EREIGNISSE AUSSERHALB DES IRDISCHEN RAUMS UND DER IRDISCHEN ZEIT 6.12. 2023
Der größte Teil der Menschen auf der Erde glaubt, dass die wichtigsten Dinge für sie und alle ihre Mitmenschen immer und nur auf der Ebene des allgemein wahrgenommenen Raums und der Zeit stattfinden, die die grobstoffliche Materie der irdischen Welt bildet.
Seit Jahrtausenden glaubt man unter den Menschen, dass hier alle Ereignisse der Welt zusammentreffen, nur um den Lebensraum der irdischen Menschheit mit all ihren kleinlichen Vorstellungen und Wünschen zu gestalten.
Es gibt keinen größeren Irrtum als diese Vorstellung, die genau und nur mit der übermäßigen Konzentration des Menschen auf seine kleine Welt in der Grobstofflichkeit zusammenhängt.
Ohne dass es als solches wahrgenommen wird, spiegelt es nur die Selbsterhöhung des Verstandes wider, der, ähnlich einem starken Glauben, die Kraft des menschlichen Geistes letztlich so stark in die Materialität zog, dass selbst die ursprünglich stärkere Sensibilität im Menschen ihre Standfähigkeit über dieser Welt zu stehen und sie so in ihrer Entwicklung auf die richtigen Bahnen zu leiten und zu lenken,verlor.
Der Geist übergab sich buchstäblich der Materie in ihrer ganzen ursprünglichen Größe.
Infolgedessen kam es zu Tausenden von Fällen schwerwiegender Fehler in der Richtung der Entwicklung der menschlichen Gesellschaft auf der Erde.
Man kann sagen, dass die Menschen immer Fehler gemacht haben, seit sie ihre Verbindung zu den Lichtebenen über dem grobstofflichen Raum und der Zeit verloren haben, und das ist auch heute nicht anders.
Eine stark materielle und zielgerichtete Wahrnehmung des Lebens ist zu einer Falle für alle geworden, die hier inkarnierten und noch heute zum Zweck ihrer Entwicklung inkarnieren.
Gleichzeitig gibt es keinen Grund, in dieser unglücklichen Richtung weiterzumachen mit der Ausrede, dass der Mensch dagegen nur eine wehrlose Marionette sei.
In jedem Menschen ist dauerhaft jene wichtige Verbindungsbrücke zu Raum und Zeit verankert, die von anderer Art ist als das hiessige Universum.
Diese Brücke ist einer der Gründe, warum er überhaupt mit einem irdischen Körper verbunden werden kann.
Es handelt sich um eine geistige Ausstrahlung, die dauerhaft erhalten bleibt, nur nicht genutzt und dadurch stark verkümmert wird.
Das Strahlen des geistigen Funkens ist eine Voraussetzung dafür, dass der irdische Körper des Menschen sinnvoll belebt wird.
Diese Strahlung ist daher dauerhaft hilfreich, da sie die Essenz der Wiederbelebung des menschlichen Körpers durch die geistige Art darstellt.
Keiner der Menschen ist davon getrennt, solange er Empfinden und Gewissen erfahren kann.
Und das ist wirklich jeder Mensch, denn jeder ist zu dem kleinsten Funken Sensibilität fähig, wenn er es nur will.
Deshalb entfaltet sich in vielen Menschen der innere Prozess, etwas Großes, Jungfrau-Reines als das Ideal aller Menschen wahrzunehmen.
Das wirklich Große und Wertvolle im Inneren eines Menschen lässt sich jedoch nicht einfach in die engen Grenzen des irdischen Gehirns zwängen.
Für viele innere Empfindungen muss am Ende nur ein Aufflackern einer erhebenden Empfindung bleiben, das in der heutigen irdischen Welt kaum noch eine angemessene Stütze finden kann.
Die großen Schwingungen der edelsten Bewegungen bleiben hoch über allem Irdischen, denn es gibt für sie von den Menschen in ihrer langfristigen materiellen Abstimmung keine Möglichkeit, sich der Erde dauerhaft zu nähern.
Der Weißdorn der verwendeten Konzepte und Wörter hat die Aufrechterhaltung des Pfades so sehr geschwächt, dass es oft nicht mehr leicht verfügbare Formen gibt, um alles auszudrücken, was rein innerlich ist, was den Geist erhebt.
Dennoch könnte es immer so sein, wenn der Weg zum Licht durch menschliche Bemühungen auf der Suche nach edlen Gedankenformen geebnet würde.
Auch Sprache und Schrift mögen schon vor langer Zeit vom menschlichen Geist zu etwas erhoben worden sein, was man als schwingendes Echos der lichten Welten bezeichnen könnte.
So etwas schien am Anfang unvorstellbar für die große Wirkung des Lichts, das den menschlichen Geist auf seinen Weg in der Materielen Entwicklung vorbereitete.
Aus dem Licht wurde immer die innere Sehnsucht der menschlichen Geistesgattung nach dem Licht angenommen, und in dieser wurde erwartet, dass die Möglichkeit niemals gestört würde, dass der Geist, der eng mit dem irdischen Körper verbunden ist, in den Momenten nicht gestört würde.
Die dafür vorgesehenen Wesen erheben sich von Zeit zu Zeit zum Adel und wohnen dauerhaft in den Ebenen der feinstofflichen und lichteren Welten.
Für die menschliche geistige Gattung wurde seitens der Vorbereitungen alles getan, um zur allmählichen Reifung aller geistigen Funken zu führen, die zum Zweck ihrer Entwicklung in diesen Teil der Materie eindrangen.
Dennoch geschah dies letztendlich aufgrund der geistigen Lauheit der Menschen und auch bei der Ablenkung ihrer Wege aufgrund des Einflusses von Luzifers Prinzip der Versuchung, und daher leidet die Menschheit unter so vielen sozialen Schmerzen, auf deren Grundlage kein rein materialistisches Rezept für eine Heilbehandlung entwickelt werden kann.
Der Ausgangspunkt besteht darin, sich mit anderen Teilen des Schöpfungswerks zu verbinden, wo Licht und Frieden als etwas Dauerhaftes herrschen und nur Ermutigung und Erhebung bringen, für diejenigen die dort sein dürfen.
Alles, was heute am meisten benötigt wird, besteht daher darin, sich mit dem Lichtzufluss zu verbinden, der jedem Menschen, der sich auf den Weg des allumfassenden Verlangens nach Güte und Reinheit begibt, die Rettung und Beruhigung aller anhaltenden Schmerzen vermittelt.
Nur der leidenschaftliche Wunsch, einen guten harmonischen Ausgang aller Ereignisse zu erreichen, auch auf Kosten einer Selbstverringerung, verbindet einen Menschen mit Schwingungen, die von Ebenen herabsteigen, die hier weit über der Grobstofflichkeit liegen.
Wie auch immer es hier auf Erden als das Schicksal erscheint, einer nach der Verwirklichung des Ideals des Lichts und der Wahrheit strebenden Minderheit unter den Menschen zugeteilt zu werden, d. h. einer Minderheit, die bisher nur den Spott und die Verachtung der Mehrheit hervorgerufen hat, vergeht hier.
Durch die Wolken, die die Räume der einzelnen Ebenen im Schöpfungswerk unterteilen, unterstützt die geringste Anstrengung für diese Werte die unvorstellbare Kraft aller großen Ebenen des Lichts.
Das heißt, jene Ebenen, deren Lebenskraft die Schwingung eines kleinen Teils der örtlichen Materie um das Millionenfache übersteigt, in denen sich bisher nur die meist verzweifelte Geschichte der Menschheit abspielt.
Die Ungleichheit kann nicht ausreichend ausgedrückt werden, um ein lebendiges Bild des Unterschieds zwischen dem mächtigen, zugleich glückseligen und friedvollen Licht und der krampfhaft kämpfenden Wanderung zu vermitteln, in der sich die Menschheit dieses Teils des Universums befindet.
Aber selbst wenn die besten Worte hier auf der Erde dieses Vorherrschen des Guten und des Lichts ausdrücken könnten, das auf allen Ebenen des Schöpfungswerks zu finden ist, würde es dennoch nicht ausreichen, um den irdischen Menschen genügend Mut und Willen zu verleihen, die Kraft zu erhöhen, um den Sieg einer besseren menschlichen Welt auf der Erde zu erringen.
Jetzt kann nur noch das Licht des Strahls – Parzival von den Orten über dem Raum und der Zeit dieser Ebene der grobstofflichen Materie herabsteigen, was durch die Verstärkung von allem auch an diesen Orten Ereignisse befreiender und heilender Art bewirken wird.
Es wird also von Orten kommen, die für die menschliche Denkweise unverständlich sind und denen ein großer Teil der Menschen misstraut, dass diese Ebenen real sind und dass so etwas wie Licht und Gottes Liebe der Menschheit nun in ihrer Zeit der fortwährenden Irrfahrt helfen können.
Die Gottes Liebe und ihre Hilfe besteht darin, jene verbindende Brücke der Ausstrahlung des Geistes zu fördern, die als Bindeglied zwei verschiedene Größen, den Raum und die Zeit der grobstofflichen Materie und die Sphäre des Lichts und des Friedens, über diesem kleinen Raum und dieser kleinen Zeit hält.
Es liegt nur am menschlichen Geist, diese Hilfe zu ergreifen und diesen ursprünglichen lebendigen Puls in sich selbst wieder zu entfachen.
UM DEN FLUSS WIEDERHERZUSTELLEN, MUSS ER SICH IN DER PERSON ALS ERNEUTER WECHSELSEITIGER STRAHLUNGSFLUSS VERBINDEN.
Der irdische Mensch soll wieder zu einer höheren inneren Beweglichkeit gelangen, damit ihn die Strahlung des Lichts in beide Richtungen durchströmen kann.
Er muss in der Lage sein, in sich selbst Teilhabe am Alltag seines irdischen Lebens zu erfahren und gleichzeitig mit Orten verbunden zu bleiben, die ihm die Kraft und das Wissen des Lichts vermitteln können.
Leider ist ausnahmslos jeder einzelne Geist, der mit einem irdischen Körper verbunden ist, lange zurückgeblieben.
Heutzutage ist niemand durch die Rationalität des Gehirns ausreichend vom Druck der Irdizität befreit, der die innere Begeisterung erstickt, die in der Möglichkeit besteht, sich über den lokalen Raum und die lokale Zeit zu erheben.
Dies ist eine Tatsache, die durch nichts zu entschuldigen ist, und was noch schlimmer ist, ist dass der unterbrochene Strahlungsfluss auch nicht durch etwas anderes ersetzt werden kann.
Die Ausstrahlung, die als erhabener Kreislauf der von den Höhen der Schöpfung bis in die Materien schwingenden Kräfte die gerade durch den Erdenmenschen fließen soll, der der grobstoffliche Anker für das geistige Wirken in der Materie ist, ist heute unterbrochen.
Wäre dies nicht der Fall, könnten die Menschen unter anderem die weitere Entwicklung der Ereignisse deutlich erkennen, die sich in dem Moment abspielten, in dem der Strahl Parzivals von der Erdenhülle getrennt wurde, so dass er, befreit von der Last des irdischen Lebens, im mächtigsten Lob Gottes, seines Vaters, dem Willen folgen kann, der jetzt in höchster Weisheit durch die Arbeit wesenhafter Diener wirkt.
Innerlich offenere Menschen sollten wahrnehmen, dass sich bei dem großen Ereignis nicht einmal ein Bruchteil aller Verheissungen geändert hat.
Sie würden weiterhin mit der großen Ausstrahlung des Strahls Parzival verbunden sein und müssten nicht ein bisschen darüber herumstudieren, was als nächstes kommen wird und wie sich alles weitere entwickelt.
Der in ihnen fließende Kreislauf brächte ihnen ständig Bilder aller Ereignisse, die sich über den Materien abspielten.
Den Tag, an dem der Strahl Parzival von dem irdischen Körper getrennt wurde, der vorübergehend die Verankerung dieses unfassbar kostbaren Göttlichen Lichts auf der Erde ermöglichte, müssten aufgeschlossene Menschen dann als den Tag der Befreiung der göttlichen Strahlung aus den engen Grenzen der Materie preisen und feiern, die in ihrer Dichte für immer unermesslich weit von der göttlich immateriellen Grundlage Parzivals entfernt und in ihrer Unbeweglichkeit unverständlich bleiben wird.
ALS DER STRAHL PARZIVAL IM IRDISCHEN SCHLEIER DES KÖRPERS VERANKERT WAR, UM NACH SEINER EIGENEN ERFÜLLUNG ALS LEITENDE KRAFT FÜR DIE AUSSTRAHLUNG DES WILLENS DES VATERS IN IMMANUEL ZU WIRKEN, WAR JEDER DIESER TAGE MIT EINEM BESTIMMTEN OPFER ERFÜLLT.
UND AUCH MARIA, IN VERBINDUNG MIT DER GÖTTLICHEN LIEBE DES SOHNES GOTTES JESUS, DIE DIES ALLES ERKANNTE UND DURCH IHRE REISE EINEN VERBINDENDEN STRAHL ALS HILFE ZUR ERFÜLLUNG DER GROSSEN REISE VON PRAZIVAL SCHUF, SICH FREUDIG DEM WILLEN DES VATERS UNTERWARF UND PARZIVAL IN DIE MATERIE FOLGTE, UM DAS GROSSE EREIGNIS ZU ERFÜLLEN.
ES HANDELTE SICH UM LICHTOPFER FÜR DIE MENSCHHEIT, DAMIT GENÜGEND MENSCHLICHE GEISTER AUF IHREM EVOLUTIONSWEG SOWIE FÜR DAS NEUE ZEITALTER AUF DER ERDE BENÖTIGTE GEISTER DURCH DAS WORT DER WAHRHEIT DURCH DIE GRALSBOTSCHAFT EINE LEBENSADER ERHALTEN KONNTEN.
JEDER TAG, DER IM EINKLANG MIT DER GROBSTOFFLICHEN MATERIE VERGING, WAR FÜR DAS LEBENDIGE LICHT, DAS IM STRAHL PARZIVAL ENTHALTEN WAR, EINE IMMER NEUE MANIFESTATION DER UNERMESSLICHEN LIEBE GOTTES.
UND ALS DIE ZEIT KAM, IN DER SICH DIESER STRAHL WIEDER VON DER BINDENDEN IRDISCHEN VERANKERUNG LÖSEN DURFTE, GAB ES NICHT DAS KLEINSTE TEILCHEN EINER VERÄNDERUNG IN DER ERFÜLLUNG DER GÖTTLICHEN FÜHRUNG ALLER EREIGNISSE IN IHREM URSPRÜNGLICHEN ZWECK.
DAS HEILIGE GERICHT GOTTES WIRD DURCH DIE WESENHAFTE WIRKUNG VON WALHALLA ERFÜLLT, WIE ES IMMER BEABSICHTIGT UND AUCH VOM LICHT HER VORBEREITET WURDE.
PARZIVAL FÜHRT NUN MIT SEINEN SCHWERTHIEBEN DURCH DEN STRAHL DES STRAHLENS VON DEN HÖHEN DES HEILIGEN GRALS HINAB, DAMIT DIESE, GOTTES WILLEN ERFÜLLENDEN STRAHLUNGSSTRÖME, SICH MIT DEM WEBEN DER DIENER DER HOHEN WESENHAFTEN VERBINDEN MÖGEN, DURCH DEREN VERMITTLUNG ALL DIES LETZTENDLICH ZUR ERFÜLLUNG KOMMEN WIRD.
ALL DIES WIRD LETZTENDLICH ZUR ERFÜLLUNG KOMMEN.
Durch die Bindung Luzifers und damit die Bindung seines bösen Einflusses auf die menschliche geistige Spezies im Werke der Nachschöpfung wurde das Wichtigste getan, was auf den Ebenen der Nachschöpfung geschehen sollte.
Diese Verschwörung lag von Anfang an in den Händen von Parzival, der von seinem Vater dafür bestimmt wurde.
Alles andere ist nur die sich allmählich erfüllende notwendige Vollendung aller Ereignisse, die schließlich auch in die irdische Welt der Menschen eindringen.
ALLES WIRD GEMÄSS GOTTES VERHEISSUNG ERFÜLLT.
Allein die Tatsache, dass sich die Menschen von den Ebenen der Schöpfung getrennt haben, wo alles in der Klarheit des Wissens um die Wahrheit fließt, wirft hier auf der Erde Tausende unbeantworteter Fragen auf.
In Wirklichkeit ist alles transparent fließend wie durchscheinendes heißes Glas, das nicht auf irdische Jahre und Jahrzehnte achtet, sondern immer nur und nur der Entwicklung aller der Erfüllung des Willens Gottes gemäß der Verheißung folgt.
In dieser fließenden Hitze der Ereignisse geht alles seinen eigenen Weg, denn die Weisheit Gottes hat alles bis in die kleinste Bewegung aller Ereignisse vorhergesehen.
Parzivals Strahl bleibt über der grobstofflichen Materie, um alles zu vollenden, was auch hier in der grobstofflichen Materie erfüllt und abgeschlossen werden muss .
Gleichzeitig folgt das Licht nicht den irdischen Jahren oder den irdischen Kleinigkeiten der Menschheitsgeschichte, wie die Menschen es sich immer noch vorstellen.
Der Zeitpunkt der Reife des Ganzen ist entscheidend für die Verschiebung der Ereignisse, die durch die Bewegung von oben nach unten verursacht wird.
Das einzig wahre Leben ist das, was im Licht schwinggt.
Alles andere im dichten Nebel der Nachschöpfung stolpert in seiner vorübergehenden Entwicklung in der Hoffnung auf Wiedergeburt und Aufstieg oder ist zu seinem langsamen Untergang verurteilt.
Das Leben ist im Licht, alles andere ist nur belebt.
ÜBER DER MATERIE BEFINDEN SICH FÄDEN, DIE MIT GLÜHENDEN STRÖMEN VERGLEICHBAR SIND, DIE IN IHRER DURCHDRINGUNG ALLER EREIGNISSE DEM HÖHEREN DRUCK DES STRAHL – PARZIVFALS UND DAMIT DER VERSTÄRKTEN WIRKUNG DER SCHÖPFUNGSGESETZE AUSGESETZT SIND.
DAS LICHT DES STRAHL – PARSIFALS ERHEBT EINZELNE FÄDEN ZUR BEFREIUNG ODER VERBRENNT SIE FÜR WEITERE EREIGNISSE IM SCHÖPFUNGSWERK ALS UNBRAUCHBAR.
WIE WENN DIE HELLE MITTAGSSONNE PLÖTZLICH IN EINEN NEBEL HINEINSCHEINT, SO ÜBERTRÄGT SICH DER WIDERSCHEIN ALLER LICHTGESCHEHEN IN UNAUFHALTSAM DURCHDRINGENDEN STRAHLEN IN DIE GROBSTOFFLICHKEIT DER KLEINEN UND GROSSEN IRDISCHEN TATEN DER MENSCHEN.
Alles wird mit Licht durchstrahlt, so dass jedem Teil belebten Lebens eine andere Bestimmung zugewiesen wird.
Der kleinste Akt der Freundlichkeit ist genauso wertvoll wie die größten Taten.
Und auf die gleiche Weise wird alles, was den Keim der Korruption in sich trägt, von demselben Licht verbrannt, sei es, dass es im großen gesellschaftlichen Leben Schaden und Verwüstung anrichtet oder ob es nur das kleinste Aufflackern unziemlichen Verlangens in den Gedanken von einzelner Menschen ist.
Alles schwingt über der Materie im klaren Wissen um alle notwendigen Ziele dieses Wunsches, Gedankens oder Handelns.
Nur die grobstoffliche Materie bildet eine Kluft, in der jegliche Klarheit verloren geht.
Auch äußerlich scheint es so von der ursprünglichen Transparenz abzuweichen, so, dass es für irdische Beobachter verwirrend wird und sie zum Schwanken und Misstrauen gegenüber der Gerechtigkeit Gottes mit all den gnädigen Taten führt, die darin bestehen, die Strahlung der Boten aus dem Göttlichen zu verankern.
Gleichzeitig gibt es in jedem Menschen dauerhaft die Grundlage, sich über den Raum und die Zeit der grobstofflichen Materie zu erheben und, indem er sich von der Last der Rationalität löst, die Herrlichkeit des vollkommenen Willens Gottes in diesem ständig webenden und vorantreibenden Geschehen zu verstehen.
Dennoch befassen sich die Menschen immer wieder mit den Kleinigkeiten der äußeren Ereignisse, obwohl sich das Wichtigste über ihren Köpfen abspielt und eng mit dem Schicksal jedes Einzelnen zusammenhängt.
Das Licht hat Wege für die weitere Entwicklung geebnet.
Es handelt sich jedoch um eine ganzheitliche Entwicklung des individuellen menschlichen Geistes.
Gleichzeitig sind die irdischen Ereignisse kleiner Alltagssorgen etwas völlig Nebensächliches und haben nur auf der Ebene der inneren Bewegungen im Menschen, die alles zum Leben erwecken, einen Zusammenhang mit dem Licht.
Die Nachhallungen, die die Hände der Weber des Schicksals aus diesen Bewegungen formen, sind nur ein nachträglicher Abdruck in der Materie, wenn der Anfang bereits mit Segen oder Untergang belastet ist und seinen eigenen Wegen zur Erfüllung folgt, genau nach welcher Originalbewegung im Inneren die Fäden in Bewegung gesetzt wurden.
Was Menschen beobachten und oft so fieberhaft erleben, sind die Folgen längst zurückliegender innerer Regungen.
Sie könnten diesen Weg in den Ebenen über der Materie erkennen und ihm teilweise auch folgen, wo die Fädn ihren genauen Warteplatz für das nachfolgende Urteil, das im Erleben besteht, haben, aber sie müssten ihn zunächst wirklich innerlich anstreben.
Ein Wissender zu werden ist der grundlegende Wunsch eines jeden geistigen Menschen, der sich zur Reife entwickelt.
Wenn dieser Wunsch nicht stark und hell im Inneren brennt, können ihm nicht die helfenden Strahlungen zugeordnet werden, damit er endlich in Erfüllung geht.
Ob ein Geist ein Wissender ist, wird durch seinen eigenen Willen bestimmt, d. h. durch die Beharrlichkeit und Reinheit dieses Verlangens.
Er muss sich aus dem Tiefland befreien, in dem Milliarden von Lauwarmen ertrinken, und sich mit voller innerer Stärke aus der Dunkelheit und dem Nebel der grobstofflichen Materie erheben.
Wissen ist mit der Fähigkeit verbunden, sich über den Raum und die Zeit der Grobstofflichkeit des hoessigen Universums zu erheben.
Erst in einer solchen Einstimmung kommt es zur Verarbeitung der erhebenden und stärkenden Strahlung im Geiste.
Diese Strahlung wird nun auch durch die Nähe des Strahl – Parzivals verstärkt.
Alles ist also durch das Licht vorbereitet, damit die Menschen, die offen sind für den Empfang des großen Wissens der Wahrheit, mutig nach dieser Strahlung greifen und dadurch höher zum Licht aufsteigen und gleichzeitig durch den irdischen Körper dieses Höhere durch ihre verbindende Strahlung hierher zur Erde fließen lassen.
Darin liegt die Möglichkeit der Befreiung, Erfrischung und auch die Aussicht auf Fortschritt und Reife für den Menschen.
Es besteht kein Grund zur Sorge, dass jemand zu diesem Zeitpunkt vielleicht noch schwach ist und im Vergleich zu anderen im Rückstand ist.
Im Geistigen kann im Erwachen der höchsten Lebendigkeit alles erreicht werden, so, als ob der Geist nie im Rückstand gewesen wäre.
Durch den Zustrom von Lebenskraft, der am 6. 12. 2023 auf die Erde herabkommt, können sich die Menschen dem anderen Leben in der Schöpfung nähern und freudig ihre Treue zu Gott und dem Herrn feiern.
In Zukunft wird es auch dauerhaft auf diese Erde kommen, um ihr mehr Glanz und lebendige Unterstützung für das gesamte Schöpfungswerk zu verleihen.
Und zu dem, was kommen wird, was jetzt Zukunft genannt wird, weist Parzivals Strahl jetzt den Weg.
WIE EIN NACH UNTEN GERICHTETES SCHWERT SPALTET PARZIVALS STRAHL HIER EINE ZEIT LANG DIE GRENZE ZWISCHEN DEN REICHEN UND ÖFFNET DEN WEG FÜR DIE VERBINDUNG VON ZEIT UND RAUM MIT EINEM ANSONSTEN VÖLLIG FREMDEN EREIGNIS, DENN ES IST GEISTIGER ART UND ENTFALTET SICH IN DER HÖHE ÜBER DEM HIESIEGEN – UNIVERSUM.
Jeder soll es richtig nutzen, um seinem Geist zu helfen.
Es ähnelt der buchstäblichen Öffnung des Himmels auf den Ebenen des Werkes der Nachschöpfung.
Dieses Ereigniss soll bis zum letzten Teil der großen Gnade, die sich darin befindet, genutzt werden.
Es soll von Menschen in Freude, Vertrauen und Treue zu Gottvater und dem König der Schöpfung, Parzival, gelebt werden.
Möge es an allen Orten des Schöpfungswerks mehr Licht geben.
Das ist nun der Ruf aus der Höhe an alle, die in der Schöpfung leben dürfen.
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„🔗“CESTA GRÁLU / GRALSWEG„🔗“

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🔗 „DER WEG ZUM FRIEDEN“ 🔗
Der ersehnte Weg zum Frieden unter den Menschen ist heute der Gralsweg auf Erden. Dies liegt daran, dass der Gralsweg treu dem Willen Gottes folgt, der im
🔗WERKE DER GRALSBOTSCHAFT🔗
enthalten ist. Gottes Wille legt in aller Weisheit dem menschlichen Geist von allen Orten der Schöpfung aufwärts in seinem Aufstieg immer die besten Wege, wenn er nur mit seinem ganzen Wesen nach dem Guten strebt.
Über diese vom Willen Gottes bestimmten Wege spricht das Werk „Die Gralsbotschaft“ für den Geist mit bildlicher Klarheit. Wenn das Wissen um das Wort der Gralsbotschaft, das derzeit auf dem Gralsweg genutzt wird, von einem Menschen innerlich, rein und sachlich erlebbar gemacht wird, führt es letztlich nur zu einem Ergebnis:
= Erreichen des Umfassenden Frieden =
Es führt zu Frieden für den Einzelnen und für die ganze Welt. Mehr unter…………….🔗
