
DIE VIER TRIGONE DES SCHÖPFERKREUZES
RUFE AUS DER URSCHÖPFUNG:
“ Kennt Ihr Jünger die 4 Trigone, die Gott schuf und bei dehnen sich Anfang und Ende ineinander verweben?
Das erste Trigon (oben über dem Gralskreuz) ist:
GOTTVATER und die ewigen Söhne JESUS und IMANUEL, also Gottliebe und Gottgeist (Gotteswille).
Auch uns Menschen als Dreeinigkeit bekannt, symbolisch auch unter dem Zeichen des Kreuzes, das der Gottgläubige zur Begrüßung oder Verabschiedung vor oder nach einem Gebet mit der rechten Hand vollzieht.
Das zweite Trigon (rechts vom Gralskreuz) ist:
IMANUEL – PARZIVAL – ABD-RU-SHIN
Einer in Allem und Alle in Einem seit der Feier der Vollendung
Das dritte Trigon (links vom Gralskreuz) ist:
Urkönigin ELISABETH – PARZIVAL – MARIA
Die Teilung des Geistes in gleichzeitiger ewiger Verbundenheit
Das vierte Trigon (unterhalb des Gralskreuzes) ist:
IMANUEL – MARIA – IRMINGARD, die reine Lilie. Dieses Trigon ist das einzige, das mit der Spitze nach unten zeigt, denn es ist die Verbindung zur Schöpfung.
Und die vier Trigone bilden zusammen das lebendige strahlende Kreuz. Das ist das neue Wissen, das die große Weltenwende für die Menschheit bringt, das für uns Ewige aber jubelndes Erleben ist, von dem wir freudig künden.“
Zur Darstellung:
Wenn wir alle 4 Trigone nach innen zum Mittelpunkt des Kreuzes ineinanderschieben, entsteht das lebendige, strahlende Schöpferkreuz. Aus Gründen der klaren Darstellung und Übersichtlichkeit sind die Trigone hier auseinandergelegt und um das Kreuz herum dargestellt.
Die Vorlage stammt aus der zweiten deutsch-russischen Ausgabe zum deutschen Original aus dem Jahre 1938 „Schöpfungsweben in Wort und Bild“, Verlag „Die Stimme“
Da durch fehlerhaften Druck der deutsch-russischen Ausgabe teilweise Symbole in der Grafik spiegelverkehrt dargestellt wurden, habe ich dies jetzt korrigiert und noch einige kleinere Veränderungen zum besseren Bildverständnis vorgenommen. Sie dürfen also diese Zusammenhänge gerne posten.
Mit lichten Grüßen, StKa