DIE WICHTIGSTEN SCHICKSALSFÄDEN EINES MENSCHEN ZUR BESTÄTIGUNG SEINES WEGES NACH OBEN

Z U M    L I C H T

 

Von allen Fäden, die von den Nornen und Alfars gewoben werden, sind die wichtigsten und zugleich am wenigsten vom Licht beeinflussten Fäden in ihrem weiteren Weben die Fäden, die sich auf die Versöhnung von etwas Vergangenem zwischen Menschen beziehen.

Es sind diese Fäden des Schicksals, die individuelle Menschen dazu bringen, anderen Menschen nahe zu sein, um einander zu erleben, was wohl auch am wichtigsten ist, da sie es ermöglichen, die Veränderung eines Menschen zum Guten oder zum Schlechten sofort zu bestätigen.

In der heutigen ernsten Zeit aller Verstärkung unter der Nähe des Strahls Parzivals kann man dann diese Fäden als einen der entscheidendsten betrachten, wobei die Menschen in der Gnade von Gottes Lenkung der Entwicklung dieses Weltteils des Werkes der Nachschöpfung weiter vorankommen können

Denn so sorgfältig diese Fäden des Schicksals auch gewoben und unter der Wirkung der Gerechtigkeit der Gesetze Gottes zu den Menschen gebracht werden, das Ergebnis der Annahme und des Erlebens hängt immer vom freien Willen der Menschen ab, die von diesen Schicksalsfäden berührt werden.

Der freie Wille des Menschen zur Entscheidungsfindung liegt ganz in seiner Hand und zeigt auch immer deutlich seinen erreichten inneren Wert.

Niedrige, listige, kalt berechnende, hinterhältige oder im Gegenteil beleidigende, reizbare und viele andere Handlungen in den unterschiedlichsten Erscheinungsformen deren Handlung dazu führt, anderen zu schaden, ist eine Manifestation der Unreife, eine Manifestation der Rückständigkeit des geistig Inneren, oder gar ein Zeichen des Untergangs eines solchen Geistes.

Im Gegenteil, manifestiert sich ein hoher innerer Wert in der Noblesse eines Menschen immer in all seiner ruhigen, friedlichen art und gleichzeitig puren Lebendigkeit und Offenheit, erfüllt von freundschaftlichem Umgang mit anderen.

Dies ist auch das klare und objektiv widerspiegelnde Zeugnis dessen, was der menschliche Geist in jedem Augenblick seines Daseins im Umgang mit den Mitmenschen beweisen kann. 

Es ist nicht zu leugnen, nicht zu bestreiten, denn es ist genau das, was es ist.

Es ist ein Beweis, der über alle philosophischen Lehren hinausgeht.

Außerdem steht er mit seinem klaren Zeugnis über den endlosen Spekulationen der Menschen darüber, mit wem das Licht zusammen ist und mit wem nicht. 

DIE ANTWORT AUF DIE FRAGE NACH DEM INNEREN ZUSTAND EINES MENSCHEN LIEGT DARIN, WIE EIN MENSCH ALLES ANNIMMT, WAS IN DER WECHSELWIRKUNG ZU IHM ZURÜCKKOMMT, UND WAS SEIN GEIST VON DIESEM MOMENT DER PRÄSENZ AN IM UMGANG MIT ANDEREN MENSCHEN ZU NEUEN SCHICKSALFÄDEN WEBT.

Obwohl alles darüber grundsätzlich klar ist, weil es auf dem Prinzip des Gesetzes der Bewegung beruht, das alles auf die notwendige Erfahrung vergangener Schicksalsfäden antreibt und sie sich nur so richtig zur Seite legen lassen, merken die meisten Menschen nicht, dass sie geschoben und dadurch vorangetrieben werden, sich zu entwickeln, ihren Zustand zu beweisen und sich gleichzeitig daran zu messen, was für sie die weiteren Schicksalsfäden aus ihrem inneren Umfeld im Erleben des Augenblicks der Anwesenheit des Gewebes sind. 

Das Gesetz der Bewegung gibt diesen Schicksalsfäden die Kraft, gewoben zu werden, und treibt sie auch an, um später zurückzukehren und eine Erfahrung zubringen, die genau dem entspricht, was in der Person schwang, als diese Schicksalsfäden zu weben begannen.

Es ist eine umkehrbare Handlung, die die Seele der Menschen zur Möglichkeit der Reifung führt.

Menschen, die Experten für geistige Gesetze sein wollen, nennen es oft eine Strafe für ihre früheren Übertretungen, sobald etwas zu ihnen oder ihren Nachbarn zurückkommt, wobei es in Wirklichkeit nie eine Strafe, sondern nur eine große Freundlichkeit ist, denn unter der Liebe Gottes liegt darin die Möglichkeit für den Menschen, alles Vergangene zu sühnen und damit alles vollständig zu kompensieren, was bisher dem weiteren geistigen Aufstieg im Wege stehen musste.

Für die wahrhaft weisen und reifen Geister ist dann alles, was zu ihnen kommt, nur eine weitere Erfahrung, die ihr Wissen über diese irdische Menschenwelt mit all ihren Höhen und Tiefen menschlichen Verhaltens stärkt.

Folglich kann jeder daraus lernen, sofern er seine Zeit auf Erden geistig wirklich gut vollbringen möchte. 

Alles, was in die Fäden der Weber des Schicksals kommt, ist für die geistige Reife gegeben, wobei es fast immer anders kommt, als sich es die Menschen vorstellen.

Es kommt durch Bewegung und einem gewissen Druck, der durch diese Bewegung entsteht, der wohltuender ist als der, der in der regungslosen Trägheit des grauen, vergehenden Lebens besteht.

Wer diesem Versteckzwang vor anderen Menschen und der Welt entgehen will, wird irgendwann durch das Gesetz der Bewegung aus dem Versteck gezogen und unerwarteten Erfahrungen ausgesetzt.

Das passiert heute der ganzen Menschheit.

Daher kann man auch von einer gewissen Strenge sprechen, die in Gottes Liebe enthalten ist, weil sie sich an alles erinnert, was der Mensch jemals getan hat, und es ihm jetzt in Verstärkung und unter anderen Umständen als eine sichtbare Chance zur Befreiung des Geistes bringt.

Was in die Fäden des Schicksals gewebt wurde, muss ausgeglichen werden.

Früher oder später wird es dazu kommen, einen Menschen dort zu finden, wo er gerade ist, und es wird ihm in Gottes Liebe die Möglichkeit der Sühne bieten, wenn er es richtig angeht, woraus  sich anschließend neue, lichtere und reinere Fäden weben.

Und jetzt stehen wir vor der Zeit der großen Beschleunigung und Intensivierung aller Ereignisse zwischen den Menschen.

Keiner der Menschen auf Erden ist ohne das Bedürfnis, etwas Vergangenes beiseite zu legen, oder ohne das Bedürfnis, noch Erfahrungen für seinen Geist im Leben zu sammeln.

Der Wandel kommt unter dem Druck des Lichtereignisses.

Die neuen Schicksalsfäden, die aus der gegenwärtigen Erfahrung gewoben werden, zeigen nun entweder scharf nach oben oder nach unten, je nachdem, wie die Menschen heute miteinander umgehen.

Wer darin ausharrt, wird immens gesegnet, wer darin verliert und an seinen falschen Entscheidungen scheitert, wird von der gleichen Bewegung, die andere Menschen aufrichtet, niedergeschlagen und weggefegt.

Deshalb muss der Geist eines jeden Menschen dringend in sich selbst eine Verbindung mit dem Licht finden, eine lebendige verbindung mit der grossen Harmonie des Schöpfungswerkes.

Das Ausmaß dieser Harmonie, die wir nun unseren Nächsten gegenüber zeigen sollen, liegt also in der Hand eines jeden von uns.

Gottes Liebe bietet jedem von uns durch die wiederkehrenden Schicksalsfäden die Möglichkeit, beim Aufstieg zum Licht voranzukommen.

Es bringt eine Nachfrage nach beispielloser Bewegung bei allen bevorstehenden Ereignissen mit sich.

Doch trotz allem, was dem Menschen als Geschenk der Liebe Gottes zur Befreiung und zum Fortschritt gebracht wird, wirkt am Ende, auf dem Höhepunkt der Erfahrung, der erwähnte freie Wille, der untrennbar mit der menschlichen Natur verbunden ist, das machtvolle Geschenk mit dem der Menschen als geistigem Geschöpf dauerhaft dazugehört.

Darin liegt jene Mobilität, dank der das Licht die Entwicklung eines Menschen nicht im Voraus fest bestimmen kann.

Unter Druck kann er gut sein, aber er kann dennoch in seiner Loslösung vom Guten versagen, und schließlich kann er im Gebrauch seines freien Willens seinen Nachbarn Böses antun.

VOR DIESEN BÖSEN DINGEN DER MITMENSCHEN KÖNNEN ABER NUN INNERLICH REINE MENSCHEN ENTSPRECHEND IHREM GELEBTEN LICHTVERTRAUEN GESCHÜTZT WERDEN.

IM LICHT BLEIBT IMMER NUR DER WUNSCH, DASS SICH ALLES REIN UND RICHTIG ZU GRÖSSEREM FRIEDEN UND GRÖSSEREM SEGEN UNTER DEN MENSCHEN ENTWICKELT.

Diesem großen Wunsch aller Diener im Licht steht jedoch der freie Wille des Menschen als völlig eigenständiger Faktor in der weiteren Entwicklung des freien Willen bei der Entscheidungsfindung engegen.

Diese so wertvolle, aber von den Menschen in ihrer Essenz noch nicht ganz verstandene Geistesgabe, die jeder Geistesfunke in sich trägt, ist was die Entwicklung selbst für alle Weber – Gottes Diener, die die Fäden des Schicksals der Menschen im wesenhaften Stoff bereiten, am wenigsten vorhersehbar macht.

Unter dem Druck des Gesetzes der Bewegung werden die Menschen für Erfahrungen, die ihnen viele Sühne bieten, zueinander hingezogen, aber es ist nie im Voraus bekannt, wie die Menschen diese Gelegenheiten der Begegnung im Leben auf der Erde nutzen werden, weil sie den freien Willen haben.

Aber es ist nur eine Manifestation der erwähnten großen Gottesliebe, die den Weg zu ihrer Verwirklichung bildet, denn in allen Zusammenkünften von Menschen gibt es automatisch eine große Gelegenheit, für das Vergangene zu büßen, was für die Freisetzung der oft eng verschlungenen Fäden menschlicher Geister beiseite gelegt werden muss.

Es ist notwendig, dies zu verstehen.

Jede Begegnung mit anderen Menschen trägt durch die Gnade Gottes die Möglichkeit in sich, das Beste, was einem Menschen innewohnt, in wiederkehrenden Schicksalfäden zu offenbaren.

Die Größe und Vornehmheit des Menschenherzens kann und soll sich nach Gottes Gesetz, das den geistigen Funken in der Entwicklung vorantreibt, immer deutlicher in Wohlwollen und damit wachsendem Verständnis für andere Menschen mit all ihren Schwächen und Unzulänglichkeiten zeigen.

So ist es von Anfang an durch Gottes Willen für alle Wanderungen der Menschengeister auf den Reisen des Werkes der Nachschöpfung vorbereitet.

AUS DIESEM GEWEBE DER SCHICKSALSFÄDEN, D. H. IN IHRER RICHTIGEN ANNAHME UND NUTZUNG, STRÖMT DER AUFSTIEG UND DAMIT GLÜCKSELIGKEIT FÜR ALLE GESCHÖPFE.

Vor allem ergießt sich daraus ein großer Segen für jeden, der es erkennt und als Gottes Gabe versteht, die ihm gegeben ist, um auf dem Weg nach oben in die geistige Heimat zu helfen.

Er kann mit jeder Tat zur Harmonie mit anderen Menschen den Schöpfer als den verherrlichen, der alles eingerichtet und so in Liebe die Menschengeister zur Vollkommenheit ihres geistigen Ursprungs reifen lässt.

Das Erleben des Moments der Präsenz mit anderen Menschen wird dann zu einem völlig neu verstandenen Weg zum Aufstieg und gleichzeitig zur gemeinsamen Gestaltung einer besseren Welt.

Was dann aus all den Momenten des Erlebens eines Menschen gewebt wird, wenn er das Vergangene in seinem Erleben beiseite lassen darf und was aus dem neu fortgesetzten Weiter ist, zeugt mit seinem Glanz von dem großen inneren Fortschreiten seines Geistes.

Aus einem solchen Fadengeflecht fließen Segnungen auch zu allen anderen Menschen in alle Richtungen, für alle Kontinente und zu alle feineren Ebenen.

Gottes Auge blickt durch die Schöpfungsgesetze auf solche Menschen hinab, die in die richtige Richtung gehen und sich so richtig entwickeln als die, 

DIE IHM IN SEINEM SCHÖPFUNGSWERK WILLKOMMEN UND LIEB SIND.

DAS SIND DIE WIRKLICHEN MENSCHEN, DIE EINES TAGES, WENN SIE IN IHREM REINEN BEMÜHEN BEHARREN, DEN LEUCHTENDEN PALMZWEIG ALS ZEICHEN IHRES GEISTIGEN SIEGES ÜBER ALLE IHRE EIGENEN SCHICKSALFÄDEN DER VERGANGENHEIT ERHALTEN WERDEN, IN DEREN WIEDERERLEBEN SIE SICH BESTÄTIGEN DURFTEN, NÄHMLICH, DASS SIE INNERLICH GUT UND EDEL IN IHREN TUGENDEN GEWORDEN SIND.

ES GIBT AUCH EIN VERSPRECHEN DER BEKEHRUNG FÜR ALLE, DIE SICH NOCH GEIRRT HABEN.

IN DEN GESETZEN DES SCHÖPFUNGSWERKES GOTTES KÖNNEN JA AUCH DIE EHEMALS IRRENDEN UND SÜNDIGEN MENSCHEN DENEN GLEICH SEIN, DIE SICH NIE GEIRRT HABEN, DENN DIESE GLEICHBERECHTIGUNG STEHT IHNEN DURCH DEN PALMZWEIG ZU, DEN SIE BEIM BETRETEN DES GEISTIGEN PARADIESES ERHALTEN.

Sie werden nie wieder als minderwertig angesehen, weil sie für all ihr Unrecht gesühnt und alle Fäden des Schicksals abgelegt haben, die sie an die schlimme Vergangenheit gebunden haben.

Ihr Geist durfte die Wiederherstellung ihrer strahlenden Reinheit und damit den überaus wertvollen Wert gewinnen, der den Seligen zukommt.

Indem sie vergangene Fäden des Schicksals ablegten, indem sie in ihrem Leben nur noch lichterfüllte Schicksalsfäden webten, erhoben sie sich und durften so durch das Wirken ihres Geistes in die Höhe, in die Nähe Gottes gelangen.

Und im Paradies gibt es eine ganze Menge von denen, die in den Augen ihrer irdischen Mitmenschen irgendwann während ihrer Wanderung oft für die Verurteilten bezahlt haben.

O MENSCHEN, SEHT EUREN NÄCHSTEN HIER AUF ERDEN NIEMALS MIT EINEM VERURTEILENDEN BLICK AN, DENN IHR WISST NICHT, OB ER EUCH IRGENDWANN AUF DEM WEG ZUM LICHT EINHOLEN WIRD.

Damit dies nicht geschieht, braucht es bei vielen Menschen oft nur einen kraftvoll brennenden, reinen Lichtwillen, der in einem einzigen Augenblick zum Leben erweckt wird, und danach in all den Fäden des Schicksals aus der Vergangenheit, die zu ihnen zurückkommen, alles mit brennender Kraft des erwachten Geistes durchleben, damit sie immer mächtiger zum Licht emporgehoben werden.

Mit ihrer Bekehrung beginnen sie den Weg in die richtige Richtung und bezeugen im Umgang mit anderen Menschen, alle Schicksalsfäden beiseite zu legen, dass sie echte Menschen geworden sind, in denen nur noch das reine Licht ihres geistigen Inneren brennt. 

DAS ABLEGEN DER SCHICKSALSFÄDEN GESCHIEHT DURCH DAS WIRKEN DES GEISTES IM MOMENT DER PRÄSENZ, SOBALD IM ERLEBEN MIT ANDEREN MENSCHEN EIN REINER WILLE ZU WOHLWOLLEN UND FREUNDLICHKEIT GEGENÜBER ANDEREN BEWIESEN WIRD.

Deshalb sind alle Schicksasfäden, die gerade durch andere Menschen zum Menschen kommen, so wertvoll, weil sie ihm viele Aufstiegsmöglichkeiten in innerer Überwindung vergangener Übel bieten.

Jeder kann dabei viel für sich und andere tun, wenn er es nur richtig erkennt und als selbstverständlichsten Teil seines Alltags annimmt.

Darin liegt die eigentliche Veränderung eines jeden Menschen, aber auch der gesamten Menschenwelt.

Den ersten Platz gewinnt jedoch immer der Einzelne, der andere Menschen treffen kann und bei diesen Treffen alles Notwendige für sich selbst tut, damit die Harmonie nicht gestört wird.

Daraus strömt automatisch auch Erfrischung für alles Leben, sowohl die Menschenwelt als auch die Welt der Wesenhaften, die daraus den Glanz der Glückseligkeit und Ruhe für ihre eigene Arbeit schöpfen kann.

Wenn alle Menschen dem bedingungslos folgen würden, würde sehr bald die Harmonie herrschen, die mit der Bezeichnung des Reiches Gottes hier auf Erden verbunden werden kann.

Es genügt, dies in sich verankert zu tragen, mit ausreichendem Bewusstsein für die Mitwirkung des menschlichen Seeleninneren.

Wir können und sollen uns mit anderen treffen, damit aus diesen Begegnungen schöpferische Harmonie strömt, die die Verbindung mit der Harmonie aller Teile von Gottes großem Universum in sich trägt.

Aber das Wichtigste ist zu wissen, dass das Innere jedes Menschen zu diesem Ergebnis fähig ist.

Niemand ist davon ausgeschlossen, niemand verarmt daran.

ES HÄTTE SCHON IMMER SO SEIN SOLLEN, DASS DIE MENSCHEN VERSUCHEN, ÜBERHAUPT ERST EINMAL HARMONIE MIT IHREN NACHBARN ZU FINDEN, DAMIT ES NIRGENDWO ANLASS ZU WEITEREM ÄRGER UND HASS GIBT.

ALLE LEHREN ÜBER GOTT, DIE VON DEN LICHTBOTEN AUF DIE ERDE GEBRACHT WURDEN, SPRACHEN EINHEITLICH DAVON UND SPRECHEN AUCH HEUTE NOCH IN IHRER EINFACHEN GRUNDLAGE VON DIESEM EINFACHEN GESETZ FÜR DAS MENSCHLICHES HANDELN.

WAS IN DEN LEHREN ÜBER DIESEM WISSEN STEHT, WIRD VON MENSCHEN ZUSÄTZLICH GELIEFERT UND IST SOMIT VOM BÖSEN.

KEINE LEHRE, DIE VON DEN HÖHEN DES LICHTS GEBRACHT WURDE, HAT JEMALS DEN MENSCHLICHEN GEIST AUF ANDERE WEISE GEFÜHRT ALS DURCH PFADE, DIE VON REINEM UND TUGENDHAFTEM UMGANG MIT DEN MENSCHEN UND MIT ALLEN ANDEREN WESEN, DIE IN DER NATUR UND IN DER GESAMTEN HERMETIK WIRKEN ERFÜLLT SIND.

Deshalb sollten sich die Menschen auf jede Begegnung mit der sie umgebenden Welt der Menschen freuen, auch wenn diese Welt ihre Bemühungen heute noch mit Unverständnis aufnehmen mag, da sie in ihrer Mehrheit noch immer in einer alten und starren Denkweise versunken ist.

Aber das Neue lässt sich nicht mehr eindämmen.

Erwache also in die Welt unter den Menschen… 

Und webe nur den leuchtenden Faden der Nächstenliebe und Lebensfreude von allem Wissen in reinster Anstrengung, wo immer daraus neue Schwingungen der Harmonie entstehen mögen.

Die Begegnung der Menschen untereinander sollte die große Möglichkeit der Sühne der Vergangenheit und der Gestaltung eines besseren Zukunftswesens vermitteln.

So ist es immer für alle Beteiligten, wenn sich hier auf Erden und in feinstofflichen Ebenen Menschen treffen.

Die Größe der Liebe Gottes schuf einen Raum für all dies, um sich als den von uns wahrgenommenen natürlichen Lauf des menschlichen Lebens zu erfüllen.

Daraus konnte von vornherein nichts anderes resultieren als die Förderung gegenseitiger Würde und Achtung im menschlichen Umgang.

Es ist die bereits erwähnte und im Kern noch unbekannte große Gabe Gottes, die den Menschen der freie Wille gegeben hat, der  darin besteht, dass sie sich ständig für sich selbst nach oben entwickeln können, denn dieses Prinzip kennt keine Grenzen in der Anwendung der Fähigkeiten menschlicher Geister.

In der Unkenntnis der Schöpfungsgesetze und ihrer ständigen Verflechtung alles Empfindens, Denkens und Tuns zum Urteil des wahren Richters, der in Gottes Gerechtigkeit steht, liegt der größte Schaden für den einzelnen Menschen.

In ihrem Verkennen dieser Gabe und auch ihrem Verkennen des vollkommenen Wirkens der Schöpfungsgesetze oder in ihrem Mißtrauen gegenüber ihrem unbestechlichen Wirken treten Millionen von Menschen heute und morgen buchstäblich auf ihren eigenen Aufstieg und damit auf ihr eigenes Glück.

Ungläubig stehen sie vor dem großen Werk Gottes, das in seinem großen Weben für jeden wirkt, der nach dem Licht strebt und dementsprechend nur Gute, Reine und immer reifere Schritte in seinem Leben geht.

Ignoranz und Misstrauen sind die Ursache für die Zustände, die hier heute wie seit Jahrtausenden herrschen.

Die Kirchen fügten dann die größte luziferische Täuschung hinzu, die in dem falsch angewandten Kirchenamt der Sündenbeichte besteht.

Die Sünde, also der Irrtum, den Mitmenschen Schaden und Leid zuzufügen, kann in den Schöpfungsgesetzen nur dann wirklich verschoben werden, wenn sie im Lauf der wiederkehrenden Schicksalsfäden wiedergeboren wird.

Dieser Lauf kann nicht beliebig durch die Fürbitten kirchlicher Persönlichkeiten gestaltet werden, wie er auch heute noch in religiösen Kreisen allgemein vorgetragen wird.

Das wohlhabendste Mitglied der Kirche oder irgendeiner geistigen Bewegung kann den Lauf dieser Schicksalsfäden nicht von Natur aus ändern, was nur durch Rückschau wahre Befreiung bringt.

Dem Menschen kann äußerlich nicht etwas weggenommen werden, was durch innere Erfahrung im Annehmen der Fäden vergangener Wege des Menschen niedergelegt werden muss.

Nur so kann jede Sünde entschädigt werden, wenn aus der reinen Demut und Akzeptanz eines Menschen in der Erfahrung der wiederkehrenden Vergangenheit etwas Lichteres in die sich neu bildenden Schicksalsfäden eingewoben wird.

Durch die inbrünstige und aufrichtige Fürbitte eines wirklich reinen Menschen kann die Beschleunigung des Erlebens erreicht werden, aber die Beseitigung der Sünde ist unmöglich.

In einer solchen Beschleunigung kann die von Menschen so oft erfahrene Heilung und noch viel mehr kommen.

Die Grundlage dafür muss jedoch ein offenes und in reinster Anstrengung richtig eingestelltes Inneres des Menschen sein, das sich nach Befreiung und Hilfe durch die Diener des Lichtes sehnt, die ihm von Gottes Liebe auf seine Reise gesandt wurden.

Die Wiedergeburt hat jedoch immer genau festgelegte Wege, die durch die von den Alfars gewebten Schicksalsfäden führen.

Wo also in Menschen der Wunsch nach Veränderung zum Besseren besteht, muss im Herzen eines Menschen zuerst der Boden gelegt werden, der in einem brennenden lebendigen Willen besteht, wahrhaft gut und rein zu sein.

Wie sich diese menschliche Anstrengung in der Fassung der Schicksalsfäden manifestiert, bleibt jedoch immer allein in der Hand der Weber des Schicksals, die alles mit größter Präzision zum Menschen bringen.

Und wenn es durch andere Menschen lebendig wird, die einem Menschen irgendwie auf den Weg gebracht werden, dann liegt das Wichtigste darin, wie sich der Betreffende ihnen gegenüber verhält, wie er mit ihnen umgeht und ob er ihnen den eingeschlagenen Weg des Guten seines Inneren zeigt.

ALLES KANN IMMER NOCH BESSER, ENTGEGENKOMMENDER, RESPEKTVOLLER, AUCH BESCHEIDENER UND DADURCH EINFACH INSGESAMT HARMONISCHER SEIN, ALS ES IST.

Was immer das Schönste hätte sein sollen, was mitwirken konnte und sollte, um die  Schicksalsfäden zwischen den einzelnen Menschen zu lösen und damit beiseite zu legen, weil darin das Beste und auch in der Lebendigkeit des menschlichen Geistes der schönste Ausgleich vergangener Fehler enthalten sein könnte, wurde, in Unkenntnis der weisen Schöpfungsgesetze, zum Tasten und Anlass zur Unsicherheit, aber auch zur Sollbruchstelle, wo alles eher im Gegenteil darauf gerichtet ist, zu einer noch schlimmeren Schicksalfadenbelasstung zwischen den Menschen zu führen.

Der freie Wille, der in die richtige und reine Gesinnung eines Menschen eingebaut ist, kann ihn in einem einzigen Augenblick hochheben, aber gleichzeitig mit einer einzigen falschen Entscheidung auch nach unten ziehen, wenn die Hände der Vanen/Nornen neue Fäden weben, die seine schlechten Taten in einem Moment der Gelegenheit widerspiegeln, jemanden zu treffen, der auf seinen Weg gebracht wurde, um Schicksalsfäden der Vergangenheit zu erleben.

Anstatt dass der Geist aus demselben Moment siegreich in seinem Streben nach dem Licht hervorgeht, kann er sich dann noch mehr in seinem Fehlverhalten in den Schlingen neuer Schicksalsfäden verstricken, die notwendigerweise aus seinem falschen Tun gewoben werden.

Bei all dem ist es notwendig, das Wesen des freien Willens des Menschen richtig zu durchdringen.

Durch die Gabe des freien Willens liegt es immer in der Hand des Menschen, die gnädige Gelegenheit zu nutzen, die in den gewebten Schicksalsfäden liegt, die ihn zur Möglichkeit der Sühne für etwas Vergangenes führen.

Erfährt der Geist in seiner guten und reinen Abstimmung eine solche Gelegenheit zum guten Ausgang aller an dem gegebenen Geschehen Beteiligten richtig, dann sind ihm in den Gesetzen des Schöpfungswerkes Segensfäden gewoben, die ihn einmal höher auf dem Weg zur geistigen Heimat tragen werden .

Wenn jedoch eine solche Gelegenheit von einer Person missverstanden oder sogar wissentlich in bösem Willen missbraucht wird, um anderen zu schaden, kann nichts anderes daraus zum Geiste fließen als eine notwendige Konsequenz in Form einer neuen weiteren Sühne im Lauf eines der anderen in die Zukunft reichenden schicksalsfäden, ob noch hier in diesem Leben oder im Jenseits oder vielleicht weiter in einem der folgenden irdischen Leben.

Es ist, als ob der ursprüngliche Faden, der bei einigen Treffen und gemeinsamen Erfahrungen von Menschen hätte beiseite gelegt werden können, tatsächlich nur durch einen ähnlichen oder vielleicht sogar noch mehr Fäden der schwereren Sorte ersetzt wwird.

In der Vergangenheit können wir viele solcher Beispiele unter Menschen finden, als menschliche Geister durch gewebte Schicksalfäden zu einem sehr offensichtlichen Erlebnis an bestimmte Orte gebracht wurden und sie nicht nur an diesen fadenförmigen Erfahrungen scheiterten, sondern durch ihre innere Einstellung noch mehr in andere verstrickt wurden, aus all den zwangsläufig entstandenen Schicksalsfäden.

MENSCHEN, DIE AUF DER ERDE GEBOREN WURDEN, WURDEN VON ERFAHRUNGSFÄDEN ANGEZOGEN, DIE SIE ZU DENEN FÜHRTEN, DIE IHRE FRÜHEREN OPFER ODER UMGEKEHRT IHRE EHEMALIGEN MOBBER WAREN.

IN DER BEGEGNUNG UNTER NEUEN BEDINGUNGEN GIBT ES IMMER DIE MÖGLICHKEIT, VERGANGENES WIEDERGUTZUMACHEN ODER DURCH INNERE REIFE VIELES ZU VERZEIHEN.

Deshalb treffen Menschen andere Menschen, damit sie die Größe der Führung durch das Licht verstehen und unter diesem Verständnis in sich selbst die Kraft für Güte und Verfeinerung erwecken können.

Aber es gibt immer etwas anderes, das den Menschen große Fortschritte bringt.

DIES IST EINE BEGEGNUNG MIT GEISTIGEN ABGESANDTEN DES LICHTS, DIE AUF DIE ERDE KOMMEN, UM ES DEN MENSCHLICHEN GEISTERN ZU ERMÖGLICHEN, IN EINEM EINZIGEN LEBEN AUF AUSSERGEWÖHNLICHE WEISE UM VIELE GRADE VORANZUKOMMEN.

SOLCHEN GESANDTEN DES LICHTS ZU BEGEGNEN, IST IMMER EINE GROSSE, UNSCHÄTZBARE GNADE FÜR MENSCHLICHE GEISTER IN IHREM VORWÄRTSSCHREITEN BEI DER KLÄRUNG UND VEREDELUNG IHRES INNEREN SELBST.

DIES WAR OFT DER FALL, WENN MENSCHEN ZU DEN LICHTBOTEN GEBRACHT WURDEN, ENTWEDER ZUM GOTTESSOHN JESUS ODER ZU ABD-RU-SHIN, KASSANDRA, UND DANN WIEDER ZUM MENSCHENSOHN, ZU MARIA UND IRMINGARD.

IN ALL DIESEN HERBRINGUNGEN MENSCHLICHER GEISTER GAB ES IMMER ETWAS AUSSERGEWÖHNLICHES, DAS IN DEN FÄDENDES SCHICKSALS SCHWANG, ALS DURCH GOTTES GNADE GELEGENHEITEN GESCHAFFEN WURDEN, ENTWEDER ZUR SÜHNE DER VERGANGENHEIT ODER ALS VERHEISSUNG EINES GROSSEN AUFSTIEGS DES GEISTES ZUM LICHT.

ABER DIESE ART VON SEGEN, DER IN DEN FÄDEN DES SCHICKSALS ZU FINDEN IST, DIE DEN MENSCHLICHEN GEIST DAZU FÜHREN, ANDEREN AUF DIESER ERDE ZU BEGEGNEN, IST AUCH IN ALL DEN MÖGLICHKEITEN ENTHALTEN, DIE SICH DEM MENSCHEN IN DIESER ZEIT TÄGLICH DER NÄHE ZUM LICHT BIETEN.

Durch jede Person, die bei irgendeiner Art von Treffen mit uns ist, sei es persönlich oder beruflich, d.h. eine Art Begegnung, die von Menschen in Homogenität gesucht oder scheinbar automatisch durch die Führung von Schicksalsfäden geformt wird, gibt es für jeden von uns immer eine große Gelegenheit, unsere geistige Reife anderen gegenüber zum Ausdruck zu bringen.

Es sind fast nie nur äußere Angelegenheiten, die einzelne und ganze Menschenmengen dazu bringen, anderen Menschen zu begegnen, sondern es gibt immer eine Gelegenheit zur Sühne oder eine Gelegenheit zum Fortschritt und Aufstieg, die aus Gottes liebender Güte gewoben ist. 

OFT IST DAS EINE VON NATUR AUS MIT DEM ANDEREN VERBUNDEN, DENN FÜR DEN GEIST LIEGT IN DER SÜHNE DER VERGANGENHEIT SCHON SEHR OFT DIE MÖGLICHKEIT DES AUFSTIEGS.

So ist es in der weisen Anordnung des Schöpfungswerkes für jedes Geschöpf, für jedes Wesen und Menschengeist eingerichtet, dass in allem, wenn der das Schöpfungswerk bewohnende an einem wichtigen Knotenpunkt der schicksalsfäden die vom Licht erwartete Voraussetzung aushält bzw. erfüllt, sofort ein segen zu ihm strömt, der ihn mit vervielfachter Kraft zu weiterem Aufstieg und Fortschritt antreibt.

Es gibt kein Halten in irgendetwas, und deshalb webt der gerade Erfahrene sofort einen Weg weiter, zu noch höheren Zielen mit allen Möglichkeiten für ihn, diese zu erreichen.

Unaufhörlich ist die Bewegung des lebendigen Webstuhls, der in jedem Moment und jeder Sekunde neue Fäden webt, damit sich alles Leben entwickeln kann.

ALL DIES IST FÜR DIEJENIGEN, DIE ES KENNEN, VON GENAU DEN DREI WEBERN DES SCHICKSALS VORGEZEICHNET, DIE FÜR DIE NACHSCHÖPFUNG IN DER NÄHE VON VALHALLA ARBEITEN.

SIE SIND DIE WEBERINNEN DER SCHICKSALFÄDEN URDA -, WERDANDI – UND SKULDA-.

AUS IHREN HÄNDEN SIND FÄDEN GROSSER ART GESPONNEN, DIE DIE ENTWICKLUNG GANZER WELTENTEILE IM WERKE DER NACHSCHÖPFUNG BEINHALTEN.

SIE WEBEN DAS SCHICKSAL GANZER ENTWICKLUNGSSTUFEN VON MATERIEN UND ALLER IN IHNEN ENTSTEHENDEN UND VERGEHENDEN EREIGNISSE.

Wenn die Menschen den Inhalt dieses großen Webens verstehen, dann werden ihnen viele Dinge beantwortet, bei denen sie bisher nur unverständlich mit dem Kopf schütteln musten.

Die Weber Walhallas weben unzählige Fäden in einem einzigen Augenblick mit bewundernswerter Leichtigkeit.

Zugleich aber entfaltet sich dieses Weben in einer konsequenten und daher unbedingt unerschütterlichen Befolgung der Schöpfungsgesetze, in der sich alles entfalten muss, denn darin liegt der bestimmende Wille Gottes für alles Leben im Werke der Nachschöpfung.

Es ist so viel darin, dass der Menschengeist hier auf Erden mit irdischem Denken nicht in der Lage ist, es zu begreifen. 

So ist es jetzt nur notwendig, das Wissen um die drei Webstühle als Ausblick auf zukünftiges Verständnis zu akzeptieren, wenn der menschliche Geist eines Tages höher in die lichtere Ebenen aufsteigen wird.

Dort, eingetaucht in den allumfassenden Fluss der Dinge, wird er einen größeren Teil dessen verstehen, was in Gottes Werk geschieht, als es jetzt hier auf Erden der Fall ist.

Urda, Werdandi und Skulda – es gibt noch viel, was man über diese Diener wissen muss, um zumindest einiges davon in Bezug auf die Schicksalsfäden zu verstehen.

Diese großen Weber der Fäden des Schicksals des Werkes der Nachschöpfung sind darin ein Vorbild für alle Weber der Schicksalsfäden, die erst später in den höchsten Gärten von Ásgard in den uns bekannten Arten der lichten Vanen/Nornen und Alfars zum Leben erwachten.

Von diesen Webern sind ganze Heerscharen für alle Teile der Welt bestimmt und ihre Ebenen finden sich im Werke der Nachschöpfung.

Auch ist für die Reise jedes Menschengeistes immer eine ganze Schar dieser Weber vorgesehen, die ihn begleiten und die in Zusammenarbeit mit den anderen Webern aller Geschöpfe und in Zusammenarbeit mit dem Weben…. die Entwicklung der großen Fäden des Schicksal eines gegebenen Teils der Schöpfung, einen Weg durch alle Stadien des Werkes der Nachschöpfung gestalted.

Die Fäden sind tatsächlich eingefangene Erschütterungen des lebendigen Willens des menschlichen Herzens, die in den Händen dieser Weber sofort zu realen lebendigen Ereignissen und Bildern werden, für die sofort ein Ort bestimmt ist, wo es genau hingehört und auch den Weg, den es gehen muss.

Es ist möglich, sie im Werke der Nachschöpfung entweder zu stärken oder aus ihrem Wirken auszulöschen.

So ist es perfekt und einfach, während es gleichzeitig die verhängnisvollen Pfade der Menschen webt.

Hier soll es aber niemals zu einer Schlängelung kommen, denn durch das Schöpfungswerk führen für Menschengeister im Vorahnen von Anfang an nur freie und gerade Wege hinauf zur geistigen Heimat.

Es ist problemlos möglich, sie zu erklimmen, was den meisten Menschen leider völlig unbekannt ist.

Alles könnte viel einfacher und auch transparenter sein in seiner Schlichtheit und Einfachheit, die von Anfang an von Gottes Weisheit als Hilfe für menschliche geistes Funken eingewoben war.

Komplexität wurde nur von den Menschen selbst unter dem Druck der Dunkelheit eingewebt, der sie rücksichtslos erlagen, um ihre verlockenden Bilder zu notwendigerweise unpassierbaren und Sackgassen in der Schöpfung zu führen.

Die Verwirrung, die heute bei den Menschen in ihren Wünschen und Vorstellungen allgemein herrscht, war nie von Gott gewollt, denn Er hat durch Seine Diener in der Schöpfung immer eine klare und einfache Sicht auf den Weg zur geistigen Heimat gegeben.

Diese Einstellung liegt in der reinen Güte und auch in der erworbenen Reife des menschlichen Geistes.

Der Wunsch, innerlich edel gut und ehrlich in allen Handlungen zu sein, ist ein helfender Anker für jeden Moment des menschlichen Daseins.

Wenn dies die Vorgabe des Menschen für all seine Begegnungen mit Mitmenschen auf ihren Reisen ist, kann der Geist des Menschen dabei niemals Schaden erleiden, sondern nur für sich selbst gewinnen. 

So einfach ist das und nichts weiter.

Daher kann es jeder Mensch verstehen.

Wer glaubt, heute außerhalb dieses Geschehens zu stehen und glaubt, dass die Schöpfungsgesetze für ihn nicht gelten, wird in den Erfahrungen, die auf ihn zukommen werden, bald erwachen.

WIR STEHEN JETZT UNTER DEM DRUCK DES EINDRINGENS VON GOTTES GERICHT IN ALLE FÄDEN DES SCHICKSALS, DIE VOR DEN MENSCHEN UND UM SIE HERUM VERLAUFEN.

DAS BEDEUTET, DASS JEDER NEUE TAG MIT ALLEN, DIE UNS NAHE STEHEN, EINE GROSSARTIGE GELEGENHEIT IST, UNSEREN WEG ZU ÄNDERN, INDEM WIR ALL UNSERE ANSTRENGUNGEN IN EIN REINES UND FREUNDLICHES VERHALTEN EINSETZTEN.

DIE UNGLÄUBIGEN, DIE DARÜBER LACHEN, HALTEN ES VIELLEICHT NOCH EINE WEILE AUS, DENN ES EILT DURCH ALLE WELTEN ZU IHNEN, UM SIE IM AM WENIGSTEN ERWARTETEN MOMENT ZU TREFFEN.

Diejenigen jedoch, die in ihrem Wissen um all die sich wunderbar entwickelnden Ereignisse in Gottes Schöpfungswerk wissen, können jetzt gelassen auf alles Kommende blicken, denn ihr Geist wird von allem, was kommt, nur gewinnen, wenn sie sich in innere Harmonie für sich selbst und für andere halten.

MIT DEM GRÖSSTEN VERTRAUEN, DASS SICH GUTES AUSZAHLT UND EIN REINER UND FRIEDLICHER UMGANG MIT ANDEREN EIN WAHRER SIEG FÜR DEN GEIST IST, KÖNNEN NUN ALLE FREI UND FROH VORANSCHREITEN UND IN IHREN WORTEN UND IN IHREN TATEN DEN HEILIGEN GOTT ALS SCHÖPFER UND PARZIVAL ALS VON GOTT BESTIMMTEN KÖNIG DER SCHÖPFUNG UND IHR BESCHÜTZER UND TRÖSTER VERHERRLICHEN.

Aus diesem Grund werden die Vanen/Nornen-Gewebe die schönsten Fäden sein, die der menschliche Geist in den Teppich des menschlichen Schicksals weben kann.

Diese Fäden werden sie dann sicher und ohne Schwanken nach oben führen in die selige Heimat aller lichten Geister, ins Paradies.

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