Klar und rein. Frei von den verschwommenen Farben der Selbstsucht und Eitelkeit, frei vom üblen Geruch der Gier und des Neids, frei vom bitteren Geschmack des Grolls und des Zorns. So sind die Gedanken dessen, der danach strebt, im Einklang mit dem Willen des Allmächtigen zu leben.

Der Tag Ohne Morgen

„Ist der innere Wille rein, so formen sich die Gedanken dementsprechend.“

Roberto C. P. Junior Brasilianischer Schriftsteller.

„Der Mensch braucht Gott wie Wasser und Sauerstoff.“

Alexis Carrel (1873–1944) Französischer Biologe.