DEN BLICK ÖFFNEN HINAUS ÜBER DEN IRDISCHEN RAUM UND ZEIT

Die langfristige, übermäßige Bindung an den irdischen Raum und die irdische Zeit schuf für den menschlichen Geist aus der Umhüllung des irdischen Körpers eine beschwerende Last materieller Art.

 

Dies geschah, weil der größte Teil aller Interessen des Menschen überproportional stark nur auf materielle Dinge gerichtet war und ist.

 

Dies mußte sich schließlich in der menschlichen Welt als Abdruck desjenigen Willens manifestieren, den sie beim Festhalten an der Materie ausstrahlten.

 

Der ausgestrahlte Wille wurde nach und nach immer stärker durchgesetzt, bis er zum Hauptziel aller Bemühungen der Mehrheit der Menschen wurde.

 

Im Gesetz der Rückwirkung wirkte es sich jedoch zwangsläufig auf den eigenen irdischen Körper aus, und das Streben nach der Materie wurde hier zur stärksten Strahlung ausgebildet, was sich dadurch als ein Einfluß auf das Blut und die Nerven in dem menschlichen Körper auswirkte.

 

Dies führte zu einer Abweichung in jeglicher Entwicklung, welche für jeden Menschen beispiellose Schwierigkeiten mit sich brachte.

 

Durch die Inkarnation auf der Erde tritt jeder menschliche Geist bereits vor der Geburt in eine auf diese Weise vorgerichtete Verbindung mit dem Erdenkörper ein, da die übermäßige Bindung von Blut und Nerven an die grobstoffliche Materie zu einem erblichen Los geworden ist, das von Generation zu Generation weitergegeben wird.

 

Der Zustand der Einstimmung, in dem sich die Menschen heute befinden, ist höchst unnatürlich.

 

Niemals war es die Absicht des Lichtes, daß die Menschen auf ihrem irdischen Lebensweg so unglaublich engstirnig werden sollten.

 

So viele auch behaupten werden, daß dies bei ihnen nicht der Fall sei, daß sie sich für völlig frei halten und daß alles völlig in Ordnung sei, so können wir doch sagen, daß der Mensch von heute stark in der Fähigkeit gebunden ist, seine eigene geistige Natur des täglichen Bewußtseins vollständig zu erleben.

 

Allerdings wird er dadurch zwangsläufig generell entmündigt, denn in vielen Fällen trifft er seine Entscheidungen nicht wirklich selbst, das heißt auf der Grundlage seiner rein empfindungsmäßigen Impulse, die aus dem geistigen Inneren kommen, sondern er handelt überwiegend nur auf der Grundlage eines rationalen verstandesmäßigen und äußerlich erlernten Erfassens und Verständnisses für das Leben vor Ort.

 

Genauer betrachtet läßt sich in diesem Zusammenhang sagen, daß ein Zustand vorliegt, in dem das geistige Wesen so weit unterdrückt ist, daß der Mensch heute nicht mehr geistig und unabhängig frei in seinen bewußten Entscheidungen ist, wie es immer hätte sein sollen.

 

Es ist so weit gegangen, daß viele Menschen sich nicht einmal mehr als geistige Persönlichkeit wahrnehmen können, sondern nur mehr als ein irdisches materielles Wesen, das einen Namen trägt, einer bestimmten Nation angehört und eine Sprache spricht, die er als seine eigene wahrnimmt und daher diese auch als Hauptinstrument der Kommunikation betrachtet.

 

Wenn dann jemand darauf hinweist, daß Menschen schon immer in erster Linie geistig waren und sind, daß sie Wesen des Geistes sind, die sich in erster Linie von ihren Empfindungen leiten lassen sollten, dann gilt dies als etwas, was nicht erreicht werden kann, denn nach dieser angenommenen Auffassungsweise der Menschen betrachten sie das Nervenzentrum des Gehirns, das heißt das Instrument des Verstandes, das sich in Gedanken an die Materie klammert, als Hauptakteur in ihrem Leben.

 

Menschen, die süchtig nach der Materie sind, betrachten dann die Worte über das Erwachen des Geistigen in einem Menschen als etwas, was sie dazu ermutigen würde, sich zu sehr vom richtigen tätigen Alltagsleben zu lösen, was vielen dann sogar gefährlich erscheint, und deshalb nehmen sie eine sehr mißtrauische Haltung dem Ganzen gegenüber ein.

 

Der Begriff „Geist“ – „GEISTIG“ ist für die meisten Menschen zu etwas Fremdem geworden.

 

Es ist etwas geworden, das den Eindruck von Unnatürlichkeit oder Fremdheit hervorruft und zu Unsicherheit und Angst führt, als wäre es etwas Äußerliches, das sich erst nachträglich mit dem bewährten rationalen Verständnis des Menschen von irgendwo anders aus einem außerweltlichen Raum verbinden soll.

 

Der Begriff des Geistes sowie alles, was von geistiger Anstrengung spricht, wird bestenfalls als ein Übergang auf der materiellen Grundlage des Menschen verstanden.

 

So weit ist der Begriff „menschlicher Geist“ durch die umständliche Verstrickung des Menschen in die Materie hier fremd geworden.

 

Diese kostbarste Essenz innerhalb eines jeden Menschen ist zu einem unwillkommenen, mißtrauisch beäugten Fremden auf dieser irdischen grobstofflichen Ebene im menschlichen Denken geworden.

 

Es kann keinen größeren Widerspruch geben, als daß die Menschen alles, was mit ihrem eigenen geistigen Wesen zusammenhängt, für unverständlich und mehr oder weniger fremd halten, während sie den vorübergehenden grobstofflichen Erdenkörper, also ihren materiellen Körper, für das Persönlichste und Wichtigste halten.

 

Diese Haltung mußte sich hier auf der Erde von einer anfänglichen unauffälligen Abweichung zu einem immer eingeengteren Verständnis entwickeln, bis nun die materielle Ebene des Menschen heute mit fester Überzeugung das einzige Wissen über sich selbst ist, obwohl die eigentliche ursprüngliche Ausgangskraft im tiefsten Inneren des Menschen dauerhaft dem geistigen Funken unterliegt.

 

Dieser Funke, der tausendmal freier und freudiger ist, wenn er sich als Kind der Schöpfung und nicht nur als kleinen materiellen Erdenbürger betrachtet.

 

Der Funke, der mit einer lebendigen Empfindung brennt, ist in der Lage, sich mit jedem anderen menschlichen Geist zu verständigen, zu harmonisieren und mit ihm zusammenzuarbeiten, unabhängig davon, ob dieser irdische Geist aus irgendeiner fremden Region, einem anderen Land oder auch einem anderen Kontinent stammt.

 

Er kann das Wesenhafte wahrnehmen und sich an seinem Erfindungsreichtum im Erschaffen erfreuen.

 

Er kann dem Echo von Geschehen lauschen, die hoch in den Lichtebenen über dem Raum und der Zeit der Nachschöpfung fließen.

 

Aber all dies wird verdrängt, stark eingeengt und führt so zu einem Mißverständnis über die wahre Rolle des menschlichen Geistes auf der Erde.

 

Das Ergebnis sind Selbstsucht, Streit, Haß und Kriege zwischen Einzelpersonen und Nationen.

 

Daß dies so ist, beweisen alle Erscheinungsformen der heutigen menschlichen Gesellschaft, die in jeder Hinsicht krank sind.

 

Die Menschen sind also keine freien Individuen, die ihr Leben in vollen Zügen genießen, sondern sie sind Sklaven der materiellen Welt.

 

Sie leben also nur dem Scheine nach, nicht als innerlich lebendige Menschengeister und durch das reine und klare Licht, welches alles zu durchdringen vermag, also als starke, freudig strahlende Persönlichkeiten.

 

Das heutige Leben ist somit weit entfernt von einem wahrhaft vollwertigen Wesen.

 

Alles, was wirklich und daher für den menschlichen Geist von unsagbarem Wert ist, besteht in der Entwicklung einer Empfindsamkeit und Sensibilität, die einen von Tugenden gesäumten Weg erspäht und diesem wahrhaftig folgt.

 

Tugenden, also die Werte von einer wunderbaren hohen Art, kommen aus den Höhen der Schöpfung zu den Menschen herab.

 

Sie entstehen als Urkräfte in der Urschöpfung und steigen weiter abwärts, ähnlich den fortwährenden Inspirationen für alle weiteren Geschöpfe in Gottes großartigem Schöpfungswerk.

 

Jeder Bewohner innerhalb des Schöpfungswerkes kann sich mit den Tugenden verbinden und daraus Ermutigung schöpfen.

 

Für menschliche Geister, die durch die Stofflichen Welten wandern, sind diese Tugenden ebenfalls erreichbar, aber sie müssen darnach streben, das heißt sich ihnen durch ihren Wunsch zu nähern, reine und gute Getreue des Lichtes zu sein.

 

Und gerade im gegenwärtigen Geschehen werden alle herabsteigenden Strömungen der Tugenden der Erde nähergebracht, weil der STRAHL PARZIVALS sie mithilfe seiner lichtstrahlenden Anziehungskraft hinabträgt.

 

DIESER STRAHL FUNGIERT ALS KRAFTVOLL LEUCHTENDE SÄULE DER KRAFT GOTTES, DIE JEDEM GESCHÖPF NEUES LEBEN VERMITTELT.

 

PARZIVALS STRAHL IST DIE ERLÖSUNG JEDES EINZELNEN MENSCHEN UND DER GANZEN WELT.

 

WENN DER SOHN GOTTES JESUS GESAGT HAT, DAß ER DIE WAHRHEIT UND DAS LEBEN IST UND NIEMAND AUßER DURCH IHN ZUM VATER KOMMT, DANN IST ES WAHR, DAß DER STRAHL PARZIVAL DASSELBE LEBEN UND DIESELBE WAHRHEIT IST, DIE DEN WEG HINAUF ZU DEN EBENEN DER SCHÖPFUNG ÜBER RAUM UND ZEIT BILDET, WELCHE HIER IN DER MATERIE ANDAUERN.

 

WER DEM STRAHL PARZIVALS FOLGT, IN DEM AUCH DER INNEWOHNENDE STRAHL DES HEILIGEN GEISTES IMANUEL ENTHALTEN IST, GEHT DEN WEG HINAUF ZUR NÄHE GOTTES, DES VATERS.

 

DER WEG DES GRALS FOLGT DEM RUF DIESES STRAHLS, SCHÖPFT ALLES AUS IHM, WAS NUN ALS DAS NEUE WISSEN ERSCHEINEN MAG, DAS DER WEG DES GRALS IN WÄRMSTER DANKBARKEIT WEITER VERMITTELT.

 

TATSÄCHLICH SIND DIESE EINBLICKE NUR EINE WEITERENTWICKLUNG DES GRUNDWISSENS, DAS ZUVOR IN DER OFT NOTWENDIGERWEISE DETAILLIERTEREN DARSTELLUNG DER IM WERKE DER GRALSBOTSCHAFT VERMITTELTEN BILDER ENTHALTEN IST.

 

ES IST ALSO EIN AUFSTIEG AUF DEM WEG DER WAHREN ERKENNTNIS, DER GETREU DEM LEBENDIGEN GLANZ DES STRAHL PARZIVALS FOLGT, DER IN DEN WOLKEN AUF DIESE ERDE KOMMT.

 

DER GRALSWEG VERLANGT WEDER ANBETUNG NOCH BEDINGUNGSLOSE AKZEPTANZ, WIE ES VON ANHÄNGERN VIELER ANDERER RICHTUNGEN VERLANGT WIRD.

 

DER WEG DES GRALS FOLGT IN EINER EINFACHEN HANDLUNG DEM STRAHL PARZIVALS, UND IN DIESER FOLGE STEHT IMMER DAS EINFACHE GEBEN AN ERSTER STELLE.

 

Alles ist frei gegeben zum Nutzen eines jeden Menschen, der sich von der Ausstrahlung der Worte des Gralsweges angesprochen und angezogen fühlt.

 

Jeder ist für seinen eigenen Gebrauch verantwortlich.

 

Es können so viele erweiterte Ausblicke bereitgestellt werden, die aufgrund der fehlenden höheren Anbindung hier nie verfügbar waren.

 

DER GRALSWEG PRÄGT DIESE VERBINDUNG, DA ER ALS AVANTGARDE DER KÜNFTIGEN STARKEN VERBINDUNG DER MENSCHEN AUF DER ERDE MIT DEN HÖHEN DES LICHTES FUNGIERT.

 

Es ist nicht anders, als daß die präsentierten Texte wie eine klare Fläche die Erkenntnis der Wahrheit widerspiegeln, die untrennbar mit der blendenden Helligkeit verbunden ist, die vom STRAHL PARZIVALS ausstrahlt.

 

TEILS SICHTBAR ALS ABD-RU-SHIN, TEILS ALS OSKAR ERNST BERNHARD, ABER IMMER IN DER GESTALT EINER ÜBERAUS KÖNIGLICHEN ERSCHEINUNG VON UNBESCHREIBLICHER WÜRDE, DIE DEN GÖTTLICHEN GLANZ VON PARZIVALS URFORM DES GRALSKÖNIGS AUF DEM GIPFEL DER SCHÖPFUNG WIDERSPIEGELT.

 

So neigt sich der Strahl zu den Materien und wirkt als Magnet für alles Geistige, das wirklich nach der Erfüllung der edelsten Tugenden strebt.

 

Er ruft in einer kraftvollen Schwingung und zieht zwangsläufig jeden an, der innerlich geöffnet ist.

 

ES IST MÖGLICH, ZUR GEGENWART DES HERRN ZU EILEN, DER JEDE NACHT ÜBER DER ERDE STEHT, WENN DIE NERVEN DES GEHIRNS UND DAMIT DER VERSTAND DURCH IHR NOTWENDIGES BEDÜRFNIS NACH RUHE AUßER KRAFT GESETZT WERDEN.

 

WENN DER INNERLICHE GEIST IN SEINER SEHNSÜCHTIGEN AUSSTRAHLUNG NACH DEM LICHTE DES HERRN RICHTIG FREIGESETZT WIRD, KANN ER SICH DEM NAHEGELEGENEN ORT NÄHERN, AN DEM DER HERR WIRKT, UM DEN WILLEN SEINES VATERS ZU ERFÜLLEN.

 

UND IN SEINEM STRAHL DES GÖTTLICHEN GLANZES KANN DER MENSCHLICHE GEIST, DER REIN GENUG IST, DANN HOCH ÜBER ALLE ZEIT UND ALLEN RAUM GETRAGEN WERDEN, UM DORT IM STROM DER GLÜCKSELIGEN EWIGKEIT ZU ATMEN UND ERFRISCHUNG FÜR SEINE WEITERE IRDISCHE REISE ZU SCHÖPFEN.

 

DIE WOHLWOLLENDE HAND DES RETTERS UND BEFREIERS ERSTRECKT SICH AUF JEDEN, DER SICH IN SEINEM INNEREN AUSREICHEND ALS LEBENDIGER GEIST ERWEIST, WELCHER NACH DEM LICHTE STREBT.

 

So können wir es im wahrsten Sinne des Wortes für den menschlichen Geist als Eröffnung eines Ausblicks über die irdische Zeit und den irdischen Raum bezeichnen, wenn er sich in der Entspannung des nächtlichen Schlafes und im inbrünstigen Streben nach dem Herrn durch die Gegenwart des Strahl Parzivals höher erheben läßt, an Orte, an denen er der befreienden Erfüllung des Lichtes begegnen kann, das die Nähe des Herrn atmet.

 

Von dort kann der so geöffnete Geist alles für sich und seine Mitmenschen Notwendige schöpfen, was zur Förderung der geistigen Ausstrahlung in den Erdenmenschen dringend notwendig ist.

 

Als natürlicher Teil dieser anregenden Strahlung gibt es hier ein Wissen, das wir in dem Sinne als unerschöpflich bezeichnen können, wobei in ihm alles für die Erkenntnis des menschlichen Geistes für die Ausstattung seines Bewußtseins enthalten ist.

 

Menschen könnte buchstäblich auf Flügeln großes Wissen zugetragen werden, das ihnen dauerhafte Kräfte für den Weg ihrer Evolution verleihen würde.

 

Dieses Wissen wurde nie gestopt und der menschlichen Welt auf der Erde nie vorenthalten.

 

Jedoch erst als das Licht innerhalb eines geformten Göttlichen Strahls auf die Erde kam, durfte es näherkommen.

 

Mit dem Weggang dieses Strahls blieb den Menschen dann nur noch das übrig, was sie selbst fast ausschließlich in ihrem schwerfälligen Denken akzeptieren und es so in die Welt der Gedankenformen integrieren konnten, die für die nächsten menschlichen Generationen auf der Erde angepaßt wurden.

 

Denn das durch den Göttlichen Strahl gebrachte Wissen über die Wahrheit wurde dann für die Menschen in ihrem eingeschränkten Verständnis dieses Erbes nur zu einem Abdruck, der nach und nach seine Lebendigkeit verlor und so nur noch zu einer starren Form ohne innere stärkende Schwingung wurde.

 

Dies geschieht für viele gerade jetzt mit der Arbeit an der Gralsbotschaft, die, obwohl sie das Lebendige Heilige Wort ist, für den Jubel des Geistes, in dem allgemeinen starren Verständnis immer schneller nur noch zu einer äußeren Hülle von Konzepten ohne lebendigen Kern wird.

 

So etwas ist jedoch weit davon entfernt, wie der menschliche Geist mit der Gralsbotschaft umgehen soll.

 

Das Wort hätte nie allein dem Verstand überlassen werden dürfen, der aus ihrem ursprünglichen lebendigen Inhalt einen Gedankenabdruck macht, der oft nur den Keim in eine schwere, verdichtete Form sperrte, welche dann keine innere lebendige Schwingung mehr in sich trägt.

 

Dies ist für die Menschen in ihrem Umgang mit der Gralsbotschaft nun zum Fluch geworden und stellt eine schwere Anklage gegen die menschliche Denkweise dar, die sich auch unter idealen Bedingungen mit direkter Hilfe noch immer nicht aus dem Griff der dichten Schwere mit der Hilfe durch das Strahlen der Wahrheit in dem Werke „die Gralsbotschaft“ befreien kann.

 

Unter anderem gelingt deshalb die mit Spannung erwartete Verbreitung dieses wertvollen Werkes, welches die Wahrheit enthält, unter der gesamten Menschheit nicht.

 

DAS LICHT DES IN DER NÄHE DER ERDE LODERNDEN STRAHL PARZIVALS WIRD NICHT ZULASSEN, DAß DAS LEBENDIGE WORT, DAS IN DER GRALSBOTSCHAFT STRAHLEND SCHWINGT, ZUM GRIFF FÜR DIE BILDUNG DER ENGEN DOGMEN DES MENSCHLICHEN VERSTANDESDENKENS WIRD, MIT DENEN SICH EIN MENSCH EINEM ANDEREN GEGENÜBERSTELLT.

 

Es ist bereits zu diesem Zeitpunkt der kommenden Aufklärung und Erleuchtung der Menschheit verboten.

 

Daher werden sich andere Wege ergeben als diejenigen, die sich Menschen, die die Gralsbotschaft kennen, vorgestellt haben.

 

Nur dann wird es möglich sein, daß das Werk der Gralsbotschaft in der ursprünglich beabsichtigten Weise unter der Menschheit verbreitet wird.

 

Es wird mit der Kommenden Großen Erleuchtung einhergehen.

 

Dies war jedoch bisher nicht möglich, da dies dazu führen würde, daß die Gralsbotschaft in der Gedankenwelt der Menschen entkräftet würde, bevor alle Verheißungen erfüllt wären.

 

Dies liegt daran, daß der Denkprozeß, der sich um Wissen und die vielen darin neu eingeführten Konzepte drehte, sehr schnell in Erstarrung geriet, weil die Konzepte für die Menschen, die dieses Werk in einem kurzen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten lasen, zu eng gefaßt und damit weit von der ursprünglichen Essenz, die zum Licht gehört, entfernt wurden.

 

ES IST ALSO NICHT DIE FEINDSCHAFT DER DUNKLEN, DIE DEN SIEGREICHEN FELDZUG DES WORTES DER WAHRHEIT ÜBER DIESE ERDE VERHINDERT, SONDERN DER GRUND DAFÜR IST DIE MANGELNDE LEBENDIGKEIT DERJENIGEN, DIE DIE GRALSBOTSCHAFT BEREITS IN IHREN HÄNDEN HALTEN.

 

Aber auch das soll kein Vorwurf sein, sondern lediglich eine Offenbarung des Grundes, warum es zu keiner großen Siegeszugsverbreitung der Gralsbotschaft unter den Menschen der Erde kommt.

 

Das ist die Realität und man kann nichts dagegen tun, denn die Ursache liegt in jedem einzelnen Menschen und seiner Fähigkeit, im Schwingen des Nervensystems seines physischen Schleiers etwas zu verändern.

 

Es ist lediglich notwendig, den damit verbundenen tatsächlichen Zusammenhang zu verstehen.

 

Es liegt nicht an äußerer Feindschaft, sondern es liegt an der mangelnden Sensibilität der Empfindung derjenigen, die ihre Wiedergeburt bereits in der Hand halten.

 

Von einem bestimmten Moment an darf die Gralsbotschaft nicht mehr an die Niedrigkeit des rationalen Verstandesgehirns weitergegeben werden.

 

Bisher wurde darin unter den Menschen so viel Schaden angerichtet.

 

Daher werden sich alle Abweichungen und Vorstellungen hirnbeschränkter Menschen nach und nach immer deutlicher als völlig fern vom Herrn zeigen, obwohl solche Menschen die aus der Gralsbotschaft gewonnenen Vorstellungen sehr oft im Munde haben.

 

Wo das schwerfällige Gehirn weiterhin über den Geist herrscht, wird es sich als sichtbare Offenbarung der Verwirrung eines solchen Menschen zeigen.

 

Dies wird sich in vielen Formen des Sprechens und Handelns dieser Menschen erweisen.

 

Diese fortschreitende Entwicklung geschieht durch die Nähe des Herrn.

 

Es ist dies ein unerläßlicher Handlungsstrang, der die morbide Rationalität sichtbar weit vom Werke der Gralsbotschaft trennt.

 

Es wird sich tatsächlich in der Verstärkung aller Geschehen zeigen.

 

Wo jedoch ein leidenschaftlicher Versuch unternommen wird, die Lebendigkeit des Geistes durch Empfindung und ein klar wahrgenommenes Gewissen zum Ausdruck zu bringen, wird gerade die Gralsbotschaft in jeder Hinsicht Segen bringen.

 

Je mehr Menschen sich zum Lichte erheben, desto kraftvoller wird ihnen die Hilfe und Ermutigung des STRAHL PARZIVALS zu ihrer inneren Erweiterung des Verständnisses für alles, was geschieht, zufließen können.

 

Und da dies für den heutigen Menschen in der Zeit seines Tagesbewußtseins fast nicht mehr möglich ist, wird hier die Zeit des Nachtschlafs als Hilfe angegeben, die der Mensch geistig für den Aufbruch zum Lichte voll ausnutzen kann.

 

Im Schlaf erhält möglicherweise sein Geist die Gelegenheit, höher zu steigen und sich in reinster Einstimmung dem STRAHL PARZIVALS zu nähern, der unterdessen nicht weit vom gegenwärtigen Ort des materiellen Universums des Weltteils von Ephesus entfernt ist.

 

Durch diese geistige Bewegung in der Nacht kann sich somit die Ausstrahlung seines Körpers verändern, so daß sich dann auch im Tagesbewußtsein nach und nach günstigere Veränderungen für den Geist entfalten können, womit dieser die Möglichkeit bekommt, die Einflußmöglichkeit auf die Nerven und damit auch das Gehirn zu erweitern.

 

Um den STRAHL – PARZIVAL herum vibriert es vor Leben und überquellen Fluten des Wissens aus der Wahrheit, in deren Unerschöpflichkeit Erleuchtung und Befreiung für alles Leben liegt.

 

Die Menschen könnten heute schon um Welten weiter in ihrem Wissen über das Leben sein, wenn sie aus der Lebens – und Wissensquelle des STRAHL – PARZIVALS schöpfen könnten.

 

Die Menschheit heute könnte bereits die erste Generation der glückseligen Zeit des neuen Zeitalters sein, in der alle menschlichen Bemühungen in erster Linie auf die Entwicklung der Tugenden und damit auf die Erhellung und Stärkung des geistigen Funkens zu einer lebendigen Flamme gerichtet sein werden.

 

Zu diesem Ziele kann jeder überreichlich aus der Nähe des STRAHL PARZIVALS schöpfen.

 

Der Herr schenkt jedem, der sich ihm mit reiner Offenheit nähert, die Reinigung durch die geistige Sehnsucht nach dem Licht.

 

In der Nähe befinden sich darüber hinaus Heerscharen lichter Diener, die darauf vorbereitet sind, daß diejenigen, die sich im Inneren erheben, durch neues Wissen Erfrischung für ihren Geist erhalten.

 

Die Öffnung des Ausblicks über den irdischen Raum und die irdische Zeit hinaus ist jetzt da und wird für eine bestimmte Zeit andauern, die dazu bestimmt ist, der Menschheit auf dieser Erde zu helfen.

 

Möge daher jeder die Gelegenheit nutzen, im Schlaf seinen Verstand loszulassen und so hoch aufzusteigen, wie es ihm möglich ist, damit er den Herrn in der Erfüllung der von GOTT VERHEIßENEN ANNÄHERUNG an diesen Teil der Welt in den Wolken sehen kann.

 

Jeder Augenblick, den man in der NÄHE DES LICHTES DES HERRN verbringt, ist Tausende von Erdenjahren wert.

 

PDF…….„🔗“ 📘

 

 

„🔗“CESTA GRÁLU / GRALSWEG„🔗“