DIE UNAUFHALTBARE KRAFT DER FORTSCHREITENDEN GEISTIGEN ERLEUCHTUNG

Nichts in der menschlichen Welt könnte Gottes Entschluß zur weiteren Entwicklung aufhalten.

 

Diese Entwicklung birgt für diese Zeit das Ende eines großen Kapitels menschlicher Tätigkeit auf Erden und den Beginn einer neuen Epoche der Geschichte, die einen vollständigen Wandel in allem mit sich bringen wird.

 

Der Beginn dieser Entwicklung wurde durch die Ausstrahlung des Strahl Parzival verankert, durch dessen direkte Inkarnation in der irdischen, grobstofflichen Hülle.

 

Durch die Verankerung der Wahrheit – des Heiligen Wortes – der Gralsbotschaft auf der Erde wurde die Grundlage für den Wendepunkt der Entwicklung geschaffen, die sich von diesem Moment an von der Vergangenheit über die Gegenwart in die Zukunft fortsetzt.

 

Seit der Bindung Luzifers gibt es keinen starken Einfluß mehr, der diesen Entwicklungsschritt aufhalten oder auch nur verzögern könnte.

 

Obwohl dies vom menschlichen Denken noch nicht ausreichend erkannt und vom aufgeklärten Denken sicherlich noch nicht erfaßt wird, ist es ein Geschehen, das sich bereits erfüllt.

 

Alles, was jetzt Teil der gegenwärtigen Ereignisse wird, ist ein notwendiger Begleitprozeß, in dem es zunächst unmerklich, aber mit der Zeit immer deutlicher hervortritt, welch gewaltige Veränderung bevorsteht.

 

Obwohl die Mehrheit der Menschen dies heute noch nicht richtig erkennen kann, ist auf den Ebenen oberhalb der grobstofflichen Materie bereits alles ausgereift und kann somit auch in der Grobstofflichkeit selbst vollendet werden.

 

Das Spannen der vorbereitenden Schicksalsfäden ist abgeschlossen.

 

Gottes Entschluß ist nun die vollständige Umgestaltung des Lebens auf Erden.

 

Nur wenige Menschen vermögen es heute noch, diese Macht zu begreifen, welche hinter all dem wirkt.

 

Es ist die Erfüllung in der Vollendung, die durch die Hände der unentbehrlichen Wesenhaften Diener geschieht.

 

Denn in ihren Händen liegt diese Kraft, ja die Weber des Schicksals alles dessen, was die Materien durchdringt, um weitere Wege zu bestimmen, sind die höchste Offenbarung von Gottes Willen in dem Werke der Nachschöpfung.

 

Der menschliche Wille steht nichtig und machtlos diesem Wirken der unerschütterlichen Diener Gottes gegenüber.

 

Die Rebellion des auch heute noch immer sich erneuernden übermächtigen Stolzes der rationalen Materialisten ist demnächst wirkungslos.

 

Die Menschen können nur wählen, mit welcher inneren Haltung sie dieser göttlichen Bestimmung der Entwicklung begegnen.

 

Sie können sich ihr öffnen und daraus Segen für sich und ihr ganzes Leben schöpfen, oder sie können sich ihr widersetzen und dadurch viele Schwierigkeiten heraufbeschwören oder gar ihre eigene Vernichtung herbeiführen.

 

Ewiges Leben oder Vergehen.

 

Volles geistiges Bewußtsein oder völliger Verlust aller Bewußtseinsebenen.

 

Jeder Mensch hat es in dieser Zeit, die sich gerade im irdischen Leben entfaltet, in seinen Händen zu entscheiden, welchem Weg er sich zuwenden will.

 

Das ist alles, was derzeit in der Macht der geistigen Art des Menschen liegt, welche die irdischen Menschen in sich tragen.

 

Mehr können sie nicht tun, denn der Wille Gottes durchdringt alles als eine unaufhaltsame Kraft.

 

Der freie Wille des Menschen erlaubt ihm lediglich die Entscheidung, ob sich der jeweilige einzelne Mensch der geistigen Erleuchtung zuwendet oder sich der weiteren Entwicklung verschließt.

 

Doch die Menschen bemerken dies nicht mehr, da die meisten von ihnen von einer starken Strömung mitgerissen werden, die es ihnen unmöglich macht, etwas Höheres wahrzunehmen.

 

Obwohl sie glauben, noch Weitblick und einen Überblick zu haben und ihre Gedanken und Impulse kontrollieren zu können, entspricht dies nicht der Realität.

 

Die meisten Menschen werden von ihren Schwächen und der bereits erwähnten Strömung rasch nach unten gezogen, wobei nur ihre eingefahrenen Denkmuster ihnen den trügerischen Eindruck vermitteln, daß alles noch beim Alten sei.

 

Und wenn sie überhaupt etwas wahrnehmen, dann sehen sie darin nur Verschlechterungen bei anderen Menschen, die ihrer Meinung nach im Niedergang begriffen sind.

 

Doch der Abstieg betraf schon immer die Mehrheit der Menschen, und nur weil manche schneller fallen, sind sie sichtbarer.

 

Die Annahme, dass alles beim Alten bliebe, ist an sich schon ein Zeichen dieses Abstiegs.

 

Alle jene, die sich nicht von alten Denkmustern und alten, tiefsitzenden Neigungen zum Bösen befreien konnten, stürzen gemeinsam ab.

 

Und das ist leider die Mehrheit.

 

Es geht nun rasant bergab, ohne daß es sich aufhalten ließe.

 

Der Abstieg verstärkt bei vielen Menschen aufgrund der Verengung ihres Begriffsvermögens noch den Eindruck, daß allein gerade sie im Recht sind und daß vor allem sie die Dinge einzig richtig betrachten.

 

In der Wirklichkeit verhält es sich jedoch so, daß sich ihr Bewußtsein in einem beschleunigten Abstieg schließlich so weit verengt, daß sie fest davon überzeugt sind, daß nur sie diejenigen sind, nach denen sich alles richten sollte und was sie darum kontrollieren wollen, um es zu beherrschen.

 

Sie wollen, daß sich alles nur nach ihren Vorstellungen entwickelt und somit ihren Wünschen gemäß eingerichtet wird.

 

Und da viele Menschen den verborgenen Wunsch in sich tragen, andere Menschen sowie einen Großteil dieser Welt zu beherrschen, gelangen sie schnell zu der Überzeugung, daß alle jene, die eine grundlegend andere Sicht auf den Lauf der Welt haben, beseitigt werden sollten, verschwinden sollten, um der Verwirklichung ihrer Ideen zur Verbesserung der Welt nach ihren Vorstellungen nicht weiter im Wege zu stehen.

 

Mit solchen Gedanken wird Gott angerufen, damit Er durch sein Eingreifen Abhilfe schafft, um die Welt nach den schwarz-weiß gezeichneten Vorstellungen dieser verirrten Menschen zu verändern.

 

Etwas so Unreifes schlummert tief in diesen Menschen, ohne daß sie sich auch nur des geringsten Anzeichens ihrer eigenen Begrenztheit bewußt wären.

 

Groß ist auch noch die Anzahl der Menschen, die diese Art noch völlig unbemerkt und unbewußt in sich tragen.

 

Unbewußt deshalb, weil es Teil ihrer seelischen Schleier ist.

 

Sie handeln auf der Grundlage seelischer Impulse, die sie dann in ihrem von der Dominanz des Vorderhirns geprägten Tagesbewußtsein nicht einmal wahrnehmen können.

 

Sie werden buchstäblich von dem unaufhörlichen Druck fieberhafter Wünsche angetrieben, in allem die Oberhand zu haben, in dem Glauben, daß nur sie immer Recht haben müssen und alles am besten wissen.

 

Diese Menschen sehen somit in allen, die anders sind und die Dinge anders wahrnehmen, Gefahr und Bedrohung.

 

Deshalb arbeiten sie Tag und Nacht gegen sie, weil sie sie als Bedrohung betrachten.

 

In jedem andersartigen Menschen sehen sie einen Feind und eine Gefahr für sich und ihre Pläne.

 

So leben sie in einem Zustand ständiger Unsicherheit und Furcht, daß wiederum andere nach der Vorherrschaft über sie selbst trachten könnten.

 

Dies peitscht sie bis auf den Gipfel eines alles zerfressenen Mißtrauens auf.

 

Alles, was sie nicht kontrollieren und beherrschen können und was sie nicht unter ihren Einfluß bringen können, empfinden sie als eine unmittelbare Gefahr, welche ihnen immer wieder Unruhe in ihrer Seele bereitet.

 

Dies ist das Schicksal aller kleinen und großen Tyrannen der Menschheit.

 

Heute jedoch treibt der mit jedem Tag zunehmende Druck des Lichtes, der durch die Nähe des Strahl Parzivals verursacht wird, alle Menschen dazu, ihre wahren Motive zu offenbaren.

 

Alles muß nun bis zum Äußersten, ja bis zum Wahnsinn ausgelebt werden.

 

Daß sich darin jene seit Jahrtausenden von vielen erwartete und durch den allweisen Göttlichen Willen versprochene Trennung der Böcke von den Schafen erfüllt, wird bis heute noch nicht erkannt.

 

Die Trennung besteht darin, daß diejenigen, die sich innerlich als für die weitere Entwicklung geeignet erweisen, in dieser Zeit ihre innere Demut und Reinheit durch Taten der Friedfertigkeit und freundlichen Güte offenbaren werden.

 

Sie werden sich dann als diejenigen erweisen, welche innere Harmonie besitzen und mit dieser Harmonie fähig sind, Kreise der Ruhe und des Friedens mit anderen Mitmenschen zu bilden.

 

Für sie enthält derselbe Lichtstrom, der andere hinab in die Enge ihres krankhaften Denkens zieht, Erfrischung und Kraft für höchste innere Lebendigkeit.

 

Gerade für sie liegt in dem verstärkten Lichtstrom eine ermutigende Klärung sowie die Erleuchtung ihrer Wahrnehmungsfähigkeit, um die Zusammenhänge so zu erkennen, wie sie sie zuvor nicht gesehen haben und nicht in das große Ganze des Wissens einordnen konnten.

 

Den Kreisen der Ruhe verheißt die Kommende Zeit die Schaffung der Voraussetzungen für die Große Geistige Erleuchtung.

 

Diese soll dann voll ausgeschöpft werden, damit das menschliche Herz empfänglich für alle Formen menschlicher Reife wird und somit zwischen dem vom Grunde auf Guten und dem Schlechten unterscheiden kann.

 

Für die kommende Zeit am bevorstehenden Beginn einer neuen Ära wird diese sensible Empfindungsfähigkeit eine wichtige Voraussetzung sein, damit die Menschen endlich richtig erkennen und auseinanderhalten können, was bei den Mitmenschen lediglich ein Ausdruck einer Andersartigkeit aufgrund unterschiedlicher Reife ist oder aber die Annahme eines Verhaltensmusters darstellt, das nicht zu ihnen dazugehört.

 

Es sollte klar erkannt und von allem Unwerten unterschieden werden.

 

Darin liegt der große Unterschied.

 

Wer der neu aus der Wandlung hervorgehenden Ära auf Erden angehören will, muß ein lebendiger, empfindsamer Bewohner des Schöpfungswerkes werden.

 

Daher eilt mit den bevorstehenden Veränderungen ein dringender Aufruf an jeden herbei, sich innerhalb der Sensibilität eines reinen, reifen Urteilsvermögens gegenüber anderen zu bewegen.

 

Die Zeit, in der bloße Oberflächlichkeit als offensichtliches Kriterium zur Beurteilung anderer sowie auch als Mittel zur Verachtung derer, die einer anderen Rasse oder einer anderen Art anzugehören scheinen, mißbräuchlich angewendet werden konnte, neigt sich ihrem Ende zu.

 

Ein innerlich wacher und in der Empfindsamkeit empfänglicher menschlicher Geist zu sein, ist ein Gebot, das über dieser Erde schwebt und mit jedem Tag näher rückt, um vollständig in das gegenwärtige Leben auf der Erde integriert zu werden.

 

Denn die geistige Lebendigkeit und empfindsame Aufgeschlossenheit des Einzelnen sind Teil der Geistigen Erleuchtung.

 

Was am wertvollsten ist, liegt noch im Verborgenen.

 

Die Sensibilität für die feinsten Regungen eines reinen Wollens in anderen Menschen wird zum Prüfstein für alles menschliche Empfinden.

 

Und reinstes Empfinden wird offenbart gerade durch die Fähigkeit, in anderen stets zuerst das zu sehen, was bei ihnen das Gute und sogar das Wertvollste ist.

 

Es ist ein Spiegelbild, das sich klar und deutlich zeigt.

 

Wenn jemand glaubt, nichts Gutes bei einem anderen finden zu können, besteht immer die Möglichkeit, zu schweigen und abzuwarten, ob sich das Bessere unter neuen Bedingungen vielleicht von selbst offenbart.

 

Wer in seiner geistigen Weitsicht wahrhaftig weise und besonnen ist, weiß, daß der Ursprung eines jedes menschlichen Geistes in den Gärten der geistigen Keimlinge liegt, wo der Beginn des Erwachens zum Bewußtsein stets und immer nur gut ist.

 

In gewisser Hinsicht trägt jeder Mensch es als grundlegende Anlage in sich, gut zu sein.

 

Es liegt daher an jedem einzelnen Menschen, wie er mit diesem in seinem Inneren angelegten Schatz dieses Funkens zur Güte umgeht.

 

Mit jenen, die diese ursprüngliche Güte des Anfanges so sehr vergessen haben, sodaß sie zu tief in ihnen versunken ist, braucht man nicht zu streiten noch sie zu zwingen, wieder gut zu werden.

 

 

Es sollte stets der wertvollste Weg zu der eigenen Veredelung gewählt werden, anstatt die einem gegebene Kraft in die Verbesserung der Welt zu investieren, es sei denn, daß man sich hierbei der direkten Führung aus dem Lichte klar bewußt ist.

 

Die Führung des Lichtes hierbei, in die Freiheiten anderer einzugreifen, geschieht jedoch nicht so einfach, wie viele, die sich dazu berufen dünken, glauben.

 

Daher kann man eher sagen, daß es heute eigentlich niemanden gibt, der so vom Licht begabt auf Erden ist.

 

Das Licht wirkt da auf Wegen, die allen bisherigen Vorstellungen der Menschen völlig fern sind.

 

Dies wird sich jedoch mit dem Erwachen wahrer Demut in den Menschen ändern.

 

Und diese bevorstehende Entwicklung der Ereignisse wird allen jenen, die noch die Erinnerung an ihre geistige Zeit in sich erwecken können, als der Funke des Geistes in den Gärten der Kinderseelen zum ersten Male die Augen aufschlug und zum Bewußtsein erblühte, genügend Ermutigung sein.

 

Diese Erinnerung ist beständig gegenwärtig und führt jeden zu der Erneuerung seines inneren Gedenkens an den Zeitpunkt seines vollkommenen Ankommens in diesem Sein, sofern er sich ihr in schlichter Reinheit öffnet.

 

Diese Bilder können als stille Erinnerung an eine längst vergangene Existenz zu Beginn unseres Bewußtseins in uns aufsteigen.

 

Niemand kann dabei behaupten, dieser Anfang sei nicht wunderbar gewesen.

 

Für jeden ist in dieser Erinnerung verborgen und förmlich eingegraben der Schatz, daß die Güte und die Sanftmut fürsorglicher Hände in den glückseligen Stadien der Zeiten der ersten Entwicklung der Seele einen Hauch stiller Rückschau auf etwas bewundernswert Schönes enthält, welche erfüllt waren von der reinsten mütterlichen Zärtlichkeit.

 

Kein Mensch auf Erden hat diesen Augenblick nicht erlebt und erfahren.

 

Daher besteht hier die Forderung, sich an die Zeit dieser liebenden Güte zu erinnern, die einst jeden Menschen zu Beginn seines Weges der Bewußtwerdung umgab.

 

Nur ein wenig mehr Mühe und innere Anstrengung, und die Erinnerungen kehren in ihrer Lebendigkeit zu jedem einzelnen Menschen zurück.

 

Es ist ein ganz natürlicher gesetzmäßiger Vorgang, den man niemals aus dem geistigen Inneren herausreißen kann.

 

Dieser kann nur von anderen Seelenerfahrungen auf der Reise der Seele durch das Werk der Nachschöpfung überlagert und vorübergehend in den Hintergrund gedrängt werden.

 

Doch dieses Zurückdrängen des tief in uns verborgenen Erlebnisses des Guten läßt sich wieder ändern.

 

Und das sogar sehr leicht.

 

Wenn in einem Menschen ein wahrer sehnsüchtiger Wunsch nach diesem ursprünglichen Guten entflammt, führt ihn sein Weg nirgendwo anders hin als zu diesem wunderbaren Beginn des bewußten Erwachens.

 

Gerade der befreite Zustand der Kindlichkeit ist der Weg, der am besten dorthin führt.

 

Der Weg führt durch die stille Freude, den eigenen wunderbaren Anfang zu erkennen, der in einer berührend zarten Reinheit erbebte.

 

Am Anfang war alles einfach und klar, und alles Leben sehnte sich nur nach dem freudigen Erleben, um es dem erwachten geistigen Keim zu ermöglichen, die Reife und die edlen Kräfte zu erlangen, die ihn so sehr anziehen.

 

Und dieser Weg kann erneut beschritten werden, wenn im Menschen der brennende Wille zur Wiedergeburt entfacht wird.

 

Die Ermutigung zur Wiedergeburt durchdringt die Sphären und dieser Ruf geht zu den so müden und ergrauten Seelen durch die sämtlichen Ebenen.

 

Die Seelen können sich jetzt erheben, wenn sie es wirklich wollen.

 

Alles, was ihnen im Strahle Parzivals zuteilwird, bringt Hilfe, vorausgesetzt, die Seele nähert sich dieser Hilfe in vollkommener Offenheit, frei von allen erlernten abgerichteten Prägungen oder Gewohnheiten, die oft nur durch das fieberhafte Festhalten an verengten und dadurch verzerrten Vorstellungen von Gott und seinem Schöpfungswerk entstehen.

 

In Seinem Strahl findet sich für alle Befreiung von sämtlichen erlebten und gewohnten Unwahrheiten, welche die Seelen sich in ihre Schleier gewoben haben.

 

So liegt die Entscheidung allein beim Menschen.

 

Ob er in sich einen Raum für den Wunsch nach dem Guten schafft oder ob er sich in Bosheit und Groll gegenüber allem, was lichter ist als er selbst, noch weiter verschließt.

 

Er muß sich nur stets bewußt machen, daß seine eigene Haltung dafür entscheidend ist, wie für ihn die weitere Entwicklung verläuft.

 

Gewiß ist die Tatsache, daß das Licht über all die bestehende Verwirrung und das Chaos der menschlichen Welt gebieten wird.

 

Darin liegt die unaufhaltsame Kraft der Verheißung der Allweisheit Gottes, die eine Große Geistige Erleuchtung auf die Erde bringen wird.

 

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