12. Dezember 2019

Viele Menschen, die die zunehmenden Geschehen um sich herum wahrnehmen, erwarten die Ankunft eines kosmischen Boten, der eine Schlüsselrolle im bevorstehenden geistigen Erwachen, der Reinigung und der umfassenden Transformation der Erde spielen soll.

Die Meinungen darüber, um welche Art von Himmelskörper es sich handeln soll und wann er erscheinen wird, gehen jedoch auseinander. Man findet auch verschiedene Bezeichnungen – er wird beispielsweise als „Großer Komet“, „Bethlehem Stern“ oder „Strahlender Stern“ bezeichnet.

Im Allgemeinen werden alle kosmischen Körper, die am Nachthimmel leuchten, als Sterne bezeichnet, seien es die zahlreichen Sonnen unserer Galaxie, Planeten, Meteore (auch „Sternschnuppen“ genannt) oder andere sichtbare Objekte am Himmel.

Die genaue Unterscheidung ist jedoch alles andere als einfach, denn wenn der sogenannte Stern aus fernen, kalten Regionen käme, wäre er von einer Eishülle umgeben. Beim Erreichen der inneren Bereiche des Sonnensystems würde die Erhitzung der Hülle durch die Sonne die äußere Eisschicht verdampfen lassen.

Die dabei freigesetzten Gasströme würden einen sichtbaren Schweif aus der sogenannten Koma bilden, wodurch das Objekt als Komet bezeichnet würde.

Wäre es groß genug, das heißt, hätte es einen Durchmesser von mehreren zehn Kilometern oder einen mit bloßem Auge sichtbaren Schweif, würde es als „großer Komet“ bezeichnet. Obwohl diese physikalischen Aspekte ebenfalls wichtig sind, können sie allein nicht bestimmen, ob es sich um den erwarteten Kometen handelt.

Schließlich haben in der Vergangenheit bereits mehrere Objekte mit diesen Parametern die Erde umrundet (zum Beispiel der Riesenkomet Kreutz oder der Große Komet von 1577), und damals geschah nichts dergleichen.

Damit ein kosmisches Objekt die erwarteten Veränderungen hervorruft, muß es über außergewöhnliche, fast überirdische Eigenschaften verfügen. Entscheidend sind seine Strahlungsstärke und Leuchtkraft. Die Strahlung muß so stark sein, daß wir sie lange vor dem sichtbaren Erscheinen des Objekts am Himmel wahrnehmen.

Zunächst wirken die Strahlen lediglich beschleunigend und anregend, dann reinigend und erst dann erbauend. Sie wirken sowohl auf die materielle als auch auf eine tiefere seelische und geistige Ebene. Eine solch durchdringende Wirkung kann jedoch nicht allein von der äußeren materiellen Hülle eines himmlischen Boten ausgehen, sondern muß aus seinem strahlenden, hochaktiven Kern stammen.

Strahlt von diesem ein sehr starkes Leuchten aus – vielleicht sogar heller als unsere Sonne –, nennen wir es einen „Strahlenden Stern“. Besitzt es gleichzeitig einen langen Schweif, können wir es auch als „Großen Kometen“ bezeichnen.

Betrachten wir auch, welche Objekte als Stern von Bethlehem bezeichnet werden können. Manchem mag einfallen, daß dieser Name nur für jenen hellen Stern gerechtfertigt ist, der über dem Stall in Bethlehem zu sehen war, als Jesus, der Sohn Gottes, dort geboren wurde.

Die wahre Bedeutung dieses Sternes als Erfüllung der Verheißung des Messias wurde jedoch nur von Maria, Joseph, den Hirten und einigen anderen Auserwählten erkannt. Auch Menschen aus Bethlehem und Umgebung sahen diesen Stern, doch nur wenige verstanden seine Bedeutung. Drei Könige aus fernen Ländern konnten den neugeborenen Jesus erreichen, weil sie den Strahlenden Stern sahen und sich von ihm leiten ließen.

Allerdings sahen nicht alle Menschen diesen Stern zu jener Zeit. Die Geburt Jesu wurde erwartet, nicht nur von den jüdischen Propheten, sondern auch die Römer verkündeten es.

Dies kann man in Waltaris Roman „Sein Königreich“ nachlesen, in dem die Hauptfigur anhand astrologischer Berechnungen genau wußte, wann der sogenannte König der Erde geboren würde.

Deshalb fürchtete ihn der Kaiser, der seine irdische Macht nicht verlieren wollte. Aus diesem Grund sandte er Boten aus, um den König der Erde zu finden – nicht etwa, um sich vor ihm zu verneigen, sondern offenbar, um ihn zu ermorden.

Glücklicherweise konnten seine Diener ihn nicht finden, da sie den Strahlenden Stern nicht sehen konnten. Weder historische noch astronomische Aufzeichnungen berichten von einem besonderen Stern am Himmel zu jener Zeit.

Dieser Stern war also offensichtlich andersartig als gewöhnliche materielle Körper. Das ist naheliegend, da er bei der Geburt und dem Aufenthalt Jesu auf Erden als Helfer wirken sollte.

Da Jesu Ankunft ein eiliger Akt der Hilfeleistung in Not war, stellte der Stern von Bethlehem auch einen beschleunigten Strahlungsprozeß dar. Aus diesen Gründen war sein rein geistiger Kern, der aus der sogenannten Urgeistigen Sphäre stammte, wahrscheinlich nur von feinstofflicheren Massen umhüllt und daher nicht für alle Menschen auf Erden sichtbar. Sein Kern war jedoch aufgrund seines Ursprungs mit einer gewaltigen Kraft erfüllt, welche die gesamte Menschheit auf Erden beeinflußte, vor allem aber auf der geistigen Ebene.

Dieses Geschehen fand jedoch nicht nur einmal, zur Zeit von Jesu Ankunft auf Erden, statt. Jeder Gralsgesandte wurde von einem Kometen begleitet, der einen ähnlichen Ursprung und einen ähnlichen Urgeistigen Kern wie der Komet von Bethlehem besaß. Diese Art eines Kometen war in seiner Existenz viermal in der Nähe der Erde, immer zu der Zeit des jeweiligen Gralsgesandten.

Die Strahlung dieser Kometen war wohltuend und von reinster Liebe erfüllt. Für unsere Zeit wird jedoch ein weiterer Komet vorhergesagt, der sogenannte Strahlende Stern.

Obwohl er von der gleichen Art ist wie der vorherige Komet, wird er den Menschen nicht nur eine friedvolle Botschaft bringen, sondern eine andere und unübersehbare Wirkung haben.

Ähnlich wie der Stern von Bethlehem entstammt auch dieser der ewigen Urgeistigen Sphäre, um diese Erde zu beeinflussen, sobald die Jahre der Geistigen Erleuchtung für die Menschheit hereinbrechen. Neben seiner tiefgreifenden Wirkung auf Geist und Seele jedes einzelnen Geschöpfes wird er auch alle Arten von Menschen beeinflussen und reinigen.

Dieses fünfte Kommen des kosmischen Boten aus den ewigen, strahlenden Höhen ist ein Zeichen für alle Suchenden, sich wahrhaftig zu Güte und Edelmut zu erheben, denn es kündigt das Jüngste Gericht an!

Es wird das endgültige Gericht für alles Geistige in der Stofflichkeit herbeiführen und vollenden. Jeder Mensch wird nach seinen Werken und seinem wahren inneren Wollen gerichtet werden.

Der Strahlende Stern, der aus den ewigen, strahlenden Reichen kommt, wird tiefgreifende Umwälzungen mit sich bringen, welche sich allmählich auf der ganzen Erde offenbaren werden.

Er ist gleichsam der Schlüssel, der die Tore öffnet, wodurch das grobstoffliche Geschehen entfesselt wird, das von den Wesenhaften Dienern im voraus auf das Vollendetste vorbereitet wurde.

Sein Urgeistiger Kern wird von der Materie umhüllt und somit für die Menschen auf der Erde sichtbar sein. Da seine äußere Hülle ein grobstofflicher Körper sein wird, wird er auch die vorhergesagten irdischen Geschehnisse in Bewegung setzen können.

Er wird enorme Veränderungen und Erschütterungen in unserem Weltensystem verursachen, wodurch Teile der heutigen Kontinente versinken und neue entstehen werden. Nicht einmal die großen Wesenhaften Diener wären dazu allein in der Lage.

Sie sind zwar unermeßlich machtvoll und können sich auf vielfältige Weise offenbaren, jedoch sind sie an die Gesetze der Physik gebunden. Um die Erdmaterie in sichtbare Bewegung zu versetzen, ist die Beteiligung anderer großer stofflicher Körper notwendig.

Ähnlich wie bei dem Untergang von Atlantis. Auch damals mußte der Mond von seiner vorgegebenen Bahn abweichen (um viele tausend Kilometer), um der Erde so nahe zu kommen, daß er physikalische Phänomene wie Veränderungen in der Erdkruste und ähnliches auslösen konnte.

Der Große Komet, auch bekannt als Strahlender Stern, wird eine deutlich stärkere materielle Wirkung haben. Daher wird er auch beispiellose Wetterereignisse und andere Naturkatastrophen mit sich bringen. Unter anderem wird seine außerordentliche Gravitationskraft Wasser, insbesondere in den Ozeanen und Meeren, stark anheben.

Es ist bekannt, daß der Mond den Meeresspiegel bei der Flut um mehr als zehn Meter anheben kann (an manchen Orten der Erde beträgt der Unterschied sogar bis zu sechzehn Meter). Man kann davon ausgehen, daß der Strahlende Stern das Wasser der Ozeane und Meere um Hunderte von Metern über den aktuellen Pegel anheben wird.

Und stellen wir uns vor, was eine zweihundert Meter hohe Welle anrichten wird, die auf die Küsten der Kontinente zurast! Das Wasser der Ozeane wird buchstäblich über die Kontinente schwappen, und deren Form wird sich infolge dieses Naturereignisses verändern.

Nicht nur die Wassermassen werden ansteigen, sondern es wird auch beispiellose Erdbeben und vulkanische Aktivitäten auf der ganzen Erde geben. Der Erdkern wird aufgrund der starken Strahlung des Sterns äußerst aktiv sein, was auch ungewöhnliche Bewegungen der tektonischen Platten (ozeanische und kontinentale) verursachen wird.

Heißes Magma drängt bereits an die Erdoberfläche, wodurch die Häufigkeit und die Intensität der Erdbeben stetig zunehmen. Andere Himmelskörper werden sich diesen Erschütterungen anschließen, die sichtbar am Himmel zu sehen sein werden.

Sie werden auch völlig ungewöhnliche Schwingungen aussenden, und farbige Strahlen werden den Himmel durchziehen. Es wird gewaltige Sonneneruptionen geben, die nicht nur alle technischen Geräte lahmlegen, sondern auch solchen Schwindel verursachen können, daß wir Mühe haben werden, uns auf den Beinen zu halten.

Diese schrecklichen Katastrophen würden jedoch nicht in dieser Intensität und diesem Ausmaß eintreten, wenn die Menschheit die Gesetze ihres Gottes treu befolgen würde. Da sich aber die meisten Menschen vollständig vom wahren Glauben an Gott abgewendet haben, werden die Veränderungen so weitreichend sein. Die Erde muß sich wirklich vollständig reinigen und alles Vergiftete und Verdorbene abschütteln!

Diese Reinigung von allem Falschen und Dunklen wird von großer Bedeutung sein. Die Erde dreht sich schon lange nicht mehr auf ihrer ursprünglichen Bahn und in der für sie bestimmten Höhe. Da sich die Mehrheit der Menschheit nicht dem Licht zuwandte, sondern der Dunkelheit, wurde die feinstoffliche Umgebung der Erde allmählich dichter und dunkler und dadurch schwerer.

Dies lenkte sogar die Bahn unserer grobstofflichen Erde ab. Da der Strahlende Stern die große Reinigung einleiten und vollenden wird, indem er alles Dunkle machtvoll der Auflösung zutreibt, wird der „Erleuchtete“ Teil dadurch emporsteigen.

Die Erde wird sodann wieder auf ihre ursprüngliche Bahn zurückkehren, oder besser gesagt, auf die Ebene, die ihr nach der Reinigung dann bestimmt ist. Zusätzlich wird die starke Anziehungskraft des Urgeistigen Kernes des Kometen, der nach der Erfüllung seiner Mission in die ewigen Reiche zurückkehren wird, ebenfalls dazu beitragen, die Erde in die lichtvolleren Ebenen zu erheben!

Es wird jedoch Jahre dauern, bis die Reinigung vollständig abgeschlossen ist und die Erde wieder neu ersteht. Es wird auch weitere Jahre dauern, bis sie dann aus dem unmittelbaren Einfluß des Strahlenden Sternes wieder entlassen wird. Doch dann wird sie in jeder Hinsicht gereinigt und erneuert sein.

Sie wird allen Menschen, welche dann noch auf der Erde leben dürfen, nur Segen und Freude bringen! Deshalb sollte jeder wahre Gläubige mit ruhiger Zuversicht in die Zukunft blicken und sich vor nichts fürchten, was auch immer kommen mag. Wenn er demütig zu Gott aufblicken kann und ihm vollkommen vertraut, wird er die kommenden schwierigen Ereignisse bestehen können.

WANN WIRD DER GROßE KOMET ERSCHEINEN?

(1923)

Vor über zwei Jahren veröffentlichten wir hier den Artikel „Der Strahlende Stern“, der sich mit dem Großen Kometen befaßte. Nicht nur die Leser haben sich wohl schon oft gefragt, wann dieses besonders bedeutende Himmelsobjekt uns endlich erreichen würde.

Schließlich spürt man – wie man so schön sagt – schon deutlich, daß etwas Neues sich ankündigt.

Ich persönlich verspürte schon lange den starken Wunsch, darnach Ausschau zu halten, und war sehr interessiert, als 2012 der Komet C/2012 S1 entdeckt und ISON genannt wurde.

Damals hieß es allgemein, er sei „groß“, also ein helles und gut sichtbares Objekt am Nachthimmel. Doch Ende November 2013, als er der Sonne am nächsten kam, zerfiel sein Kern. Er wurde größtenteils von der Sonne verschluckt, und somit überlebte der Komet diesen seinen Vorbeiflug nicht.

Damit war klar, daß ISON nicht der lang ersehnte Große Komet wurde.

Dennoch fiel auf, daß sich seitdem vieles verändert hat – vom veränderten Sonnenlicht angefangen bis hin zu den beispiellos häufigen Naturkatastrophen aller Art.

Auch Brände nehmen zu, die neben dem menschlichem Einfluß möglicherweise auch auf neue Strahlungen zurückzuführen sind, die uns erreichen, sich explosionsartig in die materielle Welt ausbreiten und dort ihrer Art entsprechend wirken, das heißt zum Beispiel Brände entzünden.

Zudem verspüren viele Menschen zunehmend einen starken Druck auf ihr Gehirn, sowie beträchtliche Schwankungen in ihrem seelischen und energetischen System. Manche zeigen derzeit so deutliche psychische Auffälligkeiten, daß es den Anschein hat, als seien sie verrückt geworden. Obwohl manche Ärzte in diesen Fällen vermutlich ebenfalls von einem neuen, „gefährlichen“ Virus sprechen könnten, der das Gehirn befällt, kann diesen Menschen keiner von ihnen helfen.

In den vergangenen Jahren haben wir bereits in den Artikeln „Die Wirkung des Strahlenden Sternes auf Körper, Seele und Geist“ und „Die Wirkung des Strahlenden Sternes auf die Psyche“ über diese und andere Phänomene geschrieben.

Auch die gewaltigen Umwälzungen im gesellschaftlichen und politischen Geschehen sowie in den internationalen Beziehungen sind unbestreitbar. Alle zuvor genannten und auch ebenso noch weitere Phänomene haben sich insbesondere in der letzten Zeit enorm verstärkt, und daher suchen viele der Wartenden wohl nach dem angekündigten Großen Kometen, welcher als ein Schlüssel zu der Auslösung der finalen Geschehnisse in der Stofflichen Welt, also zur Vollendung der Reinigung hier auf unserer Erde, gilt.

Obwohl jedoch in den letzten Jahren vermehrt nicht-periodische Kometen am Himmel erschienen sind, war vermutlich keiner von ihnen der erwartete Große Komet.

Vor weniger als zwei Jahren berichteten Fachartikel über einen vielversprechenden und interessanten Kometen. Astronomen entdeckten in Archivbildern einer Untersuchung dunkler, das heißt unsichtbarer Energie einen völlig neuen Kometen, der die Bezeichnung C/2014 UN271 erhielt und nach seinen Entdeckern Bernardinelli-Bernstein genannt wurde – eine freie Übersetzung von „Bernhards Bernstein“.

Er soll so groß sein, daß er sogar ein Asteroid sein könnte. Der Durchmesser seines Kerns wird auf etwa 120 km geschätzt, was sogar den des bisherigen Rekordkometen Hale-Bopp übertrifft.

Die vorläufige Schätzung der Masse von C/2014 UN271 liegt bei 500 Billionen Tonnen, was etwa 100.000 Mal mehr ist als die Masse bisheriger Kometen.

Auf einigen Teleskopaufnahmen, die ihn fokussierten, zeigte er ein violett-grünes Leuchten (siehe hier). Dieser Komet rast mit einer beträchtlichen Geschwindigkeit von rund 35.000 km/h auf uns zu.

Astronomen kennen zwar nicht den genauen Weg dieses Lichtes, doch steht fest, daß es aus großer Entfernung zu uns kommt. Der Durchgang durch das innere Sonnensystem und die Gravitationswechselwirkung können seinen Weg jedoch noch etwas verändern.

In diesem Zusammenhang muß insbesondere der mögliche Gravitationseinfluß des riesigen und wichtigen Planeten Jupiter berücksichtigt werden. Schließlich ist Jupiter der Ort, von welchem aus der Hohepriester von Walhalla, Hermetes, auf diesen Teil des Universums einwirkt und so die Entstehung und Formung der stofflich materiellen Welten ermöglichte.

Dies wird in dem Text „Wichtige Fäden der nahen Wesenhaften Strahlung um uns herum – Hermetes’ Dom“ genauer beschrieben.

Doch zurück zu den offiziellen Beschreibungen kosmischer Ereignisse. Astronomen sagen, daß sich Kometen manchmal völlig anders verhalten als ursprünglich erwartet.

Und das nicht nur in dem Sinne, daß sie sich manchmal auf ein spektakuläres Geschehen vorbereiten und dann – wie im Falle des Kometen ISON – alles unerwartet endet, beispielsweise mit einer Kollision mit der Sonne.

Kometen vollbringen aber auch andere unvorhersehbare Ereignisse.

So beobachteten Astronomen kürzlich einen starken Ausbruch des kryovulkanischen Kometen 29P/Schwassmann-Wachmann.

Er könnte auch als „gigantischer Weltraumvulkan“ bezeichnet werden, da er einen Durchmesser von 60 km hat und zu den vulkanisch aktivsten Körpern im Sonnensystem zählt.

Die letzte Explosion, die am 2. April 2023 stattfand, war so intensiv, daß der Komet anschließend zehnmal so viel Strahlung abgab wie zuvor. Der neu entdeckte dynamische Komet Bernardinelli-Bernstein zeigte ein ähnliches Verhalten:

Am 9. September 2021 wurde sein scheinbarer Ausbruch beobachtet, bei dem er sich um 0,65 Größenklassen aufhellte. Es ist daher möglich, daß er sich auch dann noch etwas aufhellt, wenn er uns viel näher kommt.

Die ersten Bilder des Kometen Bernardinelli-Bernstein wurden im Oktober 2014 aufgenommen, als er noch etwa 29 AE (Astronomische Einheiten) von der Sonne entfernt war, was ungefähr 4,3 Milliarden Kilometern entspricht.

Selbst als er sich noch jenseits der Uranusbahn befand, registrierten einige Astronomen Anzeichen seiner Entgasung, also eine Art Schweif. Dieser neue Komet soll bereits mehrere andere Sonnensysteme durchquert haben.

Aktuell hat er sich unserer Sonne jedoch bis auf fast 18 AE (über 2,7 Milliarden Kilometer) genähert, was näher ist als die Entfernung der Uranusbahn. In sieben Jahren wird er sich der Erde voraussichtlich bis auf etwa 1,3 Milliarden Kilometer nähern.

Derzeit fliegt er unter unserem Sonnensystem hindurch, als wolle er es anheben.

Der Komet wird voraussichtlich Ende Januar 2031 die Sonne und am 5. April 2031 die Erde erreichen. Theoretischen Berechnungen zufolge dürfte er jedoch selbst bei seiner größten Annäherung noch recht weit von uns entfernt sein.

Berichten zufolge liegt die Entfernung bei über 10 AE, also zehnmal weiter als die Entfernung zwischen Sonne und Erde.

Dieser Komet wird jedoch eindeutig erhebliche Auswirkungen auf uns haben, und das wahrscheinlich schon seit langem. Obwohl er erst 2014 von Astronomen im sichtbaren Spektrum beobachtet wurde, durchquert er unser Sonnensystem mit Sicherheit schon viel länger.

Um dies zu verdeutlichen, betrachten wir einige Zahlen und grundlegende Berechnungen. Astronomen geben beispielsweise an, daß sich die äußere Region unseres Sonnensystems, der Kuipergürtel, bis zu einer Entfernung von etwa 55 AE erstreckt. Von dort aus würde der Komet in etwas mehr als 45 Jahren unsere Sonne erreichen.

Es wird weiterhin behauptet, daß dieser Komet aus der hypothetischen Oortschen Wolke stammt, die sich etwa 50.000 AE von der Sonne entfernt befinden soll.

Die Oortsche Wolke gilt als Überrest des ursprünglichen planetarischen Nebels, aus dem unser Sonnensystem entstanden sein soll. Wenn wir also hypothetisch annehmen, daß der Kern eines Kometen, der aus anderen Dimensionen kommt, von der gröbsten Materie in etwa dieser Entfernung umhüllt ist, dann würde der Komet aus einer Entfernung von 50.000 AE in etwas mehr als 40.000 Jahren zu unserer Sonne fliegen. Es ist wahrscheinlich, daß die Fluggeschwindigkeit in anderen Teilen des Universums anders ist, da der Komet in einer weniger dichten Umgebung schneller vordringen kann.

Dennoch ist klar, daß ein Komet, der aus solch einer großen Entfernung zu unserer Erde fliegt, selbst wenn er sich anfänglich nur in seinen feineren Hüllen befindet, von unserer irdischen Zeitrechnung ausgehend viele Tausend Jahre benötigen wird.

Obwohl er vor Jahrtausenden oder Jahrhunderten selbst mit den besten Teleskopen nicht sichtbar gewesen wäre, war er mit etwas feineren Sinnesorganen sicherlich schon vor langer Zeit wahrnehmbar, das heißt, er konnte bereits von einigen Auserwählten gesehen werden.

Deshalb sagten manche von ihnen vor Äonen das Erscheinen dieses bedeutenden Sternes voraus.

In dem Werk „Die Gralsbotschaft“ heißt es in der Vorlesung „Der Fremdling“ von Abd-ru-shin: „Wie einen Gruß Gottvaters sah er abends strahlend den Kometen über sich, den er als selbstverständlich, als zu den Gestirnen gehörend betrachtete, bis ihm die Binde vorgelegt wurde, die er in seiner bitteren Erdenausbildung zu tragen hatte.“

Wir wissen nicht, mit welchem ​​seiner feineren Sinne der kleine Junge, damals noch Oskar Ernst Bernhardt genannt, diesen Kometen sah, aber er genoß es wohl, ihn so schön am Himmel erstrahlen zu sehen.

Vielleicht golden, vielleicht wie „Bernhards Bernstein“.

Obwohl es sich bei ihm um einen Lichtboten handelte, der selbst die höchsten Ebenen erkennen konnte, sodaß er als Mensch auf Erden einen Kometen in seinen feinsten Schichten sehen konnte, genügte es für ihn vermutlich, ihn feinstofflich oder wesenhaft wahrzunehmen.

Letztere wesenhafte Wahrnehmung ist den meisten reinen Kindern im Kindesalter eigen, zumindest bis ihnen eine Binde vor die Augen gelegt wird, die diese Art des Sehens im Erwachsenenalter entweder wieder offenbart oder weiterhin vorübergehend verhindert.

So mancher innerlich erwachte Mensch bewahrt sich jedoch auch im Erwachsenenalter zumindest gelegentlich eine feinere Wahrnehmung.

Sie müssen dafür keine Lichtbotschafter sein, sondern es können dies auch ganz normale Menschen sein. Das beweist beispielsweise der Astrologe Karls IV., der bei der Berechnung des optimalen Zeitpunktes für die Grundsteinlegung der Karlsbrücke auch die harmonische Konstellation der Planeten Neptun und des Pluto berücksichtigte, die erst Jahrhunderte später durch moderne Teleskope entdeckt wurden.

Obwohl dem Astrologen diese Planeten zur Zeit Karls IV. sicherlich noch nicht zur Verfügung standen, konnte er sie vermutlich in gewisser Weise wahrnehmen, obwohl sie weder mit dem bloßen Auge noch mit den damaligen Teleskopen sichtbar waren.

Die obigen Überlegungen sollen nicht beweisen, daß der Komet Bernardinelli-Bernstein der erwartete Große oder Strahlende Stern ist. Das weiß ich nicht.

Ich wollte jedoch vor allem darauf hinweisen, wie weit und lang die Reise dieses besonders bedeutenden Sternes sein muß, welcher seine Bahn von der höchsten Urgeistigen Ebene bis in diesen unseren Teil des Weltenraumes zieht.

Wie in der Gralsbotschaft in dem Vortrag „Der Große Komet“ erklärt wird: „Sein Kern ist mit hoher, geistiger Kraft gefüllt; er umhüllt sich mit der Stofflichkeit und wird dadurch auch den Erdenmenschen sichtbar werden. Sicher und unentwegt verfolgt der Komet seine Bahn und wird zu rechter Stunde auf dem Plane sein, wie schon Jahrtausende vorher bestimmt gewesen ist.“

Aus diesen und anderen Gründen bin ich persönlich überzeugt, daß der wahre Große Komet sich uns bereits nähert. Falls es sich um den Bernardinelli-Bernstein-Kometen handelt, bleiben uns nur noch gut sieben Jahre, bis er sich der Sonne und damit unserer Erde nähert. Es könnte sich aber auch um einen anderen Kometen handeln, den Astronomen noch nicht entdeckt haben.

Schließlich wurde der Komet C/2014 UN271 angeblich erst Jahre später „zufällig“ in Archivbildern gefunden. Eine weitere Möglichkeit ist, daß sie den Großen Kometen, der sich der Erde nähern soll, bereits entdeckt haben, ihn aber noch nicht veröffentlichen dürfen.

Letztlich wird oftmals sogar das geleugnet, was viele Menschen mit eigenen Augen gesehen und manche sogar gefilmt haben. So wurde kürzlich in den sozialen Netzwerken berichtet, daß in Spanien brennende Objekte vom Himmel fielen, vermutlich Satelliten des militärischen SpaceX-Programms SpaceX Transporter 3.

Die Anwohner erhielten jedoch von den offiziellen Medien keinerlei verläßliche Informationen darüber, worum es sich handelte oder wo die Überreste der Satelliten in die Atmosphäre eintreten würden.

Wollten sie es herausfinden, müßten sie die Umlaufbahnen selbst bestimmen und die notwendigen Berechnungen durchführen. Daher sollten auch wir alle Warnzeichen am Himmel aufmerksam beobachten! Seien wir also stets wachsam!

Wir brauchen uns keine Sorgen zu machen, daß wir das finale Ereignis verpassen werden. In dem Artikel „Der Strahlende Stern“ schrieben wir bereits, daß während der großen Reinigung alle Finsternis in die Auflösung geführt wird, wodurch die Erde dann aufzusteigen vermag, was heißt, daß sie aus kosmischer Sicht ihren Standort verändert.

Dies wird natürlich dann auch für die Menschen auf der Erde mit ihrem normalen Sehvermögen sichtbar sein. Gleichzeitig werden sich weitere unübersehbare und grundlegende Geschehen ereignen.

Um 1930, als Abd-ru-shin auf dem Vomperberg wirkte, entstand die unveröffentliche Abhandlung „Über den Strahlenden Stern“.

Sie wurde nicht offiziell veröffentlicht, und leider liegt mir das deutsche Original noch nicht vor, sondern nur einige vermutlich etwas unvollkommene Abschriften und Übersetzungen.

Da ich es für äußerst wichtig halte, daß sich sachkundige Menschen rechtzeitig auf die möglichen Ereignisse vorzubereiten vermögen, die durch das Eintreffen des wahren Großen Kometen ausgelöst werden könnten, habe ich es versucht, diese Abhandlung verständlicher mit meinen Worten zu formulieren.

Die gekürzte Fassung erlaube ich mir, hier wiederzugeben:

„.. Dann aber setzet ein Zittern ein, das durch das Nahen des Sternes bedingt wird und allen Weltenkörpern anhänget von einem bestimmten Augenblick an.

Es ist der Augenblick, da das Kreuzen der Strahlen einsetzet, da die Schwingungen aufeinandertreffen und ein Punkt berührt wird, der mit dem Gesetz der Schwere in Eurem System gar willig Fühlung nimmt.

Die Zeichen drehen sich, Löwe wechselt die Stellung. Davon wird der Rhythmus der Sternenbahnen neu und fremd und es erschüttert alles.

Es erfüllt sich die Atmosphäre mit Gasen, mit farbigen Dünsten, es flimmert die Luft, es zittert und bebt jeder Strahl, es bewegen sich – dem Auge erkennbar – von Erden aus Himmelskörper.

Es erzittern furchtbar die Schwingungen um die Körper, an der Erde wird es Euch fühlbar.

Bläulich schimmernde Lichter tanzen Euch vor den Augen, das Sonnengeflecht erbebt, daß Ihr nicht fähig seid zu stehen, Schwindel befällt Euch, die Beine versagen.

Da bemüht Euch doppelt, Euch zu bewegen, denn dieses alles ist Kraft in der Umsetzung.

Wisset, was es ist, was es bedeutet und sucht es zu meistern.

Aber nicht mit starrer Gewalt, sondern mit Weisheit.

Maßhalten in Allem ist jetzt Gebot. Beherrschung in Allem, geistig, körperlich, seelisch, gedanklich.

Es wird eine schwere, gewaltige Drangsal alle die erfassen, die mit der Verstandeskraft allein all ihr neues Erleben und Erfahren messen.

Eine zerreibende Kraft verzehrt sie an Leib und Seele.

Durch den Raum fluten nun eine Menge von Strahlen, die wie tausendfältig gebrochenes Sonnenlicht in allen Farben blitzen, diese Strahlen üben schmerzhafte Einflüsse auf die Nerven aus. Sie haben nahezu zerreibende, zerreißende Wirkung auf alles Dichte.

Sie setzen da hauptsächlich scharf ein, wo irdisch Wollen sich vor die wichtigen Forderungen des Geistes drängen möchte; sie schaffen Konflikte, die zur Auswirkung und zum Kampf und Vernichtung drängen.

Sie ziehen alles Übel heraus und beleuchten es grell, und es entsteht daraus Reinigung, Besserung und Ausscheidung.

Lasset darum nur reine Gedanken in Euch eindringen, noch mehr aber aus Euch austreten, denn sie helfen den Born der Kraft um Euch zu stärken, indem die zarte Hülle, die sie um Euch bilden, lichte Strahlen immer schneller, immer reiner aufnehmen wird und immer mehr Schutz verleiht.“

So die Zusammenstellung.

Ich wünsche mir, daß alle Menschen jegliches Alte und Überflüssige ablegen können, damit sie in den Strahlen des einströmenden Lichtes zu unserer wahren Geistigen Heimat aufsteigen können!

UND WAS IST MIT DEM KOMETEN BERNARDINELLI-BERNSTEIN?

(13.08.2026)

Ich möchte hier noch einmal die neuesten Erkenntnisse über den bisher größten entdeckten Kometen, Bernardinelli-Bernstein, vorstellen, über den ich bereits auf der Webseite des Gralsweges in dem Artikel „Wann erscheint der Große Komet?“ geschrieben habe.

Ich möchte nun einige interessante Fakten hinzufügen. In den vergangenen Jahren wurde der 29. Januar 2031 als Sonnennächstpunkt genannt, dieser Termin wurde nun auf den 16. Januar 2031 korrigiert.

Interessanterweise meldeten verschiedene offizielle astronomische Webseiten Anfang dieses Monats unterschiedliche Helligkeitswerte – von 13,8 über 14,5 bis 16,1 mag.

Der zuletzt genannte Wert basiert jedoch auf den von Wissenschaftlern berechneten Helligkeitskurven. Diese Helligkeitswerte sind äußerst wichtig, da sie die Helligkeitsreihenfolge der zu einem bestimmten Zeitpunkt am Himmel sichtbaren Kometen angeben. Bei einer beobachteten Helligkeit von 13,8 lag der Komet Bernardinelli-Bernstein auf Platz 5, bei einer erwarteten Helligkeit von 16,1 rückte er in der Kometenrangliste auf Platz 15, was eine signifikante Diskrepanz darstellt.

Diese scheinbaren Widersprüche beweisen, daß Wissenschaftler entweder in dieser Frage im unklaren sind oder etwas bewußt zu verbergen versuchen.

Könnte sich die Bahn des Kometen Bernardinelli-Bernstein verändert haben? Aktuell wird seine Entfernung mit 13,7 AE (Astronomischen Einheiten) angegeben. Einige astronomische Webseiten nennen in diesem Fall eine vorhergesagte Helligkeit von 16,1 mag.

Beobachtungen im gleichen Zeitraum ergaben jedoch eine deutlich höhere Helligkeit als 13,8 mag. Dies könnte auf eine signifikante Aufhellung zurückzuführen sein, doch ist der Komet noch sehr weit von der Sonne entfernt, die diese Aufhellung daher nicht verursacht haben kann.

Eine stärkere Aufhellung könnte jedoch auch durch die geringere Entfernung des Kometen zur Erde bedingt sein. Wäre er näher, könnte er uns auch schon vor dem aktuell genannten Datum, dem 5. April 2031, am nächsten kommen. Wann genau das der Fall sein wird, wissen wir jedoch noch nicht.

Letztlich kann der genaue Zeitpunkt entweder durch präzise Berechnungen auf der Grundlage astronomischer Beobachtungen bestimmt werden, oder er müßte uns von den Geistigen oder den Wesenhaften Dienern mitgeteilt werden.

Den bisherigen Berechnungen zufolge soll der Komet Bernardinelli-Bernstein im Jahr 2031 in einer ungefähren Entfernung von 11 AE an der Erde vorbeiziehen. Doch was, wenn es anders aussieht? Schon jetzt lassen sich die genannten Unterschiede zwischen der theoretisch vorhergesagten und der tatsächlich beobachteten Helligkeit feststellen.

Es ist außerdem bekannt, daß die Flugbahnen von Kometen auch von den Anziehungskräften größerer Planeten oder Sterne beeinflußt werden können.

Hinzu kommen immaterielle Einflüsse. Denn Veränderungen können nicht nur durch große materielle Kräfte, sondern auch durch die Anziehungskraft des Lichtes, das sich in dem Parzival-Strahl nähert, hervorgerufen werden.

Dies verursacht bereits jetzt – und wird es auch weiterhin – völlig unvorhergesehene und bisher unbekannte Phänomene. Letztlich wird aber das geschehen, was Gottes Wille bestimmt. Und das, obwohl Wissenschaftler hartnäckig an der absoluten Schlußfolgerung festhalten, daß viele Ereignisse ihren theoretischen Berechnungen zufolge unmöglich sind.

In diesem Zusammenhang möchte ich nun auf einige weitere Zusammenhänge hinweisen, die mir beim Betrachten der Animation der Flugbahn des Kometen Bernardinelli-Bernstein in den Sinn kamen.

Diese Animation basiert auf Berechnungen von Astronomen aus den Beobachtungsjahren der vergangenen Jahre. In der Animation läßt sich seine Position in verschiedenen Zeiträumen, einschließlich des letzten Jahrhunderts, rekonstruieren.

Die Flugbahn des Kometen im letzten Jahrhundert, also vor seiner Entdeckung durch Astronomen, ist im Wesentlichen hypothetisch. Dennoch lassen sich daraus interessante Schlußfolgerungen ziehen.

Er näherte sich unserem Sonnensystem quasi horizontal von der Seite und befand sich um 1929, als die sogenannte Erdrotation stattfand, etwa auf Höhe der Bahnebene der meisten Planeten. Seine Flugbahn könnte sich jedoch später verändert haben. Dies widerspricht den Vorstellungen rationaler Astronomen, die nur die gröbsten Materiedaten berücksichtigen und sich ausschließlich auf ihre eigenen Berechnungen stützen. Doch für diejenigen, die bereits über entsprechendes Wissen verfügen, ist klar, daß es anders sein kann.

Berücksichtigt man die Möglichkeit des Eingreifens hochrangiger Wesenhafter, über die auf den Seiten des Gralsweges zahlreiche Verbindungen erwähnt werden, wird deutlich, daß sich die Flugbahnen kosmischer Planeten nicht nur ändern können, sondern daß dies in der Vergangenheit bereits geschehen ist. So wird beispielsweise in dem Text über den Untergang von Atlantis erwähnt, daß die Menschen dort, die sich zu jener Zeit in einer schwierigen Lage befanden, zunächst eine eindringliche Warnung mit einer relativ langen Frist zur Besserung erhielten.

Da sie diese jedoch nicht nutzten, trennte der hochrangige Wesenhafte Aries, dessen Aufgabe neben der Transformation von Materie auch die gelegentliche Vernichtung jener Teile umfaßt, die nicht richtig schwingen, in vollkommener Kenntnis der Materiegesetze mit einem präzisen Speerstoß einen Teil eines zerfallenden Sterns ab. Daraus entstand schließlich ein schnell fliegender Komet, der auf die Erde zusteuerte. Dennoch wurde den Menschen eine gewisse Frist zur möglichen Besserung eingeräumt.

Deshalb wurde dieser Komet auch von einer weiteren hochrangigen Wesenhaften Dienerin, Hatheine, beobachtet, welche den früheren fortgeschrittenen Nationen auch unter dem Namen Athene bekannt war.

Hatheines Aufgabe ist es, jene zu beschützen, die es verdienen. Daher erhielt sie damals von oben den Befehl, die zerstörerischen Geschehen anzuhalten, falls sich die Menschen, selbst im letzten Moment, zum Besseren wandeln würden.

In diesem Fall hätte sie den Kometen anhalten und ihn in seiner Bahn umlenken können. Da sich die Bewohner von Atlantis jedoch nicht gebessert hatten, konnte sie dies nicht tun, und der Komet stürzte auf die Oberfläche des Mondes auf die Seite, welche von der Erde abgewendet steht.

Dadurch wurde der Mond aus seiner ursprünglichen Umlaufbahn abgelenkt und der Erde etwas nähergebracht.

Infolgedessen wirkten die gewaltigen Kräfte der beiden Himmelskörper mit ihren gegenseitigen Anziehungskräften aufeinander ein, was verschiedene katastrophale Geschehnisse auslöste.

Der Mond, der der Erde etwas nähergekommen war, begann sodann, die Wasser mit seiner starken Anziehungskraft nach oben zu ziehen, wodurch die Meere und Ozeane über die Ufer traten und wie eine einzige riesige Flutwelle in das Innere der Kontinente strömten und verheerende Überschwemmungen verursachten.

Diese und andere Ereignisse führten unter anderem zum fast vollständigen Untergang von Atlantis.

Nach diesem Exkurs möchte ich zu dem Kometen Bernardinelli-Bernstein und zum Jahr 1929 zurückkehren, als Abd-ru-shin auf der Erde wirkte.

Während seines irdischen Lebens sollte ursprünglich die Große Reinigung auf der Erde abgeschlossen werden, damit das verheißene Friedensreich unter seiner Führung beginnen konnte.

Wäre die Flugbahn dieses Kometen parallel zur Ebene der Umlaufbahnen der meisten Planeten des Sonnensystems verläuft, könnte er sich unserer Erde innerhalb der nächsten Jahrzehnte nähern.

Falls es sich tatsächlich um einen Großen Kometen handelte, könnte seine gewaltige starke Strahlung hier verschiedene materielle Geschehen auslösen, welche die Große Säuberung infolge starker Naturkatastrophen vollenden würden.

Doch damals scheiterte nicht nur die überwiegende Mehrheit der Berufenen, sondern die Menschheit befand sich auch auf einem so niedrigen geistigen Entwicklungsstand, daß fast alle hätten vernichtet werden müssen.

Das Traurigste daran war, daß dies auch die helleren Geister betraf, die freiwillig von höheren Ebenen auf diese Erde inkarniert waren und die eigentlich anderen Menschen durch ihr Beispiel und auf andere Weise bei ihrem geistigen Aufstieg helfen und voranleuchten sollten.

Doch diese und auch andere helle Geister, selbst die früheren Jünger Jesu, verfingen sich größtenteils in den Fängen der Materie. So wären auch sie aufgrund des Scheiterns, ihr Versprechen zu erfüllen, und aufgrund häufiger, erheblicher Mißerfolge wahrscheinlich in den Strudel der feinstofflichen Materie geraten, in dem der seelische Verfall und die Zerstörung des zuvor erworbenen geistigen Bewußtseins stattfinden.

Daher wurde der ursprüngliche Plan infolge der Fürsprache des Sohnes Gottes, Jesus, zeitlich etwas verlängert, damit die Menschen eine letzte Möglichkeit erhielten, das Wort des Herrn zu finden.

Außerdem sollten sie weitere Jahrzehnte Zeit haben, Gottes Willen nicht nur zu verstehen, sondern, wenn möglich, ihr Leben darnach auszurichten.

Aus diesen Gründen hatte Gott der Vater Erbarmen mit der irrenden Menschheit und verlängerte die Zeit, die die Menschen hatten, den rechten Weg zu finden, um ein Menschenalter, was wahrscheinlich etwa hundert Erdenjahren entspricht.

Vermutlich wurde deshalb die Bahn des Großen Kometen etwas abgelenkt.

Vergleicht man ihn mit dem Kometen Bernardinelli-Bernstein, so flog er nicht direkt in der Ebene seiner Umlaufbahn auf unseren Planeten zu, sondern wurde nach unten gelenkt, wodurch er eine Zeit lang unter unserem Sonnensystem hindurchflog, als ob er sich von der Erde entfernte.

Eine neue Richtungsänderung seiner Flugbahn erfolgte nun um das Jahr 2019. Zunächst flog der Komet eine Zeit lang horizontal unterhalb der Bahnebene der meisten Planeten unseres Sonnensystems, stieg dann aber auf, als wolle er alles mitreißen.

Seitdem steigt er kontinuierlich an und nähert sich uns. Im Jahr 2026 befindet er sich etwa unterhalb der Umlaufbahn des Planeten Mars. Möglicherweise ist dies der Grund, warum wir uns immer noch in anhaltenden Kriegsgeschehen befinden.

Dies wird sich jedoch sicherlich ändern, also bleiben wir wachsam. Sollte es sich bei dem erwarteten Großen Kometen tatsächlich um den Kometen Bernardinelli-Bernstein handeln, bleiben uns weniger als fünf Jahre, vielleicht sogar weniger, bis er der Erde am nächsten kommt.

Wäre der Komet Bernardinelli-Bernstein der Große Komet, würde sein Einfluß monatlich zunehmen. Dies ließe sich nicht nur an allerlei außergewöhnlichen Geschehen in unserer Umgebung beobachten, sondern auch an zuvor nie dagewesenen Prozessen in uns selbst.

Vieles davon ist bereits deutlich erkennbar, sodaß wir mit Sicherheit sagen können, daß der wahre Große Komet auf uns zukommt. Deshalb strahlt er auch so hell und verändert dadurch fast alles, was jetzt überall sichtbar wird.

Aus diesen Gründen beobachten wir auch beträchtliche Spannungen nicht nur in gesellschaftlichen Ereignissen oder internationalen Beziehungen, sondern sie offenbaren sich auch in beispiellos turbulenten Naturereignissen.

In dieser Zeit strömen offenbar immer mehr reinigende Feuerstrahlen zur Erde. Diese verursachen vermutlich unter anderem die gegenwärtige beispiellose Hitze, verheerende Brände und andere Katastrophen.

Jeder, der geistig wach ist und die Geschehnisse um sich herum beobachtet, kann erkennen, daß sich derzeit sehr viele ungewöhnliche Geschehen zeigen, die sich bis zum Höhepunkt des Jüngsten Gerichtes wahrscheinlich noch mehr verstärken werden.

Seien wir also wachsam!

Achten Sie auch aufmerksam auf die verheißenen Zeichen am Himmel!

Vít Syrový