
Die wahre Kraft der authentischen Frau liegt in der Anmut – nicht in der Verführung. Eine Anmut, die verzaubert und im Mann das Verlangen nach Schutz weckt.
Eine Anmut, die ganz natürlich die Sehnsucht nach all dem Edlen hervorruft, die Seele belebt und den Geist zu seiner höchsten Entfaltung anregt. Eine anmutige Wesensart, die die Sehnsucht nach den lichten Welten heraufbeschwört – jenen, die längst verloren gingen.

„Gnade muss das schönste Wort der englischen Sprache sein. Es verkörpert fast jede liebenswerte Eigenschaft, die wir uns bei anderen zu finden erhoffen. Gnade ist ein Geschenk der Demütigen an die Gedemütigten. Gnade erkennt die Hässlichkeit der Sünde an, indem sie sich dazu entscheidet, über sie hinaus zu blicken.
Gnade nimmt einen Menschen als jemanden an, der der Güte würdig ist – ungeachtet all des Schmutzes oder der harten Schale, die ihn oder sie vom Rest der Welt abtrennen. Gnade ist ein Geschenk zarter Barmherzigkeit – gerade dann, wenn es am wenigsten Sinn zu ergeben scheint.“
Charles Rozell Swindoll Amerikanischer Pastor und Autor.

„Die Frauen sind die Blumen des Lebens, so wie die Kinder ihre Früchte sind.“
Jacques-Henri Bernardin de Saint-Pierre (1737 – 1814) Französischer Schriftsteller und Botaniker.

„Gnade ist eine Kraft, die eintritt und einen Augenblick in etwas Besseres verwandelt.“
Caroline Myss Amerikanische Autorin

„Anmut ist das Kennzeichen einer Frau, die ihre kostbarsten Gaben nicht vergraben hat.“
Roberto C. P. Junior Brasilianischer Schriftsteller

„Es gibt kein Geschenk wie die Gnade.“
Lailah Gifty Akita Ghanaische Schriftstellerin

„Mann und Frau (…)
Der Mann ist ein Gesetzbuch, die Frau ein Evangelium.
Ein Gesetzbuch korrigiert, das Evangelium vervollkommnet.
Der Mann denkt, die Frau träumt.
Denken heißt, einen Wurm im Gehirn zu haben; träumen heißt, einen Heiligenschein auf der Stirn zu tragen.
Der Mann ist ein Ozean, die Frau ein See.
Der Ozean birgt die schmückende Perle, der See die strahlende Poesie.
Der Mann ist der fliegende Adler, die Frau die singende Nachtigall.
Fliegen heißt, den Raum zu erobern. Singen heißt, die Seele zu erobern.
Der Mann ist ein Tempel, die Frau ein Heiligtum.
Vor dem Tempel finden wir uns selbst, vor dem Heiligtum knien wir nieder.
Kurz gesagt: Der Mann findet sich dort, wo die Erde endet; die Frau dort, wo der Himmel beginnt.“
Victor Hugo (1802 – 1885) Französischer Romancier.