweglichkeit des Geistes von Artemis erkannt und markiert wird, um die beschriebenen Lebenspartikel den Menschen nahe zu bringen.
Dadurch erhält der menschliche Geist die Möglichkeit, sich im Zustand der Krankheit zu bewegen.
Wer dies durchläuft, wird dann für eine gewisse Zeit von Strahlung geprägt, die sich als Widerstand gegen weitere Einwirkungen unbewusster, wesenhafter Strahlung in den kleinsten Partikeln der Erde in die Körperstruktur einprägt.
Es handelt sich also um einen natürlichen Prozess, und trotz seiner Ungeschicklichkeit hat selbst die irdische Wissenschaft beobachtet, dass sich solche Prozesse spiralförmig wiederholen, sodass nach einer gewissen Zeit immer wieder eine neue Phase solcher Erfahrung auf der Erde eintritt.
Diese Erkenntnis berücksichtigt jedoch nicht, dass dies alles ein natürlicher Prozess ist, der sich während der gesamten Entwicklung der Menschen und aller anderen Organismen abspielt.
Hier besteht jedoch ein grundlegender Unterschied, der mit der verzögerten Entwicklung des geistigen Wesens der Menschen auf Erden zusammenhängt.
Die mangelnde Beweglichkeit im geistigen Tiefschlaf der Menschheit schafft naturgemäß die Voraussetzungen dafür, dass die getrennten Partikel nach ihrer Entstehung in der Nähe einer höheren Kraft einen unerwarteten Wendepunkt auslösen.
Dann wird alles Schwächere und Unzulängliche dem Einfall eines scheinbaren Gegners schutzlos ausgesetzt.
Scheinbar nur, weil dieser Gegner das Echo der verzögerten Strahlung in der Entwicklung der menschlichen Körperhülle hier auf Erden ist.
Betrachten wir das Gesamtbild noch einmal.
Im wiederholten Zustrom höherer Weisheit trifft der Druck der Lichtstrahlung zu einzelnen Zeitpunkten auf die Erde und bewirkt naturgemäß eine Bewegung in alle Richtungen der Entwicklung hier in der grobstofflichen Materie.
Unter diesem Strahlungsdruck erfährt auch der irdische Körper des Menschen eine Veränderung in seiner Entwicklung.
Während dieses Prozesses trennen sich zunehmend jene Partikel vom Zellkern, die für den neu gebildeten Körper nicht mehr benötigt werden.
Diese Partikel verbinden sich untereinander und bilden im Rahmen des gleichen Gesetzes der Anziehung eine Harmonie mit anderen Partikeln, zu denen sich Strahlung aus einer unbewusst wesenhaften Quelle in den Gärten Asgards gesellen kann.
Dies geschieht weiterhin auf einer subtilen Ebene, ohne dass die Menschen sich dessen in ihrer heutigen, unzureichenden Sensibilität bewusst sind.
Erst wenn diese Partikel von den wesenhaften Hirten zur Reifung aufgerufen werden, zeigen sich die ersten Manifestationen.
Diese breiten sich zunehmend unter den Menschen aus, durchdringen die gesamte Menschheit wie eine Lawine und verklingen schließlich, sobald sie keinen Boden mehr finden, auf dem sie sich entfalten können.
Erst dann kann man sagen, dass die Zeit für den nächsten evolutionären Sprung der Menschheit auf Erden abgeschlossen ist.
Und genau nach diesem Abschluss eines Kapitels der materiellen Entwicklung sind die kommenden revolutionären Ereignisse zu erwarten, wenn sich der Einfluss des Lichts auf die nächsten Stufen des Zusammenlebens der Individuen in der menschlichen Gesellschaft manifestiert.
Die darauf folgende Phase ist größtenteils nur eine Vorbereitung auf die wirklich große Erfahrung der Menschheit, in der sich der Einfluss auf die geistige Entwicklung des Menschen erst noch zeigen wird.
Und da der Strahl Parzivals wieder nahe bei dieser Erde weilt, können wir erwarten, dass nach den ersten Anzeichen der Veränderung in der Entwicklung des menschlichen Körpers auch ein Druck mit einem Bedürfnis nach innerer emotionaler Entwicklung des Menschen eintreten wird, der sich im Alltag des Einzelnen manifestieren wird.
Wer also nicht untätig war und sich beständig um seine innere emotionale Entwicklung hin zur Verfeinerung gekümmert hat, wird durch diesen lokalen Aufschwung zu neuen Verbindungen mit den höheren Ebenen des Lichts in der Schöpfung emporgehoben.
Sein Geist wird gesegnet sein, und trotz der vielleicht damit einhergehenden schwierigen irdischen Erfahrungen werden ihm immer mehr innere Bilder vom wahren Sinn des Lebens gezeigt.
Jener Sinn des Lebens, der den Geist auf natürlichste Weise zu den transparenten Ebenen der geistigen Heimat führt, die von einem ständigen Zustrom allumfassenden Lichts durchflutet ist.
Wer die Zusammenhänge der Ereignisse tiefergehend erfasst, kann auch jene wichtigen Epochen der Menschheitsgeschichte auf der Erde erkennen, die stets von ähnlichen Ereignissen begleitet waren.
Unbewusst strömten dabei wesenhafte Partikel auf Geheiß höherer Entwicklung zu den Menschen, stets getragen von einem unsichtbaren Druck, der die Notwendigkeit der Weiterentwicklung schuf.
Das Wesenhafte wirkt stets nur in einer weise, vorwärtsgerichteten Bewegung, und sein Wirken ermöglicht die Zusammenarbeit der Menschheit.
Voraussetzung hierfür ist jedoch der Wille, die realen Ereignisse die der materiellen Weltsicht verborgen bleiben zu erkennen.
Wenn der Wille fehlt, tiefer nach Antworten zu suchen, wird die Menschheit unweigerlich zu einer falschen Bewertung der Ereignisse gelangen und mit dieser Haltung die Kluft zwischen der menschlichen Welt und der Welt des wesenhaften Gewebes der Diener Walhalls nur noch vergrößern.
Und es scheint, als würden wir diese falsche Herangehensweise erneut erleben, die sich diesmal als fundamentaler Irrtum der Menschheit manifestieren wird.
Anstatt einer geistigen Suche wird die Position rationaler Menschen so unglücklich eingenommen, dass viele an der Mauer des Lichts zerschellen werden, die sich nun durch das Universum auf die Erde zubewegt.
Anstatt die große Chance zu nutzen, die Stimmen der wesenhaften Hirten in einfachster Weise zu erkennen, ertönt ein lauter Ruf zum Kampf mit menschlichen Mitteln, die dem wahren Ausgangspunkt völlig widersprechen.
Doch auch dies kann man nicht als Kampf bezeichnen, denn es beinhaltet bereits die vollständige und unausweichliche Niederlage der gesamten bestehenden rebellischen Haltung der Menschen gegenüber den wesenhaften Dienern Walhalls.
Was geschieht, wenn ein Mensch einem blinden, tauben und völlig gelähmten Krieger gleicht, der sich zwar in seiner Rüstung bestens gerüstet fühlt, diese aber dem nahenden Schlag nicht standhalten kann?
Es erübrigt sich, dies weiter zu beschreiben, denn die Antwort liegt bereits klar darin.
Das Wichtigste wird dabei völlig übersehen:
Dass die kommende Zeit eine geistige und innere emotionale Wandlung des Menschen erfordert, keine äußere Rüstung.
Solange der Geist nicht erwacht und in seiner Verfeinerung, im Mitgefühl mit anderen und in einer höheren Sensibilität für die Harmonie mit dem Wesen der Natur nicht in Bewegung gesetzt wird, ist alles andere nutzlose Kraftverschwendung.
Die Menschen haben die Wirksamkeit der kleinsten unbewussten Wesenspartikel noch nicht verstanden, die, wie alles Wesensmäßige, stets die Bewegung sowohl des geistigen Wesens des Menschen als auch seines irdischen Körpers fördert.
In diesem ehrenvollen Bemühen wird eine Fülle wundersamer Hilfe für alle vorbereitet.
Das Licht bringt der Erde eine Vielzahl geistiger Helfer, die nun nur noch dort ihre helfende Hand und ihren Rat reichen dürfen, wo der Mensch in tiefer Demut darum bittet.
Zuvor rührt sich nicht einmal ein Zweig, um dem Menschen zu helfen, denn nun überstrahlt Gottes Forderung nach dem Erwachen des menschlichen Geistes alles, damit ein Zustand entstehen kann, in dem der große Ruf der Freiheit durch alle Kontinente hallen wird:
„Es werde Licht auf Erden!“
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