DER ANFANG ALLER VERÄNDERUNGEN ZUM BESSEREN

Große Fähigkeiten schlummern in dem Menschen.

 

Diese ermöglichen es ihm, Frieden zu stiften und dauerhaft Segen auf Erden zu verbreiten.

 

Bislang wurden diese Fähigkeiten fast nie in voller Bewußtheit genutzt.

 

Dies lag daran, daß das Vorstellungsvermögen, welches für eine ausreichend große Gruppe von Menschen möglich und auch nötig gewesen wäre, nicht ausreichend deutlich in der Vorstellungswelt veranschaulicht wurde, um eine wahre Entfaltung zu ermöglichen.

 

Gleichzeitig ist vollkommene Klarheit über etwas wie die Kraft im Innersten des Menschen eine unerläßliche Voraussetzung dafür.

 

Doch den Menschen sind weiterhin nur kleine Ausläufer dieses Wissens bekannt; das Wesentliche, das wie ein Juwel in diesen Fähigkeiten schlummert, wurde nie voll ausgeschöpft.

 

Die kostbaren Fähigkeiten sind an das Erwachen des geistigen Wesens in dem Menschen geknüpft.

 

Leider liegt genau hier die erste Hürde.

 

Viele Menschen ahnen noch immer nicht, daß sie etwas so Wertvolles wie einen Funken geistiger Kraft in sich tragen.

 

Sie verstehen nicht, daß dieser Funke, ein GESCHENK GOTTES, die Grundlage ihrer gesamten Existenz bildet.

 

Das Wissen um diese GABE GOTTES ist den meisten Menschen aufgrund ihrer langjährigen Erstarrung in ihrem Denken völlig in Vergessenheit geraten.

 

Und doch ist dies genau der Punkt, an dem alle hoffnungsvollen Veränderungen zum Besseren auf dieser Erde ihren Anfang nehmen.

 

Daher ist es angebracht, mit den Menschen über ihr unschätzbar wertvolles, geistiges Wesen zu sprechen.

 

Die Fähigkeiten, von denen heute noch vereinzelt die Rede ist, können sich jedoch nicht durch den Verstand und sein schwerfälliges Begreifen entfalten, sondern nur durch die volle Erleuchtung des geistigen Funkens im Menschen.

 

Im geistigen Funken wohnt eine gewisse Gestaltungskraft und somit auch die Möglichkeit, die Entwicklung alles Zukünftigen zumindest teilweise mitzugestalten.

 

Große Macht liegt in der Fähigkeit, das Kommende zu formen, sofern der allumfassende Wille zum Guten in ihm ruht.

 

Dies knüpft an das uralte Wissen um die Weber der Schicksalsfäden an.

 

Sie verarbeiten das Wollen des menschlichen Herzens und formen daraus alles, was dann eines Tages zur Erfüllung gelangen wird.

 

Zu Beginn ihres Wirkens erhoben sich die Vanen und Alfars auf GOTTES RUF hin zum bewußten Wirken im Werke der Nachschöpfung, ausschließlich um für den Menschen zu wirken.

 

Dies geschah zu einer Zeit, als die Menschen erst noch in die Regionen der Stofflichkeiten eintreten sollten.

 

Zuvor war ihre Arbeit im Sinne der Erschaffung schicksalhafter Fäden nicht nötig, da auf den geistigen Ebenen keine Schuld entsteht und daher auch keine Notwendigkeit gibt, diese zu sühnen.

 

Auch im Falle des Wesenhaften besteht keine Notwendigkeit für etwas Vergleichbares.

 

Denn die Wesenhaften Diener selbst, die in dem Wesenhaften wirken und auch an der Entwicklung und Erhaltung der Materiellen Welten mitwirken, benötigen diese Fäden nicht, da sie keinen freien Willen wie der Mensch besitzen; sie stehen in unmittelbarer Verbindung mit dem URWILLEN GOTTES.

 

Die natürliche Welt ebenso wie die gesamte Ausgestaltung der wirkenden Kräfte der Wesenhaften Arten wirken und erschaffen stets nur in unmittelbarer Verbindung mit den Schöpfungsgesetzen.

 

Die Schöpfungsgesetze wirken unmittelbar auf alles Wesenhafte ein.

 

Bei den WESENHAFTEN DIENERN GOTTES entfalten sich die Auswirkungen SEINES WILLENS daher anders als in der Entwicklung des menschlichen Geistes.

 

Dort ziehen sich die Fäden oft über einen sehr langen Zeitraum hinweg entlang des Reifeprozesses, je nachdem, wie der vom Menschen ausgeübte freie Wille mit den Schöpfungsgesetzen in Resonanz steht oder ihnen im Gegenteil widerspricht.

 

DAS EINSCHWINGEN IN DIE HARMONIE MIT DEN SCHÖPFUNGSGESETZEN IST EINE SEHR WICHTIGE VORAUSSETZUNG UND DIE GRUNDLAGE FÜR DEN MENSCHEN IN SEINER ENTWICKLUNG.

 

DARIN LIEGT DER SCHLÜSSEL ZU DEM GELINGEN DES MENSCHLICHEN LEBENS.

 

SCHÖPFERISCHER, REIN ABGESTIMMTER WILLE IST EINE MACHTVOLLE AUSRÜSTUNG JEDES MENSCHLICHEN GEISTES IM WERK DER NACHSCHÖPFUNG.

 

Die Menschen sollten diese Ausrüstung richtig beherrschen, um sie auf einzigartige und schöpferische Weise trefflich einsetzen zu können.

 

Genau das ist jene Kunst, welche ihnen verloren ging, da sie ihnen über einen langen Zeitraum durch die vielen Einflüsse irdischer Herrscher während des uneingeschränkten Einflusses Luzifers verborgen und somit vorenthalten blieb.

 

Sie wurde ihnen im Zuge der Unterwerfung und Unterordnung unter Tausende von Lehrsätzen und Dogmen gänzlich verwehrt.

 

Dies hat sich bereits teilweise geändert und wird in absehbarer Zeit vollständig verschwinden.

 

Doch nun nochmals zurück zu dem Wesenhaften.

 

Es ist notwendig, alles sorgfältig zu beschreiben und zu erklären, denn nur in der Klarheit liegen Erfrischung und Begeisterung für die weitere Reise.

 

DIE VANEN UND DIE ALFARS WAREN NICHT VON DEM BEGINN AN IN DEN ZEITRÄUMEN DER GEBURT DES WERKES DER NACHSCHÖPFUNG HIER IN TÄTIGKEIT.

 

ZU DER ZEIT DES WIRKENS VON WALHALLA UND ASGARD WAR ALLES WESENHAFTE IN VOLLKOMMENER HARMONIE UND SOMIT IM EINKLANG MIT DEN GESETZEN DER SCHÖPFUNG GEORDNET.

 

HIER SEI AUCH DARAN ERINNERT, DAß DAS WESENHAFTE AN SICH DIE STOFFLICHKEIT NICHT BENÖTIGT, OBWOHL JENE DIENER GERADE FÜR DIESE GESCHAFFEN WURDEN.

 

DAS WESENHAFTE FINDET SICH IN SEINER URSPRÜNGLICHEN SEINSEBENE DIREKT ÜBER DER MATERIE BEHEIMATET.

 

Erst mit dem Entstehen der stofflichen Weltteile des Werkes der Nachschöpfung begann das Wesenhafte, hier zu wirken.

 

Es drang durch sein Schaffen in die Dichte der Welten ein und fand, unter dem

DRUCK DES SCHÖPFERISCHEN WILLENS GOTTES UND SEINER ALLWEISHEIT die Entwicklungswege für die Entstehung aller Formen, welche einen Abglanz der Vorbilder höherer Welten spiegeln und nachbilden sollten.

 

Ihre Aufgabe war und ist die Formung aller belebten sowie auch der unbelebten Formungen in der Natur, damit die Entwicklung stetig voranschreitet.

 

Es war und ist für den Menschen weiterhin nicht leicht zu begreifen, wie und auf welche Art und Weise sich der WILLE GOTTES durch die Schöpfungsgesetze erfüllt.

 

Das Wesenhafte nahm sich der Aufgabe an, den Abglanz der Pracht der ursprünglichen Schöpfung in den Dichten der Materien auf bewundernswürdige Weise widerzuspiegeln.

 

Sterne und Planeten wurden erschaffen, sodann deren Landschaften und die Natur ganz angepaßt und den jeweiligen Bedingungen entsprechend, so herrlich, wie es die geschickten Hände der Wesenhaften Diener nur zu formen vermochten.

 

Sowie der größte Teil derselben bereits geformt war, konnte der geistige Strom in die dichteren Teile des Werkes der Nachschöpfung einfließen, um dort heranzureifen.

 

Zu jener Zeit trat sodann die Tätigkeit der Weber der Schicksalsfäden in Kraft, welche, den Schöpfungsgesetzen folgend, die Erfüllung der Wege jedes einzelnen menschlichen Geistes auf die gerechteste Weise gestalteten.

 

HEUTE HANDELN 99 VON 100 MENSCHEN, DA SIE DIESE ZUSAMMENHÄNGE NICHT KENNEN, DEN LEBENDIGEN GESETZE ENTGEGEN UND FÜGEN SICH UND ANDEREN GESCHÖPFEN DADURCH WIDRIGKEITEN UND SCHADEN ZU, LETZTLICH DANN AUCH ALLEN WESENHAFTEN VÖLKERN, WELCHE GOTTES WEISHEIT DEM MENSCHLICHEN GEIST ZU SEINER UNTERSTÜTZUNG AUF SEINEN WEGEN AN DIE SEITE STELLTE.

 

IN DER GROßEN GEISTIGEN ERLEUCHTUNG, DIE SICH NÄHERT, WERDEN ALLE ANTWORTEN DARAUF GEFUNDEN, WIE DER MENSCH LEBEN SOLL, DAMIT IHM IN ALL SEINEN BESTREBUNGEN GELINGEN BESCHIEDEN IST UND ER GLEICHZEITIG DURCH SEIN WOLLEN KEINEM ANDEREN LEBEN IM WERKE DER NACHSCHÖPFUNG MEHR SCHADEN ZUFÜGT.

 

Noch bevor die Erleuchtung die Erde vollständig umhüllt, ist es heute bereits schon möglich, mit einem gänzlich erneuerten Wollen ganz im Einklang mit den Gesetzen der Schöpfung zu wirken.

 

Jeder Einzelne kann sofort und vollständig daran teilhaben.

 

Eine wichtige Stütze und Stab für den Menschen ist dabei das Bewußtsein, daß die KREISE DER RUHE UND DES FRIEDENS bereits in das Leben gerufen werden.

 

Dieses besondere eigenständige enorme Segment im großen Ganzen der Entwicklung auf Erden ist in der gegenwärtigen Phase der Gärung, welche Teil des Übergangs vom Alten zum Neuen ist, sehr hilfreich.

 

DIE KREISE DES FRIEDENS SOLLEN ENTSTEHEN, SICH ENTWICKELN UND ERMUTIGUNG SPENDEN, AUSGEHEND UND IM AUFBLICK ZU DEN VORBILDERN, WELCHE SICH VON DEN HÖHEN HERABNEIGEN – ALS LEITSTERN EINER MÖGLICHEN ZUSAMMENARBEIT UNTER DEN MENSCHEN, IN DENEN ALLES NOTWENDIGE DAZU SICH BEREITS IN DER ERFÜLLUNG BEFINDET.

 

In den KREISEN DES FRIEDENS herrscht selbstverständlich Geistige Freiheit und damit ein volles Bewußtsein der eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten.

 

Nur so kann das Bewußtsein der eigenen Verantwortung gefördert und die unermeßlich wertvolle Reife eines jeden einzelnen Menschen entsprechend seinen Kräften und Fähigkeiten entwickelt werden.

 

Gleichzeitig herrscht in den KREISEN DES FRIEDENS das Bewußtsein für den notwendigen Respekt voreinander und sich selbst gegenüber und das Wissen um die Unumgänglichkeit der beständigen Selbstveredelung.

 

In den KREISEN DES FRIEDENS sollte zudem eine Begeisterung für die Entfaltung und Entwicklung und zudem das schöpferische Tun in allen Bereichen des menschlichen Handelns vorherrschen.

 

Alle Bereiche des menschlichen Tuns sollten nun zur höchsten Kunst des Geistes erhoben werden.

 

Ob es sich um das Handwerk handelt, das Erforschen und die Weiterentwickelung neuer Entdeckungen, um die Kunst oder die Fähigkeit, zu anderen Menschen zu schreiben und zu sprechen – all dieses spielt keine Rolle.

 

VOR ALLEM ABER TUT DIE VEREDELUNG ÜBERALL DORT NOT, WO DIE ZUSAMMENARBEIT MIT DEN WESENHAFTEN DIENERN ERFORDERLICH IST, DENN SIE IST FÜR BEIDE SEITEN IN EINEM GESUNDEN SINNE UNERLÄßLICH.

 

Zuallererst muß der menschliche Geist jedoch lernen, sein Gehirn und seinen Verstand zu beherrschen, was sich hinter vielen Formen der Stimmungen und Denkweisen verbirgt.

 

Da hier auf Erden ein übermächtiger Verstand herrscht, kann man sagen, daß die Gedankentätigkeit, die stets aus dem WOLLEN ZU DEM ALLUMFASSENDEN GUTEN hervordrängt, völlig vernachlässigt wird.

 

Für die meisten Menschen gleicht der Strom ihrer Gedanken einer verwilderten Welt wie der des Dschungels, in welcher in einem jeweiligen Moment ein gewisser stärkster Impuls alles andere beherrscht, wie verwerflich und verachtenswert solch eine innere Einstellung auch immer sein mag.

 

Heutzutage kann sich die Einstimmung der inneren Gedankentätigkeit sehr schnell in eine unerfreuliche störende Richtung wenden.

 

Dies gilt auch für solche Menschen, welche ansonsten über den Großteil des Tages in ihrer inneren Gedankenwelt mehr Reinheit walten lassen.

 

Die Unkenntnis über das Erfordernis einer beständigen inneren Einstimmung ihrer Haltung auf das ALLUMFASSENDE GUTE schwächt das Fundament im Menschen, welches unter allen Umständen lodern sollte wie ein strahlendes schützendes Feuer auf wachsamem Posten, das jeden sich nähernden Schatten sofort wirksam abwehrt und fernhält.

 

Leider gelingt diese Art des Wachens fast keinem Menschen.

 

Die Aufmerksamkeit des Denkens springt unstet von einem Punkt zu dem anderen, und so erleidet der menschliche Geist den Schaden einer Zersplitterung, was wiederum zu einer Instabilität und Unbeständigkeit in der Harmonie der Nerventätigkeit und damit auch zu einer Unruhe in dem Kreisen des Blutes führt.

 

Das Bild der Blutausstrahlung ist in der Erregung gestört, und daraus entsteht wiederum in der Rückwirkung auch Unruhe im Gehirn, das dann nicht mehr in der Lage ist, über einen längeren Zeitraum klare und reine Gedanken aufrechtzuerhalten.

 

Dies liegt daran, daß beim Gebrauch des Gehirns dessen Fähigkeiten und jene Gaben nicht voll ausgeschöpft werden, welche den Empfang der Inspirationen aus den Höhen sowie die Aufrechterhaltung der Kraft jener Gedankenformen umfassen, die einer reinen und von dem Guten durchstrahlten Wahrnehmung der Welt und all unserer Mitmenschen dienen.

 

Die genannten GABEN können nur durch die innere Beweglichkeit und Lebendigkeit des Geistigen Funkens voll genutzt werden.

 

NUR DER GEISTIGE FUNKE KANN DIE KRAFT DER ÜBERZEUGUNG DES GUTEN WOLLENS ERLEBEN UND SO DER BILDUNG UND FORMUNG DER GEDANKEN EINE UNERSCHÜTTERLICHE RICHTUNG VORGEBEN.

 

Die Gedanken der heutigen Menschen sind schwächlich, weil ihnen die nötige sieghafte Gewißheit in dem Streben nach dem Guten fehlt.

 

Den meisten Gedanken der heutigen Menschen mangelt es an der Überzeugung von dem Gelingen, das den SIEG DES LICHTES in allen Weltteilen in dem Rahmen des Werkes der Nachschöpfung für alle Zeiten mit sich bringt.

 

DIESER SIEG DES LICHTES KANN FÜR DEN MENSCHLICHEN GEIST EINE TIEFE ÜBERZEUGUNG SEIN, IN DER EINE UNÜBERWINDLICHE FORMENDE KRAFT WIRKT.

 

NUR EINE SOLCHE ÜBERZEUGUNG, WELCHE EINE LEBENDIGE VOM GEISTE ERFÜLLTE BEWEGUNG IN SICH TRÄGT, DIE DIE KRAFT DES LICHTES UND DER HARMONIE IN ALL IHREM WIRKEN UND HANDELN RICHTIG WAHRNIMMT, VERMAG DEN LEBENSWEG EINES JEDEN MENSCHEN ZUM BESSEREN ZU VERÄNDERN.

 

DIESE ÜBERZEUGUNG BIRGT AUCH BEGLEITEND DAZU DIE FÄHIGKEIT IN SICH, DEN ÄTHER AUF EINE DEN MENSCHEN NOCH UNBEKANNTE WEISE ZU BEWEGEN.

 

DARIN LIEGT JENER AUFBAU, DER JEDEM AN IHN HERANTRETENDEN ZU GEBOTE STEHT, DER ALS DER MENSCHLICH GEISTIGE FUNKE NUR RICHTIG AN IHN HERANTRITT.

 

Das aber ist dem Menschen bisher noch nicht bekannt, warum es auch noch nicht mit der ihm zur Verfügung stehenden vollen Überzeugung angewendet werden konnte.

 

OHNE DAS ENTFLAMMEN DES GEISTES KANN DER ÄTHER DEM MENSCHEN NICHT IN WAHRHEIT DIENEN.

 

DABEI KÖNNTE DER ÄTHER AUF UMFASSENDE WEISE BEI DER WEITREICHENDEN UMWANDLUNG DER WELT MIT HELFEN IN EINER RICHTUNG DER ENTWICKLUNG, WELCHE IN DEM GANZEN AUFWÄRTS FÜHRT.

 

DENN DER DURCH DEN MENSCHLICH GEISTIGEN WILLEN BELEBTE UND IN DIE BEWEGUNG VERSETZTE ÄTHER ÜBERTRÄGT SEINEN FLUß AUF ALLE BEREICHE DER TÄTIGKEIT DER WESENHAFTEN DIENER.

 

Somit können die Alfars für ihre Arbeit als die Weber der Fäden des Schicksals für das Entstehen von den Geschehen und Formen in allen Bereichen der Stofflichen Welten aus dem in Bewegung gebrachten Äther schöpfen.

 

Schließlich können sie mit der Kraft des in Bewegung versetzten Äthers auch Vorgänge in die Gesamtheit der hiesigen Welt der Materie einbringen, welche ansonsten in ihrer Verwirklichung viel mehr Zeit und Raum benötigen würden.

 

Viele Geschehnisse können dadurch nun beschleunigt werden.

 

Gewaltige globale Ereignisse können somit ins Leben gerufen werden, deren Sichtbarkeit, Durchlebung und Überwindung sonst ganze Zeitalter benötigen würden.

 

Bislang wurde nichts davon genutzt, um sowohl die Entfaltung jedes einzelnen Menschen als auch das vollkommene, harmonische Glück der ganzen Welt zu fördern und zu stärken.

 

Gleichzeitig schlummert diese Fähigkeit in jedem Menschen.

 

Sie kann sofort angewendet werden, mit einer Wirkung, die der Reife und der Reinheit des seelischen Zustandes des Menschen entspricht.

 

Man braucht keinen Mißbrauch zu befürchten, denn der böse Wille kann nicht mehr so ungehemmt eingesetzt werden wie bisher.

 

Das böse Wollen schwächt sich immer weiter ab und wird, im rückläufigen Wirken der Schicksalsfäden, nun immer eher den Urheber selbst treffen, anstatt jenen zu schaden, denen er ursprünglich absichtlich zugedacht war.

 

In dieser Richtung beginnt schon jetzt die Gerechte Erfüllung des STRAHL PARZIVALS zu wirken.

 

Daher kann jeder, der das reine Empfinden und Denken allumfassend in sich nährt und wahrt, Frieden finden, denn der Sieg des Guten ist auf seiner Seite.

 

Anders ausgedrückt:

 

DURCH SEINE EINSTIMMUNG STEHT ER AUF DER SEITE DES SIEGREICHEN LICHTES, DAS DURCH DEN STRAHL PARZIVALS ZUR ERDE HERABSTRÖMT.

 

In jeder Hinsicht stehen wir nun am Beginn aller hoffnungsfrohen Veränderungen zum Besseren.

 

Einem Großteil der Menschen wird dieses Erleben jedoch erst durch ein greifbares Geschehen zuteil, das nach der Zeit eintritt, in welcher nun die alten, trägen Formen noch vorübergehend auf die entstehenden Formen einer Neugeburt der Welt treffen.

 

Während dieser Zeit wird das Entschwinden vieler alter Strukturen, die vor unseren Augen zu zerfallen beginnen, noch eine Weile Teil des Alltags sein.

 

Diejenigen, die darüber besser Bescheid wissen, sollten sich davon in keiner Weise beunruhigen lassen, sondern im Gegenteil, in ihnen sollte der Wille, alle geistigen Fähigkeiten voll auszuschöpfen, umso stärker erwachen.

 

Diese Fähigkeiten führen stets zu wohltuender Erfrischung und zu geistigem Aufstieg, wenn alles in vollkommener Reinheit und im VERTRAUEN AUF GOTTES GESETZE erlebt und erfahren werden kann, in deren Wirkungen sich die VOLLKOMMENE ALLWEISHEIT GOTTES offenbart.

 

 

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Über diese vom Willen Gottes bestimmten Wege spricht das Werk „Die Gralsbotschaft“ für den Geist mit bildlicher Klarheit. Wenn das Wissen um das Wort der Gralsbotschaft, das derzeit auf dem Gralsweg genutzt wird, von einem Menschen innerlich, rein und sachlich erlebbar gemacht wird, führt es letztlich nur zu einem Ergebnis:
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