Der Mensch ist der alleinige Herr über sein Schicksal. Mit seinen Worten, Gedanken und Intuitionen liefert er die Fäden, aus denen der Webstuhl Gottes den Teppich seines Schicksals webt. Die Wahl dessen, was er ausstrahlt, ist sein unveräußerliches Vorrecht, doch hat er auch die entsprechenden Früchte davon zu ernten.

Wir allein entscheiden, was wir auf unserer Pilgerreise durch die Schöpfung vorfinden werden. Wählen wir daher mit Weisheit und säen so nur Samen des Glücks; auf diese Weise werden wir ausschließlich Segnungen ernten.

Der Tag Ohne Morgen

„Bewerte jeden Tag nicht nach der Ernte, die du einbringst, sondern nach den Samen, die du säst.“

Robert Louis Stevenson (1850–1894) Schottischer Schriftsteller.

„Da sind wir nun, angekommen in einem Augenblick, der dem Walten der Zeit untersteht. Zeit – jene unsichtbare Substanz, die uns alle umgibt. Zeit – das Kolosseum, in dem Schicksal, Karma und freier Wille miteinander wetteifern (…). Verändere den Regler deiner Einstellung, passe die Justierung deiner Wahrnehmung an und reise durch die Zeit – im Einklang mit der Frequenz, die du soeben erschaffen hast.“

Pete Beebe Amerikanischer Autor und Schriftsteller.