WARUM ES FÜR DEN MENSCH SO WICHTIG IST ÜBER DAS WEBEN DER FÄDEN VON DEN VANEN/NORNEN UND DEN ALFARS ZU WISSEN

Alles reifende geistige und wesenhfte Leben strebt im gesamten Schöpfungswerk nach Erkenntnis, die eine immer stärker werdende Selbsterkenntnis und Perspektive mit sich bringt.

 

In diesem Bewußtsein liegt der Fortschritt und Aufstieg des menschlichen Geistes zu geistigen Höhen hinauf und mit diesem Fortschritt auch die sehnsüchtige Annäherung an die volle Harmonie mit der Gesamtheit der Harmonie des Schöpfungswerkes, die man glückselige Erleuchtung nennen kann.

 

MAN KANN ES AUCH ALS VOLLBEWUSSTE REINE FREUDE BEZEICHNEN, DIE EIN SOLCHER ZUR GANZHEITLICHEN PERSÖNLICHKEIT GEREIFTER BEWOHNER DES SCHÖPFUNGSWERKES DANN IN JEDEM AUGENBLICK ERFAHREN KANN.

 

ALLES, WAS DEM SICH NOCH ENTWICKELNDEN STADIUM ANGEHÖRT, EILT DAHER ZUR REIFE, WEIL ES EIN GEGEBENES GESETZ DES HEILIGEN GOTTES IST, DASS NUR VOLLES WISSEN DIE MÖGLICHKEIT EINER GANZHEITLICHEN VERBINDUNG MIT DEM PULS DES SCHÖPFUNGSWERKES UND DAMIT EINE VERBINDUNG MIT DER GROSSEN HARMONIE BRINGT, DIE IN GOTTES WILLEN ENTHALTEN IST.

 

IN HARMONIE MIT JENER GROSSEN HARMONIE DES SCHÖPFUNGSWERKES LEBEN UND SCHAFFEN ZU DÜRFEN, TRÄGT DIE SELIGE ERFÜLLUNG IN SICH, DIE DER MENSCHENGEIST IM HÖCHSTEN MASSE DAUERHAFT IN DER WAHREN HEIMAT, IN DEN LICHTEN GÄRTEN DES GEISTIGEN PARADIESES EMPFÄNGT.

 

EIN GEWISSES STREBEN NACH HÖHERER ERKENNTNIS LIEGT AUCH IN DER WESENHAFTEN ART DES WERKES DER NACHSCHÖPFUNG, DAS SEINEN URSPRUNG IN DEN GÄRTEN VON ASGARD NACH WALHALLA HAT, DAS SEINERSEITS ÜBER DEN MATERIEN DIESES WERKES DER NACHSCHÖPFUNG SCHWEBT.

 

SO FÜHLT SICH JEDES GESCHÖPF, JEDE SICH ENTWICKELNDE SEELE DER WESENHAFTEN UND GEISTIGEN ART, DIE SICH DER ERKENNTNIS DER WAHRHEIT NÄHERN DURFTE, DADURCH GESTÄRKT FÜR DEN WEITEREN AUFWÄRTSFLUG, WEIL SIE ZUSAMMEN MIT DER ERKENNTNIS IHRES WEGES EINEN NOCH STÄRKEREN WILLEN DAZU ERWIRBT IN DER ENDLOSEN DAUER DES SCHÖPFUNGSWERKES EIN GLÜCKSELIGES WESEN ZU WERDEN.

 

ÜBERALL DORT, WO SICH UNGEKÜNSTELTES NATÜRLICHES LEBEN BEFINDET, GIBT ES EINE UNAUFHÖRLICHE BEWEGUNG ZU NOCH HÖHEREM WISSEN, ZU EINEM NOCH HÖHEREN SEINSBEWUSSTSEIN.

 

Es ist ein Naturgeschehen, das alles Leben in sich trägt, das eine Verbindung zu höheren Ebenen unterhält, die ihm eine ständige Inspiration und auch ein ermutigendes und forderndes Ideal in seinem Handeln sind.

 

Es ist der menschliche Geist, der im Werke der Nachschöpfung der Träger des stärksten Entwicklungs – und Aufstiegsdrangs ist, sich in Bezug auf das Schöpfungswerk und den Schöpfer selbst zu erkennen und zu verwirklichen.

 

DER MENSCHENGEIST KOMMT IN DIE EBENEN DES WERKES DER NACHSCHÖPFUNG, UM DIE SEGNUNGEN DES GOTTESWILLENS UND ALLER GESCHÖPFE, DIE DIESEM GOTTESWILLEN DIENEN UND ERFÜLLEN, ZU ERKENNEN UND ZU UNTERSCHEIDEN, UM SIE NACH UND NACH IMMER MEHR ZU VERSTEHEN UND SICH IHNEN ANZUNÄHERN.

 

So erwartet der Betrachter dieses Bildes der lebendigen Entwicklung im Werke der Nachschöpfung als selbstverständlich, dass alle, die sich zur Reife entwickeln dürfen, sich mit aller Kraft bemühen werden, ihr Wissen um das Schöpfungswerk ständig weiterzuentwickeln.

 

Er erwartet, dass es hier auf der Erde genauso sein wird.

 

Aber was für eine Überraschung, wenn wir uns die Welt der Menschen heute ansehen.

 

So etwas finden wir hier nicht, zumindest nicht, wenn wir die Menschheit als Ganzes betrachten.

 

Im Gegenteil, es sind nur leuchtende Ausnahmen, die sich im Sinne des geschilderten Bildes mit lebhafter Anstrengung nach Fortschritt streben.

 

Sonst sehen wir hier in dieser Richtung in der irdischen Welt nur regungslose Starre bis zur Abstumpfung aller Fähigkeiten des lebendigen Geistes.

 

Es ist eine Eigentümlichkeit der heutigen Welt der Erdenmenschen, dass diese innere Lebendigkeit hier auf der Erde verloren gegangen ist und sich die Menschen ohne viel Abwehr zu dem Glauben drängen ließen, dass die Unkenntnis der wichtigsten Dinge ihres eigenen Wesens eine Sache des ewigen Geheimnisses Gottes, dass es vom Schöpfer so gewollt ist und dass es nicht dem Menschen zusteht, das Schöpfungswerk, in dem er leben soll, selbstständig zu prüfen.

 

Aus Vorsicht vor übertriebener Selbständigkeit und Freigeistigkeit Einzelner haben viele falsche Führer auf Erden über Jahrtausende hinweg das Bild geschaffen, dass das Wissen um die großen Zusammenhänge der Aufwärtsreise dem Menschen durch den Willen des Lichtes selbst verboten sei.

 

Dass nur blinder Gehorsam vom Licht vom Menschen verlangt wird, und auf Erden Gehorsam gegenüber denen, die als seine Herrscher und Führer über dem einzelnen Menschen stehen.

 

Alle Ressourcen des Einfallsreichtums des Verstandes wurden von diesen Herrschern und Führern genutzt, um Formen der Angst zu erzeugen, dass der Mensch, wenn er bei seiner Suche nach dem Sinn seines Seins unabhängiger wird, dadurch in die Irre geht und mit ziemlicher Sicherheit in die Tiefen der Verurteilung stürzt.

 

Erdbewohnern wurde jahrhundertelang eingetrichtert, hauptsächlich von religiösen Führern, nur auf das zu hören, was ihnen präsentiert wird, und auch nur das zu akzeptieren und für den Rest ihres Lebens zu befolgen.

 

Ohne die Voraussetzung, dass die Menschen diesen inneren Geist erst verstehen und sich damit verbinden können, sollten sich alle blind an die Vorschriften halten, die oft direkt gegen das innere Empfinden und Gewissen des Geistes verstießen.

 

Ganze Generationen von Menschen haben dies getan und tun dies noch heute in der irrigen Erwartung, dass sie Gott gefallen und er sie dann zu glücklichen Bewohnern seiner Schöpfung machen wird.

 

In Wirklichkeit fürchten sie jedoch meist die Führer oder erwarten irdische Vorteile.

 

Dabei haben jedoch viele, ohne es zu wissen, bereits weitgehend die Fähigkeit zur Selbständigkeit in der Bewegung ihres Geistes verloren.

 

Es ist ein bedrohlicher Zustand, der die Erde umgibt
Alle Mittel wurden verwendet, um diese schreckliche Lüge zu fördern, und die böswilligen Führer haben nichts gescheut, wenn von ihnen bemerkt wurde, dass irgendwo im Innern ein seltsamer Geist erwachte und dass er GOTTES WILLEN für sich selbst wissen wollte, der sich schließlich in allen Ereignissen in der Natur und im Universum völlig frei manifestiert.

 

DIE WAHRHEIT UND DAS WISSEN UM DAS SCHÖPFUNGSWERK WURDE UND WIRD IMMER JEDEM VOM LICHT GEGEBEN, DER EHRLICH UND BEHARRLICH DANACH SUCHT.

 

SO IST ES IN DEM WIRKEN VOM LICHT, VON OBEN NACH UNTEN.

 

Dem steht ein großes Hindernis für den Zustand hier auf Erden gegenüber, das die Menschen selbst geschaffen haben durch ihre Einstellung zum Leben und die Art und Weise, wie sie es in ihrer geistigen Armut erleben.

 

Denn das Licht selbst behindert das Wissen nie so, wie es Menschen tun, um ihren Einfluss auf ihre Nächsten aufrechtzuerhalten.

 

Ein solcher Zustand steht in krassem Gegensatz zum ganzen Wesen der Güte Gottes, die alle Wissensdurstigen unterstützt und sofort Helfer sendet, um sie im Aufstieg zu stärken, seien es einzelne, Völker oder die ganze Menschheit.

 

Das ist das wahre GOTTESGESETZ DER LIEBE DES SCHÖPFERS, das von Beginn der Schöpfung an in das gesamte Schöpfungswerk eingebettet ist.

 

 Wenn also dem reinen Streben nach Erkenntnis etwas entgegensteht, dann ist es sicherlich der Widerstand von Menschen, die in Feindschaft gegen das Licht dem Dunkel dienen, denn das Licht selbst kennt so etwas nicht.

 

Dem Weg des Wissens Hindernisse in den Weg zu legen, kommt niemals vom Licht, sondern ist das Produkt unedler menschlicher Meinung, die um jeden Preis danach strebt, andere von denen kontrollieren zu lassen, die sie beherrschen.

 

Damit ist allerdings jetzt Schluss.

 

Vor einiger Zeit hat sich dies geändert und das Licht fließt in voller Kraft zu jedem, der sich ihm nähern möchte.

 

Nun fließt auch das Wissen vom Licht zur Erde in der vollen Kraft der seligen Begabung, in der jeder geistig tätige Mensch Befreiung und einen Weg aus allem bringt, was ihn bisher belastete, fesselte und ihm nur Mühsal, Krankheit und Leiden bereitete.

 

SOMIT KANN SICH JEDER LEICHT SELBST AUF DEN WEG DER ERKENNTNIS BEGEBEN, DENN DER JAHRTAUSENDEALTE FLUCH DER DUNKELHEIT IST BESIEGT.

 

ALLES, WAS SIE TUN MÜSSEN, IST, IHRE AUGEN ZU HEBEN UND MUTIG DEN VERSPROCHENEN WEG DES LERNENS ÜBER DAS SCHÖPFUNGSWERK ZU BESCHREITEN.

 

Aber was unter den Menschen zu sehen ist, ist völlige Lähmung.

 

Es scheint, dass sich auch bei einzelnen Menschen durch den langanhaltenden Einfluss dunkler Zustände ein Zustand innerer Schwäche und Unselbstständigkeit vermehrt hat, der in einen tiefen Schlaf des Geistes übergegangen ist.

 

Es ist zwar möglich, einen frischen Schritt nach vorne zu machen, aber die Menschen sind nicht willens oder nicht in der Lage, dies zu tun.

 

Meistens werden beide zusammen angewand.

 

Der Geist ist unbeweglich geworden und zufrieden mit den gegenwärtigen Lebensbedingungen.

Die meisten Menschen sind geistig stehen geblieben und wollen in ihrem hypnotisierten Zustand nicht gestört werden, in denen ihr Geist sich befindet.

 

Im Gegensatz zu allen Fähigkeiten der Empfänglichkeit und Sensibilität, die dem Menschen durch seine Gaben des Geistes verliehen wurden, ist ein großer Teil der Menschen für die Äußerung der Wahrheit taub geworden.

 

Es kommt sogar vor, dass, wenn der menschliche Geist irgendwo erwacht, die schlafende Umgebung ihm oft irritiert und angreift, weil sie in ihrem Schlaf nicht gestört werden will.

 

Dieser Angriff resultiert auch aus dem Unterbewusstsein der eigenen schwachen Unzulänglichkeit und Niedrigkeit.

 

Es ist ein Prinzip, das seit Jahrtausenden auf der Erde dafür sorgt, dass keiner der Mitmenschen aus der grauen Masse der unwissenden Menschheit hervorgeht.

 

Wehe dem, der in allen ernsten Angelegenheiten des Lebens nach selbständigem Denken und Argumentieren strebt.

 

Sofort wird er angegriffen, er wird angegriffen, weil es unter anderem eine unterbewusste Angst gibt, dass sich so ein Mensch mehr befreit, dass er sich aus den Falten des profanen materiellen Denkens der Mehrheitsgesellschaft löst, und so, indem er seinen Geist befreit, aus dem grauen Halbbewusstsein herauskommt, in dem sie ertrinken.

 

Diese Ereignisse sind ein trauriges Statement für den Zustand der heutigen Menschheit.
Fast alles auf der Erde geht direkt gegen die Essenz des Ursprungs des geistigen Funkens, der die innerste Grundlage des Lebens im Menschen ist.

 

Gleichzeitig sehnt sich jeder Geist-Funke, irgendwo tief im Inneren gespeichert, in seinem schwingen darnach, einen Weg zu suchen und vor allem zu finden, der ihn zu einer höheren Erkenntnis seiner selbst und der Welt führt.

 

Es ist diese Bedingung, die den Menschen nach der Erfüllung der Verheißung, die geistige Heimat zu erreichen, herbeiruft.

 

Es ist ein dringender Aufruf an den Menschen, sich zu bemühen, alles selbstständig zu wissen, zu fühlen und zu erleben, so sehr ihn dies auch von der Mehrheitsrichtung der heutigen Menschheit trennt, die auch heute noch in Angst vor dem irdischen Tod lebt, nichts von seiner inneren Vergangenheit weiß, und daher nicht einmal die lebendigen Gesetze Gottes anerkennt, denen er völlig ausgeliefert ist.

 

Um all dies mit Freude zu entdecken, zu erkennen und anzunehmen, wurde der Keim des Menschengeistes, d.h. der geistige Funke, zu Beginn seiner Reise durch den Druck des helfenden Liebenwirkens des Lichtes hinausgetrieben aus seinem Inneren geistigen Unbewussten in die Welten des Werkes der Nachschöpfung, damit er auf seiner Reise kosten kann, was ihm das reine Schöpfungswerk beschert.

 

Der menschliche Geist sollte heute größtenteils bewusst genug sein, nicht nur die Richtung, in die er gehen soll, klar zu erkennen, sondern auch das Leben um ihn herum, das an seinem Aufstieg arbeitet und wirkt.

 

Der menschliche Geist sollte bereits reif sein, schaffend und wirkend in völliger Harmonie mit den Gesetzen des Schöpfungswerkes, sowie mit allen anderen Bewohnern, denen zum größten Teil das Wesenhafte, das viele Formen und viele Arten von Aktivität hat, um die Ebenen und Welten des Werkes der Nachschöpfung zu formen, zu weben und mit ihrem Glanz zu entflammen.

 

Er sollte über alles im nahen und fernen Raum Bescheid wissen, was ihn umgibt und durch das Weben der Wesenhaften die Bedingungen für sein Leben Formen, sei es hier auf Erden oder in den Ebenen der feinstofflichkeit des Werkes der Nachschöpfung, die vom irdischen Schleier des Körpers befreite Seele durchwandern muss.

 

Wenn die Menschen ernsthaft daran interessiert wären, wenn sie die Welt, in der sie sich bewegen dürfen, innerlich und rein untersuchen würden, würden sie nach und nach alle Stufen des wesenhaften Wirkens kennen lernen.

 

ANGEFANGEN BEI DEN HOHEN EMPFINDUNGSFÄHIGEN VERWALTERN DER STREITKRÄFTE IN VALHALLA ÜBER DIE EDLEN WESENHAFTEN, DIE IN DEN GÄRTEN VON ASGARD ARBEITEN, UND VOR ALLEM WÜRDEN SIE VON DEN IHNEN AM NÄCHSTEN STEHENDEN WESENHAFTEN DIENERN WISSEN, VON DENEN DIE VAENEN UND DIE ALFARS UNTRENNBAR SIND.

 

Obwohl jetzt mehr über sie gesprochen wird, bleiben sie für die Mehrheit der Menschen, die ernsthaft versuchen, etwas über die HOHEN WESENHAFTEN DIENER zu erfahren, distanziert und so kann die wunderbare Wirkung, die sich aus ihrer Tätigkeit ergibt, nicht vollständig erfahren werden, sei es für einzelne oder sogar für ganze Völker auf der Erde.

 

ABER JETZT BEFINDEN WIR UNS AUF DER ERDE IN EINER ZEIT, IN DER WIR ALL DIESE WUNDERBAREN DIENER KENNEN MÜSSEN, DIE NUR HIER SIND, UM DEM MENSCHEN AUF IHREM WEG IN DIE GEISTIGE HEIMAT ZU HELFEN.

 

UNTER DENEN, DIE MAN SEHR GUT KENNEN SOLLTE, SIND DIE VANEN/NORNEN UND DIE ALFARS.

 

DIE WANEN UND ALFARS SIND REINE WESENHAFTE DIENER, DIE VOM GRAL DURCH WALHALLA ZUR UNTERSTÜTZUNG UND ZUM AUFSTIEG DER MENSCHLICHEN GEISTIGEN SPEZIES IM WERKE DER NACHSCHÖPFUNG BERUFEN WURDEN.

 

SOWOHL DIE VANEN ALS AUCH DIE ALFARS SIND WEBER DES SCHICKSALS DES MENSCHLICHEN GEISTES AUF SEINEN WANDERUNGEN IM WERKE DER NACHSCHÖPFUNG.

 

Sie sind nur für den menschlichen Geist hier.

 

Beide Arten von treuen Dienern kümmern sich um die menschlichen Geister, damit sie sich auf richtige und natürliche Weise in der ERKENNTNIS DER GESETZE GOTTES entwickeln können, die in ihrer eigenen Erfahrung wirken.

 

Der Unterschied zwischen diesen beiden Arten von treuen Dienern besteht darin, dass die Vanen/Nornen immer alles weben, was dem Willen des Menschen entspringt, sei es aus seinen Gefühlen, Gedanken oder grob manifestierten Handlungen.

 

Die Vanen betraten alle Teile des Werkes der Nachschöpfung erst mit dem Eintritt der menschlichen Geisteskeime, denn die Bewahrung des Geistigen auf seinen Wanderungen liegt hauptsächlich in ihrer feierlichen Berufung.

 

Allerdings muss der Begriff des Bewachens richtig verstanden werden, denn sie bewachen nicht den menschlichen Geist bei seinen Entscheidungen, wie sich die Menschen das Wirken von Engeln vorstellen, sondern sie bewachen jede Bewegung seines Inneren, um sie aufzufangen und daraus einen Faden zu weben, der weiter zu den Orten führt, an denen ihn die Hände der Alfars ergreifen, um die Bedingungen herbeizuführen, die den menschlichen Geist aufgrund seines früheren Willens erwarten werden.

 

Das Bewachen muss nicht nur unter dem Gesichtspunkt der Wachsamkeit gegenüber jedem Geiste-Funken der Begierde wahrgenommen werden, sondern vor allem darin, dass das Weben von Schicksalfäden streng den Gesetzen der Schöpfung gehorcht, die den Fäden das gerechteste Urteil einflößen und ihnen dadurch einen Ausdruck verleihen, der dann von den Händen der Alfars als Früchte des Willens gewebt werden muss.

 

Die Früchte oder auch die Wirklichkeit, die Teil der weiteren Wanderung des Menschengeistes werden, erfüllen in ihren Formen und Erscheinungen bis ins Kleinste genau das, was jeder Willensschwingung als Antwort der Schöpfung zukommt.

 

WIR KÖNNEN DIE ANTWORT GOTTES WILLEN NENNEN, DER ALSO ALS DAS GERECHTESTE GESETZ FÜR DIE ENTWICKLUNG DES MENSCHLICHEN GEISTES WIRKT, DAMIT ER IM NACHHINEIN SEINEN EIGENEN WILLEN KOSTET UND SO GUT UND BÖSE ERKENNT, WIE ES AM ANFANG DER BIBEL HEISST, ALS ADAM UND EVA IN DEM MOMENT ALS SIE IHREN WUNSCH NACH WISSEN ZEIGTEN, SIE IN DIE NACHSCHÖPFUNG DER MATERIELEN EBENEN VERTRIEBEN WURDEN, UM HIER DEN WEG DER ERKENNTNIS ZU GEHEN.

 

ES WAR ALSO NICHT GOTTES STRAFE, WIE SIE HEUTE NOCH INTERPRETIERT WIRD, SONDERN IM GEGENTEIL GOTTES HÖCHSTE GNADE, DIE DEN GEISTIGEN SAMEN IN DIE MATERIELE NACHSCHÖPFUNG AUF DEN WEG IHRER ENTWICKLUNG EINTRETEN LIESS, DIE ALLEIN DEM MENSCHLICHEN GEIST DIE RÜCKKEHR IN SEINE GEISTIGE HEIMAT ERMÖGLICHT.

 

Und für die gerechteste Einstellung der Reife – und Erkenntniswege des Menschengeistes wirken die GESETZE VON GOTT im Gewebe seines Willens als Helfer zum leichten Erkennen, Verstehen und auch Erwärmen des Menschengeistes in seiner Annäherung an die Prinzipien der LIEBE GOTTES, die der Ausgangspunkt und auch der Erhalter des gesamten Schöpfungswerks ist, von den höchsten Höhen bis hinunter zu seinen tiefsten Teilen des Werkes der Nachschöpfung.

 

So wandelt der Mensch durch das WUNDERBARE WERK GOTTES, in dem er an jedem Ort und in jedem Augenblick versorgt wird, indem ihm ein Weg voraus gewoben wird, was ihn im richtigen Verständnis dazu befähigt, seine Mängel und auch seine Abweichungen von der notwendigen Harmonie mit der großen Harmonie der Schöpfung immer schneller zu erkennen.

 

Wenn er aufmerksam zuhört und auch lebhaft wahrnimmt, was sich um ihn herum abspielt, kann er mit beispielloser Geschwindigkeit zu der Erkenntnis kommen, dass, wenn er selbst den Wunsch nach guter und kreativer Hilfe sät, ihm alle gewobenen Fäden gerade auf diese Weise behilflich sind, als das beste helfende Seil, das ihn hinauf zum Licht führt.

 

Aus seinem eigenen Willen wird von Alfars alles gewoben, was sich einem Menschen später als Rückkehr seines früheren Willens in Zeiten vergangener Leben und anderer Wege nähert, die durch Orte feinstofflicher Ebenen führen.

 

Die Menschen wissen immer noch nichts Grundlegendes darüber, wer die Alfars wirklich sind.
Sie wissen nicht, wer diese Diener sind, die ihnen seit langem innig bekannt sein müssten, um genau zu wissen, wie sie für den Menschen und den Aufstieg auf dem Weg durch das Werk der Nachschöpfung wirken.

 

DIE ALFARS TRATEN VOR DEN MENSCHEN AUS DEN GÄRTEN VON ASGARD IN DAS WERK DER NACHSCHSCHÖPFUNG EIN, DENN SIE WAREN ES, DIE ZUSAMMEN MIT DEN HOHEN WESENHAFTEN DIENERN VON VALHALLA UND IHREN SCHAREN VON ELEMENTAREN DIE EBENEN UND WELTEN DER FEINSTOFFLICHEN UND GROBSTOFFLICHE MATERIE FORMTEN, SOWIE ALLE ZWISCHENSTUFEN, DIE ALS ÜBERGANGSSTUFEN IMMER WIEDER WICHTIGE AUSGANGSBEDINGUNGEN FÜR DIE WEITERE FORTDAUER DES MENSCHLICHEN GEISTES ENTWEDER IM IRDISCHEN KÖRPER ODER IN DEN MENTALWOLKEN DER FEINSTOFFLICHEN ART.

 

Am Anfang erschufen die Alfars die Welten in Zusammenarbeit mit wesenhaften Dienern, so dass aus ihren subtileren Bildern das Material durch die Hände der wesenhaften Verwalter der wesenhaften Zwergen und anschließend auch durch die Pflege der Pflanzen durch die Elfen wuchs.

Unter anderem liegt der Schlüssel für die Geburt des Lebens in die materielle Welt seit Anbeginn in den Händen der großen Alfars.

 

Sie führen Fäden, die, wie wenn der richtige Schlüssel ein Schloss aufschließt, auf feinste Schwingungen grobstofflicher Partikel einwirken, die sich zu einer Gruppierung basischer Säuren verbinden, genau nach dem Astralbild, das sich als Modell für den eigenen Aufbau des irdischen Lebens herausstellt.

 

Man kann sagen, dass die Art der Astralstufe, die von den Alfares im Voraus festgelegt wurde, sich schließlich anpasst und ihren eigenen grobstofflichen Keim des Körpers entwickeln wird, sei es Pflanze, Tier, Mensch und auch alle Organismen, die der heutigen Wissenschaft nicht einmal bekannt sind, obwohl diese hier wirken und viele Ereignisse in der Grobstofflichkeit beeinflussen.

 

Und da es keinen menschlichen Geist auf der Erde gibt, der nicht bereits die Erfahrung des Wanderns im Werke der Nachschöpfung hat, kann man sagen, dass die Hände der Vaenen/Nornen und der Alfars mit ihrem Weben genau das widerspiegeln, was die grundlegende Entwicklung und dem Verlauf des Lebens eines einzelnen Menschen auf seinen bisherigen Wegen und seinem Willen in der Vergangenheit ist.

 

WIR KÖNNEN SOGAR SAGEN, DASS ES GILT: „WIE DER MENSCHLICHE GEIST IN DIE FÄDEN DER VANEN RUFT, SO KEHRT ES SPÄTER VERVIELFACHT WIE EIN ECHO AUS DEN HÄNDEN DER ALFARS ZU IHM ZURÜCK!‘

 

Obwohl viele Menschen durch ihre schwierigen Erfahrungen bestimmter Lebensmomente darin nur ein ungerechtes Schicksal sehen, lässt sich dennoch zu fast allem sagen, was von den Alfars im Voraus und für den eigenen Teil der grobstofflichkeit gewoben wird, dass das irdische Leben immer leicht von einem Menschen geändert werden kann, denn hier auf der Erde kann er mit seinen Entscheidungen den Lauf seines Lebens vollständig ändern, sowohl zum Guten als auch zum Schlechten.

 

DER ENTSCHEIDUNGSWILLE IN DER WAHL SEINES WILLENS WIRD DEM MENSCHEN NIE AUS DER HAND GENOMMEN.

 

Natürlich wissen die Menschengeister davon und stehen jedem Menschen als Helfer zur Seite und ermutigen ihn auf seinem Weg zum Licht.

 

Aber leider ist dieses Prinzip der möglichen Änderung der Schicksalswege auch dunklen Geistern bekannt, die im Flüstern oder sogar durch irdische Diener der Dunkelheit zögerlichere Geister dazu beeinflussen damit sie sich von ihrem ursprünglich helleren Weg abbringen lassen und sich an die bösen Fäden der Finsternis binden.

 

Wir können dieses Feld als den Ort des Ringens um Menschenseelen zwischen den lichten Helfern und den dunklen Verführern bezeichnen, die selbst bereits dem Prinzip Luzifers erlegen sind.

 

Hier finden viele der Kämpfe statt, und hier wirken auch die Hände der Vanen und der Alfars helfend, denn trotz ihrer Unverwundbarkeit, mit der sie der GÖTTLICHEN GERECHTIGKEIT dienen, können sie von Zeit zu Zeit durch die Fürbitte der Lichthelfer, dem Menschengeist im irdischen Leib die Hilfe in den Weg weben, die ihm einen Ausweg aus manchen Schicksalsfäden bringt.

 

Diese Hilfe besteht in der Möglichkeit, eine symbolische Sühne für etwas zu weben, das Sie selbst durch Ihren früheren Willen in Ihre Schicksalsfäden gerufen haben.

 

In der Regel kann einem solchen Menschen auf Fürbitte lichter, liebevoller geistiger Helfer unter den Bedingungen eines langjährigen guten und ehrlichen Lichtwillens sonst schwerere Vergehen nur symbolisch in irgendeiner Manifestation von Güte gesühnt werden, die er irgendwann mit der Innbrunst der Empfindung erleben darf, die ihm gerade durch die anmutig gewebten Fäden in den Weg gebracht wird.

 

Auf diese Weise wird vielleicht ein sonst sehr schwerwiegendes karmisches Ereignis aus seinen Fäden des Schicksals gelöst, das ihm später hier auf der Erde begegnen oder ihn in Form eines schwierigen Erlebnisses im Gedankennebel erwarten würde.

 

Wenn die Menschen nur wüssten um diese liebevolle Hilfe von klugen Helfern, die ständig nach Gelegenheiten suchen, einem Menschen auf seinem Lebensweg durch den Einfluss der Alfars große Möglichkeiten zu weben, um seine früheren schwerwiegenden Fehler und Taten symbolisch zu sühnen, dann würden sie sich jeden Morgen nach dem Aufwachen an diese freundlichen Führer wenden, um ihnen zu helfen, so viele verschiedene Möglichkeiten wie möglich zu schaffen, um anderen Menschen ihre Vornehmheit und Güte zu zeigen.

 

Sie würden auch mit lebhafter Empfänglichkeit aktiv nach allen Möglichkeiten suchen, wie sie in Selbstüberschreitung ihres eigenen Komforts etwas für andere Menschen, Tiere oder wesenhafte Diener in der natürlichen Welt tun können.

 

Hier würde sich ihr Leben von Grund auf mit vielen wunderbaren Momenten füllen, in denen sie mit direkter Empfänglichkeit immer direkter erfahren dürften, wie sie mit jedem guten Gedanken und jeder neuen guten Tat immer befreiter und erleuchteter in ihrem Adel für den nächsten Kraftzufluss aus den Höhen des Lichts werden.

 

Kein Tag wäre dann leer für sie, denn in allem würden sie einen höheren Sinn ihres Wesens finden, der auch wirklich darin wirkt und für den Aufstieg eines jeden Menschen wirkt, der sich auf den Weg des Guten begibt.

 

Indem sie ihre Empfänglichkeit mildern, würde ihr Geist auch erkennen, wie die kleinste Abweichung von einer reinen Denkweise sofort die Keime von Fäden bilden, die abgelebt werden müssen.

 

Sie würden dies als Schwächung ihrer eigenen freien Kraft empfinden und sich sofort mit ihrem geistigen Willen zu den Schwingungen der reinen Freude erheben, die der Vermittler der Einstimmung auf den großen Chor der Harmonie des Schöpfungswerkes ist.

 

Darin liegt weder ein bisschen Mystik noch eine Abweichung von Jesu Wahrheitsworten, wenn der menschliche Geist in seinem Suchen und Erforschen begreift, wie schön er von Dienern Gottes umgeben ist, die ihrer Natur nach den Raum für die effektive Anordnung der Manifestationen von GOTTES LIEBE UND GERECHTIGKEIT gestalten.

 

Deshalb weg mit dem bisherigen halbbewussten Tasten im Grau des heutigen wertlosen Wissens.
Lasst das Wissen von Wahrheit und Licht an allen Orten menschlichen Handelns zugelassen werden.

 

Und dieses Wissen beinhaltet die Klärung, wie sich GOTTES GRÖSSE im Leben eines Menschen manifestiert, vom Größten bis zum Kleinsten.

 

Alle Befürchtungen und Ängste, die nur aus Unwissenheit entstehen, in denen sich die Menschen bisher wie blinde Schafe gehalten haben, müssen weggefegt werden.

 

Alles braucht einen frischen Wind der Erkenntnis, um alles zu durchdringen, der auch denen Kraft zur Genesung bringt, die sich bisher einer selbständigen Gedankenbewegung nicht gewachsen hielten.

 

Es fällt niemandem schwer, wenn er es nur selbst will.

 

MIT DER ALLERERSTEN MUTIGEN ENTSCHEIDUNG, EIN REINER UND GUTER MENSCH ZU WERDEN, ERHÄLT JEDER EINE GROSSE MENGE AN KRAFT, DIE IHM VON SEINEN GEISTIGEN HELFER ZUGESANDT WIRD, UND DIE GESCHICKTEN HÄNDE DER ALFARS VERWANDELN SIE SOFORT IN HEILUNG UND DAS INNERE ERLEBEN DES EIGENEN WERTES.

 

EIN LICHT DURCHSTRÖMT DEN RAUM ÜBER DIESER ERDE, DAS SOFORT DURCHDRINGENDE ERMUTIGUNG BRINGT, WENN SICH DIE MENSCHEN NUR DIESEM LICHT ÖFFNEN.

 

ES IST, ALS WÜRDE MAN EINEN SCHLÜSSEL UMDREHEN, DER SOFORT DIE ERSTE TÜR ÖFFNET, DIE ZUM SCHATZ DES GEISTES FÜHRT.

 

So einfach ist die Einstellung des Menschen zum Guten, und alles andere wird anschließend von den Händen der Weber und Helfern arrangiert, die jedem erwachten menschlichen Geist mit der immensen Kraft ihrer eigenen Begeisterung und Freude helfen.

 

UND AUCH DIE WEBER DER FÄDEN DES SCHICKSALS SELBST WOLLEN ENDLICH VON DEN MENSCHEN ANERKANNT WERDEN, DENN AUCH FÜR SIE IST ES EINE FREUDE UND EINE ERMUTIGUNG, DEN WISSENDEN MENSCHENGEIST MIT KLAREM BLICK SEINEN WEG GEHEN ZU SEHEN.

 

Sie dürfen sich im Licht seiner Flamme im Innern erfreuen, während sie bisher nur das traurige Grau der Gedankenleere und Minderwertigkeit gewoben haben, das von den Erdenmenschen als rechter Lebensgebrauch gilt.

 

Alles ist nur darauf gerichtet, den engen Rahmen eines einzigen Erdenlebens zu erfahren.

 

SIE KÖNNEN SICH VORSTELLEN, WAS DIES IN DEN WEBERN DES SCHICKSALS HERVORRUFT, DIE DIE FÄDEN DURCH VIELE LEBEN ZIEHEN, SEI ES AUS DER VERGANGENHEIT ODER IN DIE ZUKUNFT.

 

Ihre frühere Distanziertheit gegenüber dieser Art von Menschen muss auch bei ihnen ihren Tribut gefordert haben, da sie notwendigerweise von allen oberflächlichen oder gar niederen und dunklen Gefühlen und Gedanken berührt wurden.

 

Anstatt dass ihre Arbeit mit Begeisterung für die richtige Entwicklung des menschlichen Geistes erlebt wurde, die ihn zu größerer Kraft, Kreativität und Freude führte und auch auch heute nur zur vollständigen Schließung und zur mechanischen Erfüllung eines ernsthaften Dienstes, in dem sie nur einen hohen Wert ihrer ihnen von GOTTES WILLEN anvertrauten Aufgabe erfahren können.

 

EDLE WESENHAFTE WEBER HABEN SEIT LANGEM DIE NOTWENDIGKEIT ERFAHREN, DEN MENSCHLICHEN GEIST ZU GRÖSSEREM WISSEN ZU BEWEGEN.

 

Denn all ihre Hilfe, die sie für die geistige Gattung Mensch vorbereitet haben, müssen ungenutzt bleiben, ohne dass eines davon dem Menschengeist als Manifestation der LIEBE GOTTES in der Schöpfung gegeben wird.

 

JETZT KOMMT ALSO DIE ALLERHÖCHSTE ZEIT DER ERKENNTNIS DIESER GROSSEN GABEN DES SCHÖPFERS, MIT DENEN ER DEN MENSCHENGEIST AUF SEINER REISE DURCH DAS WERK DER NACHSCHÖPFUNG MIT EINER LIEBE UMGEBEN HAT, WIE DIE MENSCHEN IHREM WESEN NIEMALS ENTSPRECHEN KÖNNEN.

 

Deshalb sollte man sich mit all dem anschaulich auseinandersetzen, darüber nachdenken und vor allem von ganzem Herzen erfahren, UM DIE GRÖSSE UND WEISHEIT DES HANDELNS GOTTES IN ALLEN DINGEN ZU BEGREIFEN, damit der Geist eines Tages Rein werde, jemand, der GOTTES WILLEN kennt und reif ist für den Eintritt in die lichten Gärten der Gesegneten im Paradies.

 

Jede innere Bewegung, jeder Gedanke, den der Geist dem Erkennen der Größe und Pracht von GOTTES SCHÖPFUNGSWERK widmet, ist um ein Vielfaches wertvoller als der beste soziale Einsatz und alle Freuden in der kurzen irdischen Zeit auf dieser Erde.

 

Selbst wenn ein Mensch die größten Werke des menschlichen Geistes erschafft, werden sie in seiner Introspektion nichts gegen das Aufblitzen purer Freude der Seelesein, die in den kleinsten Vorgängen um sich herum GOTTES LIEBE erkennt und mit ihrem ganzen Wesen als verherrlichende Verherrlichung des Schöpfers erlebt.

 

Das Wissen um die LIEBE GOTTES im Schöpfungswerk ist der größte Schatz für den menschlichen Geist, den er entdecken und dann in seinem Handeln zum Wohle seiner Mitmenschen und aller Geschöpfe umsetzen kann.

 

AUS SOLCHEN ABSTIMMUNGEN WERDEN DIE VANEN BEFÄHIGT, LICHTE FÄDEN DES GLÜCKS UND DER FREUDE ZU WEBEN, AUS DENEN DIE ALFARS DANN NUR DIE GLÜCKSELIGKEIT DER ZUKUNFT WEBEN KÖNNEN, DIE DIE MENSCHLICHE SEELE AUF IHRER NÄCHSTEN REISE ERWARTET.

 

ALLES WIRD DANN IN FREUDIGEM SINGEN GESCHEHEN AUF DEM MÄRCHENHAFTEN WEG DES AUFSTEIGENDEN MENSCHENGEISTES DURCH DIE SELIGEN AUEN IMMER WEITER AUFWÄRTS DEM LICHT ENTGEGEN.

 

ES SOLLTE AUCH IMMER EIN MÄRCHENWEG FÜR DEN MENSCHENGEIST SEIN, DENN SO IST ALLES URSPRÜNGLICH IN DER JUNGFRÄULICHKEIT DER GESTALTUNG DES WERKES DER NACHSCHÖPFUNG GESCHAFFEN UND VORBEREITET WORDEN.

 

Ja, die Märchenwelt ist es, die in alle Teile des Werkes der Nachschöpfung wieder zurückkehren soll, wenn dann die Menschen selbst mit Mißverständnis, Scham und Selbstverachtung auf die Zeiten zurückblicken werden, die sie für die wirkliche Welt des irdischen Menschen hielten.

 

Aber das kommt noch, denn heute würde mit diesem Versprechen jeder, der die Menschheit von ihren bestehenden Sorgen und Schwierigkeiten ablenkt, als Träumer und Narr verspottet oder direkt verfolgt werden.

 

Sie mussten nie hier sein, denn gerade all diese Sorgen und Schwierigkeiten wurden von den streunenden Gedanken und Wünschen der Menschen angezogen, aus denen am Ende von WESENHAFTEN DIENERN der Zustand der heutigen realen Welt gewoben werden musste.

 

Diese erstickenden Schwierigkeiten, die in der heutigen Denkweise der Menschen niemals gelöst werden können, könnten jedoch schnell vergehen und sich zum Besseren wenden,
WENN ZUMINDEST EIN TEIL DER MENSCHEN REINER UND DIREKTER IN IHREM HANDELN UND DENKEN WÜRDE.

 

Mit ihren inbrünstigen BITTEN UM GOTTES HILFE könnte durch die Hände der Alfaren der Aufschub vieler Schmerzen und Krankheiten sowie Miseren, Katastrophen, Hungersnöte und die daraus resultierenden sozialen Meinungsverschiedenheiten und Kämpfe allmählich aufgelöst werden.

 

SO LEICHT UND GLEICHZEITIG FAST WIE DURCH EIN WUNDER LIESSE SICH IN WENIGEN JAHREN ALLES ORDNEN UND BERUHIGEN, ABER NUR, WENN DIE MENSCHHEIT IHR INNERES AUCH BEWEISEN WOLLTEN UND KÖNNTEN.

 

Ohne diese grundlegenden Schritte zur Veränderung, die zusammen mit dem Wissen um GOTTES WILLEN eine Bedingung für den Aufstieg sind, können die Vanen und die Alfaren keine bessere Welt auf dieser Erde weben.

 

So liegt es in der Hand jedes einzelnen Menschen, wie stark die Stöße und Schläge ausfallen müssen, oder die allmähliche Dämmerung auf dieser Erde beginnen wird, noch bevor sie mit dem STRAHL-PARZIVALS eintrifft, um diese Veränderung durch die Kraft des Lichts in der von

 

GOTT BESTIMMTEN STUNDE DES GERICHTS

 

zu erzwingen.

 

Mit jedem Tag, der vollständig im Wissen um die wunderbaren Hilfen gelebt wird, die den Menschen umgeben, können wir dank des inneren Schöpfens dazu beitragen, die Menge aller Trümmer in der heutigen Welt zu reduzieren, indem wir uns den Fäden die vom Licht kommen verbinden.

 

ALL DIES LIEGT IN DEN HÄNDEN JEDES EINZELNEN MENSCHLICHEN GEISTES.

 

Dies zu wissen und nicht danach zu leben, bedeutet für einen Menschen, in diesem Leben und in seinem gesamten späteren Sein nutzlos zu werden.

 

Das Licht ruft jetzt alle Lebewesen zur höchsten Bewegung, um die Schönheit zu erkennen, die in der Gesamtheit des Schöpfungswerkes liegt.

 

 

PDF…….„🔗“ 📘 

 

 

„🔗“CESTA GRÁLU / GRALSWEG„🔗“