WISSEN DAS KOMMT IN DER MENSCHHEITS GRÖSSTER NOT
Die Zeit, in der sich alles auf der Erde seinem Wandel zuneigt, wird gerade zur Wirklichkeit.
Die äußeren Ereignisse der menschlichen Welt treiben die Entwirrung unzähliger Schicksalsfäden, die sich aus der fernen und jüngeren Vergangenheit erstrecken, voran.
Das Gewirr dichter Schicksalsfäden bringt unerwartete Ereignisse mit sich, die unter dem zunehmenden Druck alles dazu zwingen, Zeugnis vom Zustand des inneren menschlichen Geistes offenzulegen.
Die Schicksalsfäden können nicht länger auf einer Ebene verborgen vor den Augen der Erde gehalten werden, sondern dringen immer nachdrücklicher in das grobstoffliche Erleben der Menschheit selbst hervor.
In den vergangenen Jahrzehnten wurde dies von den Wesenhaften Webern des Schicksals auf der Erde so gestaltet, daß es zu einem sichtbaren Geschehen wurde.
Und all dies wird sich noch verstärken.
Jeder Tag bringt derart neue Nachrichten, daß diese durch ihre Unerwartetheit nun selbst Ereignisse, die erst wenige Tage zurückliegen, in die längst verblaßten Schatten der Vergangenheit verwandeln.
Die Menschen hätten all dies schon im Voraus wissen können.
Es gab diesbezüglich so viele Warnungen.
Da jedoch ein Großteil der Menschen das Leben nur mit ihrem Tagesbewußtsein, also mit dem irdischen Verstand wahrnimmt, entgeht ihnen zwangsläufig alles, was sich auf einer für das irdische Auge verborgenen Strahlungsebene zuträgt.
Gleichzeitig birgt jedoch gerade das, was über diese grobstoffliche Materie hinausgeht, die wertvollsten Gaben und Hilfen für die kommende Zeit.
So entgleiten den meisten Menschen unter ihrer vom Verstand beherrschten Einstellung die größten Erkenntnisse, da sie nicht in der Verfassung sind, diese wahrzunehmen.
So sehr der einzelne Mensch auch von den wohltuendsten Arten der HEILSAMSTEN HILFEN umgeben ist, so bleibt er doch selbst völlig außerhalb ihres erfrischenden Einflusses auf alles Leben auf der Erde.
Doch wie immer hat das Licht auch in dieser Angelegenheit viele rettende Schritte unternommen, damit jene Menschen, die noch nicht gänzlich von dem Wege zur Geistigen Heimat abgewichen sind, in dem Moment, in dem sie durch äußere Ereignisse wacher werden, Ermutigung erfahren dürfen.
Das Licht pflanzt seit jeher Samen des Wissens und der Erkenntnis in Gedankenformen ein, damit sie in Zeiten größter Not keimen können.
Gerade in der Zeit der frühlingshaften Osterfeiertage keimen die ersten Samen als Vorboten einer Großen Geistigen Bewegung auf Erden.
Es ist eine wahre Auferstehung der Menschheit, wenn sie in naher Zukunft alles empfängt, was sie für ihre Wiedergeburt benötigt.
SEI ES NUN ALS EINE ERFRISCHENDE UND WÄRMENDE ERMUTIGUNG DURCH DIE SONNENSTRAHLEN ODER OB ES SICH IN REINIGENDEN STÜRMEN ENTLÄDT – DIE MENSCHHEIT SELBST WÄHLT IHREN WEG UND DIE ENTWICKLUNG WIRD UNAUFHALTSAM VORANSCHREITEN, DA DIESE ENTWICKLUNG TEIL DER ERFÜLLUNG DER GROßEN VERHEIßUNG GOTTES IST.
So wird es auf der einen Seite fieberhaftes Ringen geben und auf der anderen Seite ein freudiges Erwachen und Aufraffen zu einer geistigen Regsamkeit, das sich in Tränen der Freude und Dankbarkeit derer äußert, die innerlich geöffnet sind.
Wir können dies überall um uns herum beobachten.
Die tiefe ideologische Spaltung der Mehrheit ist ein Begleitphänomen des zunehmenden Druckes des Lichts.
Es wandelt sich von Gedanken zu Worten und dann von den Worten zu den Taten, die zuvor niemand für möglich gehalten hätte.
Im Inneren vieler Menschen lodert ein aufgebrachter Unmut darüber auf, daß sie es nicht vermögen, sich selbst zu beherrschen.
So schwillt es mehr und mehr an und steigt zum Himmel empor, wobei sich die innere Leere offenbart, um sich in vielerlei irrationalen Wahnsinnstaten auszuleben.
Dadurch verliert alles Falsche seinen trügerischen Glanz, der bisher wie ein vergoldender Firnis an so manchen menschlichen Werken haftete, weil der irdische Verstand in seiner Abkehr vom rechten Weg alle seine Blendwerke damit überzogen hat.
Man kann dies wahrlich eine anwachsende Krise nennen, die sich noch weiter verschärfen wird.
Es wird sich eine Zeit der Verwirrung und Ungewißheit einstellen, in der die Menschen keine Sicherheit mehr finden werden, denn die bestehenden und althergebrachten Stützpunkte des Verstandes werden in den kommenden Umbrüchen und Erschütterungen ernsthaft ins Wanken geraten.
Gleichzeitig wird jedoch schon jetzt jenes Neue geboren, das der schmerzerfüllten Welt Hilfe bringt.
ABSEITS VON ALLEM LÄRM IN STILLER ANDACHT UND GEBET HAT VOR KURZEM DIE TÄTIGKEIT DER EPHEMERIDIS – WERKSTATT BEGONNEN.
Trotz aller Unauffälligkeit und bescheidenen Schlichtheit in dem scheinbaren Zurücktreten in den Hintergrund im Vergleich zu dem aufdringlichen Hervortretenden der gesellschaftlichen Geschehen ist die EPHEMERIDIS-WERKSTATT mit höchster Lebendigkeit erfüllt.
Wie bei jeder WESENHAFTEN WEBEREI, bei der neun Zehntel ihrer Arbeit in der unsichtbaren Welt unseren Augen verborgen sind, sodaß schließlich das eine letzte Zehntel die bewundernswerten Formen an das Licht der irdischen Welt hervorbringt, genau so trägt es sich jetzt auch für die Vorbereitung des Neuen in der Ephemeridis-Werkstatt zu.
Ein vielversprechendes Schwingen begleitet die Tätigkeit dieses Arbeitskreises, der sich auf ein der Menschheit bisher unbekanntes Gebiet begeben hat.
ES IST DER WEG EINER BEWUßTEN ZUSAMMENARBEIT DES MENSCHEN MIT DEN WESENHAFTEN KRÄFTEN DES UNIVERSUMS UND DER NATUR.
Ein erfrischender Segen durchdringt alles, womit sich die EPHEMERIDIS-WERKSTATT befaßt.
Es gibt unermeßlich viel, was nun durch eine völlig neue Art der Herangehensweise des Menschen an die Begriffe Wissenschaft und Erkenntnis vorangebracht werden kann.
Die Wissenschaft, wie wir sie kennen, gehört in der feinen Welt schicksalhafter Fäden der Vergangenheit an, während die Gegenwart und Zukunft dem Wissen gehören.
Dies ist der Zustand, der sich bereits erfüllt, nur ist es heute noch nicht in dem Bewußtsein der Menschen angekommen.
Es ist dieses ein gewaltiger Unterschied.
Erst wenn die Wissenschaft die Grenzen der grobstofflichen Materie überschreitet, wenn sie eine feinere Substanz wahrzunehmen vermag, das heißt, das, was über der irdisch sichtbaren Welt der grobstofflichen Materie liegt, und sie dann beginnt, im Einklang mit den dort wirkenden Kräften zu arbeiten, erst dann erfüllt die Wissenschaft den Anspruch, daß sich die Wissenschaft in WISSEN verwandelt.
Die EPHEMERIDIS-WERKSTATT entwickelt sich ausschließlich auf der Grundlage von WISSEN.
Sie steht dadurch auf einem soliden Fundament, das die Gewißheit in sich birgt, die ersehnten Ziele zu erreichen.
Die Ziele und Ergebnisse der EPHEMERIDIS-WERKSTATT sind alles andere als gering.
Sie können gar nicht gering sein, denn letztlich bergen sie eine grundlegende Veränderung für alles, was das Leben auf der Erde betrifft.
Auf diese Weise werden stärkste Einflüsse und Einwirkungen des Lebens der Menschen auf der Erde entstehen.
Die bisherige und gegenwärtige Entwicklung der menschlichen Gesellschaft, die in jener Art anfangs falsch angestoßen und dann so immer wieder weiter vorangetrieben wurde, mußte zwangsläufig in den Widerspruch zur Harmonie des gesamten Schöpfungswerks münden – mit all den daraus resultierenden heute sichtbaren Konsequenzen.
Diese Folgen bringen das Ende der gegenwärtigen materiellen Lebensweise der Menschen herbei.
Und gleichzeitig mit dem Ende dieser seit Jahrtausenden andauernden Phase beginnt sich, vorerst allein durch das feinere Weben der Wesenhaften Diener, der Weg einer neuen Ära des Wirkens der Menschheit auf der Erde zu entfalten.
Alles entfaltet sich vorerst noch immer nur auf der Ebene des feinstofflichen Gewebes der für das irdische Auge unsichtbaren Wesenhaften.
Doch es dringt bereits in grobstoffliche, sichtbare und greifbare Formen vor.
Es geschieht auf ganz schlichte einfache Weise, jenseits all der Großsprecherei, die die Menschenwelt bisher bestimmt hat und diese daran gewöhnt ist, weil die Wissenschaftlerei sie in den Fällen ihrer bisherigen Entdeckungen so konditioniert hat.
GENAU HIER LIEGT JEDOCH JENE WANDLUNG, DENN DIE LAUTSTARKE VERHERRLICHUNG DER KLEINEN BESCHRÄNKTEN VERSTANDESKLÜGELEI DES MENSCHLICHEN DENKENS ENDET, UND NUN IST DIE ZEIT GEKOMMEN, DIE GABEN DER WESENHAFTEN DIENER, DIE DADURCH IHRE MISSION ERFÜLLEN, DIE IHNEN VON ANBEGINN AN DURCH DEN WILLEN DES EWIGEN GOTTES INS BEWUßTSEIN GELEGT WURDE, DANKBAR ANZUNEHMEN.
Die neue Phase der Existenz auf dieser Erde wird nicht auf den Grundlagen der irdischen Wissenschaft, sondern auf den Grundlagen eines umfassenderen Wissens beruhen.
Der Fortschritt in der beständigen Erweiterung des Wissenshorizonts ist Voraussetzung für die Tätigkeit der EPHEMERIDIS-WERKSTATT und wird durch die höchste Lebendigkeit eines jeden neu erworbenen Wissens aufrechterhalten.
TEIL DES WISSENS IST DAS ERKENNEN ÜBER DAS WIRKEN ALLES WESENHAFTEN IN DER SCHÖPFUNG.
DAS WESENHAFTE IST AN ALLEN GESCHEHEN BETEILIGT.
Es bereitet die Entwicklung vor und bestimmt sie, indem es die Kräfte der feineren Teile der Schöpfung verarbeitet und umhüllt, sodaß die darin enthaltene Strahlung in alles Gröbere eindringen und die Ereignisse formen kann.
Aus menschlicher Sicht wirkt das Wesenhafte vom Irdischen Unsichtbaren zum Sichtbaren.
Wesenhafte Diener – die Alfars – sind diejenigen, die Wandel und Entwicklung in die grobstoffliche Materie bringen.
Da die bisherige irdische Wissenschaft deren wesenhafte Beteiligung an allen Ereignissen vernachlässigte oder sie gar direkt leugnete, so mußte sie sich selbst vollständig vom Urwesen aller materiellen Geschehen trennen.
Sie konzentrierte sich ausschließlich auf die gröbsten Ausprägungen in den Wirkungen der Naturgesetze in ihren letzten grobstofflich sichtbaren Ausläufern und versuchte, daraus eine eigene Vorstellung von der Welt, ihrem Ausgangspunkt und ihrer Entwicklung zu formen.
Damit begab sie sich in eine völlig falsche Richtung, so aufrichtig der Wissensdurst vieler Forscher auch gewesen sein mag.
Es wurde jedoch die falsche Forschungsmethode angewendet.
Diese Forschung basierte stets nur auf äußeren Zeichen, die man messen und berechnen kann.
Das Wesenhafte arbeitet nach einem grundlegend anderen Prinzip, und die von der Wissenschaft genutzten sichtbaren und meßbaren Äußerungen physikalischer Gesetzmäßigkeiten sind nur die äußersten Ausläufer ihrer vielschichtigen Tätigkeit.
Die wissenschaftliche Forschung mußte somit an eine Grenze stoßen, jenseits derer sie nicht mehr fortgeführt werden konnte.
Doch gerade jenseits dieser Grenze liegt der wahre Wirkungsbereich aller Wesenhaften, denn so hat ihn der Wille Gottes bei der Gestaltung des Raumes für das menschliche Leben in der grobstofflichen Materie für sie bestimmt.
Der Raum der menschlichen Entwicklung sollte von Anbeginn an von den untersten Stufen der Materie bis hin zu den höheren und damit feineren Strahlungsarten über der grobstofflichsten Welt erkundet werden.
Doch die Menschen konnten sich dorthin nicht entwickeln, da sie völlig von den Anwendungsmöglichkeiten in den niederen Bereichen der Materie eingenommen waren.
ÄHNLICH WIE KINDER NUR MIT DEN NACHBILDUNGEN VON WIRKLICHEN WERKZEUGEN FÜR ERWACHSENE SPIELEN, ALSO MIT FÜR DIE KINDER BESTIMMTEN SPIELZEUGEN, SO SIND ES GERADE DIE MATERIALISTISCH DENKENDEN MENSCHEN, DIE SICH KONZENTRIERT AN ALLES IRDISCHE NIEDRIGERE GEKLAMMERT HABEN, ANSTATT IHRE WAHRNEHMUNG HÖHER HINAUF ZU RICHTEN, HIN ZU JENEN BEREICHEN, IN DENEN SIE ALLMÄHLICH ZU REIFEN UND VEREDELTEN BEWOHNERN DES SCHÖPFUNGSWERKES HERANWACHSEN SOLLTEN.
SIE HÄTTEN SCHON LÄNGST KRÄFTE EMPFANGEN KÖNNEN, VON DENEN SIE JEDOCH AUFGRUND IHRER BEGRENZTHEIT NOCH IMMER KEINE AHNUNG HABEN.
ALL DIES HÄTTE IHNEN ZUTEIL WERDEN KÖNNEN, WÄREN SIE DEN RICHTIGEN WEGEN GEFOLGT, DIE SIE ZUM VERSTÄNDNIS DER WAHRHAFT GROßEN GESCHEHNISSE IN DER SCHÖPFUNG GEFÜHRT HÄTTEN.
DAS ERSTE, WAS IHNEN ALS WERTVOLLES WISSEN ZUTEIL GEWORDEN WÄRE, WÄRE DIE KENNTNIS UM DIE HOHEN WESENHAFTEN DIENER WALHALLAS GEWESEN.
Obwohl sie diese edlen erhabenen Wesenhaften Diener teilweise kannten, konzentrierten sie sich und ihre Kräfte letztlich, in ihrer Bequemlichkeit und unter dem Einfluß des Verstandes, einen Großteil ihres Lebens nur auf den grobstofflichen Raum.
Die teilweise schon geöffneten Ausblicke mußten sich ihnen somit erneut verengen und schließlich gänzlich wieder verschließen.
So vergaßen sie alles, was die Kräfte dieser Wesenhaften Diener betraf.
Und durch dieses nachlässige Ignorieren des Wesenhaften mußte das menschliche Forschen schließlich in die Sackgasse geraten, in der wir uns nun befinden.
Wir stehen nun somit am allerletzten Ende der gegenwärtigen menschlichen Entwicklung, in der die Menschheit sich überwiegend von dem Verstande leiten ließ, der niemals das wahre Wesen aller Vorgänge in den Materien erfassen kann, da dieses Wesen in höheren Sphären zu finden ist.
Ein Teil der menschlichen Entwicklung auf der Erde geht nun in einer harten Ernte der Folgen zu Ende, während sich ein neuer Teil für diejenigen eröffnet, welche heute schon aufmerksamer und empfänglicher sind und sich nicht mit oberflächlichen Erklärungen über den Sinn und die Erfüllung des menschlichen Lebens zufriedengeben.
WÄHREND EIN TEIL ZUSAMMENBRICHT UND DADURCH ALLE MENSCHLICHEN GEWOHNHEITEN IN NOT UND DURCHEINANDER GERATEN, ÖFFNET SICH DER ANDERE TEIL UND BIETET ALL JENEN HILFE AN, DIE IN DIESEM AUGENBLICK BEREIT SIND, VORANZUSCHREITEN.
DIE SIEGREICHE KRAFT DER NEUEN ÄRA IST DER ÄTHER.
Das Wissen um den Äther wird bisher ungeahnte Entdeckungen bringen, welche die Verbindung mit allem Wirken des Wesenhaften Gefüges bestätigen werden, welches sich auf den höheren Ebenen jenseits der grobstofflichen Materie vollzieht.
Doch dies wird noch einige Zeit dauern.
Die kommenden Entdeckungen würden heute nur mit Mißtrauen und Spott aufgenommen, wenn man im voraus davon spräche.
Das heutige dogmatische Denken der Menschen würde so etwas nicht akzeptieren.
Wenn der Verstand versuchen würde, dies zu verstehen, würde er sich in seiner erlernten Art der Denkweise schnell verwirren und dann versuchen, etwas so Natürliches wie die Kraft des Äthers als eine unbegreifliche, der irdischen Welt entrissene Fiktion abzutun.
Diese Ätherkraft würde als zu unbegreiflich gelten, und der Versuch, sie zu definieren, würde zu noch größerer Verwirrung führen.
Bereits jetzt gibt es Bestrebungen von Menschen, die immer noch dogmatisch an den Verstand gefesselt sind, den Äther der Esoterik und dem unwissenschaftlichen Theoretisieren zuzuschreiben.
Gerade die tote Intelligenz wird sich am heftigsten dagegen wehren, was anderseits nur bestätigen wird, daß sie von Anbeginn an allem Überirdischen, also dem Wirken Wesenhafter Diener und letztlich auch dem Schöpfer selbst, feindlich gesinnt ist.
DAS WIRKEN WESENHAFTER DIENER SOWIE DIE EXISTENZ DER URSPRÜNGLICHEN LEBENSSTRAHLUNG GOTTES
bleiben für die tote Intelligenz lediglich Theorien oder philosophische Ansichten.
Wie ihr Schöpfer – der menschliche Verstand – steht auch sie angesichts einer klaren Erklärung des Ursprungs der materiellen Welt und der sie antreibenden und ihre gesamte Entwicklung steuernden Kräfte hilflos und machtlos gegenüber.
Gerade das eigentliche Wesen selbst, das die gesamte Formung der Kräfte des Universums und alles bewußt gewordenen Lebens auf dieser Erde hervorgebracht hat, wird von der toten Intelligenz fundamental in Frage gestellt.
Sie wird dies niemals aus ihrer eigenen Kraft klären können, denn von Anbeginn an enthielt sie die Erfahrungen vieler kleiner menschlicher Kenntnisse, die jedoch innerhalb dieser im Vergleich nur vorgewiesenen Nichtigkeiten stets im Widerspruch zum Sein Gottes stehen werden.
Dies wird immer wieder von der toten Intelligenz verdrängt werden, die behauptet, es handle sich um eine Frage des persönlichen Glaubens und nicht um die Realität.
Gleichzeitig konnte alles, woraus die materiellen Bestandteile toter Intelligenz bestehen, ebenso wie der menschliche Körper – also Atome und Moleküle –, nur durch das Wirken der Alfars, also durch das Wirken der Wesenhaften Art, entstehen.
Aus ihr entstand der gesamte Staub der grobstofflichen Materie und schließlich daraus die Formen und Gestaltungen, die wir als Universum und Natur erkennen.
Und ein Teil alles dessen ist der Äther.
Seine Kraft setzt alles in Bewegung, und zwar stets in der Richtung von oben nach unten, vom irdisch Nichterfaßbaren zum allmählich Sichtbareren und Meßbareren.
Die Bewegung aller Materiebestandteile, von den kleinsten Quarks und Prä-Quarks bis hin zu den riesigen kosmischen Körpern, im Vergleich zu denen selbst die Sonne nur ein unbedeutender Stern ist, all dies ist durch die ständige Bewegung der Ätherkräfte miteinander verbunden und wird durch sie auch aufrechterhalten.
Doch darüber ist nichts bekannt, denn dazu müßte das menschliche Verständnis die Grenzen des dogmatischen Verstandes überschreiten.
SO WIE ALLES, WAS HIER AUF ERDEN SEINEN ANFANG NIMMT, ENTWICKELT SICH AUCH DIE EPHEMERIDIS-WERKSTATT AUS DEN KLEINSTEN SCHRITTEN UND STUFEN IHRER TÄTIGKEIT HERAUS ZU EINER VORREITERIN IN DER ERKENNTNIS UND VERANKERUNG DES GROßEN WISSENS UM DIE WAHRHEIT.
DIESES WISSEN KOMMT ALS HILFE IN DER GRÖßTEN NOT.
Es ist jedoch nicht für die tauben Ohren und blinden Augen derer bestimmt, die nichts hören oder sehen wollen, was jenseits ihres gegenwärtigen Begreifens liegt.
Es ist Hilfe, die zu einer Zeit kommt, in welcher der Ruf nach einem neuen Weg immer lauter wird, der die Menschheit aus den größten Abgründen führen soll, in die der vorherrschende materielle Verstand sie hinab gebracht hat.
Wir sprechen hier von den Augen und Ohren einer feineren seelischen, wesenhaften und geistigen Art.
Wir sprechen vom Empfinden des Menschen als Instrument der Wahrnehmung für all das, was über die grobstoffliche Erdgebundenheit des menschlichen Daseins hinausgeht.
Die gegenwärtige Richtung der Entwicklung der Menschheit befindet sich nun in einer Sackgasse, in die sie der mittlerweile alles beherrschende Materialismus geführt hat.
Der Ausgangspunkt für die Überwindung aller gegenwärtigen Schwierigkeiten liegt in der Erweckung des Empfindens.
Nur so kann sich die Erkenntnis großer geistiger Erleuchtung für den Einzelnen wie für die gesamte Menschheit erschließen.
Die Tage dieser Osterfeiern sollten daher als eine Gelegenheit für die Wiederbelebung und die Wiederauferstehung der menschlich geistigen Empfindung und damit der sensiblen Empfänglichkeit für alles über das Irdische sich Erhebende erlebt werden.
Mögen möglichst viele Menschen dies in ihrem Inneren wahrhaftig empfinden und wahrnehmen.
Sie werden dann von ihren geistigen Helfern zu Orten geführt werden können, wo sie durch das Wissen und Erkennen der Wahrheit geistige Erfüllung finden.
Sie werden auch an Orte geführt, wo ihr Mitwirken die Vollendung in der Ergänzung in der Ganzheit der Harmonie bewirkt, die allein der Menschheit den Aufstieg zu einer neuen Lebensrichtung auf der Erde ermöglicht.
Und all dies wird in diesen Tagen zur Wirklichkeit.
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