UND DENNOCH, ES WERDEN SICH NEUE PERSPEKTIVEN ERÖFFNEN

Heute ist es noch nicht möglich, alle jene Ausblicke in ihrer Gesamtheit, welche in den kommenden Jahren allmählich in der irdischen Welt Gestalt annehmen werden, vollständig darzustellen.

Da wir uns auf Erden noch immer in den freiwillig auferlegten Fesseln geistiger Erstarrung gefangen gefangen halten, sind die meisten Menschen unfähig, auch nur geringfügig höhere Ansichten als die derzeit gängigen zu akzeptieren.

Dies zu überwinden, erfordert wahrhaft großen Mut und die Anstrengung, ein tieferes Verständnis und eine größere Lebendigkeit im Begreifen zu entwickeln.

Nur wenige Menschen sind heute dazu fähig.

Nur einzelne Menschen tragen den Mut und die nötige unvoreingenommene Freiheit des Denkens in sich, um sich vom Griff unzähliger kleiner und großer Dogmen zu befreien, die die Menschheit seit langem beeinflussen, ohne daß die Betroffenen es selbst bemerken.

Diese Dogmen durchdringen unser Denken und Empfinden so stark, daß in dem Zustand, in dem wir uns als Menschheit heute befinden – völlig im Widerspruch zur Harmonie im Werke der Schöpfung –, wahres echte Geistesfreiheit für uns Menschen unvorstellbar ist.

Niemand ist sich der destruktiven zersetzenden Haltung bewußt, die bereits im voraus Mißtrauen, Widerstand und Haß gegen alles in sich trägt, was für den Menschen seiner Art nach andersartig ist.

Und da die meisten heutigen Einstellungen der Menschen sich im Widerspruch zur ursprünglichen, von Gott gewollten und somit richtigen Entwicklung stehen, ruft alles, was von dieser richtigen Entwicklung spricht, zwangsläufig Spannungen und Widerstand hervor.

Leider ist es unvermeidlich, denn es ist das Ergebnis des langjährigen Einflusses Luzifers, der in den Menschen nur die Ablehnung alles Harmonischen und Lichtvollen geschürt hat.

Die Engstirnigkeit des Denkens führt dazu, daß die Menschen sich allem widersetzen, was von den überlieferten Dogmen abweicht.

Die meisten Menschen leben in der Annahme, daß der bestehende Zustand der Welt, so wie er eingerichtet ist, rechtmäßig und natürlich ist.

Diejenigen, die etwas wacher sind, denken, daß, wenn überhaupt etwas geändert werden muß, es sich nur um ein kleines Detail hier und dort in der gegenwärtigen Ausrichtung der Menschheit handelt.

Ansonsten, so die Mehrheit, kann alles so bleiben, wie es ist, und es wird dann schon gut und in Ordnung sein.

Doch sobald der Anflug einer Forderung nach einer viel weitreichenderen Veränderung in die Vorstellungswelt eindringen will, stößt sie in der Mehrheit fast immer auf Widerstand und Ablehnung.

Sofort wird von einer Tagträumerei gesprochen, die nichts mit dem realen Leben zu tun hat.

Man spricht von der Flucht und nachgerade einer Weltfremdheit vor den unzähligen Alltagssorgen, welche jeder Mensch genügend hat.

Unter Tagträumen versteht man dann alles Geistige und alles das, was über der grobstofflichen Materie liegt.

All dies wird als ein Überbau betrachtet, mit dem sich nur diejenigen befassen können, die Zeit und Lust dazu haben, während es für die anderen nur das Nähren phantastischer Vorstellungen ist.

Besonders wenn es um die unverzichtbaren Wesenhaften Diener geht, die überall als mächtige Kräfte zur Verwirklichung des Göttlichen Willens wirken, erheben sich viele Stimmen, die dies als ein Märchen abtun und behaupten, so etwas sei für die heutige hochgebildete, sprich materialistische und stark von der Wissenschaft geprägte Welt bedeutungslos.

Ob es sich nun um Bildung oder eine anderweitige Gelehrsamkeit handelt, bedeutet heute nichts anderes, als sich mit allem zu befassen, was andere erarbeitet haben und was man sich keineswegs selbständig durch eigenes Schürfen erwerben konnte, sondern was lediglich eine übernommene Meinung über das irdische Leben darstellt.

Fragt man diese Menschen dann, wie sie sich den Ursprung des Universums vorstellen oder was die Entwicklung des natürlichen Lebens auf der Erde bestimmt hat, geraten sie schnell in Verwirrung und bringen Ausflüchte vor.

Sie wüßten selbst nicht genug darüber, aber die zuständigen Wissenschaftler hätten entweder bereits alles erforscht oder würden es bald tun.

Sie erkennen nicht, daß sie dadurch ihre eigene Fähigkeit verleugnen, das Werk der Schöpfung zu erkennen, welche doch seit jeher in ihnen schlummerte.

Sie bestätigen damit, daß sie diese Fähigkeit bereits so sehr in sich geschwächt haben, daß sie, ohne sich selbst mit wachsamer und empfindsamer Auseinandersetzung damit zu beschäftigen, diejenigen sind, die nur oberflächlich und passiv die Meinungen anderer übernehmen.

Doch wie sich seit langem zeigt, ist dies – von Ausnahmen abgesehen – leider für die Mehrheit völlig ausreichend.

Mit dem Gefühl der Erleichterund, daß damit alles für sie geklärt wird, versuchen sie, die Meinungen anderer zu übernehmen und daraus ihre eigene Lebenseinstellung zu formen.

Diese Einstellung ist jedoch sehr brüchig und kann in einer ernsthaften Auseinandersetzung mit der Wahrheit nicht standhalten.

Törichte Menschen.

Mit dieser Haltung gehen sie durchs Leben, ohne ihre eigenen Empfindungen wahrzunehmen, die ihnen als selbstverständliche Gabe ihrer geistigen Natur innewohnen.

Diese Menschen verleugnen ihre Fähigkeit, die Dinge mitempfindend und in einer sich einfühlenden Wahrnehmung zu erfassen.

Wenn sie sich nur einmal ernsthaft mit den grundlegenden Fragen des Universums, der Materie und des menschlichen Lebens auseinandersetzten, würden sie auf natürliche Weise zur Erkenntnis des Schöpfers und aller Zusammenhänge gelangen, die mit der Gestaltung des Schöpfungswerkes verbunden sind.

ZU DIESEM WERK GEHÖREN ALLE WESENHAFTEN DIENER, DIE UNTRENNBAR MIT DER GESTALTUNG DER EBENEN DER WELTTEILE DER NACHSCHÖPFUNG VERBUNDEN SIND, ZU DEM AUCH DAS UNIVERSUM GEHÖRT.

Gesegnet sind die mutigen und in ihrer Freiheit unabhängigen menschlichen Geister, die darnach streben, dem Leben AUF VÖLLIG NEUE WEISE zu begegnen, durch bewußte Verbindung mit den Gedankenvorbildern, die sich ihnen nun als lebendige Inspiration für eine immer umfassendere Erkenntnis des wunderbaren Schöpfungswerkes zuwenden.

Dies sind jene Menschen, die darnach dürsten, sehend zu werden und die in ihrem innersten Wesen liegenden Fähigkeiten zu erkennen und endlich voll ausschöpfen zu lernen.

Alle anderen hingegen verharren in ihrer Entwicklung auf der Stelle und sind weiterhin des Zeichens der Erbsünde würdig.

Unter dem Druck dieser Erbsünde, die in der Schwerfälligkeit einer erstarrten, materialistischen Sichtweise auf das Leben und die Welt besteht, ist die Menschheit am tiefsten Abgrund einer intellektuellen Verstandesenge stecken geblieben.

Wann immer über etwas gesprochen wird, was eine größere Lebendigkeit und Freiheit im innerlichen Verstehen der Menschen erfordert, so offenbart sich bald der wahre Zustand im einzelnen Menschen.

Denn für die meisten Menschen ist es noch nicht leicht, den gegenwärtigen und bisherigen Horizont zu überschreiten, ohne daß dies Unverständnis, Ablehnung oder gar direktes Widerstreben hervorzuruft.

Bei der Beschreibung von allem, was der zukünftigen Zeit angehört, erfolgt somit stets ein Zusammenstoß mit den engen Grenzen der bestehenden tatsächlich unglaublich armseligen gedanklichen Vorstellungswelt, die das gegenwärtige Alltagsbewußtsein der Menschheit prägt.

Ja, die heutige Gedankenwelt ist wahrhaft so unvorstellbar verarmt, denn ihr fehlt der lebendige Funke des Wissens über die höheren Sphären des Schöpfungswerkes.

Nur in Verbindung mit den höheren Sphären, seien es die Ebenen des WESENHAFTEN RINGES VON WALHALLA ODER DIE DES GEISTIGEN SCHÖPFUNGSWERKES selbst, kann das menschliche Verständnis mit Gedanken erfüllt werden, die aus der ANNAHME einer höheren Ordnung entstehen, und in denen ungeahnte Erfrischung und unerschöpfliche Inspiration für jeden bereit liegen.

Wenn die Menschen heute erkennen könnten, wie kläglich arm sie in dieser Hinsicht sind, würden sie in einem einzigen Moment erwachen wollen, um all den Tand abzulegen, an dem sie seit Jahrhunderten festhalten, im Glauben, er verleihe ihnen Glanz und Würde.

Sie würden erkennen, daß es nichts als unglaublich verdrehte Gedankenkonstrukte des Gehirns sind, denen sie anhängen, die tausendfach aus dem bereits verwaschenen Sand uralten Wissens schöpfen wollen, ohne diesen jedoch wirklich zu durchdringen.

Daher diese in Sinnlosigkeit schwebende Unfruchtbarkeit, die von vielen nach außen hin als Wiederentdeckung von etwas Wertvollem dargestellt wird, das in Wirklichkeit jedoch durch die Schwächung der Lebenskraft längst seinen Wert verloren hat.

Deshalb durchblättern ganze Scharen von Menschen immer wieder mannigfaltige Bücherstapel, aus denen niemand jedoch fähig ist, schließlich eine klare und starke Ermutigung für das Leben zu schöpfen.

Deshalb wurde die sogenannte „tote Intelligenz“ erschaffen, die all dies angeblich ändern soll.

Sie wurde von dem Verstand als Krönung seiner Bemühungen zusammengetragen und soll endlich das Erreichen des vollständigen allumfassenden Wissens ermöglichen.

Und die Fixierung von Milliarden von Menschen darauf beweist, wie sehr die Menschen immer noch vorgefertigte Meinungen bevorzugen, anstatt sich selbst die Mühe zu machen, durch das große und tiefere Bemühen in das Verständnis des Sinns des Lebens einzudringen und dieses wahrhaft zu ergründen.

Wieder einmal ist man versucht, die eigene Anstrengung zu umgehen, in dem Glauben, der Aufstieg der Menschheit liege in der „toten Intelligenz“.

Und wiederum wird deshalb versucht, einen anderen Weg zu beschreiten als den, welcher von Anbeginn an durch die WEISHEIT DES SCHÖPFERS vorgezeichnet ist.

Obwohl dies niemals von einem Erfolg gekrönt sein kann, erwarten die Menschen, daß ihre eigenen Vorstellungen von der zukünftigen Lebensweise der Menschen auf der Erde durchgesetzt werden.

Man strebt darnach, das Verstandeswirken bis zu einer Spitze zu treiben, wo dieser Verstand dann mit seiner Fähigkeit, Einzelteile aneinander zu fügen oder zu sortieren, seinen Höhepunkt erreichen kann.

Deshalb schreitet die groteske Verstandesphantasie in Büchern und Filmen mit Höchstgeschwindigkeit voran.

Immer mehr und mehr Unstimmiges wird aneinandergereiht, in dem Glauben, damit das Wissen alter Generationen ersetzen zu können, das sich bereits in der gedankenlosen, mantraartigen ständigen Wiederholung der Menschen abgenutzt hat und mit jedem Tag leerer und nutzloser für das eigene Leben wird.

SO HABEN SICH DIE MENSCHEN VON DEM LEBENDIGEN MITEMPFINDEN MIT DEN WESENHAFTEN DIENERN GOTTES LOSGESAGT, UND DER VERSTAND IST IN SEINER GEGENWÄRTIGEN ÜBERWUCHERUNG VÖLLIG UNFÄHIG GEWORDEN, WISSEN ÜBER SIE AUFZUNEHMEN UND ES IN EIN GANZHEITLICHES BILD DES SCHÖPFUNGSWERKES EINZUFLECHTEN – IN DER TATSACHE, DASS SIE DIE VERMITTLER UND VOLLSTRECKER VON GOTTES GESETZEN IN ALLEM SIND, WOMIT DER MENSCH ZU TUN HAT, UND VOR DENEN ER SICH DAHER IMMER WIEDER IN DEMUT VERNEIGEN MUSS.

Doch leider sind es gerade diejenigen, deren Denken nur sehr eng begrenzt und starr in jeglichem Verständnis ist, welche sich fast immer für die Träger großen Wissens halten.

Und deshalb stößt alles andere für sie stets schnell an eine Grenze, an welcher bereits im voraus die Verurteilung alles dessen lauert, was den Horizont ihrer eigenen Fähigkeiten übersteigt.

So ist es wahr, daß beschränktes eingeengtes Denken ein Begleitphänomen der heutigen Zeit ist.

DAHER KÖNNEN ALLE LEHREN ÜBER GOTT, SO AUCH DIE PHILOSOPHIEN UND EBENSO DER VOM MATERIALISMUS BEEINFLUßTE ANSATZ, IN DEM ES ÜBERALL GANZ DEUTLICH AN WISSEN ÜBER DAS WEBEN UND DAS WIRKEN DER WESENHAFTEN DIENER MANGELT, ALS BESCHRÄNKT, GEDANKLICH VERALTET UND ÜBERHOLT UND SOMIT FÜR DIE ZUKUNFT AUF DER ERDE ALS UNBRAUCHBAR BEZEICHNET WERDEN.

Viele Geschehen nähern sich jedoch bereits diesem Raum im Universum, die das gegenwärtige eingeengte Denken der Mehrheit der Menschen allmählich zertrümmern werden.

Trotz des oben beschriebenen Zustandes des menschlichen Denkens wird das Wissen über die zukünftige Ära nach und nach schrittweise offenbart werden, auch wenn diese in ihrer grobstofflichen irdischen Form erst mit einer Verzögerung von Jahren oder gar Jahrzehnten eintreffen wird.

DIES GESCHIEHT IN ERFÜLLUNG DER WORTE PARZIVALS:

„Nichts bleibt so, wie es jetzt ist. Das große WORT GOTTES muß sich erfüllen:

ALLES MUSS NEU WERDEN!

Aber auch alles, was sich hier in der Weltgemeinde Ephesus entwickeln sollte, denn unter dem Einfluß der irdischen Menschheit sind aus allem nur ungesunde Zerrbilder entstanden.

Luzifers Einfluß hat hier sein unheilvolles Werk vollbracht!

Die irdischen Menschen haben sich ihm nur allzu bereitwillig unterworfen!“

Nun denn, alles Alte endet.

DER STRAHL PARZIVALS TREIBT DIE ERFÜLLUNG DER SCHICKSALSFÄDEN IN EINER NOTWENDIGEN WEITERENTWICKLUNG DES WELTGESCHEHENS NUN VORAN.

Wir befinden uns inzwischen in einer Ära, die einen langen Entwicklungsabschnitt der irdischen Welt der Menschen abschließt.

Diese Epoche erscheint immer mehr als ein einziges Zerrbild des ursprünglichen Vorbildes der menschlichen Welt, welches von den Wesenhaften Webern, den Alfars, vorbereitet wurde, wo diese zu Beginn des gegenwärtigen Zeitalters der Menschheit reine Vorbilder einwebten in diese Welt, in denen unzählige Segnungen schwangen.

Der Segen dieser Vorbilder war jedoch an das unerschütterliche, reine Wollen der Menschen geknüpft, die nach dem Lichte streben würden.

Dies geschah nicht.

Im Gegenteil, die Menschen erlagen allzu leicht Luzifers Einfluß und begaben sich, von seinen Einflüsterungen verführt, auf Abwege, die sie letztlich nur vom Lichte wegführten.

Das eigentliche ausführende Werkzeug dabei war ihr zunehmend mißbrauchtes Gehirn, das all seine Kraft auf die Materie konzentrierte und auf die Erfüllung der stark materialistischen Lebensform.

So mußte die Wahrnehmung alles Höheren und Feineren bis zu jener Dimension abnehmen, an welcher sich die ursprünglichen höheren Ausblicke völlig vor den Blicken der Menschen verschlossen.

Infolgedessen wurde somit das irdische Leben, das sich nach den Wünschen der Menschen formte, nur noch zu einem Überleben des irdischen Körpers.

Das Geistige wurde für die Menschen zu etwas Nebensächlichem.

Dies geschah, weil durch die ständige Verengung der Wahrnehmung alles rein Geistige durch den intellektuell übermäßig wuchernden Verstand immer weniger bedeutsam wurde, bis dieses Geistige in seiner ursprünglichen Klarheit vollständig aus dem alltäglichen Kreislauf des menschlichen Erlebens verschwand.

Es ging die empfindsame Wahrnehmung für alles Feinere verloren, das doch in seinem lebendigen Wesen zugleich viel wirklicher ist als alles Materielle.

Doch der Verstand kehrte diese Dinge alle um, und somit zählte für die irdischen Menschen bald nur noch das, was hier im Irdischen in ihr Leben trat in einer völligen Abkehr von einer umfassenden Erkenntnis des ganzheitlichen Weges des geistigen Inneren.

DIE MENSCHEN HABEN ALLMÄHLICH GANZ VERGESSEN, DASS IHR INNERES SICH NACH DER HEIMAT IN DEN STRAHLENDEN EBENEN DES LICHTES SEHNT, WOHIN ES DURCH DIE GLEICHARTIGEN KLÄNGE GERUFEN WIRD.

UND DASS SIE DIESE HÖHEN NUR AUF JENEN WEGEN ERREICHEN KÖNNEN, WELCHE VON ANBEGINN AN VON DER WEISHEIT GOTTES DAFÜR BEREITET WURDEN.

AUF DIESEN WEGEN FINDET SICH UNWEIGERLICH DIE ERKENNTNIS DER WESENHAFTEN DIENER, DENN SIE SIND EIN UNTRENNBARER BESTANDTEIL ALLES DESSEN, WAS IN DEM WERKE DER NACHSCHÖPFUNG ENTSTAND.

DIE WESENHAFTEN DIENER SIND BESTÄNDIGE GEBER UND HELFER DES MENSCHEN.

OHNE SIE KÖNNTE DIE MENSCHLICHE WELT NICHT ÜBERLEBEN.

DENNOCH WISSEN VIELE MENSCHEN NICHTS ODER NUR SEHR WENIG ÜBER SIE.

SELBST DIEJENIGEN, DIE GLAUBEN, ETWAS ÜBER SIE ZU WISSEN, DIE VON ZEIT ZU ZEIT ÜBER SIE NACHDENKEN UND GELEGENTLICH MIT ANDEREN DARÜBER SPRECHEN, AHNEN NICHT, DASS SIE LEDIGLICH DAS NOTWENDIGSTE GRUNDWISSEN ERHALTEN HABEN, DAS SIE IN IHR VERSTÄNDNIS UND DENKEN AUFZUNEHMEN VERMOCHTEN.

UND SO WIRD NACH UND NACH IMMER MEHR WISSEN ENTHÜLLT WERDEN ÜBER DAS BISHER UNBEKANNTE WIRKEN WESENHAFTER DIENER IN IMMER NEUEN ZUSAMMENHÄNGEN, DAMIT SICH DIE MENSCHEN AN DIE VORFORMEN EINER GANZ NEUEN DENKWEISE GEWÖHNEN KÖNNEN, WELCHES DIE VORAUSSETZUNG FÜR DAS KOMMENDE ZEITALTER GEISTIGER ERLEUCHTUNG AUF DER ERDE IST.

DAS WISSEN UM DIE NOTWENDIGE VERBUNDENHEIT UND DAS DARAUS SICH ERGEBENDE MITEMPFINDEN UND MITSCHWINGEN DER MENSCHEN MIT DIESEN WESENHAFTEN DIENERN MUß BIS ZU EINEM HÖHEREN NIVEAU HERANREIFEN, BIS SICH EINE GEWISSE UNBEFANGENE NATÜRLICHKEIT ERST ALLMÄHLICH HERAUSBILDET.

Und nur diese völlig selbstverständliche Natürlichkeit schafft ausreichend starke Gedankenformen, die von jenen erfaßt werden können, die sonst bei der Entstehung und Formung der Vorformen nicht aus eigener Kraft bestehen könnten.

Die Voraussetzung für das neue Zeitalter ist jedoch ein Höchstmaß an eigener innerer Lebendigkeit und wachsamer Bereitschaft in dem menschlichen Empfinden.

Wer dies nicht erreicht, wird in der alten Welt verharren müssen, die sich jedoch unter dem Druck der kommenden Veränderungen ihrer äußersten Erschöpfung und dem Untergange in dem völligen Verfall nähert.

Ja deshalb fordern alle Wege und Kanäle des Lichtes bereits seit langer Zeit höchste Lebendigkeit und Selbständigkeit des Denkens bei denen, die nun voranschreiten wollen.

PDF…….„🔗 📘 

„🔗“CESTA GRÁLU / GRALSWEG„🔗