DAS ZEITALTER DER
FURIEN & HARPYIEN
UND DES TRIUMPHIERENDEN
STRAHL DES LÖWEN
Über der ganzen Erde zieht sich eine Gedankenwolke schwerster Art zusammen, die sich jahrtausendelang aus menschlicher Niedrigkeit, Zügellosigkeit, Gemeinheit und allgemeiner Bosheit in den daraus resultierenden Leidens-zustand verdichten konnte, aus der die Formen dieses Gedankendünkels nun jeden angreifen, der sich in der reinen Verteidigung seiner Wahrnehmung schwach oder gar unsicher zeigt.
Diese Dunkelheit der Empfindungsformen ist naturgemäß mit der Ebene der intuitiven Schwingungen in der feinstofflichen Welt der Materie verbunden, von wo aus die stark empfundenen lebendigen Formen des Bösen in Gestalt der Furien oder Harpyien auf die Menschheit zu-geschleudert werden.
Das Knirschen von Schnäbeln, das haarsträubende Rauschen von Flügeln und das Einsinken von Krallen durchdringt die Umgebung, die den irdischen Augen verborgen ist, um das Tor der Seele in ihrem Bemühen zu erregen, in den innersten Sitz der intuitiven Wahrnehmung bei allen einzudringen, die oberflächlich und unachtsam sind in diesem wichtigen Weltzeitalter.
Die intuitive Wahrnehmung zu Empörung, Wut und Haß zu reizen, ist das, was die mehrheitlich von den Menschen geprägte Empfindungs – und Gedankenwelt jetzt versucht zu tun, losgelöst von der Anerkennung des Werkes der Schöpfung und vom Schöpfer selbst.
Wie eine Welle der Vernichtung rollt sie auf die Menschheit zu und versucht jeden mit sich zu reißen, der nicht mit innerer Überzeugung fest im Licht verankert steht.
Die letzte Kraft dessen, was innerlich reiner ist, was aber nur aus menschlich-gedanklicher Materie des Humanismus kommt, beginnt in großen Teilen die Menschheit zu erschüttern, und eine Reihe von Menschen, die bis vor kurzem nicht schlecht waren, fallen durch die Werke des Gerichts Gottes in die Verdammnis.
Dies geschieht, weil der auf Humanismus aufgebaute gute Wille nicht fest in den Menschen verankert ist, um sich gegen den Ansturm des Bösen zu behaupten.
Wo menschliches Handeln nur auf materiellen Gesetzen beruht, wird es nun zu schweren Erschütterungen kommen, denn Ungerechtigkeit, Täuschung und Lügen nähern sich als Werkzeuge des geschärften Intellekts.
Wo die Wärme der Intuition in einer rückhaltlosen Befolgung des reinen Lichts fehlt, wird alles lauwarm und unleidlich und somit für Furien und Harpyien ein leichtes Ziel.
Im letzten Moment des Gerichts werden die Lauheit und die Unbeweglichkeit des Geistes für diese menschlichen Geister zum Zünglein, das die Waage ihres Seins oder Nichtseins kippt und sie noch weiter in die Verdammnis lenkt.
Diejenigen, die sich innerlich nicht vollständig an die Wahrheit gebunden haben, an das hohe Wissen um den Sinn des Lebens und an die Inbrunst der intuitiven Wahrnehmung, die mit dem Erkennen der Gesetze Gottes verbunden ist, und sich somit nicht in sich selbst zum Leben erweckt haben, sie alle sind nun in ihrer Unzufriedenheit schutzlos den Angriffen der Welt der Empfindungs – und Gedankenformen ausgesetzt, die in ihre inneren Haltungen eindringt, um Anstoß zur Ungerechtigkeit und mit diesem Anstoß auch Gereiztheit, Kriegslust und Haß in ihnen zu wecken.
Dies kann ihnen aber nur passieren durch den Zustand ihrer eigenen Schwankungen und des nicht verankertseins, d. h. der erwähnten Lauheit, mit der sie versucht haben, ihr Leben so weit zu gehen, wie sie sich mit dem Wahn beruhigen, sie seien nicht so schlimm wie andere.
Der zunehmende Druck des Geschehens wird jedoch jeden dazu zwingen, bis aufs kleinste Detail zu zeigen, wie der menschliche Geist wirklich an den Fäden der großen Gesetze des Schöpfungswerkes steht.
Die Kräfte der Dunkelheit rasen über die Welt, um mit beispielloser Wildheit Unruhe in den Menschen zu schüren, die enorm ansteigen wird.
Mit jedem Tag gewinnt sie an Kraft wie eine Welle, die alle Menschen, die bisher die Welt nach ihrem Verstand ordneten, mit sich zu reißen droht.
Die Erschütterung der Grundlagen des heutigen gesellschaftlichen Lebens steigert die Spannung unter den Menschen bis zur höchsten Überempfindlichkeit.
Die Furien und Harpyien selbst werden hart vom Licht getrieben, das sich immer enger um sie schließt, um diese bösen Formen dazu zu bringen, sich als eine Art Energie zu entladen, die niemals zu diesem Teil des Universums gehört haben durfte.
Das Licht erhöht den Druck, der für diejenigen mit einer empfänglicheren Natur fast greifbar ist.
Dieser Druck ist zugleich ein notwendiger Ausdruck des Gesetzes der Wechselwirkung, das schließlich auch hier in den fernen Stoffwelten die Reinigung alles Lebens bringt.
Daran, daß nun in der Hauptsache das Böse und Dunkle zurückkehren muß, ist schuld der bisher Tausende Jahre währende Zustand der Gleichgültigkeit der Menschengeister auf der Erde, die sich zu leicht von dem dunklen Treiben der Schergen Luzifers beeinflussen ließen.
So stürzt sich derzeit nichts anderes auf die Menschheit als das, was sie selbst gesät hat.
Alles multipliziert sich nun, ob gewollt und intuitiv empfunden in einer bösen inneren Abstimmung oder nur in einem seichten Murren.
Das von Menschen gesäte Wollen, durch Seelenwünsche entzündet und unter den Wirkungen der Schöpfungsgesetze in Gedanken vervielfacht, hat sich vermehrt und ist in seinen Formen grausam geworden.
Durch unreine Absichten und Gedanken stürzen sich wütende Furien auf Einzelpersonen und ganze Gruppen von Menschen, um sie zu spalten und sie im Haß gegeneinander auszuspielen, in einer kämpferischen Entschlossenheit, sich gegenseitig zu zerstören.
Fast alle bisherigen fragilen Versöhnungen und Einigungswillen zwischen den Menschen gehören der Vergangenheit an.
Alle Beziehungen zwischen den Menschen werden nun auf den Kern ihrer Werte reduziert.
Wo bisher nur Verstellung herrschte, wird es zu einem Zusammenbruch kommen.
Es ist nur eine Frage der Zeit, wann und wo die innere Spannung in der gewaltigen Empfindungs – und Gedankenwelt in die äußeren Formen des äußerlich manifestierten Kampfes des Bösen in der irdischen Welt überschwappt.
Die Aussichten für die kommende Zeit auf der Erde scheinen düster.
Diese Sicht auf die kommende Zeit mag innerlich bewegten Menschen Anlaß zu größter Sorge geben.
Das ist jetzt zwar die Zeit, die aber schon lange vorher mit der Mahnung angekündigt wurde, daß die Menschen sich ändern und dieser Zeit mit echtem Streben nach Harmonie auch um den Preis ihrer Demütigung begegnen sollten, das heißt auch ihre eingebildete Wichtigkeit zu reduzieren und zu überwinden.
Die kommende Zeit wurde schon lange angekündigt und sollte daher für die Wissenden keine unerwartete Entwicklung sein.
Beeinflußt von dunklen Empfindungsformen sind alle menschlich unreifen und geistig vernachlässigten Handlungen nun von Entwurzelung und Zerschlagung bedroht.
Und das wird zum größten Teil leider auch wirklich kommen, da die innere Befindlichkeit der Menschen der zunehmenden Kampflust der Furien und Harpyien schon lange zu weit offen steht.
Große Umwälzungen in der menschlichen Gesellschaft stehen bevor.
Es ist eine hohe Ankündigung des Endes der bisherigen menschlichen Welt in der Form, wie sie bis jetzt auf dieser Erde existierte.
Und siehe da, wie gewarnt, ist der größte Teil der Menschheit nicht auf diese vorhersehbaren großen Manifestationen gesellschaftlicher Veränderungen vorbereitet, deren Endergebnis ein entscheidender Sieg des Geistes und der Hoffnung sein wird.
Donner und bedrohliches Grollen bewirken tatsächlich die Befreiung von allem, was lichter ist und dem Lichte wieder zustrebt.
Die kommende Zeit ist ein notwendiger Teil der Regeneration der Menschheit, die aus der Überwindung aller bestehenden Dunkelheit mit dem Licht des Heiligen Willens Gottes hervorgehen wird.
Aber für viele Menschen bedeutet dies leider die Erfüllung einer strengen Warnung eines „Zu Spät“.
Aber selbst das wurde immer vom Lichte angekündigt; für all jene, die innerlich zu der Höheren Ebene des Leuchtens ihrer geistigen Flamme gereift sind, wurde stets Hilfe vorbereitet.
Die Lichten Fäden aus helfenden Händen blieben die ganze Zeit alleine gelassen, denn der menschliche Geist hatte schon immer etwas Besseres zu tun.
Es wird sich herausstellen, ob es wirklich besser war oder nur ein Selbstbetrug, der durch innere Trägheit und Lauheit des Geistes geschaffen wurde.
Das intensivierende Licht, das vom Strahl Parzival ausgeht, treibt alles dazu, sich zu zeigen und sich selbst zu richten.
Die Dunkelheit weiß bereits, daß sie innerhalb der gesamten Zeit ihrer Aktivität hier auf der Erde nun am stärksten bedroht ist.
Deshalb sammelt sich um viele Menschen eine schwere Wolke aus Wut und Gereiztheit, die aus dem Bewußtsein des Verlustes von allem bisher Dagewesenem entsteht.
Die Dunkelheit will die Menschheit als Geisel halten, um sie dann mit sich in ihr Verderben herab zu ziehen.
Der Wille des Hasses versucht ein letztes Mal, die Gegenwirkung der kommenden geistigen Erleuchtung aufzupeitschen, die der Menschheit wahre Freiheit bringen wird.
Das Denken von Milliarden von Menschen wird von der Dunkelheit hart bedrängt, welche den freien Willen des Menschen in einen Zustand unwürdig-verengter Lebenswahrnehmung gebracht hat.
Das unbewußte Empfinden der gegenwärtigen falschen Richtung verursacht Unruhe und den Wunsch nach Hetzjagd.
Immer mehr läßt der menschliche Verstand den dunklen Impuls in sein Bewußtsein sinken, daß der Weg aus dem besagten Druck darin besteht, diejenigen zu bekämpfen und auch zu unterwerfen, die als innerlich reiner, lichter und möglicherweise als schwächer und wehrloser gelten, denn ihr Geist ist eins mit Christi Verheißung in den Seligpreisungen.
Diese Wolke wächst, und die Zerstörung steht immer mehr allem gegenüber, was sich in den Gesetzen der Schöpfung einem gesunden und natürlichen Leben verschrieben hat.
In den letzten siebzig Jahren wurde die Dunkelheit auf der Erde zuversichtlicher unter der Illusion, daß, als der Antichrist über den Menschensohn auf der Erde siegte, er die Welt vollständig beherrschte und sie vollständig unter seinen Einfluß bekommen würde.
Die Erfüllung des Gottesgerichts auf Erden wurde vorübergehend scheinbar verschoben, die triumphale Feier der Unterwerfung eines großen Teils der Menschheit fand statt, wurde jedoch durch einen schweren Schlag gestoppt, den das Licht der Dunkelheit durch die versprochene und erfüllte Fesselung Luzifers versetzte.
Aus der Tiefe rief der Aufschrei des Niedergeschlagenen nach dem letzten ultimativen Feldzug der Finsternis gegen die menschlich-geistige Rasse.
Und der Antichrist, verborgen in der Erbsünde des Menschen, erhob tatsächlich sein Haupt durch die listige Klugheit des Intellekts.
Durch das imaginäre materielle Wissen der sogenannten Wissenschaft schuf er ein verherrlichtes Idol für die Menschheit in der Anbetung des Verstandes.
Hier auf der Erde schien es dem im materiellen Fortschritt verborgenen Dunkel daher lange Zeit, als könne es alles Lichtere stets leicht schlagen.
Dies führte schließlich zu einem Angriff, der auf die völlige Versklavung alles Geistigen abzielte.
Und es würde fast gelingen, wenn Parzivals Strahl nicht wie ein unerwarteter Blitz über dem Universum erschienen und zurückgekehrt wäre, um die endgültige Abrechnung zu beschließen.
Das Böse wird durch die Macht von Parzivals Strahl bloßgelegt.
Es wird plötzlich deutlich, daß als Hoffnung auf den wahren Aufstieg der Gesellschaft alles Irdisch-Intellektuelle eigentlich nicht ausreicht.
Dies führt zur Aufdeckung des wahren Schuldigen des menschlichen Elends auf der Erde – der geistigen Lauheit, die mit der Intellektualität verbunden ist, gefördert durch Luzifers Einfluß und uns vollkommen loslöst von anderen Teilen des Schöpfungswerks.
Die im Hintergrund verborgene Schlange hat sich als der wahre Urheber alles menschlichen Unglücks entpuppt.
Somit wurde im Urheber Haß auf alles geweckt, was heller und reiner ist.
Unter der Berührung des sengenden Glanzes von Parzivals Strahl wird nun alles Dunkle empfindlich getroffen und dadurch auf die Spitze getrieben und zu unheilvollen Gedanken des Bösen geweckt.
Aber die Hilfe des Göttlichen, gesandt von Gott dem Vater, naht.
Über diesen schweren Wolken der Rache von Luzifers Dienern erstreckt sich eine immer heller werdende Wand aus Licht.
Während der Strahl Parzivals immer weiter in die Dichte des Universums vordringt, rückt eine große Reihe strahlender Siege in seiner unmittelbaren Nähe vor.
Als Teil dieses vorrückenden siegreichen Aufgebots des Lichts stürmen auch die Legionen entschlossener Krieger von Walhalla.
Vom Licht gerufen, schlossen sie sich einem einzigen Strom an, der seinem Anführer folgt und welcher dem König des Grals treu dient.
Sie werden vom Löwen in seiner idealen Ur-Ritterlichkeit angeführt.
Der UR-LÖWE stürmt an der Spitze der Lawine der Lichtritter und Krieger aus den Hallen von Walhalla nach vorn.
So nähert sich ein mächtiger Wall von Kriegern unter der Führung des Strahls der Reinen Leuchtkraft des Ur-Löwen gegen alle Furien und Harpyien.
Wirklich, am Ende des flammenden Strahls wird die Persönlichkeit des Urlöwen dargestellt, die seinen Willen im Gral widerspiegelt.
Die Gestalt eines Ritters, gekleidet in silbrig glänzende Rüstungen, führt Armeen mutiger Wesenhafter Diener aller Ebenen an, die durch ihre Entschlossenheit alle bestehende Macht der Dunkelheit brechen und sie zu Staub zermalmen.
Die Macht dieses Geschehens ist für die irdischen Sinne schwer vorstellbar, da es jenseits dessen liegt, was der menschliche Geist in diesem Teil der Schöpfung unter dem Begriff des Kampfes versteht.
Die Gesichter der einzelnen Krieger zeigen einen unbeirrbaren Siegeswillen, der seit Anbeginn des Webens in der Nachschöpfung eine vom Gral zur Hilfe gesandte verheißungsvolle Vorahnung ist.
Dieses Bild entstand in dem Moment, als Luzifers eigener Wille, dieses Schöpfungswerk Gottes zu beherrschen, zum ersten Mal in ihm zu vibrieren begann.
Herakles, zusammen mit Aries, Thor und vielen anderen Kriegern, dringen in den Orden des Bösen und der Finsternis der Furien ein, um sie überall dort zu vernichten, wo sie nicht die Kontrolle über Menschen haben sollen, die innerlich in der Wahrheit und im Licht verankert sind.
Der mächtige Schrei, der den Sieg ankündigt, trägt eine Schar von Kriegern mit der Entschlossenheit eines Löwen herein, alles im Kampf auf den feineren Ebenen der materiellen Welten des Universums zurück in das Licht zu bringen, welches sich nun wieder verankert.
Löwenheldenhafter Mut und Stärke überwinden alles, was dem Willen des Lichts trotzen will.
UND ES IST DIESER HELDENHAFTE MUT DES LÖWENS, DER DIE HERZEN DERER DURCHDRINGEN SOLLTE, DIE HIER AUF DER ERDE INKARNIERT SIND.
Als ein ferner Nachhall muß auch hier auf der Erde eine reine flammende Entschlossenheit gebildet werden, dem Licht in der Erfüllung aller Formen reiner menschlich-geistiger Aktivität treu zu sein.
Damit ist nicht der irdische Kampf mit Waffen und Kriegslust gemeint, wie wir ihn kennen, sondern ein innerer, tausendfach verstärkter Wille, dem Willen des Reinen Lichtes rein zu folgen.
Darin liegt der Sieg hier auf der Erde unter denen, die sich in dieser Feierlichen Zeit des Gerichts auf die Seite des LICHTES stellen wollen.
Nur wer treu und entschlossen auf der Seite des Lichtes steht, nur der kann in der kommenden Zeit durch Höhere Diener des Wesenhaften Wirkens auf der Erde geschützt werden.
Er wird mit der unerschütterlichen Kraft der Krieger unter der Führung des Ur-Löwen verbunden sein, und so wird sich immer die Macht eines siegreichen Ausganges über ihn ausbreiten.
Die Bedingung für die Wahrung des Lichtes und der Wahrheit ist weder Gewalt noch rohes Handeln, sondern einzig innere Standhaftigkeit, eingekleidet in die Formen des ehren vollsten Verhaltens, die der menschliche Geist in Erhebung und Reife als Vorbild aller reinen Menschlichkeit erreichen kann.
Hier auf der Erde handelt der Löwe durch edlen Mut und wahres Heldentum in unerschütterlicher Beständigkeit, um eine reine Lebensweise zu wahren, die die Große Weisheit des Gotteswillens dem menschlichen Geiste für seine Entwickelung im Werke der Nachschöpfung zur Verfügung stellt.
Ein leuchtender Geist, der sich seines unbestreitbaren Rechts bewußt ist, in allen Situationen nach seinem besten Gewissen zu handeln, gewährt anderen immer dasselbe Recht.
Ein solcher wird dann immer von einem glänzenden, schuppigen Schutzpanzer umhüllt sein, der den sicheren Sieg in allen Geistes – und Gedankenkämpfen garantiert, die zur Verteidigung der Ehre und Freiheit aller Mitmenschen geführt werden.
Die Erlaubnis, im Einklang mit der Wahrheit und dem Licht zu leben, hängt zu jeder Zeit von der ständigen lebendigen Bewegung des Geistes ab.
Niemals darf er sich herablassen, andere in Oberflächlichkeit und Lauheit seiner intuitiven Wahrnehmung zu beurteilen.
In diesem Bemühen liegt der Kampf des menschlichen Geistes in dieser Zeit des Gerichts Gottes auf Erden.
Aber wer schwankt, und wo seine innere Verbindung mit der Wahrheit und dem Licht nicht auf starker Überzeugung beruht, wird der Gnade der Furien und Harpyien überlassen, sei es ihren Schnäbeln und Klauen oder dem menschlichen Bösen, das den Furien unterliegt, das durch die unreinen Absichten der Menschen kommt.
Aus diesem Grund ist es jetzt von größter Bedeutung, eine stetige innere Verbindung mit dem Licht zu finden und ungeachtet der äußeren gesellschaftlichen Umwälzungen mit der geistigen Flamme inbrünstig erhoben über der grobstoffliche Welt der Materie zu wandeln.
Der Sieg im wachsenden Amoklauf und weltlichen Kampf der Gedanken zwischen allem Verzerrten und dem rein im Gotteswillen Schwingenden ist untrennbar im Reinen Leben der wissenden Menschen verankert.
Das ist das Mitschwingen mit dem Löwenmut und Heldenmut, das sich hier auf Erden in die Worte Christi verwandelt, und im unerschütterlichen inneren Glauben an Gottes Hilfe und Erlösung seinen Ausdruck finden soll.
In jedem mit dem Licht verbundenen Geist soll diese Kraft des Löwenmuts erweckt werden, mit der der Geist sich voll und ganz auf die täglichen Aktivitäten hier auf Erden einlassen kann.
Mut und Überzeugung, zusammen mit der Wirkung eines reifen Ausdrucks des Geistes, werden dem Geist einen Weg zum Sieg ebnen, wohin immer er seinen Fuß setzt.
Mut erfordert Bewegung, sowohl im Geiste als auch nach außen.
Ohne lebendige Bewegung gibt es keine Kraft des Mutes, alle Schwierigkeiten zu überwinden.
Darum ist es nötig, daß der wissende Geist sich in den reinsten Bemühungen emporhebt, sich über die gedankliche Verzerrung der Dinge erhebt, um in Verbindung mit den Lichthöhen den Überfluß mutigen Heldentums aus den Scharen der Lichtwesenhaften Diener zu schöpfen, die nun immer wirksamer in alle Geschehnisse über der Erde und auch auf der Erde eingreifen.
Alles ist jetzt wie auf Messers Schneide, und zum Zögern bleibt keine Zeit.
Entweder hält sich der menschliche Geist, willens-voll rein, ganz an das Licht, wobei die Hilfe des Lichts dann in seiner Nähe wirken kann, oder er bleibt abseits stehen, dem wütenden Ansturm der Empfindungswelt durch die Formen von Unhöflichkeit und Groll überlassen.
Zwischen diesen beiden Gegenpolen kann nicht mehr gezögert werden.
Für diejenigen, die sich mit klarem Willen für das Licht entschieden haben, gilt die Zusage, daß die Krieger der Lichtheere jederzeit an ihrer Seite sind, solange sie den reinsten Grund ihrer hellen geistigen Flamme in sich behalten.
Der Rest wird in einem allmählichen Denkversagen des intellektuellen Gehirns geschlagen und zerrissen.
Dies wird sich verwirklichen, so unmöglich eine solche Aussicht heute erscheinen mag.
Aber wer unter den Menschen hat der Ankündigung des Kommens des Strahl Parzivals vor nicht allzu langer Zeit Bedeutung beigemessen?
Der Strahl Parzivals war bis vor zweieinhalb Jahren für alle ein völlig fremder Begriff.
Die meisten Menschen konnten sich nicht einmal vorstellen, was seine Annäherung an die Erde hervorrufen würde und welche Begleiterscheinungen all diese Ereignisse unter den Menschen sein würden.
Wenn Menschen die Texte mit Ausblicken auf spirituelle Ereignisse auf der Website des Gralswegs lasen, maßen sie den Konsequenzen fast nie Gewicht bei, die schließlich fast augenblicklich in den tatsächlichen Ereignissen unter den Menschen auf der Erde sichtbar wurden.
Dennoch bleibt es jedem selbst überlassen, wie ernsthaft er sich mit dem auseinandersetzt, was ihm durch die Texte auf der Seite des Gralsweges präsentiert wird.
Niemand sollte auch nur im Geringsten überredet werden, sich ernsthaft mit den in den geistigen Bildern der einzelnen Texte beschriebenen Geschehnissen zu befassen.
Jedem ist ein völlig unabhängiger und freier Wille gegeben, sich innerlich lebendig und geistig lebhaft zu erweisen, um mit den Geschehen, denen die Bilder vorangehen, umzugehen, nur dann können sie sich unter den Bedingungen des irdischen Geschehens unter den Menschen bemerkbar machen.
Jeder, der richtig denken kann, kann leicht herausfinden, wann die ersten Texte auf der Gralsweg-Seite veröffentlicht wurden und in welcher Reihenfolge die Entwicklung der Ereignisse unter den Erdenmenschen weiterging.
So kann man schon jetzt sagen, daß wir nicht mehr lange vor dem totalen Zusammenbruch des menschlichen Denkens stehen, das teils von den Furien und Harpyien zerrissen und teils zerstört wird durch den beispiellosen Einsatz irdischer Betäubungsmittel und Medikamente, der sich explosionsartig ausbreitendem verzweifelten Verteidigung jener Menschen, die den zunehmenden Druck des Geschehens nicht ertragen können.
Der Ausweg für alle ist jedoch einfach und einleuchtend und besteht in der inneren Abstimmung auf echtes reines Wollen, das sich allen Mitmenschen sowie allen Geschöpfen der Natur gegenüber zeigt.
Dazu ist es notwendig, das Wissen um die Wahrheit an viele Lücken der Unwissenheit zu bringen.
Wohin die zu Recht angenommene Wahrheit über das Schöpfungswerk, über den Menschen und den wahren Sinn seines Lebens kommt, da eröffnet sich sofort die Möglichkeit für eine Verbindung mit Hilfe einer höheren Art, die Harmonie, Ruhe und Wiederherstellung des Vertrauens in die gute Entwicklung aller Dinge im Leben eines Menschen bringt.
Aber wo dieses Wissen fehlt oder wo das Wissen nicht zu allen Tageszeiten tatsächlich erlebt wird, dort birgt ein Mensch noch Nischen, die ihn durch Angst und Hoffnungslosigkeit anfällig für die Furien und Harpyien machen, während er die kommenden Tage, Wochen und Monate erwartet.
Hier sei noch einmal mit höchstem Wohlwollen festgehalten:
„Lebe ein bewußt reines Leben im Licht, und alle Hilfe im Schöpfungswerk wird mit Dir sein!“
Derjenige, der aufrecht steht, beobachtet mit einem klaren und gestärkten inneren geistigen Selbst die Ankunft des befreienden Lichtgeschehens auf dieser Erde.
Der freudige Ausruf: „Es werde mehr Licht auf Erden!“ gilt für alle.
Der strahlende Ur-Löwe mit all den Licht-Scharen der Diener des Grals und Walhallas arbeitet daran, daß dies für die Menschheit der Erde bald erfahrbare Wirklichkeit wird.
Mehr…….„🔗“ 📘
“🔗“CESTA GRÁLU / GRALSWEG“🔗“