KREISE DER RUHE BEREITEN DEN WEG ZUR GEISTIGEN ERLEUCHTUNG

Die Zeit, in der sich der einzig richtige Weg in ein Neues Zeitalter auf Erden in einem beispiellosen Aufschwung des Guten offenbaren wird, ist gekommen. 

Der Ruf, sich auf die kommende Geistige Erleuchtung vorzubereiten, ist jetzt überall zu hören. 

In diesem Zusammenhang ist die Fähigkeit, sich auf das innere harmonische Gleichgewicht einzustellen und der Allweisheit Gottes zu vertrauen, der wertvollste Schatz für einen jeden Menschen. 

In dieser ernsten Zeit ist es besonders wichtig, jeden lichteren Gedanken, der aus dem Ausbruch reiner geistiger Gefühle aus der Empfindung entspringt, einzubringen. 

Jeder, der sich jetzt noch dem Sog des allgemeinen gesellschaftlichen Wahnsinns entziehen und auch dem Sog der Versuchung widerstehen kann, sich in die Beurteilung anderer verstricken zu lassen, kann am besten zu einem guten hoffnungsvollen Ergebnis beitragen. 

Das bedeutet, daß ein innerlich erwachter Mensch es auf jeden Fall vermeiden wird, andere in irgendeiner Weise anzugreifen, selbst wenn es die größte Niederlage für ihn bedeutet. 

Wenn er darin standhaft bleibt, wird er einen unerwarteten Nutzen für die Reife seines geistigen Wesens daraus ziehen. 

Er wird sich verändern, viel freier werden von all den Fesseln, die ihn bisher umgaben und festgebunden hielten. 

Auf den ersten Blick wird er sich deutlich von anderen unterscheiden. 

Allein seine Haltung wird ihn dadurch auszeichnen,

DAß ER SICH AUS DEN REIHEN DER OBERFLÄCHLICHEN SCHWÄTZER LÖST, DIE AUFGRUND IHRER EIGENEN SCHWÄCHE NIEMALS AUFHÖREN KÖNNEN, ANDERE ZU VERURTEILEN.

Diese Schwätzer, die ständig über andere urteilen, wollen nicht zugeben, daß sie es tun, weil sie in Wirklichkeit in sich selbst schwach sind. 

Sie sind zu stark vom Einfluß der heutigen Denkweise gefesselt, die dies als selbstverständlich in sich trägt und von welcher sich diese unglücklichen Menschen vollständig beherrschen lassen. 

Sie tun es, weil sie sich derart daran gewöhnt haben und innerlich so schwach sind, daß sie diese schlechte Angewohnheit nicht mehr bemerken oder auch ablegen können. 

Dies betrifft vor allem auch einen Großteil der Journalisten und Redakteure von Zeitungen und Zeitschriften und Nachrichtenkanälen, aber eigentlich alle jene, die sich in Wort und Schrift öffentlich äußern und alle Möglichkeiten nutzen, ihre Mitmenschen zu beeinflussen. 

Ohne es zugeben zu wollen, verstoßen sie gegen Gottes Gebote. 

Ihre innere Schwäche entbindet sie nicht von den Gesetzen der Schöpfung. 

Oft urteilen sie über andere, weil sie selbst ansonsten nichts Wertvolles einzubringen haben. 

Hätten sie etwas beizutragen, wäre ihre Existenz bereits deutlich in einem Aufbau sichtbar und würde sich in der greifbaren Welt wirksam abzeichnen. 

In Wirklichkeit sind sie also wahrlich bedauernswerte Schwächlinge, die nichts Gutes aus sich heraus hervorbringen können, was ein schöpferisches Prinzip in sich trüge und somit der irdischen Welt wirklich zum Nutzen und zur Wohltat gereichen würde. 

Sie gleichen daher Zirkusjongleuren, die ihre Kraft nur unter den Trommelwirbeln beim Betreten der Manege zur Schau stellen, außerhalb des Zeltes jedoch zur Erbauung innerhalb des Alltags mehr oder weniger nutzlos sind. 

Im Gegensatz zu diesen schwarzen Schafen gibt es Menschen, die einen völlig neuen Weg beschreiten wollen. 

Diese Menschen sind innerlich lebendig und können daher in einer ganz anderen Weise mit der empfangenen Wahrheit wirken und mit ihr verbunden sein. 

Solche werden vom Licht als wertvoll erachtet. 

Es sind jene Menschen, die sich ihre Ehrlichkeit und Offenheit, ihre Güte und ihren ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit, verbunden mit echtem Mitgefühl, bewahrt haben. 

Ihnen steht die Zukunft offen, wenn sie sich mit aller Kraft bemühen, wahrhaft gute Eigenschaften in sich zu entwickeln. 

Sie sollten vor Tatendrang sprühen und stets mit ihren wohlwollenden Gedanken und Taten anderen und ihrer Mitwelt helfen. 

Von ihrer Ausstrahlung sollte eine stärkende, heilende Kraft in alle Richtungen fließen für alles, was um Hilfe ruft. 

Und als solche wahrhaft erwachten Seelen sind die Kreise des Friedens und der Ruhe wie ein Fels in der Brandung, welcher niemals erschüttert werden kann. 

Die Kreise des Friedens ziehen mit ihrer Ruhe jede von der Welt gequälte Seele an. 

Sie sind wie eine friedvolle Oase, die Schutz vor dem entfesselten Sturm bietet. 

Jeder kann sich ihnen anschließen, um in der Gemeinschaft Gleichgesinnter Kraft für das weitere Leben zu schöpfen. 

Es sollte eine Vielzahl an diesen Kreisen des Friedens und der Ruhe geben, damit sie alle Reifegrade und die gesamte Vielfalt der Menschen umfassen, wovon es eine große Anzahl gibt und es daher ganz natürlich ist, sie sämtlich als Teil des menschlichen Lebens auf der Erde anzuerkennen.

Die Kreise der Ruhe sollen auch als ein Beispiel dafür gelten, wenn Lebendigkeit, die Anerkennung des freien Willens des Einzelnen sowie die gleichzeitige beständige Befolgung der großen Schöpfungsgesetze in einem Vorbild zusammenkommen. 

Die Kreise der Ruhe mögen sich im lebendigen Befolgen der Schöpfungsgesetze auf natürliche Weise herausbilden. 

Sie müssen die tiefe Erkenntnis entwickeln, daß die Vielfalt und die Vielseitigkeit etwas Erfrischendes ist, sofern sie richtig erkannt und sodann verfeinert wird. 

Die Welt hier ist ein Ort, an dem verschiedene Reifegrade und Wesensarten nebeneinander leben können, ohne einander zu stören oder zu bekämpfen, um einander seinen jeweiligen Erkenntnisstand aufzuzwingen. 

Die Kreise der Ruhe werden die individuelle Suche nach Antworten unterstützen, wobei sie jedoch gleichzeitig die Unabhängigkeit in der Art und Weise ermöglichen, wie diese dann erlebt und verwirklicht werden. 

Auf den ersten Blick mögen diese Kreise disparat und somit völlig uneinheitlich und ohne einheitliche Ordnung erscheinen, da nichts dergleichen wie eine einheitliche Art der Gottverehrung aufgezwungen wird. 

Dennoch sollte zwischen den einzelnen Kreisen Frieden herrschen. 

Zwischen ihnen sollten sich ergänzende, anregende Kräfte fließen, die zu einem gemeinsamen Ergebnis führen – der reinen Verherrlichung des Schöpfers im Alltag auf eine ganz persönliche individuelle Weise. 

Die reine Verherrlichung des Schöpfers unterscheidet sich somit grundlegend von dem, was den Menschen heute unter dem Begriff der Verehrung vermittelt wird. 

Die ursprüngliche Verherrlichung besteht in der reinen Bewegung des Geistes, der sich in der Entfaltung seiner eigenen in ihn gelegten Fähigkeiten dem Ideal annähert. 

Sie ist das höchste Wirken, das alle Bereiche des menschlichen Lebens durchdringt. 

Die Tatsache, daß alles neu werden muß, sagt nun bereits alles über den heutigen Menschen aus. 

Das bedeutet, daß heute alles, was anfänglich aus den hohen Gaben an die Menschen zu ihrem Gebrauch in großer Mehrheit entstanden ist, in seinem ursprünglichen, schönen Wesen verzerrt ist. 

Und so ist es tatsächlich. 

Wahrlich nichts, was die Menschen heute als Teil ihres Lebens auf der Erde haben, entspricht mehr dem ursprünglichen hineingelegten Sinn, in welchem es ihnen im Anfang als gnädige Gabe der Liebe Gottes gegeben wurde. 

Da ein Teil der bevorstehenden Veränderungen auf der Erde die Rückbesinnung auf den ursprünglichen Sinn aller Gaben ist, müssen jene, die mit diesen Veränderungen im Einklang leben wollen, in der höchsten geistigen Bewegung darnach streben, sich wieder mit dem gesamten Werk der Schöpfung in eine friedvolle Harmonie zu bringen. 

In jeder Hinsicht muß eine Antwort auf alle Fragen gefunden werden. 

Dies bedeutet, die Kraft des Geistes so aufzuwenden, damit die Antworten auf die Fragen der Menschen aus dem Überirdischen, wo sie sich in der Nähe des Strahl Parzivals befinden, herabsteigen können. 

Diejenigen, die ihren Geist nun höher erheben wollen, stehen vor einem wichtigen Schritt, der ihre innere seelische Haltung und Denkweise betrifft. 

Es muß ein Wandel im Verständnis der menschlichen Welt stattfinden, die noch immer in einer stark materialistischen Weltsicht verhaftet ist.

Wer Gott näherkommen möchte, muß nun alles alte Denken aufgeben, sofern es seinen Aufstieg behindert hat. 

Im alten Denken fehlt beispielsweise gänzlich als etwas Verinnerlichtes die Art und Weise, wie der menschliche Geist den Begriff der Heimat erlebt; diese wurde durch die irdische Bindung an das Land der irdischen Geburt ersetzt. 

Infolgedessen sind die Menschen zu sehr daran gebunden und durch diese Bindung an die – wie sie stolz genannt wird – irdische Heimat leicht durch all die skrupellosen Lügner beeinflußbar geworden, die gerade durch den falschen Ruf nach einer Heimat über Jahrtausende unzähliges Leid verursacht haben. 

Daher sollten sich diejenigen, die weiter voran schreiten wollen, in der Vielfalt ihrer irdischen Inkarnierungen stets als Gäste eines bestimmten Volkes und Teils der Erde begreifen und nicht als jene, die stark an ihre irdische Heimat gebunden sind. 

Diese Bindung löst sich auf, wenn die Seele in der anderen jenseitigen Welt bewußter wird und ihr Dasein im Werk Gottes ganz anders betrachtet als auf Erden, wo es durch das Erbe von Abstammung, Familie und Nation geprägt wurde. 

Vieles darin ist falsch, was bereits unzählige gefangene Seelen in endlose Wirren gestürzt hat, in denen sie ihr irdisches Leben verloren haben, nur weil sie durch absichtlich verzerrte Auslegungen ruchloser Anführer dazu getrieben wurden. 

Von diesem Irrtum sollen nun jene befreit werden, die zu den Kreisen der Ruhe und des Friedens gehören wollen. 

Sie müssen sich als Bewohner des Schöpfungswerks empfinden, nicht nur als irdische Menschen oder gar als stolze Anhänger der Nationen, in welche sie inkarniert sind. 

All dies ist Teil der Vergangenheit, die auf einem Mißverständnis der vom Lichte gewollten Vielfalt der Menschen in grobstofflichen Körpern auf der Erde beruhte. 

Und diese Geschichte wird auch heute wieder falsch verstanden, da aus ihr ständig falscher Stolz und Überheblichkeit geschöpft werden, welche stets nur zum Fanatismus der Massen führten. 

In der neuen Welt ist die Geschichte nur noch als schmerzliche Erkenntnis dessen zu verstehen, wohin die Menschheit geraten ist, als sie nicht die richtigen Wege in ihrer Entwicklung beschritten hat, wie sie ursprünglich von dem Willen Gottes vorherbestimmt war. 

So entstanden tausende Umwege, die die Schicksalsfäden von Milliarden von Seelen verstrickten. 

Was der Bereicherung durch gegenseitige Anerkennung der kulturellen und sprachlichen Vielfalt dienen sollte, wurde für viele Völker, ja eigentlich für alle, zu einem Fluch, da sie ihr Dasein in dieser irdischen Welt falsch begriffen. 

Die Völker haben immer schon verschiedenartige Lebensweisen als Selbstverständlichkeit erlebt und erfahren sie auch heute noch, wenn auch in den einzelnen Zonen der Kontinente. 

Im Norden herrschen andere Bedingungen als in der Äquatorialebene oder auf der Südhalbkugel. 

Daraus formten sich die Lebensgrundlagen, später die Lebensweisen und auch die Kulturen der Nationen, die sich stets nur gegenseitig ergänzen sollten. 

Die Einzigartigkeit der Nationen sollte in der Vollständigkeit der gesamten Menschheit vereint werden. 

Wenn die Menschen den richtigen Entwicklungsweg beschritten hätten, wäre ihnen früher oder später Wissen über andere Planeten des Universums zuteil geworden, ebenso wie über die anderen sechs Weltenteile der Materien, sodaß sich schließlich anschließend auch das große Wissen über das gesamte Werk der Schöpfung über alles ausbreiten hätte können, in dem der menschliche Geist dauerhaft wohnen und seine bewußte Teilhabe am Dienst des Lichtes voll erleben kann. 

Jede seiner Inkarnationen hier als ein grobstoffliches Bewußtsein könnte für ihn eine neue Erfahrung sein, die das Wissen über die Größe und Schönheit des gesamten allumfassenden Seins alles Lebens stets um einen weiteren Aspekt erweiterte.

Dies hätte längst zum Wohle aller genutzt und verstanden werden sollen. 

Vor allem deshalb ist es notwendig, sich endlich ernsthaft mit der wahren Erkenntnis über den Sinn des Lebens auseinanderzusetzen, denn darin liegt die vollständige Abkehr von allen bisherigen nebensächlichen menschlichen Interessen, die leider allzu oft die Ursache für Feindseligkeit, Haß und Kriege zwischen den Nationen und den einzelnen Menschen waren und immer noch sind. 

Die aus der Wahrheit empfangene Erkenntnis wird für immer alle schmerzhaften Wunden zwischen den Völkern heilen, ebenso wie alle bisher unbewußten und somit unvergebenen seelischen Verletzungen zwischen den einzelnen Menschen geheilt werden. 

Für diesen Weg, der allein den wahren Ausweg aus aller Verwirrung unter den Menschen weist, sollen hier in voller Tatkraft Kreise der Ruhe als Vorstufe zu der Großen Geistigen Erleuchtung gebildet werden. 

Ihre Heranbildung, die Ausrichtung und ihr Austausch zwischen den einzelnen Menschen sowie zwischen Ländern und Nationen werden zeigen, wie auf der Grundlage einer lebendigen Erkenntnis der Wahrheit alle bisherigen Hindernisse, welche jeglichen Aufbau behindert haben und noch immer behindern, nach und nach beseitigt werden können. 

Die Voraussetzung ist das Bewußtsein für all die Wunden und Störungen, die sich durch die Menschen ziehen und die in der aufkeimenden Geistigen Erleuchtung dringend nach ihrer Offenbarung und gründlichen Erkenntnis verlangen, damit sie ein für alle Mal geklärt werden können und nicht wiederkehren müssen. 

Daher ist es angebracht, die Kreise der Ruhe mit allem Neuen zu verbinden. 

Mit vollkommen Neuem, denn nichts Altes läßt sich mehr in die neue Ära hineinzwängen. 

Alle Fäden aus der Vergangenheit müssen durchlebt und überwunden und somit ausgeglichen werden, denn dies ist eine Voraussetzung für die Beruhigung der Seele. 

Deshalb müssen die Seelen der Menschen jetzt mit höchster Kraft arbeiten. 

Dies geschieht in einem Erleben, das mit jedem Tag an Dringlichkeit zunimmt und beständig neue Gelegenheiten für hoffnungsvolle Entwicklungsschritte nach vorne bietet. 

In den friedvollen Kreisen sollte dies ein fester Bestandteil aller Beziehungen zwischen den beteiligten Menschen sein. 

Die Vielfalt der Meinungen und die alltäglichen Anliegen und Sorgen sollten nicht absichtlich verdrängt und durch einen äußeren Anschein von Perfektion verdeckt werden. 

Vielmehr sollte in jeder Form der gegenseitigen Zusammenarbeit die Möglichkeit erkannt werden, eine umfassende Harmonie anzustreben, zu welcher der Einzelne seinen Beitrag leisten kann. 

Und darin liegt die Aufgabe des Geistes und der Seele, denn was aus dieser Arbeit hervorgeht, muß der irdische Verstand nur noch in die äußeren Gegebenheiten grobstofflicher Ereignisse einbetten. 

Jeder, der sich jemals mit der Dynamik der zwischenmenschlichen Beziehungen befaßt hat, weiß, wie viel Arbeit für das eigene Innere damit verbunden ist. 

Er erkennt, wie wichtig es ist, die Vielfalt und auch die Andersartigkeit der Mitmenschen zu verstehen und auch zu akzeptieren. 

Jeder muß darin vorankommen, eine höhere Harmonie innerhalb des Zusammenlebens zu erreichen. 

Das erfordert natürlich Anstrengung und eine tägliche Arbeit an der Offenheit und Empfänglichkeit des eigenen Inneren. 

Dies sollte jedoch nicht vermieden, sondern als Chance zur eigenen Verfeinerung und Veredelung und somit zum geistigen Wachstum angenommen werden. 

Darüber hinaus sollte sogar gezielt darnach gestrebt, um daraus zu lernen und sich so als Persönlichkeit in ihrer Gesamtheit zu entwickeln. 

Dies ist die Aufgabe der friedfertigen Kreise der Ruhe, in denen genau in diesen Angelegenheiten die Kraft des Lichtes zwischen den Menschen ungetrübt und rein schwingen soll, sodaß viele Menschen den Segen des Lichtes empfangen können, indem es ihnen gelingt, eine Welle freudiger Begeisterung aufrechtzuerhalten. 

Dies wird dann auch der Weg für die gesamte Menschheit. 

Die Geistige Erleuchtung sollte direkt in das Leben übertragen werden, damit sie sich in allen zwischenmenschlichen Begegnungen als wahrhaft gültige Ausrüstung erweist. 

Dies wird jeder beweisen müssen, der in das Neue Zeitalter eintreten möchte. 

Nicht nur geistiges Wissen, sondern vor allem dessen Anwendung in jedem Augenblick der Gegenwart. 

Tatsächlich warten täglich viele Herausforderungen auf uns, die nur darauf warten, von jedem einzelnen Menschen wahrgenommen zu werden. 

Darum heißt es nun vorwärts und aufwärts, ohne Zögern und Schwanken.

Alle Fragen, ob ein Mensch es schaffen kann, sollen der Vergangenheit angehören. 

Die Überzeugung ist eine Kraft, welche den Menschen noch weitgehend unbekannt ist und in der alle aufrichtigen Bemühungen um ein wahres Lob des Schöpfers ihren Sieg finden. 

Ein warmes Herz und reine Gedanken können, im Einklang mit Gottes Segen, wahre Wunder bewirken. 

Die Kreise der Ruhe und des Friedens sollen nun hier sein, um zu beweisen, daß Wunder tatsächlich möglich sind. 

In der Überzeugung vom Sieg des Lichtes in jedem Menschen, der sich der reinen und freien Entfaltung seiner Persönlichkeit öffnet – eine Methode der Hilfe, die in den Kreisen der Ruhe erkannt und gefördert und angewendet werden soll –, wird es offenbar werden, daß ein solches Wirken die Herzen vieler Menschen auf Erden berühren und erheben wird.

Mehr…….🔗   📘

„🔗“CESTA GRÁLU / GRALSWEG„🔗