LÄUTERUNG DER FLAMME DES GEISTES
DHOFFNUNG
Über die irdische Sphäre hinaus, ja über das ganze Universum, leuchtet ein STRAHL DER HOFFNUNG DES GÖTTLICHEN LICHTES.
Es ist der LEUCHTENDE STRAHL PARZIVALS, der nunmehr die Befreiung des geläuterten Menschengeistes bringt.
PARZIVALS STRAHL bringt Hoffnung für alle, die in sich erwachen und den neuen Weg erkennen, den sie jetzt in ihrem Leben einschlagen müssen.
Dieser Weg entspringt der Erkenntnis aller Zusammenhänge des wahren Sinnes des menschlichen Daseins auf Erden.
Das Erwachen und die innere Öffnung bringen schrittweise eine Befreiung von den Fesseln starrer Denkmuster in der bisherigen Weltanschauung des Menschen.
Der erwachte Mensch erkennt plötzlich, daß das meiste von dem, was er heute in der Verwirklichung seines irdischen Lebens erfährt, von außen übernommen wurde, ihm eingeimpft wurde durch die Erziehung, durch das Vorbild der Familie, in die er hineingeboren wurde, dann durch die Schule, durch Freunde, durch Unterhaltung und vor allem zu einem großen Teil durch die Medien, die versuchen, schon die jungen Menschen zu beeinflussen, damit sie Erdenbürger werden, die ihr Leben nach den Regeln einer vom Licht getrennten, materialistischen Gesellschaft leben.
Gerade diese von außen übernommene und angeeignete Lebensweise ist es, die den größten Teil der menschlichen Geister nach und nach zu unwürdigen Sklaven der Stofflichkeit macht, die sich immer mehr von dem ursprünglichen Weg entfernen, für den sie auf Erden inkarniert sind.
Dieses oberflächliche, vom eigentlichen Leben getrennte Dasein ist stets nur ein schwacher Abglanz dessen, was der Mensch während seines ganzen Erdenlebens wirklich erleben sollte.
Angesichts verzerrter Ziele und Ideale ist das Leben für viele Menschen weitgehend vergeudet, weil es GEISTIG LEER ist.
Die Folge ist eine Verstrickung in eine Unzahl von Nebenfäden, die sich auf der Spindel des menschlichen Schicksals, wenn man den falschen Weg einschlägt, so verwirren, bis uns schließlich die zähe Rückkehr der Fäden des Schicksals ganz aufhält und viele Lebenszeiten zurückwirft, denn alles, was man in der Unterdrückung seines Seelenlebens seinem Schicksal hinzufügt, wird man nun bedingungslos sühnen müssen.
Nur die höchste Anstrengung aller inneren Fähigkeiten des Geistes führt zur Befreiung von der trägen Befolgung der Lebensweise, die heute in lästerlicher Weise als ideale Erfüllung der Erdenzeit des Menschen hingestellt wird.
Damit der Mensch dies alles erkennt und bis zum wahren Kern der Zusammenhänge begreift, muß er heute mit aller Kraft seines Geistes erwachen, er muß die dichte Binde von seinen Augen reißen.
Wenn er rechtzeitig erwacht, dann kann er vielleicht noch vieles von dem abwerfen, was in diesem Leben schon auf ihn zugkommt.
Wenn er es richtig versucht, wird es ihm noch leichter fallen, vieles davon zu lösen und zu befreien, bis sein Körper so weit gereift ist, daß die Seele ihn als Träger für die grobstoffliche Welt verlassen muß, denn alles ist ihm noch nahe, alles ist noch frisch und kann daher leichter gelöst werden.
Wenn aber die Seele des Menschen diese Erde verläßt, ohne erweckt geworden zu sein, dann lösen sich die von den Vanen streng gelenkten Fäden des Schicksals nicht, und es wird nicht möglich sein, alles auf einmal so leicht wiedergutzumachen.
Der Übergang in die andere Welt wird eine Reihe von Erfahrungen hervorbringen, die auf ihre Rückkehr warten, denn vieles kann nur in großen Zeitabständen eintreten, was die Hände der Vanen/Nornen in Weisheit im Nachhinein für den Menschen vorbereiten.
Es nähert sich jetzt eine scharfe Grenze, welche die Erde weit über die Sphären erhebt, in welche einige ihrer Fäden reichen, und welche die Möglichkeit der Inkarnation für lange Zeit verzögert, wenn nicht ganz unmöglich macht.
Diese Trennung steht bevor, um die lebendigen Menschengeister von den unbelebten zu trennen und alles von der Erde zu entfernen, was in seiner vom Menschen verursachten Entstellung nicht zu ihr gehört, denn all dies steht im Widerspruch zum GÖTTLICHEN WILLEN, der in SEINER WEISHEIT von Anfang an eine gesunde Umgebung für den menschlichen Geist in der Stofflichkeit vorgesehen hat.
Diese durch GÖTTLICHE GESETZE VORBEREITETE HEILSAME UMGEBUNG auf Erden wurde jedoch nach und nach durch den Menschen zu dem verzerrten Bild des Lebens, wie wir es heute kennen, entstellt.
Der STRAHL PARZIVALS, DER IM GESEGNETEN GLANZ DES GÖTTLICHEN LICHTES über dieser Erde wirkt und leuchtet, bringt nun die Umwandlung alles Bestehenden, damit alles, was den Menschengeist bisher nur aufgehalten und von seinem Wege abgebracht hat, von dieser Erde hinweggefegt werde.
Jetzt beginnt die Befreiung der Erde von der Herrschaft des verzerrten menschlichen Willens.
Der Gärungsprozeß, der immer stärker wird, kündigt lautstark das Kommen der Veränderungen an, die die bisherige schwerfällige und erstickende Enge des menschlichen Daseins erschüttern werden, bis es endlich zusammenbricht und zu Staub zerfällt und von dieser Erde hinweggefegt wird.
Alles um uns herum beginnt zu brodeln und zu sieden, um in einer noch nie dagewesenen Bewegung den Zusammenbruch des Alten herbeizuführen und zugleich die Bildung des BODENS FÜR DAS NEUE vorzubereiten, das belebt und gestärkt zur neuen Blüte des Gesegneten Lebens der Menschen auf Erden werden soll.
Das Brodeln und Gären, das bisher noch überwiegend die Feineren Ebenen der Stofflichkeit erfüllt, wird bald mit voller Kraft auch auf die grobstoffliche Ebene dieser irdischen Welt übergreifen.
Es wird Umwälzungen und Zusammenbrüche mit sich bringen, die sich die Menschen, die schon von den ersten Anzeichen erschreckt sind, noch gar nicht vorstellen können.
Es ist in vollem Gange und kommt unaufhaltsam auf die gesamte Menschheit zu.
Ja, es ist wirklich nahe und wird die ganze Menschheit mit voller Wucht treffen.
Niemand kann davon unberührt bleiben, denn das bisherige Leben eines jeden von uns Erdenmenschen erwächst unmittelbar aus der Fortsetzung des bisherigen Weges, der in seiner Verzerrung vom LICHT als falsch und verderblich angesehen wird.
Alle Menschen sind zumindest teilweise mit dem Lauf der heutigen Gesellschaft verbunden, die unter dem DRUCK DES LICHTES unweigerlich zusammenbrechen wird, weil ihre Beweggründe der Entwicklung entgegengesetzt sind, die sich aus dem WIRKEN DER GESETZE GOTTES ergibt.
Man kann also von vornherein sagen, daß niemand davon unberührt bleiben wird, daß niemand sich davor schützen kann, indem er sich vielleicht ruhig in seinem Hause verbirgt, sondern jeder wird es miterleben, denn es ist nicht möglich, den einzelnen Menschen aus dem Lauf der großen Ereignisse, die herannahen, herauszuhalten.
Es ist, als ob man sich ein sinkendes Schiff mit all seinen Passagieren und seiner Besatzung vorstellt.
In ihrem Schicksal müssen sie zwangsläufig die Erfahrung machen, daß die Reise bis jetzt in die falsche Richtung ging.
An Bord des Schiffes ist die überwiegende Mehrheit der Besatzung jedoch noch davon überzeugt, daß die eingeschlagene Richtung gut ist, und es besteht sogar der Wunsch, noch schneller dorthin zu segeln, ohne auf die Warnungen einiger Seeleute vor der Möglichkeit großer Riffe auf dem Weg zu achten.
Das Schiff fährt also mit voller Geschwindigkeit vorwärts, mit allen, die an Bord sind.
Nicht alle sind schlecht, aber längst nicht alle sind gut.
Wenn der Lauf der Schicksalfäden der Vanen zu einem bestimmten Zeitpunkt so weit ist, daß eine Höhere Gerechtigkeit Erfahrungen zuläßt, die für alle schwere Zeiten bringen, dann wird das Schiff, das plötzlich auf die Klippen trifft, ganz und nicht nur teilweise untergehen.
Betroffen sind alle, die dabei sind.
Gleichzeitig werden aber auch weise Vorkehrungen getroffen, um denjenigen zu helfen, die gerettet werden und überleben können.
Die auf dem Schiff lebenden Menschen brauchen nur innere und äußere Bewegung zu entfalten, damit die bereitgestellte Hilfe bei ihnen ankommen kann und sie sie durch ihren Fleiß in die Tat umsetzen können.
All dies deutet darauf hin, daß die Voraussetzung für das Überleben der Menschen auf dem Schiff Wachsamkeit, Bereitschaft und vor allem innere Ruhe ist, weit entfernt von Panik und unkontrollierbarer Angst, die das größte Hindernis für wirksame Hilfe darstellt.
Wer sich retten will, muß also, selbst wenn er bereit ist, damit rechnen, daß auch er mit hoher Wahrscheinlichkeit naß wird und daß auch er eine Weile gegen die Wellen ankämpfen muß, bis Hilfe kommt.
Sie können nicht erwarten, daß sie, wenn ein großes Schiff, auf dem auch sie sich befinden, sinkt, in ihrer Kabine sitzen bleiben und ruhig zusehen können, wie die anderen im Kampf um ihr Leben versuchen, Rettungsboote zu Wasser zu lassen, Schwimmwesten anzulegen, und daß sich dann die Türen ihrer Kabine öffnen und ein überirdischer Retter eintritt und sie sanft in seinen Armen an ein freundliches, sonniges Ufer trägt.
Das ist eine törichte Erwartung, die zu einem bösen Erwachen führen wird.
Wer erwartet, daß der Übergang in eine neue Zeit an ihm vorübergeht, ohne ihn zu berühren, und daß er nur ein bequemer Beobachter bleibt, der dann eine Einladung in die NEUE ZEIT erhält, der hat nichts verstanden und lebt im Unverständnis der Schöpfungsgesetze.
Alles soll NEU Werden, und darum werden die Veränderungen nach und nach alles um den Menschen und im Menschen erfassen.
Alles wird erwachen, um gerichtet zu werden.
Alles wird jetzt durch den DRUCK DES LICHTES geprüft, ob es möglich ist, es in die neue Zeit hineinzulassen.
Das allein ist schon ein Hinweis darauf, daß ein solcher Druck, der das Erwachen erzwingt und alles Wirken des Menschen auf Erden berührt, gewiß nicht ohne große gesellschaftliche und persönliche Erschütterungen vorübergehen wird.
Es wird in Wellen kommen, von denen zu erwarten ist, daß sie immer stärker werden.
Auch hat dies alles bereits begonnen und wird nicht aufzuhalten sein.
Dieses sich immer mehr verstärkende Geschehen wird erst mit einer neuen Einstellung zum Leben auf der Erde zum Stillstand kommen und enden.
Wer durch die Ereignisse so weit gekommen ist, darf sich zu der Generation zählen, der es vergönnt ist, auf einer neuen Grundlage zu beginnen, zu gestalten und aufzubauen, die sich allein aus den Schöpfungsgesetzen ergibt und streng vom WILLEN GOTTES geleitet wird, eben durch den STRAHL PARZIVALS, der noch lange als HELFENDE UND LIEBENDE FÜHRUNG der Menschengeister über die Erde strahlen wird.
Und leider verlieren viele Wissende schon zu Beginn dieses Ereignisses das Vertrauen, das Ausweg und Hoffnung bringt, und ziehen es vielleicht sogar vor, sich in die Vergangenheit zurückzuziehen, die ihnen wie eine verlorengegangene Zeit des Friedens und der Sicherheit erscheint.
Kaum hat sich auch nur ein kleiner Ausschnitt des Geschehens entfaltet, der einen Ausblick auf die NEUE WELT gibt, da möchte ein Teil der Wissenden am liebsten schnell wieder zum Alten zurückkehren, das sie so oft zu Recht als ungesund und unfrei empfunden haben.
Jetzt, wo der Weg ins NEUE, BEFREIENDE beginnt, der natürlich auch umwälzende Erschütterungen und Unsicherheiten mit sich bringt, erschrecken die Menschen, weil sie sich nie wirklich eingestanden haben, daß es schwer werden und sie selbst unmittelbar betreffen wird.
Sie ähneln dem jüdischen Volk, das einst aus der Sklaverei in Ägypten auszog, aber kaum traten die ersten Schwierigkeiten auf dem Weg in die Freiheit auf, begann ein großer Teil der Menge zu murren und wollte zurück.
Solche Menschen sind in Wirklichkeit nicht wissend, sondern wir können sagen, daß sie nur teilweise die äußeren Ausläufer des Wissens kennen.
Sie sind also eigentlich nicht wissend und schon gar nicht von ihrem Wissen überzeugt, wie es längst hätte sein sollen.
Es genügt doch, einen Blick auf die Art und Weise zu werfen, wie sie bereits die allerersten Erschütterungen alles Verbogenen erleben.
Wir können uns fragen, wo hier die Entschlossenheit ist, all dies geduldig und ruhig zu ertragen als einen notwendigen Prozeß, der sich vollziehen muß, weil er ein Teil des REINIGENDEN GESCHEHENS IST, DAS HEILUNG BRINGT.
Wo ist das Vertrauen in den WILLEN GOTTES, der alles führt und leitet?
Wo ist das Wissen um das wunderbare Wirken der Wesenhaften Diener, die im Gehorsam gegenüber den Schöpfungsgesetzen und damit diesem GÖTTLICHEN WILLEN wirken?
Wo ist die VERBINDUNG ZU DEN GEISTIGEN HELFERN, die doch keinen Lichten Geist auf Erden verlassen, sondern gerade jetzt umso hilfreicher auf ihn einwirken, ihm Rat und nicht selten auch Trost bringen, wenn sie die innere Zerrissenheit sehen, die immer entsteht, wenn der Mensch Angst und Furcht in sich eindringen läßt.
Noch nie hat es so viele geistige Hilfen gegeben, die auf allen Ebenen um den Menschen wirken, wie in dieser Zeit der beginnenden Veränderungen zur Wiederherstellung eines gesunden Lebens auf Erden.
Das LICHT sendet zusammen mit dem zunehmenden Druck große Hilfen für jeden, der einen reinen Kern in sich trägt und sich mit aller Kraft um ein harmonisches Wirken seines Geistes im Leben bemüht.
Gleichzeitig ist jetzt die Zeit gekommen, in der jeder Mensch, während sein Geist nach immer höherem Wissen strebt, viel höher zum LICHT aufsteigen kann.
DIE BEWEGUNG, DIE SICH DIESER KLEINEN ERDE ZUWENDET, TRÄGT ALLES IN SICH, WAS ZUR REINIGUNG UND HEILUNG UND ZUGLEICH ZUM FORTSCHRITT UND AUFSTIEG NOTWENDIG IST.
DIESE ZEIT IST ALSO KEINE ZEIT DER SORGE UND ANGST, SONDERN SOLLTE FÜR JEDEN WISSENDEN MENSCHEN EINE ZEIT DES GRÖSSTEN SEGENS UND DER HOFFNUNG SEIN.
MIT INNERER RUHE UND KLAREM ERKENNEN DER ZUSAMMENHÄNGE ALLEM KOMMENDEN MUTIG ENTGEGENZUSEHEN, DAS IST DIE HALTUNG, IN DER SICH JEDER WISSENDE MENSCH JETZT BEFINDEN SOLLTE.
NUR SO KANN ER AUCH BEREIT SEIN, ANDEREN ZU HELFEN, UND DAS IST DER WERTVOLLSTE NUTZEN, DEN IHM DIESE ZEIT BRINGT.
DERJENIGE, DER FÜR ANDERE WIRKT, IHNEN HILFT UND SIE DARIN UNTERSTÜTZT, DIE KRAFT ZUM ERWACHEN ZU FINDEN, NUTZT DIE GEGENWÄRTIGE ZEIT AM BESTEN.
Indem er sich selbst vergißt, indem er seine ganze äußere Kraft in die Arbeit für andere investiert, schafft er sich im Vorfeld die Voraussetzungen, alles zu durchschreiten, ohne sich dessen bewußt zu sein, was um ihn herum geschieht, denn seine Ausrichtung wird ihn mit dem LICHT verbinden und nicht mit der Beobachtung immer neuer Erscheinungen der alten, zusammenbrechenden Welt.
In einem solchen Menschen brennt bereits die HOFFNUNG AUF DEN SIEG, wenn er sich so selbsttätig in das NEUE einfügt, das ihn auf seinem Strome tragen wird, ohne daß er sich dessen bewußt ist.
Fern von Unzufriedenheit, Kritik an anderen und vor allem frei von Furcht und Mißtrauen wird er in der Läuterung seines Geistes das NEUE, das auf ihn zukommt, mit Leichtigkeit annehmen.
DIE SCHWINGUNGEN DES LICHTES, MIT DENEN ER VÖLLIG VERSCHMOLZEN IST, TRAGEN IHN IN EIN NEUES ZEITALTER, DAS AUF DER HILFE FÜR ANDERE UND NICHT AUF DER VORRANGIGEN ANHÄUFUNG VON GÜTERN UND PERSÖNLICHEM VERGNÜGEN BERUHT.
IN EINER GEWISSEN SELBSTVERGESSENHEIT DER NÖTE UND ÄNGSTE UM SICH SELBST KANN ER SICH SCHON JETZT MIT DEM STRAHL PARZIVALS VERBINDEN UND ALS TRÄGER DER HOFFNUNG UND DES AUSWEGES EIGENTLICH SCHON HEUTE, IN DIESEM AUGENBLICK, DURCH SEINE ENTSCHEIDUNG, GEISTIG IN DER NEUEN ZEIT ZU STEHEN, DIE IRDISCH ERST NOCH ENTSTEHEN MUSS, WIRKEN.
Er soll derjenige sein, der in Verbindung mit dem Bild des sinkenden Schiffes allen hilft, denen er helfen kann.
Möge er sich mit allen Kräften bemühen, diejenigen zu erwecken, die noch das Notwendige in sich tragen, damit sie begreifen, daß das, was jetzt zu geschehen beginnt, im Grunde eine Verstärkung des DRUCKES DES LICHTES ist, das vom STRAHL PARZIVAL ausgeht, um auf grobstoffliche Weise zu vollenden, was vor Jahrzehnten begonnen wurde.
Es ist kein Druck, der Zerstörung und Vernichtung bringt, sondern in erster Linie ein Druck, der Befreiung, Erlösung und Wiederherstellung des Lebens auf Erden in den Schwingungen der EWIGEN SCHÖPFUNGSGESETZE bringt.
Wer mit diesen Gesetzen innerlich verbunden ist, wer sich in jedem Augenblick seines Lebens von ihnen leiten läßt, der wird zugleich mit dem kommenden Gären und Brodeln gestärkt und gerüstet sein für alles, was noch auf ihn zukommt.
Es gilt also, allem Kommenden mit Mut zu begegnen.
MUT IST MIT HOFFNUNG VERBUNDEN, UND BEIDES ZUSAMMEN ENTHÄLT DEN GÖTTLICHEN SCHUTZ FÜR JEDEN, DER IN REINER ANSTRENGUNG DIE KRAFT ZUR TAT ERBITTET.
JETZT GILT: „MUTIG VORAN, GOTT WOHLGETAN!“