
Selbst wenn in einer menschlichen Seele nur ein einziger guter Same vorhanden ist, wird auch dieser nun – in unserer Zeit der endgültigen Abrechnung und inmitten des dürren Bodens eines höchst lebensfeindlichen Materialismus – keimen und gedeihen.
Es liegt dann am Sämann selbst, die Gelegenheit zu ergreifen, den Samen zu düngen und zu wässern, bis er Schritt für Schritt den Sinn für die Dinge des Geistes in sich geweckt hat. Damit wandelt sich auch der Boden seiner Seele.

„Man muss sich die Zeit nehmen, den Boden vorzubereiten, wenn man möchte, dass er den Samen aufnimmt.“
William Paul Young Kanadischer Schriftsteller.

„Die Welt ist wahrlich voller Gefahren, und es gibt in ihr viele dunkle Orte; doch gibt es auch viel Schönes, und wenngleich in allen Landen die Liebe nun mit Leid vermengt ist, so wächst sie vielleicht gerade dadurch.“
John Ronald Reuel Tolkien (1892 – 1973) Englischer Schriftsteller und Philologe.

„Mut sieht einen Samen, Hoffnung sieht einen Baum und Glaube sieht einen Wald.“
Matshona Dhliwayo Simbabwischer Schriftsteller.