KOMMENDE MANIFESTATIONEN DES GESETZES DER GLEICHART UND DIE ANZIEHUNG IM ZUG DES SCHICKSALS UNTER DEN MENSCHEN
ES GIBT NICHTS AUF DER ERDE, WAS DER IMMER STÄRKER WERDENDEN WIRKUNG DIESES GROSSEN SCHÖPFUNGSGESETZES AUF DAUER WIDERSTEHEN KANN.
DAS GESETZ DER ANZIEHUNG GLEICHER ART WIRD NUN DIE KRAFT SEIN, DIE UNTER DEN MENSCHEN DIESER IRDISCHEN WELT BEISPIELLOSE EREIGNISSE HERVORRUFEN WIRD.
ES IST DER STRAHL PARZIVALS, DER BEREITS KNAPP ÜBER DIESER ERDE WIRKT, DER ALLES NAHENDE IN BEWEGUNG SETZT UND ES DADURCH STARK ZUR SICHTBAREN MANIFESTATION TREIBT.
ALS SICHTBARSTE KONSEQUENZ DIESES GESETZES WIRD SICH UNTER ANDEREM DIE FREUDE AN ALLEN LEBEWESEN ZWISCHEN IHNEN UNTEREINANDER IN IHREN TÄGLICHEN BEZIEHUNGEN BEI VIELEN MENSCHEN MANIFESTIEREN.
ALLERDINGS WIRD ES EINZIG UND ALLEIN DIE ERFÜLLUNG DES URSPRÜNGLICHEN, D.H. STETS WIRKENDEN GESETZES SEIN, DA DAS LICHT IN ZUNEHMENDEM MASSE IN DIE NÄHE DER ERDE STRÖMT UND NUN ALLES INTENSIVIERT WIRD, D.H. DIESES GESETZ WIRD LETZTENDLICH VÖLLIG NEUE ERSCHEINUNGSFORMEN HERVORBRINGEN.
Der größte Teil dessen, was schon immer da war, floß langsamer der längerfristigen Wege des menschlichen Lebens entlang.
Jetzt wird es sich immer weiter beschleunigen, wie es schon vor langer Zeit vorhergesagt wurde.
Die gesamte Klassifizierung des Lebens auf der Erde ist in diesem Gesetz enthalten.
In der verschärften Spannung aller Fäden des Schicksals zwischen den Menschen, die nicht genügend Reinheit in sich tragen, wird unter der KRAFT DES STRAHL PARZIVALS unter anderem das angekündigte Phänomen eintreten, das wir „DAS ZERRSTÖREN DER DUNKELHEIT UND DES BÖSEN UNTER DEM ERHÖHTEN DRUCK DES LICHTS“ nennen können.
So etwas kann natürlich nicht im Stillen und ohne Begleitphänomene stattfinden, die auch in der Außenwelt immer eine Form und damit eine sichtbare Form dessen haben, was wir in der Menschheit soziale Ereignisse nennen.
Daher kann jeder, der die Schöpfungsgesetze zumindest teilweise kennt, verstehen, daß sie in der kommenden Zeit für einen bestimmten Zeitraum der stärkste Teil aller menschlichen Erfahrungen sein werden.
Nun muß sich irgendwann alles auf dieser Erde in irgendeiner Weise äußerlich in seiner sichtbaren Form manifestieren, und sei es auch nur eine teilweise symbolische Erfahrung von etwas, das mit dem Menschen verbunden ist.
Die im Gesetz enthaltene TREIBENDE KRAFT DES LICHTS wird alles Gleichartige mit den Menschen vereinen, und dies muß irgendwie gezeigt werden.
Am Ende kommt es immer irgendwie zu einer äußeren Manifestation.
Es ist ein rechtmäßiges Ereignis, das mit dem VERSTÄRKTEN LICHT nun buchstäblich alles, was in jedem Menschen mit allen Teilen seines Wesens verbunden ist, dazu drängt, sich nach außen hin zu manifestieren.
Keiner der Menschen wird der ALLUMFASSENDEN WIRKUNG DER KRAFT GOTTES entkommen, die in der bisher unbekannten Konzentration des GESETZES DER HOMOGENITÄT über diesem grobstofflichen Universum liegt.
Daß es für die Menschen selbst oft etwas ist, was sie bei sich selbst und bei anderen überhaupt nicht erwarten, ändert nichts am Wesen der Erfüllung der großen Schöpfungsgesetze, die aus der Nähe der kommenden STRAHLUNG VON PARZIVAL selbst resultieren, und deshalb müssen sie streng daran arbeiten, alles, was noch in der Ausstrahlung des Menscheninneren sein kann, durch konzentrierten Druck zu entfalten, um es wiederzubeleben und in Bewegung zu setzen.
Es handelt sich also auch um die bekannte AUFERSTEHUNG ALLES TOTEN, so daß es in seiner Manifestation sofort von sich selbst gerichtet wird und dann, in der Entladung aller in ihm enthaltenen Kräfte, auch völlig zusammenbricht.
Und genau das passiert seit einiger Zeit in der sozialen Welt der Menschen auf dieser Erde.
Wer darüber vielleicht überrascht ist oder immer noch glaubt, daß sich an dieser
Entwicklung etwas ändern lässt, bezeugt, daß er die konsequent laufenden Wirkungswege der GESETZE IM SCHÖPFUNGSWERK nie verstanden hat.
Hier auf der Erde muß nun alles strikt so ablaufen, wie es die Mehrheitsgesellschaft will, und gleichzeitig auch ganz strikt so, wie es den einzelnen Menschen angeht, wo immer es ihn unmittelbar betrifft.
Selbst im bedrohlichsten Fall, wenn sich jemand mitten in einer solchen Gärung befindet und gleichzeitig innerlich rein ist, wird ein solcher Mensch daher von den Wegen geleitet, um alle Befreiung ohne Schaden zu erreichen.
Und auch wenn viele Wege scheinbar viel Geduld, Verzicht und Selbstverleugnung erfordern, ist es wahr, daß sie einen reinen und wahrhaft lebendigen Menschen nur in die richtige Richtung führen, nämlich aus all dem Chaos zum Aufstieg und zur Erleuchtung.
Wie wohltuend es ist, werden die Menschen jedoch erst im
Nachhinein erkennen, wenn sie einen gewissen Grad an aufgeklärtem Wissen erreicht haben, in dem sie ihren Weg dann anders sehen können, als es in der Gegenwart oft der Fall ist, wenn sie ihn direkt an sich selbst erleben.
Aber niemand muß mit verbundenen Augen durch persönliche und gesellschaftliche Ereignisse gehen.
Er kann ein Seher vieler Ereignisse sein, die außerhalb des irdischen Sichtbaren stattfinden, wenn er nur will.
Und selbst wenn er trotz all seiner Bemühungen in dem, was geschieht, nur Fragmente einer schwachen Ahnung der WEISHEIT GOTTES entdecken könnte, die darin am Werk ist, würde es seinem Geist sehr guttun.
Wir nähern uns einer Zeit, in der die Erfüllung des Leidens eines Menschen direkt neben dem eines anderen wandelt, welcher gleichzeitig das Erleben des höchsten Glücks innehat.
Wenn die Menschen dies sehen könnten, wie es in dieser sorgfältig sortierten, streng wirkenden Strahlung mit vollkommener Konsequenz zutrifft, würden sie sich heute schon mit aller Kraft darum bemühen, alles loszuwerden, was irgendwie an irgendeinem ihrer inneren Schleier haftet.
Alles, und damit auch das Kleinste, wird vom GESETZ DES HOMOGENEN geprägt und gestärkt, so daß es den Menschen entweder an Orte zieht, an denen das Erleben auf ihn wartet, oder vielleicht mit seiner Ausstrahlung das entsprechende Erleben in seine Nähe bringt, zu sich nach Hause, wenn es nicht anders geht.
Wer sich fragt, wie es geschehen kann, daß selbst auf dieser grobstofflichen Erde so etwas geschieht, etwas so Lebendiges, das scheinbar im Widerspruch zum aktuellen Verständnis der Menschen vom Leben hier auf der Erde steht, hat sich noch nicht ernsthaft mit der Wirkungsweise des Gesetzes der Homogenität im Zusammenhang mit dem STRAHL PARZIVALS befaßt.
Es ist dieses große Gesetz, das ständig im Schöpfungswerk wirkt und in seiner Verstärkung alles hervorbringt, was die Menschen erkennen und auch GOTTES GERICHT nennen können.
Über dieses HEILIGE GERICHT GOTTES sind bereits viele Worte geschrieben worden, und dennoch wird es von den Menschen immer noch nicht richtig verstanden.
Die äußerliche Ähnlichkeit der irdischen Menschengattung, wie sie als eine einzige Gattung für die gesamte Menschheit erscheint, ist in Wirklichkeit nur ein Teil der Homogenität unter den Menschen.
Weitaus wichtiger ist der INNERE GEMÜTSZUSTAND und noch mehr der GEISTIGE ZUSTAND des Menschen.
Und darin gibt es große Unterschiede zwischen den Menschen, die sich über ganze Welten erstrecken.
DIE ÄUSSERE MENSCHLICHE FORM IST, SO SEHR SIE AUCH DEN EINDRUCK VON SCHÖNHEIT UND ANMUT DER MENSCHEN ERWECKT, IN KEINER WEISE IDENTISCH MIT DER INNEREN FORM DER MENSCHLICHEN SEELEN, DIE EINE LANGE GEISTIGE ENTWICKLUNG HINTER SICH HABEN.
IM GEGENTEIL, ES GIBT GROSSE UNTERSCHIEDE ZWISCHEN DEN MENSCHEN IM INNEREN GEISTIGEN REIFEGRAD.
Innere Reife hat nichts mit vorübergehendem irdischem Erfolg und Selbstvertrauen zu tun, wie es heute beurteilt wird.
Es hat nichts mit dem Wissen dieser Welt und mit all dem Wissen zu tun, das hier auf der Erde durch Verstand erworben werden kann, sondern es bezieht sich auf INNERE EMPFÄNGLICHKEIT UND REINE EMOTIONALE FÄHIGKEIT, also auf alles, was den menschlichen Geist zu einem einfachen Kind der Schöpfung macht, oder auch, mit anderen Worten, es macht ihn zu einem geistigen Kind, auf das der Schöpfer mit Anmut und Zuneigung herabblickt.
Daher muß ein geistig reiner Mensch kein Philosoph oder Experte der geistigen Wissenschaft sein, um rein und wahrhaftig als eifriger Bewohner des Schöpfungswerkes durchs Leben zu gehen.
Reinheit bedeutet nicht zugleich Wissen, auch spielt es keine Rolle, wie ein solcher Mensch hier mit den Fallstricken der vorgegebenen Lebensweise des Volkes umgeht.
Innerlich rein und geistig reif zu sein, unterscheidet sich nicht davon, wie irdische Menschen sich den Wert eines Menschen vorstellen.
Im Gegenteil:
Alles, was von einer gewissen Selbstwertschätzung geprägt ist, die der Mensch als Anwendung in dieser irdischen Welt in sich trägt, kann oft als eng mit intellektuellem Hochmut verbunden – wahrgenommen werden, der schädlich für alles ist, was wirklich rein ist.
So gibt es heute auf der Erde nebeneinanderstehende Menschen, die innerlich ein tugendhaftes und erleuchtetes geistiges Gewand und zugleich einen lebendig leuchtenden Funken tragen, obwohl sie von außen wie ganz gewöhnliche Erdenmenschen erscheinen, und außerdem gibt es viele Seelen, die durch ihren sichtbaren irdischen Erfolg viele häßliche Dinge in ihrem inneren Erscheinungsbild haben, weil ihre Entwicklung, dem bösen Willen folgend, sie in die entgegengesetzte Richtung, das heißt weit weg vom Licht und Guten, führte.
Es gibt auch eine ganze Schar von Seelen, die sich das Licht wünschen, aber da sie viele ungeheilte Wunden in ihren feinstofflichen Körpern tragen, unterliegen sie dadurch vielen Erschütterungen, die sie bei der Wahrnehmung dessen, was in ihr Leben kommt, zu allen möglichen falschen Schlußfolgerungen führen.
Aber das alles ist den irdischen Augen völlig verborgen, während sich die Menschen heute auf der Erde in ihren irdischen Körpern begegnen.
Deshalb entstehen viele daraus resultierende Annahmen und Meinungen, daß immer und unter allen Umständen für alle die gleichen Erfahrungsbedingungen herrschen müssen.
So etwas ist jedoch ausgeschlossen, denn die entscheidende Kraft, die nun zunehmend auf alle Erfahrungen der äußeren Erdenwelt einwirkt, sind die Schicksalsfäden, die vom STRAHL PARZIVAL unaufhaltsam auf dem Weg zum Leben in die Homogenität getrieben werden.
Deshalb gibt es in Jahren friedlicher Familie, Arbeit und auch sonst engerer Beziehungen zwischen den Menschen viele Wendungen.
Was bisher und vielleicht sogar Jahrzehnte lang schlummerte, wird nun an Orte getrieben, an denen genau die gleichen Menschen darauf warten, miteinander zu leben.
Das Gute wird vom Guten angezogen, während alles Hässliche nur vom Hässlichen angezogen wird.
Wir können im wahrsten Sinne des Wortes davon sprechen, daß die Kräfte des Friedens und des Segens durch ein völlig identisches Gesetz auf ein Volk gerichtet sind, während Schmerz, Leid, Kriegsgetümmel und Verfall an einen anderen Ort gezogen werden.
Die eigentlichen Formen des Bösen werden nun an Orte gezogen, an denen die gleiche Art von Bösem zu finden ist, damit das Böse im Gegensatz zueinander aufeinander treffen und so in der Lage sein kann, für sich selbst zu bestehen, ohne gleichzeitig selbst in seinem freien Willen dem zu schaden, was aus geistiger Sicht lichtgebundener ist.
Unter immer größerem Druck strebt es danach, seiner Art und Reife gerecht zu werden.
Darin liegt nichts anderes als die GNADE GOTTES, denn im Gericht selbst, das sich in der Erschöpfung all dessen entfaltet, was in den Fäden des Schicksals der menschlichen Gattung sich befindet, kann jede Seele in der Erfahrung wiedergeboren werden, und dadurch im letzten Moment besser werden als zuvor.
Wenn sie zumindest einen Teil des Reinen in sich trägt, kann die ihr vermittelte Erfahrung sie demütiger machen, und so wird sie gerade im Zusammenkommen mit ihren Mitmenschen, auch hier auf der Erde, eine Chance für große Fortschritte in ihrer geistigen Entwicklung finden, was in der heutigen Zeit von unschätzbarem Wert für jeden Menschen ist.
Ich wünschte, möglichst viele Menschen auf der Erde würden das verstehen.
Es würde vielen Fäden des Schicksals helfen, sich endlich nur noch in der symbolischen Loslösung von etwas Vergangenem manifestieren zu dürfen.
All dies geschieht auf vielen Ebenen im scheinbar kontinuierlichen sozialen Leben der Menschen.
Obwohl äußerlich an vielen Orten der Erde noch immer friedliche gesellschaftliche Ereignisse stattfinden, herrschen hier in den subtileren Bereichen zwischen Menschen auf ihrer mentalen Ebene die schwersten Auseinandersetzungen, die jedoch hin und wieder auch äußerlich in die sichtbarere irdische Welt vordringen.
Es wird noch weiter gehen, bis es die gesamte Außenwelt der Menschen immer stärker erfaßt.
Und hier wird der innere Zustand des Menschen entscheiden, denn genau danach wird er von den gespannten Fäden des Schicksals dorthin gezogen, wo die größte Homogenität herrscht, die der Erlebensmöglichkeit entspricht.
Im irdischen Verständnis wird es scheinbar viel Ungerechtigkeit im Außen geben, aber gleichzeitig wird es auch viele wundersame Ereignisse geben, je nachdem, auf welcher Ebene sich das Innere des Menschen befindet.
Die Vaenen und die Alfars arbeiten dabei bereits in einer fairen Weberei, sodaß nicht die geringste Möglichkeit besteht, daß die Fäden des Schicksals trotz ihrer höchsten Spannung unfair gezogen werden, die dank der NÄHE DES LICHTS in sie hineinfliessen.
In allem herrscht immer eine genau gewobene Homogenität, je nachdem, wie lebendig das geistige Innere eines Menschen ist und auch wie seine intellektuelle Art durch sein wünschen und sehnen geformt wird.
Entscheidend ist die Reinheit und auch die Intensität der Wärmestrahlung des geistigen Funkens.
Allerdings ist es genau dieser Wert, dem die Menschen in ihrem Weltverständnis kaum Bedeutung beimessen.
Edle Taten und vor allem ein reiner, allumfassender Wunsch nach dem Guten sind eine Größe, die leider weit hinter vielen anderen menschlichen Willenssträngen zurückbleiben, die das herbeiführen, was sie herbeiführen müssen.
Es scheint also, daß die schwierigeren und insgesamt anspruchsvolleren Ereignisse an erster Stelle stehen müssen, und zwar in einer Weise, die in ihrer Einzigartigkeit perfekt an jeden einzelnen menschlichen Geist angepaßt werden.
Es gibt auf der Erde keine zwei menschlichen Schicksale, die bis zum letzten Teil einen völlig identischen Ausdruck in dem entfalten, was sich im inneren Verständnis individueller Erfahrungen entfaltet.
Genau darin läßt sich die VOLLKOMMENHEIT DER GERECHTIGKEIT GOTTES finden, die alle Fäden des Schicksals der Alfaren durchdringt.
Tatsächlich sollten die Menschen diesen wesenhaften Dienern sehr dankbar sein, denn sie bringen einem immer das beste Wissen über sich selbst mit.
Alles, was dem Menschen widerfährt, ist der beste Grund, GOTTES WEISE GESETZE in der Schöpfung zu erkennen und kennen zu lernen.
In ihrer scharfen Reflexion kann ein Mensch Antworten auf alles finden, was er über sich selbst wissen muss.
Jede Bewegung, jede Empfindung, die ein Mensch empfindet, birgt Antworten auf die meisten Geheimnisse seines eigenen Lebens.
Es ist nur notwendig, sich richtig umschauen zu können und auch alles richtig auf das eigene Innere als Schwingung zu beziehen, die gleichzeitig immer die Kraft gibt, große Güte in einem Menschen zu erwecken.
DER WILLE EINES REINEN UND GUTEN LEBENS IST DAS HEILMITTEL FÜR ALLE SCHMERZEN UND SORGEN, die den Menschen treffen, so wie dieser Wille der guten Anstrengung durch Freude und Glück gestärkt und mit neuer Erfrischung genährt wird, damit diese Strahlung auf den menschlichen Geist als Wechselwirkung in die Fäden des Schicksals eingewoben werden können.
Wobei; es gibt noch einen völlig separaten Teil, der mit der Verstärkung der Manifestationen des Gesetzes der Anziehung gleicher Art zusammenhängt.
Dieser Teil steht zwar in einer gewissen größeren Entfernung vom Menschen, ist aber letztendlich eng mit seinem Leben auf der Erde verbunden.
Als diesen separaten Teil können wir alles betrachten, was mit der körperlichen Gesundheit des irdischen Körpers des menschlichen Geistes zusammenhängt.
Auch hier wirkt das Gesetz der Anziehung gleicher Art und dieses wird in seinen Wirkungen um ein Vielfaches verstärkt, sei es im ermutigenden, sei es im zersetzenden oder sonst auch destruktiven Sinne.
Der Körper eines jeden Menschen ist nun einem beispiellosen DRUCK DES LICHTS ausgesetzt.
Und daraus resultieren die vervielfachten Wirkungen aller Stoffe, die dem Menschen als bisher übliche Strahlungsträger zugeführt werden, seien es Nahrungsmittel, Getränke und auch alles andere, was der Mensch während seines Daseins auf der Erde zu sich nimmt.
Dazu gehören natürlich auch alle Kräuter, Mineralien, Elemente und Vitamine.
All dies kann auf ermutigende Weise dazu beitragen, den Zustand einer Person zu verbessern.
Darüber hinaus gibt es jedoch auch viele Substanzen, die oft trotz direkter Warnungen wesenhafter Diener von Menschen künstlich hergestellt werden.
Es ist die ganze Welt der Chemie, die jetzt zu einer bestimmten Manifestation ihrer Wirkung auf die Menschheit getrieben wird, bevor sie mit dem Zeitalter der vergangenen Menschheit als für immer verdammt hinweggefegt wird.
Überall dort, wo es Strahlungsablagerungen am oder im menschlichen Körper gibt, die eine Verbindung mit dem ermöglichen, was unter dem Gesichtspunkt der VERSTÄRKTEN STRAHLUNG getroffen werden soll, werden automatisch einer beschleunigten Markierung durch die wesenhaften Diener unterliegen, so daß es im Reinigungsprozeß zur Zersetzung und zum Verschwinden solcher Punkte kommt.
Was die AUSWIRKUNGEN DER STRAHLUNG betrifft, können wir dies als eine verstärkte Periode bezeichnen, in der die Heilung im menschlichen Körper auf beschleunigte Weise erfolgen kann, indem er mit seiner inneren Ausstrahlung eine Brücke dazu schafft und ermöglicht, vollständige Harmonie in aller Strahlung zu finden, was mit der reinen und kreativen Anstrengung des menschlichen Geistes zusammenhängt.
Wo jedoch die Strahlung im Inneren nicht ausreicht oder sogar in die völlig entgegengesetzte Richtung geht, wird die HEILENDE WIRKUNG DES LICHTS für den gesamten irdischen Körper eines Menschen nicht eintreten.
Der Organismus eines solchen Körpers wird durch die beschleunigte Wirkung so stark beeinträchtigt, daß er nicht mehr in der Lage ist, einen Anker für Seele und Geist zu bieten.
Durch die Lähmung kommt es zu vielen Kollapserscheinungen, die auch zu einer so umfassenden Behinderung führen, daß die wichtige Strahlung, die Körper und Geist verbindet, unterbrochen wird.
Viele Menschen werden zu lebenden Krüppeln, denn ihre Strahlung wird so verzerrt, dass sie durch ihre Anordnung zulassen, dass die ERHÖHTE STRAHLUNG DES LICHTS in die zersetzende Wirkung von allem, was falsch ist, eingreift.
Auch ist in all dem dann nur die Bestätigung der höchsten GERECHTIGKEIT GOTTES zu finden, denn sie ist nichts anderes als die ERFÜLLUNG DER EWIGEN GESETZE DER SCHÖPFUNG über den Menschen und im Menschen.
Während der menschliche Geist ausstrahlt und alles, was er in seine unmittelbare Umgebung geistiger Dunkelheiten hineinzieht, wird sich nun alles in verstärkter Wirkung manifestieren.
Und ganz gleich, wie sehr die Menschen es mit allen möglichen Krankheiten benennen und versuchen, sie zu heilen, die Strahlung, die vom Inneren des Geistes nach außen gelangen muß, kann nur durch den Willen des geistigen Funkens beeinflußt werden.
Die Kraft der Veränderung liegt im Menschen, indem der Geist durch seine allumfassende Neigung zum Guten die Harmonie mit der Gesamtheit des Schöpfungswerks anstrebt.
Es gibt keinen anderen Weg zur Genesung und Heilung als diese Art der Strahlung.
Wer etwas anderes erwartet, beschreitet Wege, die ihm immer mehr Enttäuschungen bescheren, bis er schließlich an dem Punkt der Verzweiflung an einer Wende zum Besseren in allem angelangt ist, was er mit seiner Klugheit und der Kunst des Verstandes durchbrechen zu können glaubte.
All dies wird gerade durch die Sortierung aller Strahlungen erfüllt.
Strahlung ist entscheidend für die Sortierung von absolut allem.
Und so wird alles, was einen Teil der Schwingung des Guten im Menschen in sich trägt, die sich mit den fließenden Kräften verbindet, die vom Verstärkten STRAHL PARZIVALS ausgehen, von unterschiedlichen Graden heilender und reinigender Strahlung angezogen, die sich letztendlich auf hilfreiche Weise manifestieren werden.
Darüber hinaus wird alles, was mit der STRAHLUNG verbunden ist, die die VERANKERUNG DES LICHTS IM STRAHL PARZIVALS ausschließt, durch WIDERSTAND GEGEN DIE WIRKUNG DIESES LICHTS in seiner Andersartigkeit so stark sein, daß sich die Wirkung des STRAHL PARZIVALS in seiner alles erobernden KRAFT manifestieren wird, indem sie alles zerschmettert und zerstört, das der ALLWEISHEIT GOTTES entgegensteht, was nun einen großen Wandel in der Entwicklung der Nachschöpfung herbeiführt.
GLEICHZEITIG IST KLAR, DASS DIE KRÄFTE NICHT VON SELBST WIRKEN, UND DASS DAS GESETZ DER ANZIEHUNG DERSELBEN ART EBENFALLS NICHT VON SELBST WIRKT, SONDERN DASS ALL DIES DURCH DIE HÄNDE DER TREUEN DIENER GOTTES DER ALFARS GEHT, DIE DIE WEBER ALLER EREIGNISSE SIND.
Die Menschen haben nicht einmal eine ungefähre Vorstellung von der Zahl dieser Diener, die um sie herum wirken und ohne deren Arbeit die Menschen nicht das sein könnten, was sie sind, d. h. sie könnten ihre Wünsche überhaupt nicht zum Ausdruck bringen, weil in dem Bereich, den wir „WERK DER SCHÖPFUNG“ nennen, würde es ihnen an Unterstützung dafür mangeln.
Die einzige Möglichkeit für den menschlichen Geist, aus diesem Raum hervorzutreten, besteht darin, eine INNERE HÖHE DER LEUCHTKRAFT zu erreichen, die so stark ist, daß das geistige Innere dann an die Orte gehoben werden kann, an denen die geistige Schöpfung selbst beginnt und an den Ort wodie glückseligen menschlichen Geister gehoben werden, der als geistige Heimat bekannt ist, oder der Geistesfunke kann diesen Raum nur noch auf dem Weg zu seinem Untergang verlassen, indem sich das bisher erworbene Wissen so auflöst, daß es völlig aufhört zu sein.
Danach wird der verbleibende unbewußte geistige Mensch von der Last befreit, die durch den falschen Willen auf ihm ruhte, und der so befreite geistige Kern wird in seiner einfachen Unbewusstheit wieder an Orte getragen, an denen es ihm vielleicht wieder einmal möglich sein wird, sich zu einer Neuentwicklung zu entfachen.
Andernfalls ist es für die menschliche geistige Spezies nicht möglich, den Raum der Nachschöpfung zu verlassen.
Es ist ihm gegeben, darin zu verweilen, bis einer der beiden von GOTTES ALLWEISNHEIT GESCHAFFENEN WEGE für ihn die Oberhand gewinnt.
Während der Dauer der Nachschöpfung ist der menschliche Geist noch von den Webern der Materie umgeben, die im Spiegel aller seiner Wünsche seinen Weg nach vorne gestalten.
Wenn also das Gesetz der homogenen Anziehung unter dem VERSTÄRKTEN DRUCK DES STRAHL PARZIVAL beschrieben wird, dann wird die gesamte Arbeit der Weber dieses Schicksals schneller und auch direkter von allem bestimmt, was sich in dieser Spiegelung befindet.
Ob es dies oder das ist, alles wird von der Anziehungskraft der Erfahrung angezogen, als Abschnitt eines NEUEN WEGES, der das Erwachen aus dem vorherigen Zustand der Lauheit ermöglicht.
Daher kann man es nur als die gnädige Tat der Alfars bezeichnen, die bei all dem unter dem direkten DRUCK DES WILLENS GOTTES wirken.
Was auch immer vom Willen des Menschen angezogen wird, so wie es auch auf der Ebene des materiellen Seins auf der Erde erlebt wird, wird nun durch die Verstärkung einer homogenen Akzentuierung die Spiegelung des Zustandes bewirken, der im geistigen Inneren des Menschen herrscht.
ES WIRD EIN GROSSARTIGES ERLEBNIS SEIN, DAS AN EINEN FERMENTATIONSPROZESS ERINNERT, BEI DEM DIE LEBENSSPENDENDE KRAFT DER NAHRUNG DER NÄHRSTOFF DES UNBEWUSST WESENHAFTEN IN DEN BAKTERIEN IST.
Für die Hände der Alfars ist diese LEBENSSPENDENDE KRAFT DAS LICHT DES STRAHL PARZIVALS, der sich dicht über der Erde befindet.
ER ist es, der alles verursacht, was seit einiger Zeit unter den Menschen auf der Erde passiert und was sich nach und noch tausendfach verstärken wird, um die Geschwindigkeit und Überraschung aller Manifestationen in den bisher friedlichen Formen des grobstofflichen Lebens auf der Erde zu steigern.
In den bevorstehenden ERSCHEINUNGEN AM HIMMEL kann nun jeder innerlich offene Mensch wie in einem Buch lesen, das Zeile für Zeile alles über die kommenden Ereignisse beschreibt.
Gesammelte Kraft höherer Art wirkt im wesenhaften Gewebe wie ein fein abgestimmter Webstuhl.
Die Fäden des Schicksals eines jeden Menschen werden durch seine Rollen gespannt.
Entlang dieser Fäden stürmt die gleiche Art in seine Nähe, so daß sie ihn in der
Beschleunigung aller Ereignisse entweder hochheben oder ihm Schlag auf Schlag versetzen.
Möge daher die GNADE GOTTES mit allen Menschen auf Erden gesegnet sein, damit in all dem möglichst viele von ihnen durch ihre innere Aufnahmefähigkeit in allem das Wissen um die HÖCHSTE GERECHTIGKEIT finden.
JEDER KANN IN SEINER SCHWERSTEN STUNDE AUFWACHEN UND DEN WEG DES GUTEN UND DES LICHTS FINDEN, SO WIE ES FÜR ALLE MOMENTE UNERWARTETER WUNDER, FREUDE UND GLÜCK GILT.
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