„ECHOS AUS DER GEISTIGEN
HEIMAT“ TEIL II
Die Glückseligkeit des Seins.
Das selige Glück einer nie endenden Existenz auf lichtdurchfluteten geistigen Ebenen.
Darüber wurde schon so viel gesagt, und auch heute wird unter denen, die sich für Experten der geistigen Welten halten, darüber gesprochen.
Wenn eine Person, die den oben genannten Experten zuhört, jedoch tiefer in das Gesagte eindringt, stellt sie fest, daß das, was immer wieder wiederholt wird, größtenteils Dinge sind, die schon vor langer Zeit irgendwo geschrieben und nun nachgesprochen wurden.
Nur selten taucht tatsächlich etwas auf, das auf einen direkten höheren Zusammenhang schließen läßt.
Dies alles bedeutet, daß Menschen, die sich selbst als geistig bezeichnen, in Wirklichkeit kein Wissen über die geistigen Welten besitzen.
Würden die Menschen die geistigen Ebenen wirklich kennen, wie oft behauptet wird, dann müßten sie ihr irdisches Leben von Grund auf völlig umstellen.
Ihre innere Abstimmung müßte durch ein starkes Erlebnis aus den geistigen Welten ein für alle Mal soweit geklärt werden, daß sie in ihrem irdischen Leben nie wieder so leicht das Materielle dem Geistigen vorziehen würden wie bisher.
Zu tief würde sich in ihnen die wahre Erfahrung einschreiben, sich als ein geistiges Wesen wiederzufinden, das völlig verschieden ist von allem, was wir sonst in den Materiellen Ebenen dieser Welt im Werke der Nachschöpfung vorfinden.
Das Wissen über die Ebenen des Geistes wäre deutlich weiter fortgeschritten, was für all jene hilfreich sein könnte, die hier noch immer an allem Leben außerhalb der Grobstofflichkeit zweifeln.
Eine große Aufgabe für die kommende Erdenzeit ist es daher, das Wissen über geistige Ebenen weiter zu verbreiten und es so zu einem selbstverständlichen Bestandteil der menschlichen Lebenswahrnehmung werden zu lassen.
Das Wissen um geistige Ebenen ist immer mit einem Sinn für Schönheit und vollkommener Harmonie verbunden.
Dadurch entsteht in einem Menschen ein inneres Glücksgefühl.
Dies ist auch deshalb so, weil der menschliche Geistfunke beim Anblick der erwähnten Glückseligkeit der Lichtebenen zu seinem primären Bewußtsein erwacht.
Doch diese Glückseligkeit ist nicht leer, sie entsteht nicht automatisch und ohne jede Anstrengung, sondern ist erfüllt von der lebendigsten Bewegung des Erlebens.
Dieses Erlebnis ist auf geistiger Ebene mit bisher unbekannten Fähigkeiten des geistigen Bewußtseins verbunden.
Das Bewußtsein ist der wichtigste Faktor, der dazu beiträgt, den oben genannten Zustand der Glückseligkeit auf geistiger Ebene zu erfahren.
Dabei geht es nicht nur um Selbsterkenntnis, wie sie im Zusammenhang mit dem gegenwärtigen Verständnis der Entwicklung des menschlichen Geistesfunkens verstanden wird, sondern es geht um ein Bewußtsein, das das eigene vollständige Bewußtsein in Verbindung mit dem Bewußtsein von allem anderen umfaßt, was im Licht zu finden ist.
Man kann es als ganzheitliches Bewußtsein bezeichnen, bei dem das eigene Bewußtsein mit dem Bewußtsein alles Lebens um einen herum verbunden ist.
Dies läßt es im Geiste der Erfahrung ganzheitlicher Harmonie brennen, ergänzt durch eine ständige gemeinsame Dankbarkeit gegenüber dem Schöpfer, der all dies zum Leben erweckt hat, was eben jene höchste Glückseligkeit genannt wird.
Dem geistigen Bewußtsein wird erlaubt, alles zu durchdringen und sich mit allem zu verbinden, indem es die wiederholte Erfahrung macht, GOTTES VOLLKOMMENHEIT zu preisen, die es immer wieder in sich findet.
ES GIBT NICHTS, WAS NICHT DIE VOLLKOMMENHEIT DER AUS LICHT GEFORMTEN WELTEN IN SICH BIRGT.
Dadurch kann man von einem Erleben einer Harmonie im höchsten Maße sprechen, welches das menschliche geistige Bewußtsein erreichen kann.
Der Geist darf an allem teilhaben, was ihm in seiner bewußten Erfahrung als ideale Seinserfüllung erscheint.
Seine Multi-Sensitivität ermöglicht es ihm, an vielen Ereignissen gleichzeitig teilzunehmen.
Dies kann dann zu einem zunehmend erfüllteren Wissen über die Güte Gottes führen, die auf geistigen Ebenen in Form eines allgegenwärtigen und alles durchdringenden Strahlenden Lichts zu finden ist.
Der Zarte Goldene Glanz des Segens Gottes spiegelt sich auf allem wider.
Dadurch werden Farben und Formen auf eine Brillanz gebracht, die dem menschlichen Auge auf der Erde völlig unbekannt ist.
Die Farben sind lebendig und verbinden sich mit den Formen und Gestalten zu einem Ganzen, wodurch wiederum nur Harmonie ohne den geringsten Mangel entsteht.
Die Formen und Gestalten aller Dinge in den Ebenen des Lichts können auch als Darstellung einer Harmonie bezeichnet werden, die auf der Erde unbekannt ist.
All dies dringt in die Tiefen des Geistes ein und ruft ein anhaltendes Gefühl erfüllenden Glücks hervor.
Ein vollkommen ausgereifter, selbstbewußter Geist kann dies in sich selbst wahrnehmen und erfahren und gleichzeitig an der Freude und dem Glück seiner gesamten Umgebung teilhaben.
Er spürt und erlebt voll und ganz die hohe Bedeutung dieser Verbindung als höchste Mission der geistigen Spezies, zu der er gehört und in der sich somit ein Teil von Gottes Absicht des bewußten Lebens im Werk der Schöpfung erfüllt.
In jedem Augenblick seines Daseins erfährt er, daß das Werk der Schöpfung durch die Ausstrahlung schöpferischer Liebe genau zu diesem Zweck durch den Willen Gottes vollbracht wurde.
Der bewußte Geist nimmt ständig an der glückseligen Schwingung der großen Harmonie des Schöpfungswerks teil.
Mit den Fähigkeiten seines Bewußtseins bewegt er sich in alle Richtungen, durchdringt alles und darf aus allem die Geschichte der Vollkommenheit Gottes in sich aufnehmen.
Er nimmt an allem teil, was ihn anzieht und ihn dazu aufruft, an der Bildung und Unterstützung einer neuen Welle der Harmonie mitzuwirken, die durch den Fluß der Kraft Gottes in der Schöpfung entsteht.
Er hat Anteil an dieser Kraft, darf sie empfangen und strahlt sie voller Begeisterung aus, bereichert durch seinen bewußten Willen zur Fortführung der Harmonie.
Wenn er möchte, kann er an vielen Entwicklungen des Schöpfungswerkes teilnehmen, denn die Kraft Gottes ermöglicht eine ständige Bewegung in alle Richtungen des Lebens.
Die Schöpfung schwankt und bewegt sich, wobei sie aber gleichzeitig in ihrer Vollkommenheit dauerhaft gleichbleibend ist.
Dies liegt an der Reinheit der Art des Lichtes, aus dem der Ursprüngliche Geistige Teil entstand.
Alles ist mit höchster Perfektion verarbeitet und gleichzeitig läuft alles reibungslos in höchst kreativer Tätigkeit.
Man kann es als einen Zustand bezeichnen, den sich der irdische Verstand der Menschen nicht vorstellen kann.
Dieser Zustand ist etwas ganz Natürliches und trägt zum allumfassenden Empfinden der Glückseligkeit bei.
Die Verschmelzung des Bewußtseins der dort ansässigen Geister mit dem Ort ihrer Lichten Heimat ist die höchste Ebene der Erfahrung der Teilhabe an der Harmonie und führt so zu einem Zustand glückseligen Seins.
In dieser Verflechtung findet ein ständiger Fluß von Ereignissen statt, der jedoch nicht als Entwicklung bezeichnet werden kann, da in jeder Phase der Gegenwart alles permanent vollkommen ist.
Es handelt sich also nicht einmal ansatzweise um die Art von Konstruktion, die man in der irdischen Welt kennt, wo die Entwicklung oft den Weg des Irrtums nimmt, aus dem sich erst das Erfahrungswissen herausbildet.
Es ist der Fluß der Vollkommenheit in eine neue Harmonie aus Formen, Farben und Tönen, in der jedes einzelne Stück in jedem Moment in sich vollkommen ist.
Und der Geist darf seine bewußte Teilnahme daran im Zusammenhang mit allem anderen erleben.
Alles geschieht mit höchster Sensibilität für das Ganze mit allem Leben darin.
Es ist als Lebendiges Gebet gestaltet, in dem sich Geister und Wesen einer bestimmten Lichtebene im höchsten Wissen über die Möglichkeit freuen, Teil der gesamten Harmonie zu sein.
Sie erkennen, daß sie Teil der vollkommenen Harmonie sein dürfen.
Sie sind in ihrem Selbstbewußtsein unabhängig und dennoch ein integraler Bestandteil des Ganzen.
Sie sind sie selbst und alles andere durch die Fähigkeit, das Ganze zu erleben und daran teilzuhaben.
Die Bewohner dort sind sich ihrer selbst voll bewußt. Sie sind sich des Reichtums ihres erworbenen Bewußtseins bewußt.
Wenn sie es jedoch wünschen, können sie alles um sich herum wahrnehmen, als wäre es Teil ihres eigenen Bewußtseins.
Sie fügen sich in ihre Umgebung ein und dürfen an der Harmonie teilhaben, die in dieser ist.
Alles um sie herum, selbst die kleinste Form von Schönheit, trägt sagenhaft schöne Bilder ihrer Entstehung und Dauer in sich, mit denen sie durch ihre bewußte Anteilnahme verbunden werden können, wenn sie es in diesem Moment so wahrnehmen möchten.
Jede Blume, jedes Blatt und jeder Tautropfen, der darauf schwingt, jedes Gebäude, jedes Detail des Weltraums ist eine Geschichte für sich und ein großes Buch der Weisheit, das vom vollkommenen Licht Gottes erzählt, aus dem alles Gestalt annehmen durfte.
Und jede einzelne Geschichte ist wiederum mit anderen verbunden in einem endlosen Band geflüsterter Worte voller freudiger Begeisterung oder tiefer Ernsthaftigkeit, je nachdem, in welche Richtung das Bewußtsein des Geistes gehen möchte.
In allem befindet sich ein Lied, das die Vollkommenheit verherrlicht, die aus der unerschöpflichen Essenz des Lebensprinzips kommt, das in der Wesenlosigkeit Gottes des Vaters liegt.
Das erlebte Bewußtsein wird in der Dimension geistigler Art als grenzenlos empfunden.
Es bietet immer die Möglichkeit neuer Erkenntnisse, indem es zum Wesen aller Ereignisse vordringt.
Und dann ist da noch die Grenzenlosigkeit dessen, was die Menschen auf der Erde Zeit nennen.
Die Zeit in den geistigen Welten ist nicht das, was die Menschen allgemein kennen.
Wie bereits erwähnt, ist eine Fahrt in alle Richtungen möglich.
Vorwärts auf den Wegen der Entwicklung, auch rückwärts, dorthin, wo nur der Geist mit seinem Bewußtsein hinkommt.
Dies alles kann auch innerhalb der Spanne eines einzigen Augenblicks der Gegenwart geschehen, ohne daß es zu Verwirrung oder Verwechslung im bewußten Erleben von allem gleichzeitig kommt.
Wenn der Geist es braucht, ist es möglich, im Wunsch, sich an etwas aus der Vergangenheit zu erinnern, weiter in frühere Ereignisse vorzudringen, die dann wieder unmittelbar als Gegenwart wahrgenommen werden.
Auch ist es unter bestimmten Voraussetzungen möglich, eine Vision von etwas Zukünftigem zu gewinnen, unabhängig von der Entfernung, also in Richtung Unendlichkeit, wenn nur das Bewußtsein des Geistes die Kraft ertragen kann, die in diesem Ereignis steckt.
Diese Zukunft wird zugleich zu einer Gegenwart, die mit der vollen Beteiligung des Geistes voll erfahren werden kann.
Der bewußte Geist bleibt in der Integrität seines Verständnisses und kann aus der Erfahrung aller Zusammenhänge nur die Vollkommenheit preisen, die in den Gesetzen liegt, die, geformt durch Gottes Willen, dies ermöglichen.
Im geistigen Teil des Schöpfungswerkes steht bzw. fließt in seiner vollkommenen Anordnung alles unmittelbar in die vom Geist gewünschte Richtung.
Es gibt keine treibende, einheitliche Entwicklungskraft, wie sie sich in der Art der Entwicklung manifestiert, die in der Nachschöpfung enthalten ist.
Entwicklung, Auslöschung und die damit verbundene Notwendigkeit, die Formen zu verändern, erwecken den Eindruck, als würde sich die Zeit nur vorwärts bewegen.
Sie findet sich abwärts, von den Ebenen der Ozeane des unbewußten Wesenhaften in den Gärten von Asgard, wo in der Verschmelzung der Strahlung des unbewußten Wesenhaften zum ersten Mal eine Entwicklung vom Schwächeren zum Stärkeren stattfindet und somit zum ersten Mal eine Richtung im Fluß entsteht.
Diese Entwicklung wiederholt sich dann weiter, insbesondere in allen Ebenen der Materie im Werke der Nachschöpfung, wo durch die Erwärmung der Wesensstrahlung immer nur eine vorübergehende und im Vergleich zur Urschöpfung nur unvollkommene Reife eintritt, die in der Dringlichkeit der immer neuen Erfrischung der Notwendigkeit dauernder Veränderung ausgesetzt ist.
Das Zeitkonzept in geistigen Ebenen unterscheidet sich so sehr von dem im materiellen Teil der Nachschöpfung, daß ihm eine ganz eigene Diskussion gewidmet wird.
An dieser Stelle ist es nur angebracht zu erwähnen, daß gerade dieser Unterschied im Verständnis des Begriffes der Gegenwart, auch wenn sich diese Gegenwart gleichzeitig in alle Richtungen verschieben kann, Teil des erfüllenden Zustandes der Glückseligkeit ist, den die Bewohner der Ur-Werke der Schöpfung dauerhaft erfahren.
Die Reinheit der geistigen Ebenen ermöglicht es den dortigen Bewohnern, Erfahrungen zu machen, die völlig jenseits des Verständnisses liegen, an das der Mensch der Erde durch sein alltägliches Bewußtsein gebunden ist.
Nur hier und da kann ein Schimmer in Träumen auftauchen, welche jedoch in keiner Weise durch Aktivitätsblitze des denkenden Vordergehirns gekennzeichnet sein dürfen.
Es muß hier hinzugefügt werden, daß die oben genannten Fähigkeiten von reifen Geistern nicht aus oberflächlichem Interesse, wie man hier auf der Erde sagen würde, zur Befriedigung von Sensationsgier, eingesetzt werden, sondern immer mit einer gewissen edlen Bedeutung und daher der notwendigen Ernsthaftigkeit.
Natürlich kehren die Bewohner der geistigen Welten manchmal in die Vergangenheit zurück, um sich an einige ihrer Erfahrungen zu erinnern, die sie in irgendeiner Richtung deutlich vorwärts gebracht haben, worin für sie eine Art Freude liegt, die sich in ihren Entwicklungsweg eingeschrieben hat.
Alle irdischen Methoden, die Vergangenheit festzuhalten, sei es durch das Geschichtenerzählen, das Schreiben oder durch den Film, sind nur entfernte Nachahmer der Fähigkeiten der geistigen Spezies im Reich der Ewigen Glückseligkeit.
Nichts kann die Unmittelbarkeit der Erfahrungen ersetzen, die dem Geist zuteil wird, sobald er in seiner vollen Bewußtseinsreife den Wunsch hat, im Werk der Schöpfung genau so seinen Platz einzunehmen, wie es durch die weiten Zusammenhänge im Gewebe der Fäden der Gesetze in der Schöpfung und in der Wahrheit erfaßt wurde.
Diese Fäden der Wahrheit enthalten immer die Allweisheit Gottes und die darin gesetzmäßig gespeicherte Form, welche vielfältig ist, je nachdem, wie der Geist an einen bestimmten Ort gelangen möchte und was sein Inneres durch sein Erleben in der wahrgenommenen Gegenwart erfahren muß.
Es ist sehr schwierig, die Möglichkeiten von Ereignissen zu beschreiben, die völlig über die Grenzen des lokalen grobstofflichen Universums und des damit verbundenen menschlichen Verständnisses hinausgehen.
Hinzu kommt vor allem ein Zustand der Glückseligkeit, der in den Lichtebenen überall und zu jeder Zeit allgegenwärtig ist und sich darin äußert, daß die geistigen Bewohner daraus immer wieder neue Erkenntnisse und damit eine neue Bewußtseinsverschiebungen ziehen dürfen.
Wie armselig erscheint in diesem Licht die stolpernde, bitterkalte Anstrengung des menschlichen Geistes auf der Erde, der in den engen Grenzen des materialistischen Denkens des Verstandes gefangen ist.
Es ist etwas Unvergleichliches, wie Leichtigkeit und kindliche Einfachheit in allen Erlebnissen in den Werken der geistigen Schöpfungen zu finden sind.
Diese Erkenntnis sollte Anlaß für einen enormen Aufschwung des geistigen Inneren eines Menschen sein, damit er diese glückseligen Orte mit allem, was für seinen Geist da ist, so schnell wie möglich erreichen kann, ähnlich wie wunderbare Geschenke.
Die Menschen auf der Erde sollten eine völlig offene Wahrnehmung für all die Pracht in sich tragen, die zu den Ebenen ihrer geistigen Heimat gehört.
Wenn dies der Fall wäre, würde ein Mensch in seinem Leben auf der Erde niemals etwas tun, was ihn auch nur im Geringsten daran hindern würde, den Zustand vollkommener Glückseligkeit zu erreichen, der ihn in jedem Augenblick des Paradieses erwartet.
Im Gegenteil, er würde sein ganzes Handeln der Tatsache unterordnen, daß in seinen schicksalhaften Fäden der direkteste Weg hinauf zum Licht läge.
Damit käme auch wie selbsttätig eine edlere Reinheit auf diese grobstoffliche Erde, die letztlich allen Menschen zugute käme.
Die Erneuerung des gesegneten Aufwärtszyklus geistiger Funken würde beginnen, wie es immer hätte sein sollen.
Unter anderem dürften die Menschen auch in ihrem eigenen materiellen Leben Ereignisse erleben, die, so natürlich sie auch sein mögen, zunächst als wundersame Manifestationen der Barmherzigkeit Gottes erscheinen würden.
Durch den einfachen Weg enthusiastischer menschlicher Bemühungen, die geistige Heimat zu erreichen, würde die ersehnte Zeit des Königreichs Gottes auf Erden als natürliche Folge kommen.
PDF…………….„🔗“ 📘
„🔗“CESTA GRÁLU / GRALSWEG„🔗“