DAS VERSPROCHENE GESCHENK DER WESENHAFTEN DIENERIN SIF
„EIN GETRÄNK FÜR DIE BLUMENELFEN“
So wie kürzlich von der Ephemeridis-Werkstatt der „Trank für Wurzelzwerge“ vorgestellt wurde, der in Zusammenarbeit mit kleinen Wesenhaften Dienern hier auf der Erde in Zukunft revolutionäres Wissen zu den Menschen bringen wird, können wir heute über ein neues Geschenk der edlen Sif sprechen, das für Blumenelfen bestimmt ist.
Dieser Trank ist überall dort zum Einsatz gedacht, wo sich genügend Knospen bilden können, in denen kleine Blumenelfen geboren werden.
Deshalb wird das Getränk an Orte gegeben, an denen es viele blühende Pflanzen gibt und die Beziehung der Menschen zu diesen Blumen warm und lieb ist.
Solche Orte sind in der heutigen Natur nicht flächendeckend zu finden, vielmehr läßt sich sagen, daß sie derzeit in der Nähe von Menschen nur sehr vereinzelt vorkommen.
Blumen, die möglicherweise Embryonen kleiner Blumenelfen enthalten, verfügen über eine besondere Art der Strahlung, die eines erhöhten Schutzes durch die mütterlichen Wesenhaften Diener bedarf, die sich um die sich entwickelnden Elfenkinder kümmern.
Eine solche Pflanze ist dann von einer besonderen, schützenden Strahlung umgeben, die ihr unter anderem ihre auffallende Schönheit verleiht.
Man kann sagen, daß in den Blütenknospen jener Pflanzen, die vom Standpunkt der Wesenhaften Austrahlung her makellos, das heißt im Wesentlichen vollkommen sind, kleine Elfen geboren werden.
Dies spiegelt sich natürlich auch in der äußeren, grobstofflichen Erscheinung der Pflanze wider, die auf den Menschen oftmals eine besonders berührende Wirkung hat.
Die inhärente Strahlung selbst ist jedoch feinstofflicher Natur und entgeht daher größtenteils dem Auge des heutigen, materiell orientierten Menschen.
Es gibt nur wenige Menschen, die dies überhaupt wahrnehmen und sich an dieser Wesenhaften Schönheit erfreuen können, die der Natur eine weitere Dimension verleiht.
Glücklich sind jene Menschen, die es entweder sehen oder zumindest mit ihrem Inneren empfinden können.
Für sie ist die Natur von einer anderen Art von Leben erfüllt als für die Mehrheit der heutigen irdischen Gesellschaft.
Die Tatsache, daß es derzeit nur wenige Menschen gibt, die so empfänglich sind, läßt den gegenwärtigen rohen Umgang der Menschen mit der Natur fortbestehen, die sie vor allem als Energiequelle und Geschenk für ihre Absichten betrachten.
Aus diesem Grund verhalten sich die Menschen gegenüber solchen Blumen oder gegenüber Orten, an denen Blumen mit kleinen Blumenkindern von Elfen wachsen, nicht anständig genug, und sanfte Elfen meiden solche Bereiche daher meist ganz.
Sie halten sich von Orten, von denen sie wissen, daß ihnen die dortigen Menschen durch ihren Eingriff in die Natur schaden fern.
Menschliche Eingriffe in die Natur oder auch nur ganz gewöhnliche, banale Gedanken der Menschen stören die friedvolle Freude, die Voraussetzung für die Entwicklung kleiner Elfenkinder im Keim ist.
Leider bekommen wir Menschen davon so gut wie nichts mit.
ES IST JEDOCH MÖGLICH, ZU LERNEN, DIESE BESONDERE, SUBTILE AUSSTRAHLUNG, DIE IN DER TÄTIGKEIT DER ELFEN STECKT, ZU ERKENNEN UND WAHRZUNEHMEN.
ES IST SOGAR NOCH EINFACHER UND LEICHTER, ALS MENSCHEN, DIE SICH EIN WENIG MIT BLUMENELFEN AUSKENNEN, HEUTE DENKEN.
MIT EIN WENIG AUGENTRAINING LERNEN SIE NACH UND NACH DEN UNTERSCHIED ZWISCHEN BLUMEN, DIE LEDIGLICH DER BESTÄUBUNG VON INSEKTEN, DER SAMENGEWINNUNG ODER DER NAHRUNGSSUCHE VON TIEREN DIENEN, UND BESONDEREN BLUMEN, DIE FÜR KLEINE ELFENKINDER BESTIMMT SIND, ZU ERKENNEN.
DER UNTERSCHIED LIEGT IN DER BERÜHREND FREUDIGEN AUSSTRAHLUNG, DIE STETS ÜBER DER BLÜTE SCHWEBT UND AUCH DIE MATERIELLE ERSCHEINUNG DER BLÜTE DURCHDRINGT, DIE DANN IMMER BESONDERS IN IHRER INDIVIDUALITÄT UND ZUGLEICH VOLLKOMMENEN FRISCHEN SCHÖNHEIT IST.
DIE VOLLKOMMENHEIT UND FRISCHE SCHÖNHEIT DER BLÜTE IST EIN WICHTIGES ERKENNUNGSMERKMAL, DENN EINE SOLCHE BLÜTE, IN DER SICH DIE KLEINE ELFE BEFINDET, WIRD NIEMALS VON SCHÄDLINGEN ODER KRANKHEITEN BEFALLEN UND STEHT WÄHREND IHRER GESAMTEN ZEIT VON DER KNOSPE BIS ZUR VOLLEN BLÜTE WEDER ALS NAHRUNG FÜR DIE BEWOHNER DER INSEKTEN – ODER TIERWELT NOCH ZU EINER SONSTIGEN NUTZUNG ZUR VERFÜGUNG.
WIR KÖNNEN AUẞERDEM BEOBACHTEN, DAẞ SICH EINE SOLCHE BLUME STÄRKER „BEWEGT“ ALS ANDERE BLUMEN, DAS HEIẞT, DAẞ SIE IHRE BEWEGUNG AUFFÄLLIG NACH DEN SONNENSTRAHLEN AUSRICHTET, UM MÖGLICHST VIEL LEBENSSPENDENDES LICHT AUS DER STRAHLUNG APOLLOS ZU ZIEHEN.
Dies trifft nicht nur auf die Sonnenblume zu, sondern die meisten Blumen, in denen die Blumenelfen geboren werden, unterliegen dieser ausgeprägten Rotationsbewegung hinter der Sonnenscheibe Apollos.
Gleichzeitig kann man vorsichtig versuchen zu richen, daß solche Blumen stärker duften, da sie helle und bezaubernde Arten ätherischer Öle in den Raum abgeben.
Versucht der Mensch diese Zeichen zu erkennen, öffnet sich sein Auge nach und nach für die Sensibilität anderer Ebenen und er sieht jenen besagten Glanz, der über solchen Blumen mit den Embryonen von Elfenkindern schwebt.
Er wird auch erfahren, daß an solchen Orten vom Morgengrauen bis in die späte Nacht eine Atmosphäre besonderer mütterlicher und beschützender Fürsorge herrscht.
Das Ganze wird begleitet von einer fröhlichen, wesenhaften freudvollen Aktivität, die an solchen Orten elfischen Einflusses herrscht.
Gärten und Orte, wo dieser Einfluß nicht vorhanden ist, mögen äußerlich hundertmal vollkommener erscheinen durch die menschliche Gärtnerhand, doch wird das pulsierende Leben des Wesenhaften in ihnen nie genügend vorhanden sein, weil es einer gewissen Abstimmung bedarf.
Gärten, Obstgärten und Felder, die nicht über die Bedingungen verfügen, die für die Nähe der Wesenhaften Diener geschaffen wurden, ziehen dann für ihre Entwicklung nur die Strahlung heran, die über der Landschaft schwebt, als Grundprinzip der Wirkung des Wesenhaften.
In diesem Prinzip ist alles Notwendige enthalten, um die allgegenwärtige, Wesenhafte, stärkende Ausstrahlung mit dem Lebenskern im Samenkorn zu verbinden und durch das im Samenkorn bereits vorab gespeicherte Urbild zum Leben zu erwecken.
Die Pflanze wächst dann scheinbar von selbst, ohne daß hierfür die Nähe lebenswichtiger wesenhafter Diener notwendig wäre, doch ihr Wachstum und ihre Entwicklung können nur als Erfüllung der grundlegendsten Aufgabe lebenswichtiger Tätigkeit hier auf der Erde beschrieben werden.
Trotz ihrer gewissen Schönheit und Nützlichkeit, die solche Pflanzen aus der im Samen gespeicherten Botschaft beziehen, die durch das allgegenwärtige Prinzip des wesenhaften Webens beseelt ist, bleibt diesen Pflanzen eine sehr wichtige und notwendige Art der Ausstrahlung vorenthalten, die sich nur dann mit der Pflanze verbinden kann, wenn sich in ihrer unmittelbaren Umgebung fröhlich agierende kleine Wesenheiten befinden, also direkt Zwerge im Boden, oder die hier erwähnten Blumenelfen, oder beispielsweise viele andere Formen von Wesenselementen.
Solche Pflanzen, denen die direkte Nähe und Fürsorge eines Wesens fehlt, haben weniger Saft, sind anfälliger für Krankheiten und werden von den Wesenhaften in der Landschaft oft als geeignet für Insekten, Pilze, Schimmel und andere beschrieben, weil ihnen die inhärente Wesenhafte Schwingung des Elfenlebens fehlt.
Auch verfügen solche Pflanzen bei weitem nicht über eine so große Heilkraft wie jene Kräuter, die direkt von kleinen Wesenhaften gepflegt werden.
Die stärksten Heilkräfte sind in Blüten, Wurzeln und anderen Pflanzenteilen zu finden, in deren Nähe die Aktivität der Wesenhaften Natur vorherrscht und vor allem dort, wo sich zumindest in der Nähe neue kleine Blumenelfen entwickeln und geboren werden können.
An einem solchen Ort sind ältere und weise Elfen zugleich tätig, und oft erscheinen dort auch höhere, edle Wesenhafte Diener, um junge Elfen in der richtigen Pflege der dortigen Blumen und Pflanzen zu unterweisen.
Die weisen Kräuterkundigen früherer Zeiten wußten dies alles und ließen sich deshalb von ihrer inneren Stimme durch die Gegenwart jugendlicher wesenhafter Diener an die Orte leiten, wo die Kräuter die größte Kraft hatten.
Dasselbe gilt für die Kraft von Gemüse und Früchten, die entweder nur aus dem Grundprinzip des wesenhaften Webens stammen und somit nur eine geringe Heilkraft in sich tragen, oder aber sie sind unmittelbar mit der Wirkung des tätigen, freudevollen Lebens gewisser Wesen verbunden, wobei solche Früchte ein Vielfaches an lebensspendenden und heilenden Kräften bergen.
All dies war den Völkern der längst vergangenen Zeiten, die eine Verbindung zu den weisen Kräften der wesenhaften Diener der Natur pflegten, bekannt.
Dieses alte Wissen kann im Menschen wiederbelebt werden, wenn er sich aufrichtig und rein eine solche Herangehensweise an die natürliche Welt wünscht.
Und gerade der „Trank für Blütenelfen“ und auch der „Trank für Wurzelzwerge“ bilden eine der vielen möglichen Verbindungen in der Arbeit kleiner wesenhafter Diener in der Nähe der Menschen, denn unsere Ausstrahlung soll eine Bestätigung der Bereitschaft der Menschen zur Zusammenarbeit mit Wesenhaften – und Erdzwergen werden.
Es ist eine Chance, eine verbindende Ausstrahlung zwischen der Welt der menschlichen Geister und der Welt der Wesenhaften herzustellen, wo heute noch ein berechtigtes großes Mißtrauen gegenüber der gesamten Menschenwelt herrscht.
Statt von Mißtrauen kann man eher von einer Kluft sprechen, die sich zwischen diesen beiden Welten auftut, seit die Menschen auf der Erde alles Mögliche taten und noch immer tun, um die Welt der Wesenhaften für ihre egoistischen Bedürfnisse und Ziele zu binden und sich von ihnen zu distanzieren.
Die Knechtschaft besteht in der rationalen Beobachtung der Bedingungen für das Wachstum der Pflanzen, und dieses Wissen wird dann vom Menschen massiv gegen die Arbeit der Wesenhaften mißbraucht, indem er dem Wesenhaften die beobachteten Prinzipien aufzwingt, so daß es bei der Forderung nach Ergebnis und Ertrag der Pflanzen in der Natur den menschlichen Wünschen folgen muß.
Diese Methode verursachte einerseits Schmerz und andererseits Trotz in der feinstofflichen Welt der Wesenhaften.
Wo das Wesenhafte in der Ausstrahlung um sich das „Menschliche“ der menschlichen Präsenz erkennt, flieht von einem solchen Ort alles Zarte und Zerbrechliche in die Abgeschiedenheit.
Daher können wir von einer Kluft sprechen, die gegenwärtig größer ist als je zuvor zwischen den intellektuellen Bemühungen der Menschen, sich mit der Natur und den Pflanzen zu befassen, und unserer ursprünglich und ureigen sein sollenden vom Licht gewollten Fürsorge für diese Pflanzen.
Von der Seite der Wesenhaften her wird unter diesem Druck des menschlichen Willens nur das Grundlegendste, nur das Notwendigste erfüllt, was in solchen Angelegenheiten erfüllt werden muß.
Aus der Perspektive der segensreichen Ausstrahlung der wesenhaften Diener können solche Pflanzen als innerlich leblos bezeichnet werden.
Wo der Mensch dem Wesenhaften seine Wege aufzwingt, indem er es zu unterwerfen sucht, bleibt das Aussehen der Pflanzen und der Grundtyp der Form zwar gleich, weil dies in der Mission des Samens enthalten ist, doch in Wirklichkeit fehlt diesen Pflanzen der innere, wesenhafte Segen, der nur durch die Freude der Wesenhaften Diener in sie eindringen kann.
Und jeder wird leicht verstehen, daß die Einsperrung oder auch der aufgezwungene Wille, der zur Sklaverei führt, wenig Grund zur Freude bietet.
Dadurch kann sich jeder selbst vorstellen, wie er an der Stelle einer systemrelevanten Hilfskraft arbeiten würde.
Denn wo immer ein Mensch unter Zwang arbeitet und kein Funke Wärme und Freundlichkeit an den Tag legt, wird auch er selbst nach einer Weile nur noch das Nötigste von seiner Arbeit tun, weil es seiner Arbeit zwangsläufig an Freude und Begeisterung mangelt.
Wo immer auf der einen Seite Tyrannei herrscht, verschwinden auf der anderen Seite allmählich die Begeisterung und der Wille für die gemeinsame Sache.
Die Menschen wissen dies aus vielen persönlichen Erfahrungen und auch aus verschiedenen Perioden der Menschheitsgeschichte.
In jenen Zeiten, als die Menschen unter dem Druck des Willens fremder, stärkerer Völker litten, waren es die Werke, die die unterworfenen Völker schufen, die mit ihrer Ausstrahlung von dem Leid sprachen, das ihnen anhaftete und noch heute anhaftet.
Viele scheinbar schöne Kunstwerke der Menschheitsgeschichte sind in ihrer subtilen Ausstrahlung dem Schmerz und der Unterdrückung geopfert worden, die ihre Entstehung begleiteten.
Im Gegenteil:
Werke, die aus Freude, Freiwilligenarbeit, Dankbarkeit und kreativer Entfaltung entstanden sind, strahlen eine hellere Art aus, die von solchen Kunstwerken und Gebäuden ausgeht.
Genauso wie es mit dem unterdrückten, versklavten Volk war, verhält es sich mit den Kleinen, Lebensnotwendigen Dienern, die leider permanent die menschliche Tyrannei in der Beherrschung der Natur durch einen intellektuellen, profitorientierten Ansatz erfahren.
Dies ist seit Jahrtausenden der Fall und leider muß man sagen, daß dies immer noch in zunehmendem Maße geschieht.
Daher kann man von einer immer größer werdenden Kluft zwischen zwei Welten sprechen, die in Wirklichkeit eine vereinte Welt hätte sein sollen und können, eine Welt voller harmonischer Zusammenarbeit und freudiger Ergänzung der Wesenhaften und der geistigen Verflechtung.
Der Blumenelfen -Trank ist einer der vielen Schritte, die notwendig sind, um die beiden Welten der Menschen und der wesenhaften Diener wieder zusammenzuführen.
Deshalb kommt es bei der Zubereitung eines Getränks für Blumenelfen, wie auch für Wurzelzwerge, vor allem auf die Stimmung der Person an, die das Getränk zubereitet.
Man kann sagen, daß die Abstimmung des Menschen die größte Voraussetzung für den Erfolg bei der Annahme des Trunks durch die Kleinen Wesenhaften Diener ist.
Aus diesem Grund wird in gesonderten Texten auch auf die Stimmungslage eingegangen, die am Ort der Zubereitung herrschen sollte, wobei diese Stimmung vor allem im Inneren und in den Gedanken der Person entstehen muß, die das Getränk zubereitet.
Solche Getränke sind kein Dünger und kein Pflanzenwachsmittel, sondern Träger einer Strahlung, die eine helfende Hand für die Zusammenarbeit zwischen der Geistigen und der wesenhaften Welt hier auf der Erde enthalten soll.
Wo nun der Mensch glaubt, er könne seine eigene Abstimmung umgehen, indem er ein solches Getränk von jemand anderem kauft und es lediglich mechanisch auf die Erde oder die Pflanzen aufträgt, bleibt er doch bei jener Vorgehensweise, die man als rational bezeichnen kann, die den Wert der Getränke zweifellos mindern oder ganz vernichten wird, ganz gleich, wie sehr sie ansonsten von jemand anderem genau nach den Zubereitungsanweisungen hergestellt wurden.
Es ist weder die Herstellung von Dünger für Pflanzen noch irgendeine Alchemie, sondern nur die einfache Erfüllung der von den wesenhaften Dienern überlieferten Schritte, in denen die geschaffene Substanz wirkt, die am besten in der Lage ist, jene menschliche Abstimmung aufzunehmen und weiterzuvermitteln, die unbedingt in ihr vorhanden sein muß, damit sie als ausgestreckte Hand zur Mitarbeit weitergegeben werden kann.
Deshalb rufen wir uns diese Abstimmung noch einmal ins Gedächtnis zurück, die wahres, unverfälschtes Wissen um die wesenhaften Diener seitens des Menschen enthalten muß und zugleich Liebe, Respekt und Dankbarkeit seitens des Menschen für die bewundernswerte Arbeit erweisen sollte, die die Wesenhaften für das gelungene, vollwertige Ergebnis von Schönheit und Brauchbarkeit in der gesamten, für den Menschen fast unfaßbaren, vielfältigen Pflanzenwelt leisten.
Nun noch ein paar Worte zum Rezept zur Zubereitung von „Getränken für Blumenelfen“
Dies ist ein anderes Verfahren als das sogenannte „Wurzelzwergengetränk“.
Der „Blumenelfentrank “ ist nicht zum Gießen der Erde um Pflanzen herum gedacht, ebenso wenig wie der „Wurzelzwergentrank“.
Die Anwendung besteht darin, es am frühen Abend an den Stellen zu versprühen, an denen wir den Blumenelfen dieses zubereitete Getränk schenken möchten.
Alternativ kann man das Getränk auch in eine Glasschale auf einem kleinen Podest gießen, die wir an einem Sommerabend an einen ruhigen Ort stellen, wo Blumen wachsen und Sträucher blühen.
Das Getränk wird in einem speziellen Verhältnis mit Wasser verdünnt, um nur eine kleine Menge seiner Basis zu enthalten, denn für die Blumenelfen ist die Strahlung, die in dem Getränke bei ihnen ankommt das Wichtigste.
Derzeit bereitet die „Ephemeridis-Werkstatt“ eine detaillierte Liste der Zubereitungsanforderungen vor und arbeitet außerdem an einer detaillierten bildlichen Beschreibung der einzelnen Schritte des eigentlichen Herstellungsprozesses des Getränks.
Der Zubereitungsprozeß des „Blumenelfentranks“ ist etwas anspruchsvoller als die Zubereitung des „Wurzelzwergentranks“, weshalb die Ephemeridis-Werkstatt bei der Beschreibung der wichtigen Vorgehensweisen größte Sorgfalt walten läßt.
Wenn dieses Rezept zum Teilen bereit ist, kann es von allen Interessierten leicht in einem separaten Abschnitt des Mitgliederbereichs gefunden werden.
Wir glauben, daß dies bald möglich sein wird.
Fürs Erste rufen wir alle, die eine Verbindung mit der Welt der unverzichtbaren wesenhaften Diener suchen, dazu auf, darnach zu streben, ihr Inneres auf eine freudige Verbindung mit dieser wundervollen Spezies kleiner Wesenhafter Diener All-Vaters einzustimmen.
Wer sich richtig öffnet, kann bald das Wunder der wahren Verbindung mit den Schwingungen der Natur erleben, in der diese ständig freudig webt und arbeitet in der heiligsten Erfüllung von Aufgaben, die die natürliche Welt zu einem Ort erfrischender Schönheit machen.
Für einen so aufgeschlossenen Menschen wird die Natur zu einem Ort, den er sein Zuhause nennen kann, bewohnt von Freunden, deren Fähigkeiten ihm immer wieder Anlaß zu respektvoller Bewunderung geben.
Es ist auch sehr gut, daß viele Menschen dies bereits tun und mit ihrem Inneren zu den Schwingungen vordringen, die wie tausende schimmernde Lichter kostbarer Steine die natürliche Welt durchdringen.
Ich wünschte, es gäbe so viele sensible Menschen wie möglich.
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