DER ERDENKÖRPER
EIN WUNDERBARES GESCHENK
DER WESENHAFTEN DIENER
AN DEN MENSCHENGEIST
Leser der Gralsbotschaft haben das Wissen, dass der irdische Körper eines Menschen der äusserste und auch dichteste Schleier ist, den der menschlich geistige Funke auf seinem Weg durch die Nachschöpfung als Geschenk zur Nutzung erhält, zur Möglichkeit seiner Entwicklung.
Wie alle vorherigen Hüllen der feinstofflichen Art ist diese Hülle der gröberen Art das Ergebnis der treuen Arbeit wesenhafter Diener.
Ohne die weise und sorgfältige Vorbereitung der Bedingungen dieser Diener wäre der Mensch niemals in der Lage, seine geistigen Fähigkeiten zu entwickeln.
Er wäre dazu nicht in der Lage, einfach deshalb nicht, weil er keine Unterstützung für seinen ausgestrahlten Willen hätte.
Nur in der Schaffung des Raumes mit all den wunderbaren Formen, die sich darin finden, kann der geistige Wille des Menschen eine Stütze für seine Anwendung in der Schöpfung finden.
Wie auf allen feineren Ebenen der wesenhaften, feinstofflichen Art wurden die Bedingungen für den dichtesten Raum des Universums hier letztendlich von den wesenhaften Dienern geschaffen.
Dieser Raum zur Nutzung befindet sich auf der Ebene der grobstofflichen Materie, also auf dem Planeten Erde, den die Menschen als Erdenwelt bezeichnen.
Wann immer ein Mensch die Gelegenheit bekommt, auf diese Erde zu kommen, was ein notwendiger Teil seiner Reifung und Entwicklung ist, wird er von wesenhaften Dienern einen irdischen Körper/Mantel als Geschenk erhalten, der eine Unterstützung für seine Erfahrung des Lebens hier darstellt.
Dem Geistigen im Menschen wird so ermöglicht, sich über das Instrument des irdischen Körpers mit diesem Raum zu verbinden.
Es handelt sich tatsächlich nicht um eine Inkarnation, wie sie in der Vorstellung dargestellt wird, das heißt vielleicht um eine vollständige Verschmelzung, die durch die Einbettung des Geistes in den Körper entsteht, sondern um den Akt der Beherrschung des Körpers durch die Ausstrahlung des Geistes, welcher im irdischen Körper eine Stütze für sein Erleben findet.
DURCH STRAHLUNG KONTROLLIERT DER GEIST DEN IHM GEGEBENEN KÖRPER.
Die Verbindung des Geistes mit dem irdischen Körper erfolgt durch ein feines Netz verbindender Strahlen, und das letztendliche Erwachen des Bewusstseins im Körper auf der Erde scheint eine Tatsache zu sein, an die die große Mehrheit der Menschen nicht einmal denkt.
Für einen großen Teil der Menschen ist es etwas so stark Erfahrenes und Selbstverständliches, dass viele in ihren Schlussfolgerungen davon überzeugt sind, dass es sich um nichts anderes als einen irdischen Körper handelt.
Der irdische Körper schafft für sie eine so vollkommene Stütze für den geistigen Funken, dass es für sie schwierig ist, in ihrem sinnlichen und intellektuellen Bewusstsein die Tatsache zu akzeptieren, dass sie in ihrem Fundament von einer anderen Art sind als das, was ihnen der physische Körper äußerlich bietet.
Selbst sonst gute Menschen zweifeln am Ende an ihrer eigenen geistigen Herkunft oder verwerfen sie sogar ganz.
Sie glauben, dass alles, was sie sind, allein materiellen Ursprungs ist.
Dadurch werden sie in all ihren Erfahrungen mit Ereignissen, die in ihr Leben eintreten, eng auf das Materielle eingestellt.
Gleichzeitig bleibt ihr geistiges Wesen der Materie in Wirklichkeit fremd und ist nur durch die magnetische Strahlung verbunden, die den Körper kontrolliert.
Der geistige Wille dringt durch die Ausstrahlung in das Blut und in die Nerven ein und geht für die Dauer des Lebens eine so starke und lebendige Verbindung mit dem Organismus des Körpers ein, dass sich viele Erdenmenschen nicht mehr um die Wahrheit ihres Wesens kümmern, nähmlich dass sie geistige Funken sind, die keinen irdischen Ursprung haben und mit der irdischen Welt in diesem Sinne nichts zu tun haben.
Obwohl es den meisten Menschen heute leider nicht bekannt ist, ist die geistige Herkunft der erste Kern der Möglichkeit, am Schöpfungswerk beteiligt zu sein und damit natürlich auch auf dieser Erde zu leben.
Die Möglichkeit, den geistigen Ursprung des Menschen zu erahnen, besteht immer.
Wir können sagen, dass diese Erinnerung allgegenwärtig ist.
Es zeigt sich in vielen kleinen Dingen und spiegelt sich dadurch im Leben eines jeden Menschen wider.
Seit Beginn des Lebens auf der Erde wird der geistige Ursprung des Menschen bei fast jedem Schritt immer wieder deutlich in Erinnerung gerufen.
Es reicht aus, es einmal ernsthaft zu erkennen, und dann wird ein Mensch plötzlich in allem, was seinem Körper passiert, den Unterschied zwischen äußerer materieller Erfahrung und inneren geistiger Motivationen sehen, die von fast jedem zwangsläufig als das richtigste Selbstbewusstsein anerkannt werden.
Es ist das bekannte innere Bewusstsein, das oft sehr weit von der äußeren irdischen Welt entfernt ist, in der sich der grobstoffliche Körper bewegt.
Der irdische Körper ist sein eigenes Leben in sich, das unbewusst von den Naturwesen, durch Strahlung mit den grobstofflichen Zellen des Organismus verbunden und geformt wird und mit dem menschlichen Geist nichts gemeinsam hat außer dass diese durch die Verbindung in Strahlung beieinander gehalten werden.
Der menschliche Körper ist daher grundsätzlich eine materielle Wesensart.
Nur auf diesem Baugrund, der unter den Händen der wesenhaften Alfars gebildet wird, verbindet sich zu einem bestimmten Zeitpunkt mit der Reifung des Fötus im Mutterleib die geistige Ausstrahlung, die die Brücke für die geistige Essenz des Menschen bildet.
Diese Verbindung geistiger Ausstrahlung wird von sachkundigeren Menschen als Inkarnation bezeichnet.
Es handelt sich jedoch nicht um die eigentliche Inkarnation als solche in dem Sinne, wie sie zum Verständnis angeboten wird.
Der Geist bleibt auf sich allein gestellt und ist durch die Verbindungsstrahlen mit dem Körper verbunden.
Es ist also nicht so, dass er selbst mit jeder Zelle und mit jedem Teil des Körpers verbunden ist, wie es bisher von geistig strebenden Menschen angenommen wurde.
Diese Verbindung erfolgt durch die steuernde Lebensstrahlung, die die perfekte Übertragung aller Erfahrungen des Geistes zum Körper und auch vom Körper zurück zum Geist vermittelt.
Der Geist ist über eine Brücke mentaler Strahlung mit dem ersten astralen Bild des Körpers verbunden, und diese bereits dichtere astrale Strahlung wirkt wiederum weiter und belebt den Körper durch die Zirkulation des Blutes und die Schwingung der Nerven.
Schon darin sollen die Menschen alles erkennen, was damit zusammenhängt.
Auch die Volksweisheit hat dies in vielen Reden beobachtet.
Man sagt zum Beispiel, dass ein Mensch in verschiedenen Momenten seines Lebens geistig abwesend ist.
Das bedeutet, dass er sich mehr auf innere Empfindungen konzentriert als auf irdische Ereignisse, die um ihn herum stattfinden.
So falsch dies aus der Sicht der Anforderungen der heutigen Welt, die Wert auf äußere Wachsamkeit legt, auch erscheinen mag, für bestimmte Momente der Jugend junger Menschen ist sie etwas Natürliches und in gewisser Weise auch wichtig für die Verbindung mit den reineren Ebenen, da die Inspiration von höherer Warte aus gesehen als ideal empfunden wird.
Bei Mädchen im Teenageralter ist zwar hier und da von Träumen die Rede, doch in Wirklichkeit handelt es sich um die Transformation einströmender Ausstrahlungen aus dem geistigen Inneren, was zur Reifung der jungfräulichen Zartheit des Körpers und damit zur Emanation des Blutes gehört.
Es sollte als ein gewisser Schatz reiner Träumerei geschätzt werden, anstatt dass die Menschen es verspotten oder sogar tadeln, dass diese Träumerei für die raue Welt der Materie hier ungeeignet ist.
Manche Menschen zeigen auch ihre Distanzierung vom Erleben der vollständigen Präsenz, indem sie als seelenloser Körper bezeichnet werden.
Wenn sich die Krankheit manifestiert, spricht man davon, nicht in der eigenen Haut zu sein, was wiederum mit der Ausstrahlung des Blutkreislaufs zusammenhängt, die bei der Krankheit anders ist als bei voller Gesundheit.
Geistige Ausstrahlung ist tendenziell entspannter und kann bei hohem Fieber zu seelischer Distanzierung und Delirium führen.
Gleichzeitig heißt es aber auch, dass der Mensch etwas bis in die Fingerspitzen spüren darf.
Dies bedeutet, dass die Verbindung zwischen Geist und Körper durch Strahlung erfolgt, die es dem Geist ermöglicht, sich teilweise zu entspannen und zu lösen, aber gleichzeitig kann diese Verbindung in einem Ausmaß wahrgenommen werden, dass der Körper vollständig miterleben und mitschwingen kann, mit allem, was im geistigen Inneren eines Menschen geschieht.
Der Geist kann auch alles empfinden, was mit dem Körper geschieht, und zwar über das Nervennetz, das ihn mit der materiellen Hülle verbindet.
Dies spricht von dem wunderbar vorbereiteten Instrument, das dem Geist für die Dauer der verbindenden Strahlung, die irdisches Leben genannt wird, zur Verfügung gestellt wird.
Obwohl diese Strahlung den Geist mit dem Körper verbindet, ist der Körper niemals Eigentum des Geistes, wie man leider bisher glaubt.
Er wird ihm stets nur gnädig zur Nutzung überlassen.
Das ist inhaltlich so neu, dass man es erst einmal sehr gut empfinden muss, um zum Kern dieser neuen Zusammenhänge zu gelangen.
Was die Menschen bisher glaubten, dass sie ein unbestreitbares Exklusivrecht auf den irdischen Körper hätten, wenn vielleicht auch auf nichts anderes hier auf der Erde, wird nun in ein völlig neues, verständliches Bild gerückt.
Der Körper steht in erster Linie unter der Kontrolle der Wesenhaften, da er von Anfang an, durch den Aufbau und die Bildung des Astralbildes und die Entwicklung des materiellen Körpers im Mutterleib, immer und nur unter der Wirkung des Webens der Alfars stand.
Erst wenn alles Grundlegende an diesem Körper geformt ist, wenn die Form also idealerweise reif für die Aufnahme der verbindenden Strahlung ist, dann ist es dem Geist durch die Zirkulation des Blutes möglich, sich mit dem Körper so zu verbinden, so,dass er ihn nach und nach immer mehr zu kontrollieren und nutzen lernt.
Darin liegt etwas Bewundernswertes, das erst in der Zukunft, im wahren Verständnis einer aufgeklärteren Menschheit, zur Stufe des dankbaren Lobes der Weisheit Gottes reifen wird, der den wesenhaften Dienern die Aufgabe gegeben hat, dies alles für den Menschengeist für die Entwicklung von Lebensformen hier auf der Erde vorzubereiten.
Was schwingt alles darin, wenn die Menschen Glück erleben dürfen, wenn ihr irdischer Körper sich vielleicht vollkommener Gesundheit und Kraft, Empfänglichkeit und Empfindsamkeit für alle Berührungen ihrer Mitmenschen, der Wärme der Strahlen Apollos, der Kühle des Wassers und des Wehens der Brise erfreuen kann.
Eines Tages wird es viele Menschen geben, die einen Grund haben, einen großen Schritt vorwärts zu machen, um den Schöpfer des Schöpfungswerkes zu erkennen.
Heute, in der Eigenart, vehement alles einzufordern, was die Menschen hier auf Erden als ihr Eigentum betrachten, sind sie noch nicht reif genug, die Schönheit anzunehmen, die darin liegt, und empfinden zu können, dass ihnen durch den irdischen Körper kostbare Zeit geschenkt wird, in der sie in vollem Umfang an allem teilhaben können, was auf dieser irdischen Stufe des grobstofflichen Lebens geschieht.
Dies ermöglicht ihnen einen in der Grobstofflichkeit genau entsprechenden irdischen Körper, den der Geist durch Ausstrahlung bis zu einem gewissen Grad bewältigen kann, indem er seinen Willen zur Beherrschung des Körpers ausstrahlt.
Es stimmt, dass dies nur bis zu einem gewissen Grad geschieht.
Denn aus der Arbeit der geistigen Strahlung wird ein Faden gesponnen, der, wie die den Menschen teilweise bekannte Silberschnur, Strahlung bringt, die nährt und eine treibende Kraft für die Wesenhaften ist, die aus unabhängig agierenden Einzelpartikeln ein lebendiges Ganzes bilden.
Dieses Phänomen des Krafteinflusses durch die silberne Schnur manifestiert sich vor allem im sogenannten vegetativen Nervensystem, das den Körper unabhängig vom bewussten Willen des Geistes zum Leben treibt.
Wir können sagen, dass die Kraft, die durch die Silberschnur fließt, den Körper unabhängig von der weiteren Ausstrahlung des Geisteswillens belebt.
Alle grundlegenden, sogenannten Lebensvorgänge im Körper geschehen also unabhängig vom Willen des Geistes, also unabhängig vom bewussten Willen eines Menschen.
Ob es um den Herzschlag, die Atmung, das Verdauungssystem, die Aktivität der Drüsen und vieles mehr geht, alles geschieht auf die gleiche Weise, als ob ein Haus, das einem Mieter zur Nutzung überlassen wird, bereits über Strom, Wasser, Abwasserentsorgung und Heizung verfügt, so wie die Installation und auch andere Tätigkeiten, die zum Hausbetrieb gehören und unabhängig vom eingezogenen Mieter erfolgen.
Es handelt sich um Lebensprozesse, die die medizinische Wissenschaft bereits als notwendig für die Aufrechterhaltung eines vegetativen Seinszustandes erkannt hat.
Wenn genügend dieser Kraft in den Körper fließt, kann der Körper unabhängig von der direkten Manifestation des Geistes leben.
Es handelt sich jedoch um einen Zustand des Überlebens, nicht um ein erfülltes Leben.
Hier sollte die Wissenschaft mit Menschen zusammenarbeiten, die an die hellseherische Wahrnehmung angepasst sind und deren Fähigkeiten durch langjährige Erfahrung wirklich nachgewiesen sind.
Befindet sich ein Patient daher in einem Zustand des Wachkomas, sollte ein hellseherischer Mensch ruhig beobachten, warum dieser Zustand eingetreten ist, und welche weiteren Aussichten auf Besserung bestehen.
Normalerweise gibt es zwei Möglichkeiten.
Die erste besteht im Zustand der Heilung des materiellen Teils, wenn aus der Richtung des Geistes noch eine Strahlung vorhanden ist, die eine Rückkehr zu einem erfüllten Leben ermöglicht.
Die zweite braucht dann die Bestätigung, dass das Geistige nicht so weit fortgeschritten ist, dass eine Rückkehr bereits sehr schwierig, wenn nicht sogar völlig unmöglich ist.
Diese beiden Grundursachen einer gewissen Trennung der Strahlung, die durch das goldene Strahlungsband fließt, haben immer auch gleichzeitig viele andere Abstufungen, auf die hier nicht näher eingegangen werden muss.
Es ist wichtig, dass das Strahlungsband, das durch die Ausstrahlung des Willens des Geistes zum grobstofflichen Körper führt, ausreichend stark und klar ist.
Wenn jedoch nur die silberne Schnur, die die vegetative Aktivität der Organe belebt, zum Körper fließt und das goldene Band geschwächt wird, wird es niemals eine Fülle in der Manifestation des Geistes durch den irdischen Körper geben.
Selbst wenn die Nerven des Gehirns funktionieren könnten, wäre der Körper niemals vollständig in der Lage, die Manifestationen des Geistes deutlich zu übertragen.
Hier wird nur ein vegetativ lebender Körper übrig bleiben, in den die Bemühungen des Geistes, seinen Willen auszudrücken, straucheln und undeutlich eindringen werden.
Gleiches gilt, wenn das Gehirn als Hauptübermittler des geistigen Willens irgendwie geschädigt ist oder sich in der Entwicklung nicht ausreichend entwickelt.
Dann wird die Anstrengung des Geistes, sich kraftvoll im Körper zu manifestieren, für immer eingeschränkt und unmöglich gemacht.
Allerdings handelt es sich bei so etwas immer um die Vergangenheit eines der beteiligten Menschen, die auf der Erde in der Nähe eines solchen Betroffenen leben, und oft ist es auch das Ergebnis des Webens von Fäden aus der Vergangenheit des Geistes selbst, der davon betroffen ist.
Hier hilft die Fürsorge und Rücksichtnahme auf den Geist, der sich im Körper nicht vollständig manifestieren kann, und es ist oft die Erfüllung einiger Verschiebungen aus den Fäden des Schicksals aus der Vergangenheit.
Erinnern wir uns nun noch einmal daran, dass es zwei grundlegende Verbindungen zwischen Geist und Körper gibt.
Der erste Weg erfolgt über den Solarplexus, in dem die Kraft liegt, den Körper selbst zu formen und ihn durch die Nerven zum Leben zu erwecken.
Der zweite ist das Herzgeflecht, durch das der lebendige Wille des Geistes, sanft geleitet von goldener Strahlung, zum bereits vorhandenen, sich voll entwickelnden Erdenkörper fließt.
Die Aktivität dieses Geflechtes hängt grundsätzlich mit dem Thymusorgan zusammen, dessen ein der Entwicklung und Stärkung des goldenen Bandes der geistigen Ausstrahlung äußerst wichtig ist und daher in Zukunft ausreichend geklärt werden wird.
Die vorliegende detailliertere Kenntnis des irdischen Menschenkörpers und seines Zusammenhangs mit der Ausstrahlung des Geistes ist eine Weiterentwicklung der Grundbeschreibung des Zusammenhangs der geistigen Ausstrahlungsart, wie sie in aller Konsequenz bereits im Vorfeld in der Gralsbotschaft beschrieben wird.
Wer alles noch genauer wissen will, sollte sich auch auf der Grundlage völlig neuer Erkenntnisse bis ins kleinste Detail damit befassen.
JE TIEFER ER EINDRINGT, DESTO MEHR WIRD IHM ALLES OBEN BESCHRIEBENE BESTÄTIGT, UND DADURCH WIRD IHM EIN BILD ERSCHEINEN, DAS DIE FEIER DER WEISHEIT GOTTES IN SICH TRÄGT, DIE DIE WESENHAFTEN GESTALTER DES IRDISCHEN KÖRPERS ZEIGT.
So dass der resultierende menschliche irdische Körper der beste Weg war, dem menschlichen Geist als Unterstützung für seine Anwendung in diesem Teil der grobstofflichen Welt zu dienen.
Wenn die Untersuchung und Erkenntnis objektiv und konsequent im Hinblick auf den richtigen Zusammenhang zwischen der geistigen Ausstrahlung und dem irdischen Körper durchgeführt wird, wird sich alles oben Beschriebene bestätigen und daher immer ohne Änderungsbedarf bestehen, auch wenn die Erkenntnis selbst um ein Vielfaches bis hin zur detailliertesten Kenntnis aller Zusammenhänge entwickelt sein kann.
Das Ergebnis wird für den objektiven Forscher immer mehr Wissen über die bewundernswerte Anpassung aller Teile sein, die das Ganze ausmachen.
Dieses Bild wird auch immer bis ins kleinste Maß Harmonie tragen und den wahren geistigen Sinn des menschlichen Lebens bestätigen.
Wer sich dafür anstrengt, wird für sich viele wichtige Dinge entdecken, die ihm dann helfen, diese irdische Welt in ihren Möglichkeiten und Grenzen zu verstehen, die sich im Vergleich zu den feinstofflicheren Ebenen zweifellos geändert haben.
Der objektive Forscher wird daher von der hiesigen Welt nichts Unnatürliches erwarten, aber gleichzeitig wird er entdecken, wie viele wichtige Zusammenhänge die Menschheit bis heute noch nicht kennt, weil ihr die richtige Grundlage dafür fehlt, die von diesem Punkt der Sichtweise in dem äußerst wertvollen Werk der Gralsbotschaft gefunden wird.
Die Botschaft des Grals wurde den Menschen gegeben, damit sie fleißig damit arbeiten können.
Es sollte nie etwas sein, das wie eine mit Blumen geschmückte Marmorstatue aussieht, um die die Menschen auf Zehenspitzen mit frommen Gesichtsausdrücken und gleichzeitig mahnend erhobenem Finger herum gehen, um auf ihre heilige Unverletzlichkeit hinzuweisen, sondern im Gegenteil, sie soll immer wieder aufgegriffen werden zum Zweck neuer Arbeit und der aus dieser Arbeit resultierenden Erkenntnis über das Schöpfungswerk und den Schöpfer.
Die Gralsbotschaft gehört vielmehr den arbeitenden Händen des Menschen an, der sich um ihre Abnutzung keine Sorgen macht, wenn er über die Worte und Sätze der Gralsbotschaft nachdenkt, sich manchmal sogar wagt zu zweifeln, was insbesondere dann gilt, wenn er bei der Suche zunächst nur auf scheinbar marginale Klarstellungen stößt, was natürlich passieren kann, wenn sein Geist in lebhaftester Anstrengung dies alles für seine lebendige Erkenntnisverarbeitung benötigt.
Nur so wird das Wissen um die Gralsbotschaft im Sinne der Ausstrahlung der Wahrheit auf den menschlichen Geist zum Besitz.
Nur wenn er sich anstrengt und sein Geist hart arbeitet.
Schließlich wird die Gralsbotschaft als Ganzes auch dem größten Ansturm an Fragen ehrlicher Forscher immer standhalten.
Natürlich müssten diese Fragen zuerst kommen.
Aber die Unbeweglichkeit im Denken und Empfinden vieler Menschen, die sich äußerlich als edle Ehrfurcht vor dem Heiligen Wort äußert, ist in Wirklichkeit nur ein Zeichen einer gewissen Bequemlichkeit im Wirken des menschlichen Geistes.
Nehmen wir als Beispiel das Verständnis des Konzepts von Kleinhirn und Grosshirn.
Es ist bereits unglaublich auf einem schwerfälligen Fundament gebaut, das wie ein Steinblock wirkt, der den weiteren Fortschritt verhindert.
Viele Leser begnügen sich damit, das Konzept des hinteren Bereichs oder Kleinhirns damit zu erklären, dass es sich um das sogenannte Kleinhirn handelt.
Darin kann es keinen größeren Fehler geben, wenn jemand mit dieser Erklärung fertig ist und sich für sachkundig gemäß dem Buchstaben der Gralsbotschaft hält.
Tatsächlich ist das Hinterhirn oder Kleinhirn etwas ganz anderes als das Kleinhirnorgan, das anderen Zwecken als der Übertragung geistiger Schwingungen dient.
DARAUS FOLGT, DASS DER AUTOR DER GRALSBOTSCHAFT MIT DEM BEGRIFF „HINTERHIRN“ EINEN ANDEREN TEIL MEINT, ALS SICH DIE LESER DIESES WERKES IM ALLGEMEINEN ERKLÄREN.
Und so ist es auch mit vielen anderen Erkenntnissen, die in der Gralsbotschaft enthalten sind.
DIE GRALSBOTSCHAFT MUSS IN DEN HÄNDEN DER MENSCHEN EIN LEBENDIGES, VIBRIERENDES JUWEL SEIN, DAS DENJENIGEN, DIE ES ALS SCHLÜSSEL ZUR KENNTNIS DES GESAMTEN SCHÖPFUNGSWERKS BETRACHTEN, JEDEN TAG EIN GESCHENK MACHT.
Durch Untätigkeit blieb dieses Werk, das die Heilige Wahrheit Gottes enthält, von den Menschen völlig ungenutzt, anstatt ein Trank des geistigen Lebens zu sein, wie es von den Menschen zu Recht hätte genutzt werden sollen.
Unter den Lesern dieses Werkes der Wahrheit sieht vieles anders aus als auf der Erde.
Wenn wir für einen Moment zulassen, dass ein Lichtstrahl alle Gedanken und Ideen durchdringt, die die Menschen bisher aufgrund der Lektüre der Gralsbotschaft geschaffen haben, dann bewegt sich sofort vieles und leuchtet wie ein Plan, der die großen Bewegungen des Lebens im gesamten Schöpfungswerk in Gang setzt.
ES BESTEHT EIN GROSSER UNTERSCHIED ZWISCHEN DEM LESEN VON WÖRTERN UND SÄTZEN UND DEM LEBENDIGEN EMPFANG DER WAHRHEIT IN BILDERN, DIE SCHÖPFERISCH IM EINKLANG MIT DEM GESAMTEN SCHÖPFUNGSWERK STEHEN UND MIT DER SCHÖPFERISCHEN TÄTIGKEIT DER WESENHFTEN DIENER SCHWINGEN.
Doch wo ist die Erfüllung des Aufrufs des Autors, damit die Leser des Wortes der Wahrheit weit und breit als lebendige geistige Flammen im Schöpfungswerk des Heiligen Gottes gesehen werden können?
Also nur nach oben, vorwärts in der lebendigen Anstrengung, im kreativen Denken, im objektiven Denken und vor allem im lebendigen Empfinden für alles, was ein integraler Bestandteil der bewussten Reise des menschlichen Geistes sein sollte.
Dogmen auf dem Weg nach oben behindern und bilden nur undurchdringliche Mauern für den freien und ungehinderten Fluss des Lichts zum lebendigen, sich bewegenden menschlichen Geist.
IM LICHTE DER WAHRHEIT IST NUN EIN DRINGENDER AUFRUF AN ALLE MENSCHLICHEN GEISTER ZU IHRER LEBENDIGKEIT UND BEWEGLICHKEIT.
NUR IN EINER SOLCHEN INNEREN ABSTIMMUNG AUF DIESER SCHWINGUNG DES FREUDIG VORANSCHREITENDEN INNEREN KANN MAN JETZT HILFE UND ERMUTIGUNG VOM LICHT ERWARTEN.
DER STRAHL PARZIVAL STRAHLT AUF DIE MENSCHHEIT UND … RUFT ZU EINER GEISTIGEN BEWEGUNG REINER ANSTRENGUNG NACH OBEN ZUM LICHT AUF.
Diese Bewegung ist nun die Grundlage für alles Weitere, was zur Aufrechterhaltung der verbindenden Strahlung zwischen Geist und Erdenkörper hier auf der Erde beiträgt.
Und genau in dieser vereinenden Strahlung dürfen künftig nur noch diejenigen Geister auf die Erde kommen, die sich als lebend erweisen.
Mehr Bewegung ist äußerst wichtig.
Deshalb soll jeder in seinem Geist und in seinem Körper wirklich wachsam sein.
Niemand soll so stagnieren, dass der irdische Körper am Ende ohne die lebendige Ausstrahlung des Geistes leer bleiben muss.