„Furie“ klingt phonetisch wie „Führer“, „Harpie“ wie „Harfe“ und durch „Dämon“ verstanden die alten Griechen wohl einen „guten, leuchtenden Geist“.
Inmitten der vielen Strömungen, die uns heute mitreißen, und der Bewegungen, die uns führen wollen, sollten wir uns daran erinnern, wie Odysseus sich vor den verführerischen Klängen der Harpyien schützte: Wachsam und fest verankert am Mast des Lichts, konnte er seine Kämpfer sicher in die Heimat zurückführen.
Die größte Täuschung ist die, die die Menschen mit offenen Armen empfangen!
Laß uns nur dem Impuls des Herzens folgen, der „inneren Stimme“, also der unfehlbaren Intuition, wobei unser Geist mit den leuchtenden Höhen verbunden ist, von wo er Inspirationen empfängt, die nicht abgefangen oder gestört werden können von den Geistern der Tiefe.
Wenn wir ins Auto steigen, haben wir zwei Möglichkeiten: die Hände ans Steuer zu legen oder den Autopiloten einzuschalten. Im ersten Fall beweisen wir, daß wir unsere Schritte auf dem Lebensweg lenken können und, selbst wenn wir uns verirren, aus unseren Fehlern lernen und schließlich doch das Ziel erreichen, das unser Geist sich gesetzt hat. Im zweiten Fall erreichen wir im besten Fall das von uns festgelegte irdische Ziel oder schlimmstenfalls den Ort, zu dem uns der „Hacker“, der Geist aus der jenseitigen Welt, führt: blockiert auf den Bahngleisen und zu spät geweckt vom ohrenbetäubenden Horn des Zuges!
Seien wir uns der Risiken unbewußter Interaktionen mit unsichtbaren Geistern sowie der „bewußten“ Risiken im Umgang mit Erdenmenschen aufmerksam, und erinnern wir uns an das Trojanische Pferd; unsere Unabhängigkeit von den Menschen bewahren und nur von Gott abhängig bleiben, dessen Wort uns von innen berührt, zuerst das Herz und dann den Verstand!
„Furie“ klingt phonetisch wie „Führer“, „Harpie“ wie „Harfe“ und durch „Dämon“ verstanden die alten Griechen wohl einen „guten, leuchtenden Geist“.
Inmitten der vielen Strömungen, die uns heute mitreißen, und der Bewegungen, die uns führen wollen, sollten wir uns daran erinnern, wie Odysseus sich vor den verführerischen Klängen der Harpyien schützte: Wachsam und fest verankert am Mast des Lichts, konnte er seine Kämpfer sicher in die Heimat zurückführen.
Die größte Täuschung ist die, die die Menschen mit offenen Armen empfangen!
Laß uns nur dem Impuls des Herzens folgen, der „inneren Stimme“, also der unfehlbaren Intuition, wobei unser Geist mit den leuchtenden Höhen verbunden ist, von wo er Inspirationen empfängt, die nicht abgefangen oder gestört werden können von den Geistern der Tiefe.
Wenn wir ins Auto steigen, haben wir zwei Möglichkeiten: die Hände ans Steuer zu legen oder den Autopiloten einzuschalten. Im ersten Fall beweisen wir, daß wir unsere Schritte auf dem Lebensweg lenken können und, selbst wenn wir uns verirren, aus unseren Fehlern lernen und schließlich doch das Ziel erreichen, das unser Geist sich gesetzt hat. Im zweiten Fall erreichen wir im besten Fall das von uns festgelegte irdische Ziel oder schlimmstenfalls den Ort, zu dem uns der „Hacker“, der Geist aus der jenseitigen Welt, führt: blockiert auf den Bahngleisen und zu spät geweckt vom ohrenbetäubenden Horn des Zuges!
Seien wir uns der Risiken unbewußter Interaktionen mit unsichtbaren Geistern sowie der „bewußten“ Risiken im Umgang mit Erdenmenschen aufmerksam, und erinnern wir uns an das Trojanische Pferd; unsere Unabhängigkeit von den Menschen bewahren und nur von Gott abhängig bleiben, dessen Wort uns von innen berührt, zuerst das Herz und dann den Verstand!