FORTSCHREITENDE EREIGNISSE BRINGEN SPANNUNG IN DIE FÄDEN DES MENSCHLICHEN SCHICKSALS
Jetzt ist so viel Kraft, welche vom Licht herabgesandt wurde, erneut in die Materie eingedrungen, daß diese schnell Spannungen beispielloser Art in alles Leben bringen wird.
Die STRAHLUNG DES LICHTES drang in alle Grade der Materien ein.
Dabei wurden jene sämtlichen Wesenhaften Teilchen, welche in erster Linie Aries und Arthemis unterstehen, wieder zum Leben erweckt.
In all dem liegt die ERFÜLLUNG VIELER VERHEISSUNGEN, welche bereits in der irdischen Welt der Menschen sichtbar hervortreten.
Das heftige Beben und Vibrieren der unbewußten kleinsten wesenhaften Teilchen ist bereit, sich buchstäblich auf diese irdische Welt herab zu stürzen.
Dies wird starke Spannungen in die Schicksalsfäden des größten Teiles der Menschen bringen.
Allerdings wird es ganz anders eintreten, als es die meisten Menschen sich heute denken.
Es wird vorerst ganz unscheinbar und unauffällig kommen und von mehr oder weniger unsichtbaren bis hin zu immer sichtbareren Geschehnissen übergehen.
Obwohl dies auf den Seiten des GRALSWEGS schon oft besprochen wurde, bleibt es selbst für die meisten Menschen, welche alles Gegebene gelesen haben und sich daher der Erscheinungen einigermaßen bewußt sind, immer noch schwer faßbar.
Auch hier ist es somit angebracht, daran zu erinnern, was am wichtigsten ist, aber was von den Menschen immer noch vergessen wird.
Erinnern wir uns hier also noch einmal daran, daß alles das, was in dem Schöpfungswerk zu finden ist, tatsächlich eine aus dem LICHT GEFORMTE STRAHLUNG ist.
Aus diesem strahlend geformten Wesen kann alles hervorgehen.
Auch alles das, was wir die Erscheinungen eines unabhängigen freien Lebens nennen, zu dem die Menschen aufgrund ihrer geistigen Natur zweifellos gehören, ist immer nur ein bestimmter, äußerst konzentrierter Schwerpunkt, welcher durch den WILLEN GOTTES geschaffen wurde und in dem eine so große Fülle kombinierter Schwingungen vorhanden ist, daß man von einem mehr oder weniger selbstbewußten Wesen sprechen kann.
Neben der Geistigen Art nennt auch ein Teil des Höheren Wesenhaften Selbstbewußtsein sein eigen, weil es bestimmten Knotenpunkten oder bildlich gesprochen konzentrierten Linsen ähnelt, durch welche die durchdringende GÖTTLICHE STRAHLUNG DES LICHTES eine einzigartige Färbung für die weitere Auswirkung in der Schöpfung erhält.
Dadurch entsteht der innere Kern des Wesens, der Geschöpfe und der selbstbewußten Bewohner des Schöpfungswerkes, die wir auf den vielen Ebenen des Schöpfungswerks vorfinden.
Unterschiede im Grad der Beeinflussung und auch in der Art der Wirkung werden nur durch den Grad der Abkühlung der Strahlung und damit durch die Höhe des Ursprunges des Ortes bestimmt, an dem die Selbsterkenntnis stattfand.
Dieses unabhängige und selbstbewußte Geistige und Wesenhafte ist gleichzeitig immer in dem Raum zu finden, der durch die weitere Ausstrahlung Wesenhafter Schwingungen in Formen und Gestaltungen gewebt wird und größtenteils mit unbewußtem Wesenhaften gefüllt ist, die als eine Art Baumaterial für die Bildung grundlegender Lebensformen dienen.
Auch die hiesigen Welten der Materie in der Nachschöpfung sind wieder nur einzelne Grade abgekühlter Strahlung, in denen sich ein großer Teil geistiger Bauteilchen verschiedenster Art befinden.
Und das gilt auch dieserorts für die irdische Welt.
Auch diese irdische Welt ist eine Strahlung, die aus den vorherigen höheren, lichtdurchdrungenen Stufen des Schöpfungswerkes gebildet wird.
Alles Höhere ist eigentlich immer eine abgestufte feinstoffliche Schwingung, welche für das irdische Auge unsichtbar ist.
Dies gilt aber auch darüber hinaus, also auch für diese Welt der grobstofflichen Materie, gerade insofern, da diese Materie auch eine Schwingung, eine Strahlung ist.
Man muß sich vorstellen, daß alles, was wir sehen und sogar was wir berühren können, eine Art Schwingung ist, oder man kann auch sagen, daß es eine Strahlung ist.
Aber all dies führt uns noch weiter zu immer tieferem Wissen, denn es ist wahr, daß die menschlichen Geister selbst in ihrer Schönheit und Vielfalt genau die Art konzentrischer Strahlung sind, die sich an der äußersten Grenze des Geistigen Paradieses angesammelt hat, angezogen im Grundkern – dem Samen, der die Essenz eines rein geistigen Ursprungs ist.
Bei der menschlich geistigen Art ist dieser geistige Samen jedoch in den HÖHEN DES LICHTES zunächst so schwach, daß er in dem Schöpfungswerk noch stärker werden, das heißt sich entwickeln muß, um richtig in dem Geistigen mitschwingen zu können.
Somit ist auch der Wille des menschlichen Geistes nur eine Art Strahlung, die aus dem Samen des Geistes stammt, der von den Schleiern anderer kühlerer Strahlungen in der Schöpfung umhüllt ist.
Ja, auch der eigene Wille des geistigen Funkens, also der überaus wertvolle und von GOTT gegebene freie Wille des menschlichen Geistes, der sich in der Möglichkeit der freien Wahl des Weges offenbart, ist wieder nur ein ausgestrahltes Erleben, das sich im innersten Kern des geistigen Funkens abspielt.
Je stärker der geistige Funke mit der Harmonie, welche die gesamte Schöpfung durchdringt, im Einklang ist, desto mehr Wellen reiner Güte sowie auch reifer Weisheit werden von dem Funken zu allen Seiten abgestrahlt und zeigen sich als ausgestrahlte Wellen des Glückes und der Freude, die aus dem Innersten des Geistes strömen.
Tatsächlich ist alles Strahlung, und jetzt ist es an der Zeit, daß die Menschen auf der Erde dies erkennen und beginnen, ihr ganzes Leben lang wirksam damit zu arbeiten.
STRAHLKRAFT – je mehr sie vom Lichte durchdrungen ist, desto mehr bildet sie Formen von vollendeter Schönheit und erfüllt von einer glückseligen Harmonie.
Dies ist insbesondere auf den Lichtebenen der Schöpfung der Fall.
Je weiter man von dem Ursprung auf dem Gipfel der Schöpfung entfernt ist, das heißt, je weiter man vom GRAL IN DER URSCHÖPFUNG entfernt ist, desto mehr kühlt sich die Strahlung ab, und dadurch werden die Formen und Gestaltungen dieser Strahlung fester und starrer und weichen mehr und mehr von der Vollkommenheit in ihren Erscheinungsformen und in der Schönheit aufgrund ihrer Dichte ab.
Diese Erscheinung ist auch ein Begleitereignis für alle Verdichtungsgrade des menschlichen Geistes, der sie mit seiner inneren lebendigen Leuchtkraft durch-strahlt und so alle seine verdichteten Hüllen beherrscht, welche ihm auf seinem Weg durch die Materien zur Verfügung gestellt werden.
So geht es schrittweise von oben immer tiefer nach unten bis hierher, zum dichtesten Teil der Materie, wo alle Lebensformen letztlich fest und in ihren Formen viel schwerfälliger sind, als es in den Höhen der feineren und lichtdurchlässigeren Ebenen der Fall ist.
Für die irdischen Sinne erscheint die äußere materielle Welt natürlich als materiell vollkommen verdichtet und von großer Festigkeit .
Dennoch ist es immer noch eine Art Strahlung, die zum Schöpfungswerk gehört.
Daher ist auch der menschliche Körper, welcher äußerlich mit seiner Umgebung gleichartig in ihrer Dichte erscheint, wiederum nur eine Art Strahlung.
Hinter diesem Wissen verbirgt sich viel mehr, als es den Menschen bewußt ist.
Der irdische Körper ist aus der Grundlage einer bestimmten unbewußten Wesenhaften Strahlung gewebt, die immer in jeder einzelnen Zelle vorhanden ist.
Der Körper hier auf der Erde ist also nicht direkt aus der Strahlung des geistigen Funkens gewoben, sondern sein Ursprung liegt in der Wesenhaften Strahlung.
In diesen scheinbar einfachen Kenntnissen verbirgt sich viel wichtige Weisheit für die kommende Zeit, in der die Menschen offener für alle neuen Erkenntnisse über das Leben werden.
Heute ist dieses Wissen noch allzu neu, und in der Folge ist es in seiner tiefgreifenden umstürzenden Bedeutung für das Denken der Mehrheit der Menschheit so schwer zu akzeptieren.
Man kann vielmehr sagen, daß es für die Mehrheit der herrschenden materiellen Denkweise unannehmbar ist.
Es ist schade, denn auch die heutige irdische Wissenschaft könnte aus diesen weisen Gaben schöpfen, welche sich zwar für fortgeschritten hält, in Wirklichkeit aber nicht einmal das geringste über die geistige Natur des Menschen weiß.
Hier ist es notwendig, daß die Menschen das Wirkungsprinzip des Wesenhaften richtig verstehen, denn dadurch wird ihnen noch deutlicher und klarer, daß ihr irdischer Körper nicht, wie sie es heute glauben, zu ihnen gehört, sondern immer nur zur Verfügung gestellt wird für sie als Heimat und Zufluchtsort für ein vorübergehendes Dasein hier in der grobstofflichen Welt auf der Erde.
Obwohl es aus unserer Sicht der irdischen Wahrnehmung so aussieht, als sei der Mensch vor allem der Körper selbst, der irgendwo im Inneren den Geist fest in sich einschließt, steht jedoch der Geist für sich allein und ist in seiner Entscheidungsfindung weitgehend unabhängig vom Körper.
Hier auf der Erde trägt der Geist eine Umhüllung, die aus der Strahlung einer im Wesenhaften unbewußten Art gewebt ist, welche für seinen Gebrauch vorgesehen ist, damit er durch sie hindurch strahlen und sie dadurch wie einen körperlichen Schleier tragen kann, den er gleichzeitig wahrnimmt wie als sich selbst in seinem eigenen Bewußtsein, so wie es sich heute in dem vorherrschenden materiellen Weltgefüge der Menschen zeigt, wo er sich mit seinem irdischen Bewußtsein im Körper als untrennbar wahrnimmt.
Dies trifft zu, wenn seine Motivation aus dem ausstrahlenden Empfinden seines geistigen Funkens, also aus einem innerlichen empfindsamen Schwingen, stammt.
Während seines Erdenlebens nutzt der Geist den irdischen Körper als vorübergehenden Ort seiner Wirkensmöglichkeit, indem er durch ihn hindurchstrahlt und ihm so gebietet.
Damit dieses Aneinanderschließen so nah wie möglich ist, bildete das Wesenhafte auf ANWEISUNG DES LICHTES eine in der Vollendung arbeitende Brücke zwischen dem Körper und dem Geist.
DIE BRÜCKE ZWISCHEN DEM GEIST UND DEM KÖRPER FINDET SICH IN DER AUSSTRAHLUNG DES BLUTES, WELCHE EINES UNBEWUSST ÄTHERISCHEN URSPRUNGS IST.
Es ist jedoch die empfindlichste Wesenhafte Strahlung, welche das Blut in sich trägt, und daher kann die Strahlung, die vom innersten Funken des Geistes ausgeht, sehr eng mit dieser in Verbindung stehen.
Es besteht hier sowohl im übertragenen als auch im wörtlichen Sinne die Brücke, auf welcher die Wesenhafte Strahlung in höchster feiner Zartheit auf die geistige Strahlung trifft.
Aus diesem Grunde legen die Menschen unbewußt so viel Wert auf das Blut, und deshalb wird es auch in so vielen wertvollen Werken der mannigfaltigsten Dichter und Autoren aufgegriffen, wo diese sich mit der höheren Bedeutung des Menschen und des menschlichen Lebens befassen.
Das Blut – die Strahlung des Blutes ist bedeutsamer, als es sich die Menschen heute überhaupt vorstellen und erfassen können.
Auf der Seite der Wesenhaften Diener ist es genau das früher erwähnte unbewußte Wesenhafte, welches die Alfars nutzen dürfen, um einen lebenden irdischen Organismus zu erschaffen.
Dies ist wesentlich zu erkennen, denn in unserer nächsten Annäherung an dieses Gebiet wird das unbewußte Wesenhafte eine bedeutsame Rolle für das rechte Verständnis aller Zusammenhänge innerhalb dieser vorgelegten Abhandlung spielen.
Der Mensch besitzt nichts in der Schöpfung, außer daß sein innerer geistiger Funke es ihm ermöglicht, geistiges Bewusstsein durch sich selbst zu erfahren.
Durch solch einen selbstbewußten geistigen inneren Willen kann er an der großen Harmonie des Lebens im Werke der Schöpfung teilhaben.
Damit der menschliche Geist diese herrliche Gabe erleben kann, hat GOTT ihn auf allen Entwicklungsebenen in den für ihn vorbereiteten Sphären durch das Wirken Wesenhafter Diener mit allem versorgt, was er zu diesem Leben braucht.
Ob es sich um die besagte ätherische Schicht feinstofflicher Materie oder um andere feinere Zwischenstufen handelt, welche zu einer Verbindung mit dem irdischen Körper erforderlich sind, alles wird von den Wesenhaften Dienern immer schön und so sorgfältig wie möglich für den menschlichen Geist eingerichtet und vorbereitet.
In der stofflich materiellen Welt wird dem Geiste ermöglicht, den irdischen Körper mittels der Blutausstrahlung als Brücke zu nutzen, um richtig im Körper zu wohnen.
In dieser Handlung liegt die Möglichkeit, daß dem menschlichen Geiste mit all der Vielseitigkeit des Schönen, was zu den Erlebnissen auf der Erde dazu gehört, eine hierzu vermittelnde Verankerung in dem grobstofflichen Werk geboten wird.
Das Blut stellt folglich mittels seiner Strahlungen eine Verbindung mit dem Körper her und ermöglicht es dem Geiste dank dieser Verbindung, allen Gefühls- und Empfindungsreichtum, welcher mit dem Körper verbunden ist und welchen die Wissenschaft Sinnesempfindungen nennt, intensiv zu erleben.
Das Blut, welches die Nerven im Körper belebt, ermöglicht es also dem Geiste, die Schmerzen und die Freuden zu spüren, die ihm sonst ganz unbewußt durch die Wesenhafte Strahlung, aus welcher der irdische Körper gewoben ist, dargeboten werden.
Die Wesenhafte unbewußte Strahlung des Körpers liegt in seiner Zellstruktur begründet, aus welcher er erbaut ist, genau in der gleichen Art, wie es bei den anderen körperlichen Organismen aller anderen Lebewesen auf der Erde auch der Fall ist.
Jede einzelne Zelle des Körpers entsteht grundsätzlich aus der Strahlung der unbewußt Wesenhaften Art.
Und diese Strahlung wurde sodann in ihrer Art von den Alfaren genutzt, um für den Geistesfunken den menschlich irdischen Körper zu formen.
Die Ausstrahlung des Geistes dringt daraufhin in diesen irdischen Körper ein, um ihn durch das Kreisen des Blutes zu lenken.
Der Geist steht nur so lange in einer engen Verbindung mit dem Körper, wie das Blut im Körper kreist und somit eine strahlende Brücke für alle lebendige Wahrnehmung bildet, welche derart dem Geiste durch den ihm gegebenen Körper übermittelt werden darf.
Auf diese Weise können dem menschlichen Geiste wichtige Erkenntnisse zufließen, welche jedoch nur teilweise und in einer Art Stückwerk entdeckt werden konnten, da es durch die so lang anhaltende Richtungsänderung der geistigen Art in der starken Fixierung fast ausschließlich auf die materielle Welt bei der Ausstrahlung des Blutes zu einer Lockerung oder auch fast völligen Trennung der Verbindung kam und weiterhin kommt, wobei der Geist nun in einer Art Lähmung ertaubte und somit nichts mehr spürt.
Dieses vollzieht sich bis in die gegenwärtige Zeit in den menschlichen Körpern, auch wenn dieser Körper trotz allem immer noch in seiner unbewußten Essenz lebendig erscheint.
Wir kennen diesen Zustand aus jener Erfahrung, wenn dem Körper irgend ein Stoff zugeführt wird, welcher die Ausstrahlung des Blutes so stark beeinflußt, daß die Verbindung des Geistes mit dem Körper sich lockert und abschwächt, so wie es zum Beispiel im Schlaf der Fall ist, oder vielleicht auch während eines medizinischen Eingriffes am Körper, wo es darum geht, die geistige Wahrnehmung zum Loslassen zu bewegen und wo dann nur ein vorübergehend einsamer Körper übrig bleibt, der in seinem unbewußt gehaltenen Wesenskern nichts fühlt, obwohl er durch den Kreislauf des Blutes am Leben erhalten wird.
Allerdings wird dabei die für ein waches Tagesbewußtsein notwendige Strahlung der Brücke geschwächt und erhält somit nicht die volle Kraft, um vollumfänglich Nervenimpulse zu übertragen.
Obwohl der Körper lebendig ist, ist der Geist distanzierter und spürt wenig bis nichts, was mit seinem unbewußten Wesenhaften Körper geschieht.
Das Leben der Zellen des Körpers wird durch die Ausstrahlung des Blutes genährt, obwohl dieses Blut dem Körper in diesem Moment nicht erlaubt, Schmerzen oder andere Reize zu empfinden.
Dies zeugt davon, daß der Körper lediglich eine vorübergehende Verankerung des menschlichen Geistes in der materiellen Welt vermittelt, daß er eine völlig unabhängige, unbewußte wesenhafte Strahlung ist, welche genau und nur über die Brücke, die in der Strahlung des Blutes besteht, mit dem Geiste verbunden ist.
Der menschliche Körper ist nicht das Eigentum des Menschen in dem Sinne, wie er es bisher glaubte.
Er wird ihm lediglich vorübergehend zur Bewohnung und Nutzung überlassen.
Die Menschen müssen nur darüber nachdenken und schnell herausfinden, wie viele Fehler und falsche Vorstellungen darüber immer noch vorherrschen und wie sich diese Übel auf den Zustand des irdischen Körpers und die beständig anhaltende geistige Unreife auswirken.
Schauen Sie sich nur all die Eingriffe, Modifikationen und Verstümmelungen an, welche der Mensch heutzutage so oft an der ursprünglichen Gabe seines irdischen Körpers vornimmt.
In der Mehrheit finden wir nur den völlig verantwortungslosen Umgang mit dem menschlichen Körper vor, welchen der reife menschliche Geist als ein überaus wertvolles Geschenk wahrnehmen sollte, das es ihm ermöglicht, in dieser grobstofflich irdischen Welt wahrhaft kostbare Momente zu erleben.
Man kann sagen, daß die Menschen fast in ihrer Gesamtheit in jeder Hinsicht allen ursprünglichen Absichten der WEISHEIT GOTTES zuwiderhandeln, welche doch ausnahmslos die Erschaffung dieser Teile der Stofflichen Welten für die Entwicklung des menschlichen Geistes ermöglicht hat.
In ihrer heutigen Gedankenwelt blicken die Menschen kaum auf ihren eigenen geistigen Ursprung und widerstreben gleichzeitig auch der wesentlichen gesetzmäßigen Fügung, in welcher die Gnade liegt, durch das Erschaffen in dem wesenhaften Weben einen irdischen Körper zu erhalten.
Heutzutage vernachlässigen die Menschen einerseits das Geistige in ihrem Inneren sowie das Wesenhafte im Äußeren.
Und hier kommen wir zu dem Teil, welcher im Zusammenhang mit der Erkenntnis wichtig ist, daß Aries und Artemis nun eine gewisse Herrschaft über die unbewußt Wesenhafte Strahlung in diesem Teil des Universums übertragen wurde.
Was daraus folgt, werden die Menschen in naher Zukunft verstehen.
Ihre Körper sind nun weitgehend der Spannung in den Fäden des Schicksals ausgeliefert, wobei diese dem Druck der Kraft des Lichtes ausgesetzt sind, jener Kraft also, welche Aries und Artemis überall dorthin bringen, wo überprüft werden soll, ob alles in der Eintracht der Harmonie schwingt.
Wie bereits mehrfach erwähnt, ist die Harmonie im Schöpfungswerk dasselbe wie der WILLE GOTTES.
Wo also alle Ausstrahlungen in dem Inneren sowie in den Umhüllungen des menschlichen Geistes in sich die völlige Einstimmung mit der Harmonie tragen, welche alles in dem Werke der Schöpfung durchdringt, dort werden die Fäden zu einer beispiellosen Ausdehnung und dem Einströmen einer anderen machtvollen Kraft gestärkt.
Wo jedoch etwas Hinderliches vorgefunden wird, was die Eintracht mit der erwähnten Harmonie nicht zuläßt, wird es sodann unter der erhöhten Spannung zu einem Schlag oder auch zu einem Zusammenbruch kommen.
Für alle Fälle in dem Dasein des menschlichen Geistes ist die Harmonie in der inneren Schwingung des persönlichen geistigen Funkens immer das Wertvollste.
Aber es ist auch notwendig, daß alle Seelenhüllen, welche es dem Geisesfunken ermöglichen, durch das Werk der Nachschöpfung zu wandern, richtig bestrahlt sind, damit sich dieser glücklich und gelingend aufwärts entwickeln kann.
BEI DEM MENSCHENGEIST IST ES ALSO DIESER INNERE LEBENDIGE UND WOHLWOLLENDE, STRAHLENDE GLANZ, WELCHER IN DER FORM DER WELLEN REINER FREUDE BESTÄNDIG AUS SEINEM INNEREN IN DIE ÄUSSERE WELT HINÜBER STRÖMEN SOLL.
Alle anderen Strömungen unterliegen dieser Grundstrahlung und erscheinen immer aufbauend sodann als die nächste Strahlung.
Es bedeutet sehr viel, diesen Vorgang richtig zu erfassen.
Wenn nun das geistige Innere nicht in der Harmonie schwingt, wird dies den Körper irgendwann beeinträchtigen.
Daher kann es beim Einströmen intensivierter Strahlung zu Anfällen großer Schmerzen kommen, da ein Teil der im Grunde unbewußten Strahlung unter Druck gesetzt wird, weil dadurch einige der Schicksalsfäden beansprucht werden.
Es kann auch zu einem plötzlichen Zusammenbruch der teilweisen oder sogar vollständigen Tätigkeit der unbewußten Wesenhaften Strahlung im Körper kommen, wobei dies dann die Trennung des Geistes von der vorübergehenden irdischen Heimat, welche für ihn so wertvoll ist, also von dem irdischen Körper, erzwingen kann.
Unbewußt unterliegt die Wesenhafte Strahlung, aus welcher der irdische Körper gewebt ist, nun vollständig dem Druck, durch den Aries auf GEHEISS PARZIVALS über alle Grade der Materie herrscht.
Deshalb kann man von einer wachsenden Spannung in den Fäden des menschlichen Schicksals sprechen, denn wie bereits gesagt wurde, alle Ausstrahlungen in dem Werke der Nachschöpfung müssen sich nun dem Druck des Lichtes unterwerfen.
Und Aries ist derjenige, der diesen Druck mit seiner Kraft rücksichtslos durchsetzen wird.
Dies ist diejenige Aussicht, welche viele Menschen dazu veranlassen sollte, einmal ernsthaft darüber nachzudenken, ob sie dem, was auf sie zukommt, sowohl innerlich geistig als auch äußerlich mit ihrem Körper, wirklich standhalten können.
Wer also bereits die Herausforderungen der hundert Tage der inneren Transformation zu dem Besseren bewältigt, kann unter diesem Druck viel gewinnen.
Er wird auch durch den gleichen Druck geschützt sein, welcher bei anderen Menschen stürmische Ereignisse für ihre Gesundheit und für die allgemeine Verankerung des menschlichen Geistes in diesem Teil der Grobstofflichkeit der irdischen Welt hervorrufen wird.
Gleichzeitig mit den STRÖMEN DES LICHTES, welche sich in den Wesenhaften harten Erscheinungsformen von Aries‘ Handeln offenbaren, kommen jedoch ebenso in verstärkter Form die Ströme geistiger Hilfe zu den Menschen auf die Erde.
Gemeinsam mit den Geschehnissen in dem Wesenhaften strömt nun die Flut geistiger Erleuchtung herab für jeden, welcher sich diesem geistigen Segen zu öffnen vermag.
Es sind zwei Größen nebeneinander, welche einerseits die wunderbare Erfüllung der LIEBE GOTTES in sich tragen und welche andererseits ständig den herandrängenden Druck, der den Fortschritt näher an die Harmonie herantreibt, mit den ermutigenden Gaben verbindet, die gerade durch das höhere Wissen den Weg zeigen, welcher ebenso zur Harmonie führt.
Der eine Teil der LIEBE GOTTES wehrt sich in seiner weisen Strenge beharrlich gegen alles Unzulängliche und in seinem Grunde Falsche, weil sie stets darauf bedacht ist, was dem Geiste wahrhaftig nützt, und der andere Teil bringt der geistigen Natur des Menschen Halt und Hilfe, so daß er im Wissen erwachen kann und dadurch bewußt und freiwillig als ein übereinstimmendes Teilchen in die große Harmonie in dem Schöpfungswerke eintritt.
Und wie bereits erwähnt wurde, ist diese Harmonie nichts anderes als GOTTES WILLE selbst, der in allen Geschehen der Schöpfung gegenwärtig ist.
Es geht also auf der einen Seite um das Erzwingen der Harmonie mit diesem GÖTTLICHEN WILLEN, andererseits um ein gnadenreiches, helfendes Aufzeigen des wahren und richtigen Weges.
Beides wird nun auf beispiellose Weise verstärkt.
Ein ermattender Druck, der alles, was falsch schwingt, zu dem Zusammenbruch zwingt, sowie eine Flut von Wissen, welche Erleuchtung in alle menschlichen Innenräume derjenigen Menschen bringt, die sich immer noch nach einem besseren Wesen sehnen.
Es sind die Geschehen der Menschheit nicht mehr weit voraus.
Man kann sogar sagen, daß wir bereits im letzten Viertel des Gerichtes vollständig von Ereignissen umgeben sind, welche in jeder Hinsicht auf dieses fortlaufende Geschehen hindeuten.
Vor uns liegen nun weitere Etappen des Weges, welcher die Intensivierung der bereits erfüllten großen Befreiung von den Schatten allzu großer Dunkelheit und Unwissenheit dieses Teiles der Schöpfung bringt und welche hier noch immer vorherrschen.
Jeder Mensch, der innerlich rein auf das Gute eingestellt ist, sollte dies alles mit großer Freude annehmen, denn es wird ihm in allen Richtungen seines Lebens nur Segen und Nutzen bringen.
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