Der Mensch ist ein geistiges Wesen. Sein Kern ist der Geist. Die Empfindung des Selbsbewusstseins entspringt ausschließlich dem Geist und nicht dem irdischen Körper, der lediglich ein Werkzeug für geistiges Wirken in der Materie ist.

Der Geist, das wahre „Selbst“ eines jeden Menschen, wird durch die Erfahrungen des irdischen Lebens geformt und vervollkommnet. Je mehr ein Mensch aus seinen Lebenserfahrungen lernt und seinen Willen nach den von ihm erkannten Gesetzen des Universums ausrichtet, desto vollkommener, verfeinerter, erhabener und schöner wird sein Geist.

Der Tag Ohne Morgen

„Wir sind das, was in uns lebt. Deshalb sind manche Menschen so schön, nicht wegen ihres Gesichts, sondern wegen der Lebendigkeit ihrer inneren Welt.“

Rubén Alves (1933–2014) Brasilianischer Schriftsteller.