DIE KLEINSTEN DINGE IN DER UNMITTELBAREN NÄHE DES MENSCHEN
Unbewußt richtet sich die Aufmerksamkeit unseres Tagesbewußtseins in unserem Alltag nur auf einen sehr kleinen Teil der Geschehen in der Wirklichkeit.
Sie kreist hauptsächlich um die alltäglichen Notwendigkeiten, die sich aus den gegenwärtigen gesellschaftlichen Normen und Verpflichtungen ergeben.
Diese Normen und Verpflichtungen sind von Menschen geschaffene Bedingungen, die, so hilfreich sie auch nach außen hin erscheinen mögen, oft die größten Bestrebungen verbergen, die geistige Freiheit zu unterdrücken und den Zustand des grausamen Überlebenskampfes aufrechtzuerhalten.
Die menschliche Aufmerksamkeit ist daher fast ausschließlich einseitig darauf ausgerichtet, die Interessen anderer zu wahren und zu erfüllen, die oft nur auf ein Schwanken oder einen Fehler innerhalb ihrer künstlich aufgestellten Normen lauern.
Tatsächlich ist darin beständig das Prinzip der Versuchung und das Bestreben, den Druck durch die vom Verstand diktierte Weltanschauung zu erhöhen, permanent enthalten.
Darin finden sich somit alle Züge des nachklingenden und so verheerenden Einflusses Luzifers auf die menschliche Geistigkeit in der stofflichen Welt.
Der größte Teil derer, die in alles Leben auf der Erde eingreifen, unterliegt noch immer diesem Einfluß.
Es zehren diese Bestrebungen einen Großteil der geistigen Kraft der Menschen auf, weshalb ihnen diese Kraft für wertvollere Empfindungen fehlt, die zu höherem Wissen und somit zu mehr Weisheit führen würden.
Es ist dies ein trauriger Zustand, der zur Norm geworden ist, ohne daß die Menschen sich dieser Behinderung auch nur ansatzweise gewahr würden.
So verharrt die gesamte Menschheit ergeben in dem Zustand einer gewissen abgestumpften und betäubten Empfindungsfähigkeit.
Und dies erhält die geistige Unwissenheit des menschlichen Daseins über sehr lange Zeit aufrecht.
Die Menschen nehmen nichts außerhalb ihrer materiellen Welt wahr.
Daher erfassen sie wichtige Geschehnisse, die sich in unmittelbarer Nähe um sie herum abspielen, fast niemals rechtzeitig.
Die Entstehung und das Eintreffen von Geschehen, die aus der nahen und fernen Zukunft auf sie zukommen, um in ihre Gegenwart einzudringen, werden nicht wahrgenommen.
Die alleinige Konzentration auf die mannigfaltigen Äußerlichkeiten in der irdischen Materie bereitet den Menschen so allerlei Schwierigkeiten, welche ihnen eigentlich gar nicht hätten widerfahren müssen.
Die Menschen von heute haben nicht nur kein Wissen über die höheren Ebenen der Schöpfung, sondern sie verlieren auch völlig ihre sensible Empfindungsfähigkeit für die kleinen Dinge in ihrer Umgebung.
Diese sind jedoch von größter Bedeutung, denn sie sind oft die Vorboten vieler größerer Belange, welche schließlich mit einschneidenden Auswirkungen in das Leben eingreifen werden.
Es fehlt hier an einem feinen Empfinden für das beständige rege Weben und Wirken der Aglami/Zwerge, welche stets im voraus die feinen Wege für alles bereiten, was in die Gegenwart des Menschen eintreten wird.
Die Zwerge warnen zudem auf ihre Weise vor Ereignissen und Geschehen, die wir als schockierend oder erschütternd bezeichnen, welche dann scheinbar unerwartet in so manches Menschenleben eindringen.
Indem sie dies jedoch auf ihre eigene Weise tun, ist die Wahrnehmung dieser Warnungen für die heutigen Menschen nur schwer nachvollziehbar.
In der gegenwärtigen Einstellung der Menschen, welche den ganzen Tag über einzig auf die Materie ausgerichtet bleibt, ist es nahezu gewiß, daß sie das Wirken der Zwerge nicht mehr wahrnehmen.
Nicht einmal die Kinder, denen es früher viel häufiger erlaubt war, sie zu sehen und zu hören, nehmen sie noch wahr.
Die Zwerge wurden bereits auf dem Gralsweg besprochen.
Sie sind es, die in gewisser Weise die Wege für die Fäden der Alfars bereiten.
Tatsächlich gehören die Zwerge, auch Aglami genannt, ebenfalls zu den Alfar, doch stellen sie eine eigene Art von Wesenhaften Dienern dar, die sich dank ihrer Ausstrahlung in der Nähe der Menschen aufhalten können, ohne daß ihnen dieses Schwierigkeiten bereitet – anders etwa als beispielsweise bei jener Wesensart, welche direkt in der wilden Natur wirkt.
Die Aglami umgeben beständig die Welt der Menschen und sind in ihr sehr tätig.
Da dieses sich jedoch auf einer Ebene abspielt, welche heute nicht wahrgenommen wird, bleibt es der Aufmerksamkeit der Menschen, die in ihrer materialistischen Lebensbetrachtung verfangen sind, völlig verborgen.
Dies ist für die meisten Menschen zur Normalität in ihrem Alltag geworden, so wie sie die feineren ÄTHERSTRÖME um sich herum ebenso nicht wahrzunehmen vermögen.
Doch sie sind immer noch da, und die Menschen könnten daraus täglich unermeßlich wertvolle Wahrnehmungen gewinnen, wenn sie sich in dieser Art innerlich leiten ließen.
In diesem Sinne sind die Zwerge die uns am nächsten stehenden kleinen Künstler, die mit den KRÄFTEN UND WIRKUNGEN DES ÄTHERS wahre Wunder vollbringen können.
So zum Beispiel vermögen sie es, durch die KRÄFTE DES ÄTHERS die Farbe und das Aussehen von irdischen Gegenständen zu verändern oder diese sogar unsichtbar zu machen.
Sie sind es auch, die bewirken können, daß materielle Substanzen einander auf eine Weise zu durchdringen vermögen, welche jenseits der uns Menschen bekannten chemischen und physikalischen Vorgänge liegt.
Sie wirken auf diese Weise in allen Arten von Elementen und in deren Aggregatzuständen.
Doch nicht dieses sollte sie aufgrund ihres Wissens für die Menschen so anziehend machen, sondern vor allem ihre Gegenwart, die überall dort zu spüren ist, wo sich in kleinen Zeichen und Andeutungen etwas weit Größeres vorbereitet.
Man kann von den vielen kleinen Taten sprechen, welche den großen Veränderungen immer vorausgehen.
Genau das ist ihre Mission und ihre Berufung.
Sie sind die kleinen Vorbereiter und Vermittler des Eintreffens von Ereignissen in die grobstoffliche Welt.
Deshalb wissen die kleinen Zwerge viele Ereignisse und Geschehen um Jahre im voraus.
Es gibt eine besondere Sprache ihrer Art, mit welcher sie in Zeichen und Andeutungen zu den Menschen sprechen und ihnen mitteilen, was sie erwartet.
Ihre Sprache besteht in der Symbolik der Geschehen.
Es handelt sich dabei jedoch um eine sehr eigentümliche Sprache, welche aus der Sicht der Wesenhaften Welt sehr originell, ausgefallen und wortgewandt erscheint.
Die originelle schalkhafte Ausdruckskraft der Zwerge besteht darin, daß sie uns irdischen Menschen scheinbar mutwillige Streiche spielen, die oft zu allerlei kleinen Problemen oder Ungemach führen.
In Wirklichkeit enthalten sie jedoch genau jene wichtigen Hinweise oder Warnungen, daß sich Veränderungen in dem Leben der Menschen anbahnen.
Es ist ein Zuruf oder auch Appell, welcher durch solcherart unerwartete Ereignisse übermittelt wird.
Und es ist in Wirklichkeit ein echter Aufruf an den Menschen, in seiner irdischen Eile innezuhalten und immer wieder zu hinterfragen, ob sein eingeschlagener Weg uneingeschränkt der richtige ist und ob das, was er in seinem irdischen Tun und Handeln ausführt, das Richtige ist – wovon leider immer wieder viele Menschen nur allzu oft fest überzeugt sind.
Die Zwerge geben immer wieder Winke und legen somit nahe, daß die Menschen sich von ihren erlernten, starren Handlungsformen und -mustern lösen sollen.
In den alten verwehten Zeiten waren die Menschen in der Lage, ihren Handlungen und ihrem Wirken eine viel tiefere und weitere Bedeutung beizumessen.
Heute wird all dies oberflächlich übergangen, es sei denn, etwas führt zu Groll und Zorn, welche ständige Begleiter der Unruhe in der menschlichen Welt sind.
In früheren Zeiten waren die Menschen auch besser in der Lage, hier und da ein leises Flüstern zu vernehmen, welches so manche der kleineren Schwierigkeiten begleitete, die ihnen im Laufe der Tage in ihren Weg traten.
ALLEIN SCHON DAS INNEHALTEN DES MENSCHEN UND DAS DARÜBER NACHSINNEN, WARUM EINEM DIESES ODER JENES SO AUFFALLEND WIDERFÄHRT, KÖNNTE EINE GELEGENHEIT BIETEN, SICH DEM RAT DER WICHTIGEN WESENHAFTEN DIENER ODER AUCH DER GEISTIGEN HELFER IN SEINER UNMITTELBAREN UMGEBUNG ZU ÖFFNEN.
DADURCH WÜRDE EINE WIRKLICHE BEDROHUNG, DIE NOCH IM VERBORGENEN IN DEN FÄDEN DES SCHICKSALS RUHT, LEICHTER ERKENNBAR, DA MAN DURCH DAS HELFENDE EINWIRKEN DER GEISTIGEN HELFER EINE KLARERE EINSICHT GEWINNEN KÖNNTE.
Es gibt tatsächlich vieles, was einen Menschen stets umgibt und durch kleine Dinge versucht, ihn auf die Notwendigkeit hinzuweisen, die Richtung seines Weges zu ändern.
Eine gewisse Schwierigkeit besteht jedoch darin, daß dies durch die Zwerge auf eine Weise geschieht, welche die Menschen nicht verstehen und die sie daher schon sehr lange Zeit nur für Unannehmlichkeiten und Plagen halten, die lediglich Anlaß zu groll und Ärger geben.
Doch im Werk der Schöpfung hat Gottes Allweisheit von jeher Wegweiser hinterlassen, die uns in den verborgenen Tiefen unserer Seele jene Bereiche offenbaren – überall dort, wo wir wachsen und reifen dürfen.
Die Sprache, welche darin von den so wichtigen Wesenhaften Dienern angewendet wird, ist den Menschen jedoch völlig fremd geworden.
Heute verstehen die Menschen, und wie bereits erwähnt, selbst Kinder, diese Sprache nicht mehr, welche ihnen vor Jahrhunderten doch so viel vertrauter und geläufig war.
Sie bleibt daher eine ihm völlig unbekannte Sprache, mit welcher der Mensch heute nicht mehr vertraut ist und die ihm somit auch das weit wichtigere Geschehen, das für ihn im Gewebe des Schicksals bereitliegt, fremd erscheinen läßt.
Es ist wirklich traurig zu sehen, wie die kleinsten Dinge, die mit Hilfe der ständig anspornenden Zwerge die freudigsten Erlebnisse für die Menschen sein könnten, völlig außerhalb all der Aufmerksamkeit unbeachtet liegen bleiben, während diese ausschließlich lediglich fest auf die gröbsten Vorgänge in der materiellen Welt gerichtet bleibt.
Dabei besitzt der innere Funke des Menschen noch immer die Fähigkeit, all dies wiederzubeleben.
Dies könnte beinahe mit Leichtigkeit wieder Teil der menschlichen Empfindungsfähigkeit werden, wo dann bereits kleine Zeichen vor einem ansonsten schwierigen und oft unumkehrbaren Einbruch großer Ereignisse zu warnen vermögen.
Wenn die Menschen sich dem nur mehr öffnen würden.
Es würde ihnen sofort mehr Freude schenken und ihnen ein unmittelbares Gefühl der Zugehörigkeit zu einer Welt vermitteln, die dem menschlichen Auge sonst verschlossen bleibt.
Doch so unmöglich ist es nicht.
Man kann sagen, daß jeder Mensch in seinem Nervensystem die Fähigkeit trägt, die kleinen Vorgänge in seiner feineren Umgebung in gewisser Weise wahrzunehmen.
Man könnte es als Erinnerung an den Klang einer längst vergessenen entschwundenen Melodie bezeichnen.
All die kleinen Dinge, angefangen bei einer zerbrochenen Tasse oder jedem Teller, welcher uns entgleitet, über Dinge, welche plötzlich verloren gehen und nicht wieder aufzufinden sind, bis hin zu dem wiederholten Aufgehen eines Schnürsenkels, einer losen Schraube, die den Lauf einer Maschine blockiert, und buchstäblich Tausenden weiterer klein und belanglos erscheinender Ereignisse, die uns täglich begegnen, könnten Anlaß dazu sein, darüber nachzusinnen, was sich in diesen Vorgängen widerspiegelt und ob sie nur menschliche Unachtsamkeit sind oder ob sie durch scheinbar unerklärliche Zufälle einen stillen Ruf enthalten.
Ja, über all das lachen meist jene Menschen, welche sich nur auf das rationale Materielle ausrichten und sich allein der Übermacht des Verstandes verschrieben haben.
Doch nur so lange, bis jene Ereignisse bei ihnen eintreffen, deren Auswirkungen sie nichts mehr entgegen setzen können und dann in vollem Umfang von ihnen betroffen werden müssen.
Die Welt um die Menschen herum lebt und webt und pulsiert fort und fort und trägt die Erfüllung des uralten Versprechens in sich, daß es das Wesenhafte ist, das die Menschen mit seinem Raunen an die Existenz jener feineren Ereignisse und Vorgänge erinnern wird, welche die Vorboten weiterer, tiefgreifender Veränderungen in sich bergen, die sich durch die von den Alfars gewobenen Schicksalsfäden dann erfüllen werden.
Wer sich wahrhaftig auf das Geschehen vorbereiten möchte, das durch die sich verstärkende Wirkung des STRAHL PARZIVALS immer weiter in unsere Nähe rückt, der sollte an jedem Tage zumindest einen kleinen Teil von der Sprache der kleinen Wesenhaften erlernen.
NUR WENIGE IRDISCHE MONATE TRENNEN EINEN MENSCHEN IN SEINER VÖLLIGEN UNWISSENHEIT VON SEINEM ERWACHEN UND DER ÖFFNUNG DER AUGEN SEINES GEISTES.
Das Erwachen wird auf die eine oder andere Weise kommen.
Doch vieles kann im voraus gelernt werden, was für die meisten Menschen einen unglaublichen Wendepunkt in ihrem Verständnis des Lebens und der gesamten Welt um sie herum darstellen wird.
Natürlich können sich all dem so manche Menschen auch heute noch spottend gegenüber stellen und es als Flausen, Unfug oder Torheit verwerfen und auf die Seite schieben, als etwas, das nicht in die ernsthafte seriöse Welt der Materialisten gehöre.
Ja, gerade diejenigen, welche grenzenlos an die Unfehlbarkeit der Wissenschaft glauben, lachen am lautesten.
Dabei ist es zum Beispiel seltsam, daß gerade die Wissenschaft selbst sehr oft von der außergewöhnlichen Entwicklung der Instinkte bei den Tieren spricht.
So weisen Wissenschaftler häufig darauf hin, daß die Tiere in verschiedenen Augenblicken des Lebens deutlich klüger und weiser handeln als die Menschen.
Dabei denkt jedoch kaum jemand darüber nach, daß diese von der Wissenschaft beschriebenen, stark ausgeprägten Instinkte das Ergebnis der Verbindung der Tiere mit dem Wirken der Wesenhaften Diener sind.
Und wer versucht auch nur, hier einen Zusammenhang zu erahnen, daß es eben diese Zwerge sind, welche auf die Tiere in der Natur und oft auch in den Häusern einwirken, da diese sie leichter zu sehen und zu hören vermögen als die Menschen.
Zu dem Wirkungsbereich der Zwerge gehören auch Rat und Hilfen für einzeln lebende Tiere, welche nicht zu einer Herde gehören.
Bei den Herdentieren, ebenso wie bei allen kleinen Geschöpfen und Insekten handelt es sich stets um die Wesenhaften Diener der Hirten, deren Ursprung wiederum unter den Alfars zu suchen ist.
Über das Wirken der Wesenhaften Diener wird noch viel gesprochen werden müssen, denn für ein vollwertiges Erleben des menschlichen Daseins in der Schöpfung ist dies ein untrennbarer Bestandteil des Wissens über die Welt.
Dies wird schon sehr bald geschehen.
Was die Menschen heute vermeiden, leugnen oder töricht verspotten, wird schon bald Gegenstand vieler Gespräche und ernsthafter Überlegungen sein.
Die Übermacht, die hinter dem Druck der Veränderungen steht, gibt Anlaß zur Sorge um die bisherge menschliche Bequemlichkeit, da sie sämtliche bisherige Vorstellungen über das Wesen alles Lebens erschüttern und zum Einstürzen bringen wird.
Bislang fehlte in der Gesamtstruktur des Wissens als besonders wichtige Stufe der Einsicht ein ganzer Teil desjenigen Bewußtseins dafür, daß die treibende Kraft des Lebens in der Materie neben dem Geistigen eben die Wesenhaften Völker sind.
DER STRAHL PARZIVALS ERZEUGT JENEN DRUCK, ALLE ENTWICKLUNGSSTUFEN IN DEM MENSCHLICHEN VERSTÄNDNIS DES SCHÖPFUNGSWERKES ZU VOLLENDEN.
Trotz der anfänglichen hartnäckigen Widerstände wird ein Wendepunkt kommen.
Es wird wie das Erwachen aus einem tiefen schweren unbewußten Schlafe sein.
Schließlich wird dieses neue Wissen sich als selbstverständlicher Bestandteil in die Welt des Denkens fügen, so wie es schon wiederholt geschehen ist, als Entdeckungen und neues Wissen zunächst auf Ablehnung und oft die Wegbereiter solcher neuen Ausblicke auf unbarmherzige Verfolgung stießen.
Mit dem Fortschreiten wird alles Neue den Menschen nach und nach vertrauter, bis es vollständig in die Welt ihrer Gedanken eingebunden ist.
Dann erst wird das Wissen um alle Wesenhaften Diener, und zwar sowohl um die Hohen Diener Walhallas als auch alle kleineren und kleinsten Gestalter und Weber der materiellen Welt – den größten Segen bringen, den die Menschen daraus für ihren Aufstieg zu schöpfen vermögen.
Obwohl es heute noch nicht selbstverständlich ist, wird es in der Zukunft ganz natürlich sein, daß die Menschen alles Gebotene über die Zwerge wissen werden, um ihrer Arbeit mit der größten Wertschätzung zu begegnen.
Sie werden auch zunehmend immer inniger mit ihnen verbunden sein, da durch die gemeinsame Zusammenarbeit mit ihnen unter den Menschen bekannt sein wird, daß dies allen immer nur Hilfe und Segen bringt.
So sieht die Zeit aus, die vor uns liegt.
Wer bereits heute schon in seinem Inneren rein und frei genug ist, kann sich voller Zuversicht auf die Suche jener Wege begeben, die zu den Wesenhaften Dienern führen, welche schon immer beständig in seiner Nähe waren.
Das ernsthafte Streben und die Geduld auf diesem Wege werden unter allen Umständen nur gute Früchte tragen.
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“🔗“CESTA GRÁLU / GRALSWEG“🔗“