
Das menschliche Wort ist ein kostbares Gut. Wir müssen es sorgsam und sparsam einsetzen und stets konstruktiv nutzen. Insbesondere sollten wir Schwätzer und Geschwätz meiden, denn wer viel redet, hat nichts zu sagen. Der
Tag Ohne Morgen

Wir können nicht kontrollieren, wie andere unsere Ideen oder Gedanken interpretieren, aber wir können die Worte und den Tonfall wählen, mit denen wir sie vermitteln. Frieden gründet auf Verständnis, Kriege auf Missverständnissen. Unterschätze niemals die Macht eines einzigen Wortes und gehe niemals
leichtfertig mit Worten um.
Ein falsches oder falsch interpretiertes Wort kann die Bedeutung eines ganzen Satzes verändern und einen Krieg auslösen. Und ein richtiges oder freundliches Wort kann dich zum Himmel führe aklle Türen öffnen.
Suzy Kassem Amerikanische Autorin und Philosophin.

„Worte sind wie Eier, die aus großer Höhe fallen gelassen werden; man kann sie genauso wenig zurückrufen wie die Spuren ignorieren, die sie hinterlassen.“
Jodi Picoult Amerikanische Schriftstellerin und Autorin.

„Ich wähle jeden Tag bewusst wenige Worte. Ja! Wenige Worte, die zählen. Wenige Worte, die etwas bewirken. Wenige Worte, die viel aussagen. Wenige Worte, die zum Nachdenken anregen. Wenige Worte, die unauslöschlich sind. Wenige Worte, die sich tief ins Gedächtnis einprägen.
Auch wenn wir uns unserer Worte nicht immer bewusst sind, so werden wir doch die Wirkung unserer Worte stets im Blick behalten.“
Ernest Agyemang Yeboah Ghanaischer Autor und Dichter

„Schweige, oder lass deine Worte mehr wert sein als Schweigen.“
Pythagoras (ca. 570 – ca. 495 v. Chr.) Griechischer Philosoph und Mathematiker.

„Wir können unseren Geist so still wie Wasser machen, dass sich Wesen um uns versammeln, um vielleicht ihre eigenen Bilder zu sehen und so einen Augenblick lang klarer, vielleicht sogar wilder zu leben, gerade wegen unserer Stille.“
William Butler Yeats (1865–1939), irischer Dichter, Dramatiker und Literaturkritiker