Der Mensch ist allein Herr seines eigenen Schicksals. Mit seinen Worten, Gedanken und Intuitionen liefert er die Fäden, aus denen der Webstuhl der Schöpfung den Teppich seines Lebens webt. Es ist sein unveräußerliches Recht, zu wählen, was er aussendet, doch anschließend muss er die entsprechenden Früchte ernten.

Nur er selbst, immer nur er selbst, entscheidet, was er auf seiner Reise durch die Schöpfung finden wird: Schmerz oder Freude, Leid oder Glück, Krankheit oder Gesundheit, Verdammnis oder Erlösung. Er entscheidet, er sät, er erntet. Lasst uns daher mit größerer Weisheit entscheiden und nur Glück säen. Wenn wir so handeln, werden wir nur Segen ernten.

Der Tag Ohne Morgen

Wir ernten nur, was wir säen. Weil es so offensichtlich ist, denkt niemand darüber nach. Dasselbe gilt für unsere Intuitionen, unsere Gedanken und unsere Handlungen.

Das Buch des Gerichts

(…) Es ist stets dasselbe Gesetz, das die Menschheit auf all ihren irdischen Wegen begleitet. Überall wird sie ernten, was sie gesät hat, ob kürzlich oder in der Vergangenheit. Ihre Taten folgen ihr, ob gut oder schlecht!

Jeder Mensch bestimmt sein Schicksal selbsthttp://bit.ly/schicksal-ogt

„Beurteile nicht jeden Tag nach der Ernte, die du einbringst, sondern nach dem Samen, den du säst.“

Robert Louis Stevenson (1850–1894) Schottischer Schriftsteller.